Check24 Kosten

Ich versteh nicht was hier so rumgeritten wird.

Ich kann dir aber nur sagen, eine Kollege wollte einen Online Shop aufbauen und die haben ihm ein Kostenvoranschlag für die Website mit Webshop + Migration von 16.000€ gestellt.

Da nur nur neuen Content hast würd ich so um die 10.000 schätzen, immer je nach Aufwand natürlich und das nur die Website.

Ob dann noch andere Kosten auf dich zu kommen weiß ich nicht.
 
Der Preis hängt natürlich auch stark davon ab wo man so etwas machen will. Es gibt viele gute selbständige Informatiker und ich behaupte einfach mal das man hier bei gleicher bis besser Qualität weniger Zahlt als bei einer Agentur...
 
Das auf alle Fälle! :)
 
Stocki13 schrieb:
eben warst du noch bei 20k, so schnell geht das also bei dir...
20K für die Webseite. Für das Projekt und dem außen rum kommt da viel mehr zusammen. Dauerhaftes SEO, Marketing was sehr wichtig ist. Konferenzen zur Vorstellung - der Eintritt bei 1200 EUR pro Person und wenn man einen Stand haben will, dann ist man pro Auftritt bei 15K EUR.
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Xanta schrieb:
Ich versteh nicht was hier so rumgeritten wird.

Ich kann dir aber nur sagen, eine Kollege wollte einen Online Shop aufbauen und die haben ihm ein Kostenvoranschlag für die Website mit Webshop + Migration von 16.000€ gestellt.

Da nur nur neuen Content hast würd ich so um die 10.000 schätzen, immer je nach Aufwand natürlich und das nur die Website.

Ob dann noch andere Kosten auf dich zu kommen weiß ich nicht.
Danke man, endlich mal paar Zahlen!
Ergänzung ()

homerpower schrieb:
Der Preis hängt natürlich auch stark davon ab wo man so etwas machen will. Es gibt viele gute selbständige Informatiker und ich behaupte einfach mal das man hier bei gleicher bis besser Qualität weniger Zahlt als bei einer Agentur...
Ich muss gestehen, dass unser Unternehmen gleiche Schritte gegangen ist im Bezug auf Marketingsmaterial Digital und Print. Klar ist, dass größere Unternehmen teurer sind, aber auch professionaller und qualitativer. Ich kenns halt von unserer Marketingdirektorin und sie habens auch mit normalen Freelancern probiert und meist gings in die Hose.
 
Ein günstiger Softwareentwickler arbeitet Freiberuflich für vielleicht 60 Euro die Stunde, teurere auch mal für 120+ Euro. Je nachdem, wie individuell dein Bedarf ist, ist der Enticklungsaufwand mittelmäßig oder sehr hoch. Gehen wir mal von einer Woche für ein sehr einfachen Prototyp und zwei Monate Entwicklung für etwas halbwegs lauffähiges aus. Damit kommst du auf 19200 Euro bei 60 Euro Stundenlohn.

Je nach Umfang, Design (ein Softwareentwickler ist in der Regel KEIN Designer) etc. ist das aber erst der Anfang. Nach den zwei Monaten kannst du, wenn die Idee läuft, auch mal ein/zwei Entwickler einstellen, die die Software beständig weiterentwickeln. Aufgrund des Aufwands und der damit einhergehenden Kosten, würde ich dir anraten, einen Partner zu suchen, der den technischen Aspekt übernimmt (d.h. die Software entwickelt).

Wenn du möchtest schreib mich mal mit etwas mehr Details an. Vielleicht kann ich dir ein besseren Arbeitsaufwand (inkl. Milestones) abschätzen.
 
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andy_0 schrieb:
Ein günstiger Softwareentwickler arbeitet Freiberuflich für vielleicht 60 Euro die Stunde, teurere auch mal für 120 Euro. Je nachdem, wie individuell dein Bedarf ist, ist der Enticklungsaufwand mittelmäßig oder sehr hoch. Gehen wir mal von einer Woche für ein sehr einfachen Prototyp und zwei Monate Entwicklung für etwas halbwegs lauffähiges aus. Damit kommst du auf 19200 Euro bei 60 Euro Stundenlohn.

Je nach Umfang, Design (ein Softwareentwickler ist in der Regel KEIN Designer) etc. ist das aber erst der Anfang. Nach den zwei Monaten kannst du, wenn die Idee läuft, auch mal ein/zwei Entwickler einstellen, die die Software beständig weiterentwickeln.
Das ist alles richtig andy, jedoch selten nimmt man wirklich pro Std. Wenn wir Aufträge in der Firma vergeben kriegen wir eigentlich immer einen Projektpreis und das wars.
 
Das ist natürlich richtig. Der Entwickler weiß jedoch in etwa, wie viel Aufwand er investieren muss. Ob er 100 oder 1000 Stunden arbeitet, ist dir natürlich egal. De Fakto richtet der Freiberufler oder die Firma natürlich ihr Preisangebot nach den geschätzten Zeitaufwand ihrer Seite.

[Nachtrag]
Ich hab ein paar Jahre als Entwickler für eine Firma gearbeitet, die hat für B2B benutzerdefinierte Webshops, Webservices etc. erstellt. Entsprechend kann ich durchaus eine Vorstellung, wie sich die Preise da bilden ;).
 
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andy_0 schrieb:
Das ist natürlich richtig. Der Entwickler weiß jedoch in etwa, wie viel Aufwand er investieren muss. Ob er 100 oder 1000 Stunden arbeitet, ist dir natürlich egal. De Fakto richtet der Freiberufler oder die Firma natürlich ihr Preisangebot nach den geschätzten Zeitaufwand ihrer Seite.

[Nachtrag]
Ich hab ein paar Jahre als Entwickler für eine Firma gearbeitet, die hat für B2B benutzerdefinierte Webshops, Webservices etc. erstellt. Entsprechend kann ich durchaus eine Vorstellung, wie sich die Preise da bilden ;).
Danke für Deine Ausführung andy. Jedoch kann man da die Preise sehr gut drücken. Interessant war, dass bei meinem ehemaligen Arbeitgeber wir neue Webseite bestellen wollten. Da kamen Preise +- 50% raus, was echt erstaunlich war - design und aufwand war meist sehr ähnlich.
 
Natürlich bieten verschiedene Firmen jeweils eigene Preise an. Da gibt es natürlich auch starke Variationen im Preis. Der teuerste Anbieter ist sicherlich keine gute Wahl, die sehr günstigen haben aber häufig einen Haken. Da arbeitet dann entweder jemand, der wenig Erfahrung hat (bzw. sogar die Auszubildenden) oder gewisse Sachen sind nicht im Preis inkludiert. Je nach Lasten- und Pflichtenheft kann man da fleißig interpretieren, was denn nun Bestandteil des Auftrags war und was eine Zusatzleistung ist. Hier wird es knifflig. Ist die Bezahlung schlecht, werden eben keine Aufgaben auf Kulanz erledigt. Am Ende streitet man sich dann wegen alle möglichen Sachen, das verzögert natürlich das Projekt, was am Ende natürlich ebenfalls auf den Geldbeutel geht.

Softwareentwicklung ist gegenwärtig ein gut bezahltes Geschäft da der Bedarf hoch ist. Je nach Standort und Erfahrung haben Firmen und Freiberufler es nicht "nötig", ihre Preise stark zu reduzieren.
 
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