im augenblick bin ich enttäuscht vom forum (schluchz)- und von den spezialisten all-überall:
gibt nur eine richtige antwort (meine ich), nämlich:
das geht ganz leicht (und kann jeder!).
simpel und einfach die cpu ca. 30%-70% runtertakten. dann kann man die vcore mindestens umden gleichen betrag runternehmen (so man ein board dazu hat) - und dann taktet die cpu praktisch ohne wärmeentwicklung (physikalisch glatt falsch)
- ich hatte das im kleingedruckten auch schon ein paar mal gepostet:
barton xp-m 2600+ läuft mit 1,25 volt und 133x6 zum surfen bei rt 19°C mit 19°C, mobo 24°C. (dass die cpu von 700 gramm kupfer gekühlt wird mag eine rolle spiele, aber nicht wirklich

s.u., und auch da drauf der lüfter @1900 unhörbar. ginge na klar glatt passiv).
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"die wärmeentwicklung folgt in abhängigkeit von vcore und takt einem exponentiellen bildungsgesetz". und wenn amd beim (desktop-)barton 1,65 volt und 2100mhz für einen xp3000+ als den betriebspunkt nach tests festlegt, so steigt die wärmeentwicklung darüber (durch oc) exponentiell an - und darunter sinkt sie (auch genauso) weiter(!).
"alle denkbareren betriebspunkte (aus vcore und takt) sind punkte auf einer exponentiellen kurve".
- "beim a64 macht cool'n'quiet das von alleine": fsb200x5 stellen sich da ein, mit 1,06 volt: klar einsichtig, dass man dazu den cpu-lüfter auch abschalten könnte (man macht das wohl nich, a.) weil was sagt der user? versagensverdacht? und b.) was, wenn der kühler nach langer zeit des surfens @1,05 volt wirklich nicht anliefe beim automatischen hochtakten, wenn der user zu gamen anfängt?
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probiert es alle aus: einfach versuchen, mit welcher vcore minimal euer rechner mit 133x6 noch hochfährt (reicht zum surfen oder schreiben allemal 100% aus; "selbst die systemleistung @nur 800mhz wird selten zu 100% ausgenutzt, solange man nicht wirklich was macht"

; und ram 2,0/2/2/5 mag ddr400 bei 133mhz gerne.)
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