CPU Leistung schwächer als es sein sollte

nightl1fe

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Hallo leute,

nachdem ich mich etwas mit OC versucht habe mit tutorial videos aus youtube, zeigt meine cpu eine schwächere leistung an.

Ich habe auch im BIOS die standartwerte geladen.

Hier ein screenshot:
Weiß irgendjemand womit das zusammenhängen könnte?

776101
 
welche fülle von informationen
 
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Ist Userbenchmark der neue Hype? Vlt. solltest du Englisch lernen. Nimm Cinebench R15/20 für CPU Leistung und 3Dmark für GPU Leistung, poste die Ergebnisse.

nightl1fe schrieb:
nachdem ich mich etwas mit OC versucht habe mit tutorial videos aus youtube, zeigt meine cpu eine schwächere leistung an.
yxman schrieb:
YT Video von nem 12jaehrigen mit Blechdosenmicro der 20min Muell labert bevor er die 5s brauchbaren Content zeigt... Idiocracy laesst gruessen.

Bzw noch ein großer Vorteil in der heutigen Welt, Lesen:

https://www.computerbase.de/forum/t...ing-beginnend-ab-skylake-architektur.1867460/
 
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Es fehlen alle technischen Details zu den Einstellungen.
Takt Basis/Turbo, HT /on/off, Vcore, Temperatur, sowie vorher und nachher Werte sind ebenso angebracht.
 
Benutze bitte einen richtigen benchmark und nicht diesen userbenchmark mist.
Wenn es explizit um CPU geht: Nehm Cinebench R20 oder so.
 
Ich hatte das Problem bei Userbenchmark auch damals, als mein Ryzen 5 2600 ankam, aber da würde ich auch keine Benchmarks machen. Hab Cinebench R15 geladen und da war alles normal
 
Wer UserBenchmark nutzt, der postet normalerweise Fragen auf gutefrage.net?!?
 
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finde userbenchmark eine tolle sache
 
Naja, schimpft mal ruhig auf den Benchmark, aber der Screenshot zeigt doch schon, daß der TE was am Turbo verkonfiguriert hat. (3.6Ghz Turbo. Passt nicht.)
Weiß jetzt auch nicht, was beim Standardwerte-laden falsch gelaufen ist. Das hätte ja schon reichen sollen.
(Vielleicht auch speichern, nicht nur laden.. gg )
"Schlimmstenfalls" CMOS-Clear und alles wieder sinnvoll einstellen.
 
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Zunächst mal: Die Seite Userbenchmark ist an sich gar nicht schlecht. Die Werte bieten zumindest einen guten Anhaltspunkt über die von einer bestimmten Hardware zu erwartende Leistung. Problematisch wird die ganze Sache nur dann, wenn Nutzer einem Benchmark eine größere Bedeutung beimessen als er haben kann oder sogar ihn nicht verstehen.

@nightl1fe
Wie von @Mac_Fly schon angemerkt hast du an deiner CPU irgend etwas massiv verkonfiguriert. An sich hat der i7-8700k laut Intel Datenbankeintrag ( https://ark.intel.com/content/www/u...8700k-processor-12m-cache-up-to-4-70-ghz.html ) eine Basis-Taktfrequenz von 3,7 GHz und eine Turbo-Taktfrequenz von 4,7GHz. Du hast dagegen anscheinend eine Turbo-Taktfrequenz von 3,6 GHz eingestellt. An irgendeiner Stelle (wahrscheinlich im BIOS) wurden da jedenfalls vollkommen absurde Werte festgelegt. Offensichtlich hast du irgendwas eingestellt ohne wirklich zu verstehen was du da eigentlich gemacht hast.
 
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Es wieder alles okey. Nach einpaar neustarts und änderungen zeigt es wieder die normalen werte an.
weiß auch nicht was da los war. danke euch
#closed
 
En3rg1eR1egel schrieb:
welche fülle von informationen
Ja:
Asrock Z370 Extreme 4 mit nicht-aktuellem Bios
i7 8700k @3.6ghz Turbo
32GB RAM DDR4-3000
flotte SSD
Win10
Auflösung:WQHD
Graphic-Score 117%, also vermutlich irgendwie ne vega56 oder 1070ti, irgendwas in dem Bereich, wenn der Score passt
Bauchgefühl: der TE hat ne Nvidia.


Ist doch schonmal was. Und das Problem hat sich jetzt auch noch "von ganz allein" gelöst. Einfach nur ein paar mal neustarten (gg) Was wollen wir mehr? Nachtrag, überlesen: Naja, Ok, fast von allein: "paar Änderungen"..
 
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Diese Userbenchmark-Dinger unterscheiden leider nicht zwischen übertakteten und nicht übertakteten Chips. Deshalb wird jeder Chip auch mit den Stickstoffgekühlten 6GHz Monstern verglichen, die da eingereicht wurden.

Userbenchmark einfach ignorieren. Das reicht vielleicht, um die Relation was die Performance von zwei CPUs/GPUs/etc. angeht grob abzuschätzen, aber als echter Benchmark für den Hausgebrauch bringt's keinem was.
 
Naja, wenn man die Informationen, die der Benchmark ausspuckt, liest, dann sieht man schon, daß die stickstoffgekühlten 6Ghz-Monster total in der Unterzahl sind und den Durchschnitt nicht grossartig ändern.

Und (für unsere Zwecke) es ist auch völlig wurscht, ob der Benchmark realitätsnah ist oder nicht, ob Spiel x oder y auch schneller laufen würde, wenn der Bench auch schneller ist. Die Benchmarkroutinen können auch der letzte Dreck sein. Egal.
Ich erwarte noch nichtmal, daß die Leistung der Hardware fair bewertet wird, und der eine Hersteller wirklich schneller als der andere ist , im echten Leben.
Aber der Test ist doch auf jedem Rechner gleich. Und wenn mein "386 dx-40" mit "dem" Takt "die" Punkte bringt, dann sollte Dein "386 dx-40" das doch auch können. Wenn nicht, ist vielleicht was faul...nur darum gehts hier doch.
 
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Mac_Fly schrieb:
Naja, wenn man die Informationen, die der Benchmark ausspuckt, liest, dann sieht man schon, daß die stickstoffgekühlten 6Ghz-Monster total in der Unterzahl sind und den Durchschnitt nicht grossartig ändern.

Ist auch völlig wurscht, ob der Benchmark realitätsnah ist oder nicht, ob Spiel x oder y auch schneller laufen würde, wenn der Bench auch schneller ist. Die Benchmarkroutinen können auch der letzte Dreck sein. Egal.
Der Test ist doch auf jedem Rechner gleich. Und wenn mein i386 dx-40 mit "dem" Takt "die" Punkte bringt, dann sollte Deiner das doch auch können. Wenn nicht, ist vielleicht was faul...nur darum gehts hier doch.
Absolut richtig. Das Ding ist, dass der Großteil der da getesteten Geräte definitv übertaktet ist, man die einzelnen Einsendungen aber nicht einsehen kann. Deshalb kommt bei so ziemlich jeder Stock-CPU raus, dass sie definitv "below average" performt, oder eben "way below average" und UserBenchMark spuckt entsprechend Warnmeldungen aus.

Die Aussagekraft des Benchmarks beeinflusst das nicht, aber die Möglichkeiten, denselben richtig zu interpretieren nimmt es einem praktisch komplett weg.
 
norgur schrieb:
.. man die einzelnen Einsendungen aber nicht einsehen kann.
Ok, nicht alle in alle Ewigkeit. Aber schon so einge, die aktuellsten zb. Seitenweise. Und die peak-Werte auch.
(Da sieht man dann halt den DAU mit der besten Videoanleitung und 1 GHz Turbo und auch das 6 Ghz-Monster)
Auf jeden Fall genung Infos, um die Leistung des eigenen Rechners auch in Relation zum anliegenden Takt bewerten zu können. Also ,wenn Du Dir einen Fall rauspickst und siehst, daß der Speed da höher oder niedriger war, dann siehste auch den Takt und kannst erkennen: Ah, 6Ghz-Monster oder oh, der TE hat ja nur nen Turbo von 3.6Ghz und von 100 getesteten Rechner mit gleicher cpu war keiner langsamer als seiner.. komisch.

Und daß da vielleicht der Großteil übertaktet ist, finde ich noch toller, dann kann ich gleich mit abschätzen, wie ich bzw. mein silizium oc-maessig so da stehen. Ob ich den OC-Dream oder ne Krücke habe.. sehe ich vielleicht nicht unbedingt 100%-zuverlässig, Faktor X sitzt ja noch vorm Bildschirm und ob die Rechner mit den Traumwerten auch wirklich stabil sind, sehe ich auch nicht.
 
Letztendlich gilt für Userbenchmark das gleiche was für alle Benchmarks gilt. Er ist vollkommen nutzlos und eventuell sogar irreführend wenn man ihn nicht versteht. Dasselbe gilt für die ganzen Diagramme in Testberichten. Die Diagramme alleine bringen gar nichts, man muß auch fähig sein sie folgerichtig zu interpretieren.
 
Mac_Fly schrieb:
Naja, wenn man die Informationen, die der Benchmark ausspuckt, liest, dann sieht man schon, daß die stickstoffgekühlten 6Ghz-Monster total in der Unterzahl sind und den Durchschnitt nicht grossartig ändern.

Ist auch völlig wurscht, ob der Benchmark realitätsnah ist oder nicht, ob Spiel x oder y auch schneller laufen würde, wenn der Bench auch schneller ist. Die Benchmarkroutinen können auch der letzte Dreck sein. Egal.
Der Test ist doch auf jedem Rechner gleich. Und wenn mein i386 dx-40 mit "dem" Takt "die" Punkte bringt, dann sollte Deiner das doch auch können. Wenn nicht, ist vielleicht was faul...nur darum gehts hier doch.
Stimmt alles, und wie ThanRo sagt, ohne, dass man lesen kann, was da wirklich steht bringt's einem nix. Ich bin nur der Meinung, dass der UserBenchmark sich nicht so gut für die alltägliche Wald-und-Wiesen-Benchmarkerei eignet, weil er eben schön flashy irgendwelche (nonsens-)Warnungen ausspuckt und die Vergleichsmöglichkeiten wenig offensichtlich kommuniziert.

Deswegen finde ich, man sollte ihn gerne einsetzen, wenn man es möchte (und kann), ich bin aber gegen diesen Trend, dass immer mehr Leute aus welchen Gründen auch immer unbedarft diesen Benchmark verwenden, eben weil er schön a la Panikmache Ergebnisse zurückgibt, die eigentlich keine Panik wert sind. Deswegen spreche ich bei jedem, der noch nicht so den Peil hat, was Benchmarkzahlen etc. so zu bedeuten haben eine klare Warnung vor diesem Bench aus.
 
norgur schrieb:
flashy irgendwelche (nonsens-)Warnungen
Ja, ich weiss, was Du meinst. Bestimmte Sachen, zb. bestimmte Ram mit Samsung B-Dies. Da sind viele sehr hoch übertaktet und @stock wird schont gewarnt, könnte zu langsam sein. Aber dann guckste in so nem Fall halt etwas genauer hin und dann siehste, daß Dein Wert @stock völlig ok ist, gibt ja genug ähnliche Ergebnisse zum vergleichen.
Gut, die Leistung musste dann natürlich bringen das zu erkennen.
Und wenn Du Ram suchst, der sich mit guter Wahrscheinlichkeit hoch übertakten lässt, dann weisste jetzt ja auch wo Du gucken musst kannst. :-)

norgur schrieb:
Deswegen spreche ich bei jedem, der noch nicht so den Peil hat, was Benchmarkzahlen etc. so zu bedeuten haben eine klare Warnung vor diesem Bench aus.
Klar, so im Sinne "Nicht die Waffe ist gefährlich.."
 
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