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Claude - Subscriptions for free?

Schmalhans93 schrieb:
So läuft es nicht. Und das weißt du.
Das Ergebnis muss immer gut sein. Ob du es selbst machst oder mit KI interessiert niemanden.
Wenn man es mit KI gut hinbekommt entlastet das aber massiv und man kann sich um wichtige Dinge kümmern. Nicht um das stundenlange PowerPoint Folien basteln oder Excel bauen.
Die Arbeit dauert halt solange wie sie dauert. Wenn mein Arbeitgeber will, dass ich mit Tool X arbeite, dann werde ich der Zeit damit fertig, die ich mit Tool X halt benötige. Never ever würd ich meinem Arbeitgeber diesen Produktionsgewinn einfach schenken. Der Arbeitgeber schenkt mir ja auch nichts.

Wenn du natürlich den Produktionsgewinn einstreichst und für 1h Aufwand dann 4h "buchst" musst du ja nur gegenrechnen ob sichs auszahlt für dich.
 
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Schmalhans93 schrieb:
Für meine Usecases sind Opus 4.8 und Fable 5 wie Tag und Nacht zu allen Anderen, die ich kenne.
Hast du die mit Opus 4.6 verglichen? 4.6 war für mich das erste Modell, dass wirklich nutzbar war für mich, kein Vergleich zu Sonnet und vielen anderen Modellen.
 
Ist doch ganz einfach:
Wenn der Arbeitgeber es nicht bezahlt, bekommt er es nicht. Dann gibt es eben nur schlechtere Qualität oder längere Arbeitsaufwände.
Wenn du sonst die Arbeit in angemessener Qualität und Zeit nicht schaffst, du es sonst gar nicht nicht erst kannst oder du so viel Zeit sparen möchtest, dass du die Seele baumeln lassen kannst, dann sind 1200 € im Jahr nichts. Dann setz die 1200 € ab und es ist schon viel weniger. Urlaub hin oder her.

Wenn es dir nicht mehr als 20 € wert ist, aber alles andere "zu schlecht" ist... was soll man dann sagen?
Schau auf mydealz oder anderen Seiten, die sich nur damit beschäftigen, Dinge günstiger zu erhalten.

Was soll die ganze Diskussion außen rum?
 
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Schmalhans93 schrieb:
Sie will, dass ich Copilot nutze - weil es kostenlos ist. Sie wollen einfach kein Geld ausgeben.
Sicher, dass es nur das Geld ist?
Wenn es eine größere Firma ist, werden sie sicherlich CoPilot über die M365 Lizenz beziehen, meist dann auch mit einem entsprechenden Lizenz-Modell im Hintergrund. Entsprechend werden die Daten anders verarbeitet. Microsofts CoPilot läuft, bei richtiger Konfiguration, auf Rechenzentren in Schweden (vielleicht auch inzwischen wo anders in der EU), während Claude auf irgendwelche Server von Google setzt, die auch in den USA liegen können. Gut möglich, dass es eine Informationssicherheitspolicy seitens der Firma ist.

Die Frage ist eher, ob die Verwendung von Claude überhaupt erlaubt ist.
 
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Du solltest deinen Plan nochmals überdenken, obwohl ich es nachvollziehen kann.

Wenn die Firma nur Copilot stellt, welcher übrigens auch Sonnet/Opus/Fable unterstützt (fraglich ob du wirklich Opus+ benötigst), solltest du ohne Nutzungsgenehmigung von Claude eher davon absehen.

Warum? Compliance, Security und Datenschutz. Das kann theoretisch auch nach hinten losgehen. Wenn es eben nicht schneller mit Copilot gehen sollte, dann ist das eben so.
 
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Aus genau den Gründen (aka Informationssicherheitspolicy) dürfen wir außer CoPilot nichts nutzen.
Ich werde das Gefühl nicht los, dass es beim TE ähnlich sein könnte.
 
Wenn jemand so tief in der AI-Nutzung ist, dass er diese Modelle benötigt, ist er sicherlich rundum informiert, was er bei seiner Firma darf und was er nicht darf.
 
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wenn du copilot pro benutzt dann kann die firma dir opus in copilot freischalten. dann benutzt du im copilot opus und in claude selber fable5.
 
Macht es nicht mehr Sinn das Geld in CoPilot zu investieren, wenn man dort auch Claude bekommt anstatt in Claude selbst? Die Kosten sind ja nicht groß unterschiedlich
 
@Schmalhans93
Ich kann dich zwar verstehen wenn du sagst an Claude kommt nichts ran, aber die Realität gibt dir da nur bedingt recht!
Ich persönlich arbeite am liebsten mit Gemini, andere mit ChatGPT und gerade im Moment sind viele bei den günstigen Chinamodellen.

Alle Modelle haben eine etwas andere Art zu arbeiten und wie @madmax2010 dir schon richtig gesagt hat, muss man sich in ein Modell auch einarbeiten.
Die Ergebnisse hängen stark davon ab, wie du deinen prompt für das jeweilige Modell formulierst!

Bei dir kostet eine Anfrage ja offensichtlich ca. 1€, dafür bekommt man an anderer Stelle über 1 Mio Tokens. Wenn du kostenoptimiert KI nutzen willst, ist das wie Sprit sparen, es wird unbequemer!
 
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Schmalhans93 schrieb:
Sie will, dass ich Copilot nutze - weil es kostenlos ist. Sie wollen einfach kein Geld ausgeben.
Und wenn dann nur für alte, schlechte, billige Modelle in der eigenen Lösung, die nichts taugt.

Ja dann lass dir halt abklären das du für deine Arbeit benötigt ist halt ein Betriebsmittel und easy dann sollte deine Arbeit dir doch die dicke Subscription zahlen. Oder du lieferst halt mal paar mal schlechte Ergebnisse und kannst dann schön zeigen hier damit kann ich viel bessere Sachen in wenig Zeit abgeben.

Einfach Ball spielen wie man das so in einem Unternehmen macht.
 
Was wir sehen ist dass ein paar “Nerds” schneller sind bei der Nutzung von neuen Tools als der Arbeitgeber.

Man muss aufpassen, dass confidentiality und Datenschutz nicht verletzt werden bei Nutzung von Tools die nicht vom Arbeitgeber kommen.

Ich bin auch gerade dabei die CoPilot Nutzung zu optimieren, da das bereitgestellte Tool ist.
 
Macht euch um Datenschutz mal keine Sorgen. Es gibt eine Policy, die regelt was man in öffentlichen Tools nutzen darf. Daran halte ich mich natürlich.

Wir haben nur den normalen Copilot, weil der in der M365 Lizenz inkludiert ist, die wir sowieso haben.

Pro kostet zusätzlich. Haben zwar ein paar Leute im Unternehmen… aber dafür muss man sich tief bücken.. da habe ich keine Lust drauf. Zumal ich mit dem regulären Copilot so schlechte Erfahrungen habe dass ich nicht glaube, dass es an Claude ran kommt.

Und an alle, die so empört sind, dass ich denke man könnte etwas kostenlos bekommen.
Ich habe im ersten Beitrag schon gezeigt, dass es grundsätzlich Möglichkeiten gibt.
Claude hat mehrere tausende Max 20x Lizenzen für 6 Monate an Open Source Entwickler verschenkt.
 
Nutzt folgendes in Claude Code:
https://github.com/rtk-ai/rtk
https://github.com/JuliusBrussee/caveman
Ergänzung ()

Schmalhans93 schrieb:
Pro kostet zusätzlich. Haben zwar ein paar Leute im Unternehmen… aber dafür muss man sich tief bücken.. da habe ich keine Lust drauf. Zumal ich mit dem regulären Copilot so schlechte Erfahrungen habe dass ich nicht glaube, dass es an Claude ran kommt.
Du weisst schon, dass man Copilot mit Opus nutzen kann? ;)
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Ich habe eben kurz Rechachiert, das Opus in CoPilot muss freigegeben werden vom Admin, weil alle Anfragen außerhalb der Policy laufen, zum Beispiel auf den Claude Servern in den USA
 
Ich kann über ein paar engstirnige Kommentare hier nur schmunzeln.
Die Idee, dass man ein tool nutzt um auf der Arbeit einen internen Wettbewerbsvorteil zu haben oder einfach weil man es besser machen möchte, ist hier noch keinem der Schreiber gekommen?

@Topic, ich habe noch das hier gefunden, eventuell könnte das eine Option für dich sein, sonst hilft tatsächlich nur zahlen . Ansonsten sind Abos direkt abziehbare Betriebsausgaben für deinen Arbeitgeber, aus meiner Erfahrung heraus lässt sich sowas i.d.R. gut mit dem Vorgesetzten absprechen, wenn der betriebliche Nutzen klar dargestellt werden kann.
Sollte dem nicht so sein - oder du das tool doch lieber insgeheim für dich nutzt - sind zumindest die Kosten als Werbungskosten in der Steuererklärung für den beruflich genutzten Teil absetzbar.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich nutze neben Claude noch ein Cursor Abo. Damit ist man zwar auch nicht unendlich unterwegs aber kann die Droge etwas strecken ^^
Ergänzung ()

Augen1337 schrieb:
Ist doch ganz einfach:
Wenn der Arbeitgeber es nicht bezahlt, bekommt er es nicht. Dann gibt es eben nur schlechtere Qualität oder längere Arbeitsaufwände.
Wenn du sonst die Arbeit in angemessener Qualität und Zeit nicht schaffst, du es sonst gar nicht nicht erst kannst oder du so viel Zeit sparen möchtest, dass du die Seele baumeln lassen kannst, dann sind 1200 € im Jahr nichts. Dann setz die 1200 € ab und es ist schon viel weniger. Urlaub hin oder her.
Oder investiere in eine 96GB Graka und lass das Zeug Lokal rennen. Für unternehmen zwecks Datenschutz eh das Beste!
 
blueGod schrieb:
Ich kann über ein paar engstirnige Kommentare hier nur schmunzeln.
Die Idee, dass man ein tool nutzt um auf der Arbeit einen internen Wettbewerbsvorteil zu haben oder einfach weil man es besser machen möchte, ist hier noch keinem der Schreiber gekommen?
Absolut fair, habe nur bei Kunden schon gesehen, dass Leute dafür belohnt oder gefeuert wurde. Hinweise dazu sind von allen durchaus nett gemeint denke ich.

AAS schrieb:
Du weisst schon, dass man Copilot mit Opus nutzen kann?
Wobei da die Resultate auch anders sein werden. Andere System prompts, andere policies,..

Gefühlt macht das inzwischen mehr aus, als die Modelle selbst
 
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