Peter Griffin
Commander
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- Jan. 2010
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Crytek will in Zukunft ein ausschließlicher Free2Play-Entwickler werden. Cevat Yerli (CEO) hat bereits eine entsprechende Umstruktierung bestätigt. Spiele, die bereits in Planung sind, wie beispielsweise Crysis 3, Homefront 2 und Ryse werden aber wie gewöhnlich im Laden zu kaufen sein. Allerdings sollen auch in Zukunft noch AAA-Spiele produziert werden, die ein Budget von 10 bis 30 Millionen US-Dollar erfordern. So soll an der Qualität trotz des F2P-Modells keine Abstriche gemacht werden.
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Traurig, dass jetzt sogar Crytek bei diesem Mist mitmacht. Wer ist der nächste? Etwa Rockstar? Dieses F2P-Zeugs ist in meinen Augen nur Abzocke, da man halbfertige Spiele hingeschmissen bekommt, für die man mehr als 60€ ausgeben muss, damit es einigermaßen zumutbar ist. Guckt euch NFS World an.
Ich finde es sehr traurig. In fünf Jahren muss ich entweder diese Späße mitmachen, auf Konsolen umsteigen (es sei denn, auf den Konsolen ist dann auch F2P), oder mir ein völlig neues Hobby suchen.
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Traurig, dass jetzt sogar Crytek bei diesem Mist mitmacht. Wer ist der nächste? Etwa Rockstar? Dieses F2P-Zeugs ist in meinen Augen nur Abzocke, da man halbfertige Spiele hingeschmissen bekommt, für die man mehr als 60€ ausgeben muss, damit es einigermaßen zumutbar ist. Guckt euch NFS World an.
Ich finde es sehr traurig. In fünf Jahren muss ich entweder diese Späße mitmachen, auf Konsolen umsteigen (es sei denn, auf den Konsolen ist dann auch F2P), oder mir ein völlig neues Hobby suchen.