Collaboratory Metalpad Problem

X

xtreme2009

Gast
Hi, also ich hab mir das Asus Striker Extreme Mainboard gekauft und das Asus Silent Knight.
Dann hab ich mir dieses Liquid Metalpad eingesetzt.Hab übrigens ein e6600 drin. Jetzt hab ich im Bios 55°. Im Windows Idle 53° bei Everest. Wollte gestern ein BurnIn versuchen. Tja hab die Prozzis auf 70° gekriegt mir vielen Programmen, doch dann wurde die Temperatur wieder 53°. Ok hab den Lüfterabgeschaltet und es noch ein BurnIn versucht, sie geht einfach nicht höher. Dann hab ich den Kühler abgenommen und was ist?, nicht das metalpad ist nicht geschmolzen. Man was soll ich jetzt versuchen. Kommt schon Leute, hilft mir einbisschen nach oder ist die Temperatur normal?
 
Hoi, mach nochma und benutz Core Temp dafür. Wichtig ist das der Kühler Perfect sitzt. Wenn du nicht das neuste Everest hast werden die Temps nicht richtig ausgelesen. Also Core temp downloaden dann noch Orthos Prime und den Lüfter abschalten--->dann gib ihm. 70°C mit Core Temp das reicht auf jeden fall.


greetz
 
striker33 schrieb:
gibt es ein programm dass den lüfter abstellt ohne den pc zu öffnen

warum? steck den Lüfter einfach aus. Und wenn 70°C erreicht sind dann wieder ein. Wenn dir da zuviel ist mußt du es lassen wie es ist.
Mit Speedfan vielleicht, aber glaube kaum das du da den Cpu Lüfter regeln kannst.


greetz
 
Bei guter Gehäusebelüftung so 30-35°C im Idle mit PcProbe 2. Aber die Paste sollte 48st drauf sein damit die Temps stimmen, da diese noch aushärten muss.


greetz
 
Rechner auf (wo ist das Problem? :) ), Rechner an, BIOS Health Monitor, Kühler vom Pin trennen, bei 65 Grad wieder einstecken, und gut ist.

Das LiquidPad braucht laut Angabe 58 Grad um flüssig zu werden.
 
Jup, laut Angabe von Coollaboratory, und die sollten es schließlich wissen. Soweit mir bekannt sind es aber nicht genau 58°C, sondern irgendwas zwischen 58 und 59, aber das ist im Anwendungsbereich eh egal ;)
 
aaaalso. Ich hab letzt woche ein e6600-System mit Thermalright SI-128 zusammengebaut und auch metalpad(zunächst verwendet)... Das Problem war, dass das Pad nicht richtig saß(nachdem ich 2 von den 3 CPU-PAds beim abziehen zerrisen hab :) ) und ich auch keinen Burn-in hingekriegt hab. Ich hatte 45°Idle und 72°C last, es hat sich nix verändert.

Ich weiß auch nicht was da schief ging aber ich hab dann am Ende alles wieder abgekratzt(es war nur teilweise-burned in...) und die Beipack-Leitpaste draufgeschmiert und voila... 21-23°C Idle und 40-45°C Last.

Ich dachte auch das Pad wäre der Megahammererfolg-und-auch-noch-einfach-zu-montieren aber die gute alte Leitpaste is halt doch perfekt(für mich zumindest).
 
Der gleiche Mist wie bei mir. Ich dachte schon, ich wäre zu blöde, das Pad vernünftig anzuwenden. Ich habe meinen E6400 laut diverser Monitoringprogramme durch leichte VCore Erhöhung von 65°C bis auf 80°C hochgejagt, die Pads (ich hab`s mit allen drei Pads nacheinander versucht) waren davon völlig unbeeindruckt. Kühlerboden und Heatspreader sind plan, davon gehe ich jedenfalls aus, weil hauchdünn auf die CPU aufgetragene WLP gleichmäßige Kontaktspuren auf dem Kühlerboden hintelässt.
Das Experiment Metall Pad ist für mich völlig in die Hose gegangen. Außer Spesen nix gewesen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Tja nichts geht über die gute alte Arctic Silver 5...die Pad's sind einfach nur Müll in meinen Augen und versuchen!
 
Da muss ich nun mal widersprechen!

Als ich gestern meinen Susurro durch den Freezer 64 Pro ersetzt hatte, habe ich ein neuen Pad verwendet und den Burn-In durchgeführt bevor ich das Board in mein Gehäuse gesetzt habe.

Das dadurch die Erwärmung des Ganzen natürlich beeinträchtigt wird, ist klar.

Erster Test Cpu-Kühler ohne Pad ( die vorgefertigte Paste des Freezers habe ich entfernt):

Lt. Bios wurde eine maximale Temp von 40 Grad erreicht, der Lüfter lief auf Maximum.

Dann ein neues Pad und Kühler drauf, FAN-Stecker weg und ab die Post.

Da der Kühlkörper vom Freezer von der Kontaktfläche etwas kleiner ist als die CPU, konnte ich die Reaktion des Pads ganz gut verfolgen.

Bei 65 Grad lt. Bios ist es geschmolzen. Dannach musste sich die CPU lange entscheiden, ob sie wärmer werden wollte. Dann Lüfter connected und die Temperatur war ruckzuck auf 38 Grad und dort dann stabil.

Nach einem Neustart schwankte sie erst eine Weile zwischen 33 und 36 Grad und ist dann wieder gen 38 Grad!

Jedoch läuft hier der Lüfter, welcher eigentlich nur bis 5000+ freigegeben ist, auf Maximum, höchstens mal -100 U/min, aber weniger nicht. D.h. unter Last und/oder nach dem geplanten OC könnte es knapp werden, die 75 Grad nicht zu erreichen....
 
So ich muss auch mal diesen Thread wieder ausgraben weil ich mir überlege die Pads zuzulegen um vielleicht noch ein paar Grade rauszuholen, allerdings klingt das ja nicht gerade überzeugend was man hier so liest...
Meint ihr es lohnt sich? Und noch ein Frage...ich hab den Thermalright Ultra-120 eXtreme als CPU Kühler und der läßt sich nur verdammt schwer montieren und rutscht auch während der Montage immer hin & her. Wie soll man da das Pad dann ordentlich montieren?
 
Zurück
Oben