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Cheater verklagen nach Strich und Faden

Wie wärs mit ner Umfrage dazu kann man das noch einstellen würde mich mal intressieren ob mehr dafür oder dagegen sind.
 
man kann ja einem beim fußball auch net verklagen wenn der den ball in die hand nimmt und damit ins tor rennt.:rolleyes:
 
verklagen ist doch absolut behindert. sind die so geldgeil oder was soll sowas.
ich bin auch CS:S spieler aber solang da keiner übernatürlich spielt und mir mein spiel dadurch kaputt macht interessiert mich das nicht sonderlich.
die sollten lieber mal ihren VAC scheissdreck ersetzen durch punkbuster oder so.
 
rofl.
punkbuster ist gelinde gesagt fürn arsch.
selbst auf gut eingestellten cod2-servern gibts noch leute mit wallhack und aimbot(bzw schon wieder) und der punkbuster kickt die net, weil er nix findet.
selbiges bei cod1
 
I find das richtig so Die sollen noch dicke Geld straffen für, noch einführen am besten kompletten verbot für Internet Spiele. Sind doch bloss nichts kenner oder spiel verderber
 
AW: Re: Cheater verklagen nach Strich und Faden

-Fr34k- schrieb:
Die Leute sollten zuerstmal ihre Spieler für Multiplayermodi ziemlich cheatsicher machen, und falls doch mal was umgangen wird, einfach nen Patch rausbringen und fertig ist.
Wenn das den Entwicklern zu teuer ist, dann sollten sie es wenigstens überwachen und den Cheater den Account für eine Woche sperren mit Warnung, das beim nächsten mal der Account bzw Seriennummer gebannt wird.

Du beachtetst dabei leider nicht, dass den Herstellern dadurch hohe Kosten entstehen. Punkbuster wird doch sicherlich auch Lizenzgebühren kosten und eigene Anticheatsoftware zu entwickeln ist auch teuer. Natürlich kosten die Prozesse die gegen die Entwickler von Cheatsoftware angestrengt werden auch Geld, allerdings gehe ich davon aus, dss Valve Kosten und Nutzen sehr genau kalkuliert.

KL0k schrieb:
verklagen ist doch absolut behindert. sind die so geldgeil oder was soll sowas.

Nein, Valve scheint seine Interessen nur konsequent schützen zu wollen. Hier geht es nicht um ein paar Pinunsen die durch einen Rechtsstreit gewonnen werden, sondern um das was die Nutzung von Cheatsoftware für Auswirkungen auf das Spiel und alle folgenden des Hewrstellers hat.

magix schrieb:
man kann ja einem beim fußball auch net verklagen wenn der den ball in die hand nimmt und damit ins tor rennt.:rolleyes:

Na wir wollen jetzt mal nicht Birnen mit Äpfeln vergleichen, abgesehen davon, dass ein solch regelwiedriges Verhalten hart geahndet wird.


Was die rechtliche Grundlage angeht fallen mir schon zwei Möglichkeiten ein:

1. Wirtschaftlicher Schaden
Insbesondere reine Multiplayerspiele leiden unter Cheatern. Ein hohes Cheateraufkommen führt zu Verdruss bei den Spielern und kann das Spiel ruinieren. Viele werden davon abgehalten das Spiel zu kaufen, die welche es schon haben lassen es vieleicht links liegen und auch die nachfolgenden Titel des Herstellers leiden darunter. Ein Multiplayerspiel lebt von seiner Community. Wenn die wegbricht ist es verloren. Bsp.: Call of Duty 2

2. unerlaubter Eingriff in die Software (Lizenzbedingungen)



Ich für meinen Teil spiele nicht wirklich viel online. Ein wenig HL2: DM und Day of Defeat: Source. Cheater, so schwer sie auch manchmal zu indentifizieren sind, gehen mir da gehörig auf die Nerven. Ich hab kein Problem damit wenn irgend jemand besser ist als ich, ich will einfach Spaß haben. Der wird mir aber verdorben, wenn da jemand sitzt, dessen Kugeln mit göttliche Hand geleitet werden und einem jede Chance genommen wird auch mal zu triumphieren.

Ich denke es kann jeder Community nur recht sein, wenn Valve die Programmierer und Distributoren von Cheatsoftware verklagt. Mir gefällts. Wen belastet es denn außer Cheatern? Mich nicht! Und ich kann Valve wirklich gut verstehen wenn sie diesen schritt tatsächlich unternehmen. Ein Spiel in dem viel gecheated wird, verliert seinen Reiz. Der zukünftige wirtschaftliche und imagetechnische Schaden ist imens.


Ich kann nur sagen: Bravo! Weiter so!

Wer anderen durch Cheaten den Spaß am teuer erkauften Spiel nimmt hat es nicht anders verdient.


Gruß,

Rukola
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Re: Cheater verklagen nach Strich und Faden

Naja verklagen bringt nichts. Es gibt so viele verschiedene Cheats und egal auf welchen Server man geht, es ist mindestens einer mit nem Cheat drauf. Jeder der 20:2 Stats hat oder ähnliches, den kann man sich schon mal in die Auswahl stellen, ob der cheatet oder nicht, was natürlich nicht heissen muss, das jeder mit den Stats cheatet.

Ich finde, die Anti-Cheat Software sollte regelmäßig drauf angepasst werden. Bei der Menge an Cheatern würde sich bestimmt wer finden, der das freiwillig um des Spielerswillen machen würde. Es gibt mehrere Möglichkeiten das Cheaten zu unterbinden, nur sind die halt extrem Kompliziert und möglicherweise auch ein bischen teuer, aber bei einer grossen Community sollte das in Kauf genommen werden.
 
Die Anticheat Software müsste dann täglich geupdatet werden damit es einigermaßen sicher ist. Ich weiss ja nicht wie es bei anderen Spielen ist, aber in CS sind die Anticheat Tools ja komplett nutzlos. Da ist ein guter Admin besser als jedes tool. (Ich beziehs jetzt nur auf Public Server).

Ma ne Frage: Der Kerl von OGC der von Valve verklagt wurde, war das ein Cheatcoder oder hat er sie nur verbreitet? Weil wenn er sie nur verbreitet hat, dann hatte die ganze Sache jawohl keinen Sinn, denn es gibt weiterhin genug sites wo Cheats verbreitet werden.
 
AW: Re: Cheater verklagen nach Strich und Faden

Wer nicht cheatet, hat auch nichts zu befürchten. Hier ist Solidarität und Sozialsein unangebracht.

1. Cheater: Steam-Account sperren
2. Entwickler von Cheats: Geldstrafe
 
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