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NewsCivilization VII 1.2.2: Firaxis bringt riesige Karten gegen fliehende Spieler
Civilization VII ist für Entwickler Firaxis eine kleine Katastrophe. Seit Release im Februar 2025 kämpft das 4X-Strategiespiel mit verhaltenen Wertungen. Rezensionen und Spielerzahlen auf Steam sind im freien Fall. Ein großes Feature-Update soll jetzt Besserung bringen, die Probleme liegen aber mutmaßlich tiefer.
Keine TSL Maps.
Kein Steam Workshop.
Kein Wunder, dass das stirbt.
Selbst Civ FÜNF ist da noch besser.
Das mit dem Anführer und Civ von einander getrennt und dann wechselt das auch noch gehört sich für Civ auch nicht.
Und keine Arbeiter mehr für Kachelverbesserungen.
Und das mit dem langsam erweitern der Karte im Erkundungszeitalter etc. ist auch nicht Civ geeignet.
Das EINZIG positive für mich an Civ7 ist, dass Sie endlich FLÜSSE mit Schiffen befahrbar gemacht haben.
Die sollen lieber was tun, damit die Massen von Civ5/6 Spieler überhaupt in Erwägung ziehen, Civ 7 zu kaufen!
Ich habe 2500 Stunden Civ 5 und 4500 Stunden Civ 6 auf dem Buckel und solange der Zeitalterunsinn a la Humankind nicht komplett weg ist, werde ich nicht einen Cent für Civ 7 ausgeben. Wenn sie dazu nicht willens sind oder es nicht möglich ist, dann wird halt auf Civ 8 gewartet bzw. anderen 4X Spielen wird eine Chance gegeben… denn wenn Civ 7 nicht mehr Civ ist, dann kann ich auch gleich woanders meine 4X Bedürfnisse decken
Civ VII ist einer jener Titel, bei dem selbst ich als Urfan seit Teil eins auf eine Complete Edition warte. Zu sehr hat man die Waage dieses Mal in Richtung 'Cashgrab' verlagert und elementare Traditionsinhalte in kommende DLC outgesourced als dass ich einen Kauf zum jetzigen Zeitpunkt vor mir selber rechtfertigen könnte.
Dennoch möchte ich zuversichtlich bleiben und auf ein fertiges, vollständiges und ausgereiftes Spiel Anfang kommenden Jahres setzen.
CIv II und V können die Zwischenzeit bei Bedarf überbrücken.
Die Spieleindustrie ist aber auch selbst schuld. Um Spiele zu monetarisieren, werden sie in möglichst viele DLCs zerstückelt, wodurch die Spiele erst nach und nach an Umfang gewinnen. Wenn sich die Spieler dann an den vollständigen Umfang gewöhnt haben, kann eine neue Basis Version nur verlieren.
Außerdem ist das Bedürfnis irgendwann gesättigt. Das war bei mir zumindest so. Ich habe intensiv Civ IV gespielt. Bei Teil V war dann schon die Luft raus, was dann dazu geführt hat, dass ich Teil 6+7 gar nicht mehr gespielt habe (obwohl Teil 6 in meiner kostenlosen Epic-Bibliothek vorhanden ist).
Civ 6 mit allen DLCs ist ein klasse Spiel. Hätte Firaxis alles beibehalten und alle Ressourcen darin investiert, die relativ schwache KI gründlich zu verbessern, dann hätte ich dafür 70€ bezahlt.
Wenn die clever wären würden sie das Hauptspiel einfach verschenken und dann die einzelnen DLCs für jeweils 9,99 € verkaufen und 20 DLCs rausbringen mit neuen Fraktionen und jeweils einer neuen Mechanik.
Civ5 war das erste Spiel wo sie vernünftig geworden sind und Hex statt Quadrat für Isometrisch genommen haben.
Quadrat passt bei Isometrisch einfach nicht so gut wie Hexfelder das tun.
ich habe auch viele Civs mitgemacht aber ich wünsche mir doch ein Remake von Call to Power 2 ^.^
ansonsten: alles was mit Civ7 kam, bis auf die beschiffbaren Flüsse - musste nicht sein. Da ging mir bei Civ6 schon der letzte Nerv bei den Distrikten ab. Nun ja - muss ja alles immer komplizierter werden.
Und wenn ich mir alle Posts hier durchlese, jeder konnte irgendeinem Civ etwas abgewinnen. Und es spricht für die Stärke der Serie, das jeder im Grunde ein anderes „Lieblings Civ“ hat. Was müssen die Leute bei Firaxis eigentlich gesoffen haben, um das eine Element, was alle Civ Spiele gemeinsam haben, zu streichen? So dumm kann man eigentlich gar nicht sein…
Wenn die clever wären würden sie das Hauptspiel einfach verschenken und dann die einzelnen DLCs für jeweils 9,99 € verkaufen und 20 DLCs rausbringen mit neuen Fraktionen und jeweils einer neuen Mechanik.