Ja genau das habe ich auch vor. Ich dachte ich hätte es im ersten Beitrag geschrieben.
Ich möchte
1. eine Möglichkeit a la time machine Dinge zurückzunehmen, also inkrementelle "Sicherung", aber das idealerweise pur aufs filesystem, so dass es auch ohne tools lesbar ist.
2. Monatliche Sicherung auf externe Platten. Da ich halt derzeit 1 TB Platten habe muss es auf je 2 Platten verteilt werden. Einen Satz Platten lagere ich dann aus. D.h. ich sichere auf Satz A, bringen den dann außer Haus, und hole dort den anderen Satz B ins Haus. Und das dann im Wechsel. Da das ohne Aufblähen des Platzes nur per Synchro geht, sollten die Daten auf Konsistenz geprüft werden. Auch die schon geschriebenen nicht geänderten.
3. Wenn OS hops geht, war ich eigentlich immer auf dem Gedanken, dann installiere ich halt clean alles neu. Da ich aber noch ne 500 GB Platte dann übrig hätte, könnte ich da ein Image drauf machen, wie bereits geschrieben mit ct WIMage denke ich. Dachte halt dass clean install besser ist um auch gewisse Altlasten los zu werden. Einige Leute machen das glaube ich sowieso regelmäßig.
Dazu käme noch der Laptop wo Linux draufkommt. Dessen Daten (und die vom Handy) sollen aber per syncthing auf den Desktop synchronisiert werden, und von da dann mitgesichert.
Zu 1. hatte ich z.b. folgendes gefunden:
https://www.lupinho.net/hardlinkbackup/
Ich bin mit Links unter Windows noch gar nicht so vertraut, symlinks brauchen da tlw Adminrechte aber hard link hab ich grad getestet, geht. nur aufm gleichen LW zwar, aber wäre ja dann alles auf einem entweder internen oder externen 2. LW.
Wir hatten so ne Versionierung mit symlinks in meinem früheren Projekt im job schon in Linux so gelöst, fände das auf den ersten Blick zumindest am elegantesten.
Ich will idealerweise nicht unbedingt mit Zeitplan arbeiten sondern das neue Inkrement manuell auslösen, immer dann wenn ich was relevantes gemacht habe.
Und automatisches Löschen der ältesten Inkremente, wenn eine gewisse disk quota erreicht ist.
Zu 2. auch das soll nicht proprietär sondern direkt aufs filesystem gehen. Ich hab das so halt bisher mit Total Commander gemacht, Verzeichnisse vergleichen und synchronisieren. Ohne Prüfung halt leider. Und es dauert ewig, gerade bei Fotos mit vielen kleinen zusätzlichen sidecar files.
Da bräuchte ich was was vielleicht etwas schneller wäre, aber auch die Integrität prüft. Wie schon geschrieben müsste meinem Verständnis nach beim ersten Schreiben jeder Datei auf das Sicherungsmedium ein hash/Prüfsumme gebildet werden, abgespeichert, und dann beim erneuten synchronisieren auch jede bereits auf dem Sicherungsmedium vorhandene Datei per hash/Prüfsumme gegen die hinterlegten hashes/Prüfsummen verglichen werden, um zumindest sowas wie disc rot erkennen zu können.
Gegen sowas wie Verschlüsselungstrojaner bin ich dann halt auch nur bedingt gefeit, nur frage ich mich wie hoch das Risiko ist, wenn man kurz nachdenkt bevor man was tut. Ansonsten hab ich nur Windows Defender laufen, die Meinung hier war überwiegend, dass das reicht.