News Ugreen-NAS: Neue Intel-CPUs beschleunigen die High-End-Netzwerk­speicher

Frank

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Mit dem NASync DXP6800 Ultra und DXP8800 Ultra bringt Ugreen zur IFA 2026 zwei neue NAS-Systeme auf den Markt, die noch einmal mehr Leistung durch aktualisierte Intel-Prozessoren bieten. Sie richten sich gleichermaßen an Enthusiasten, kleine Unternehmen und Creator, die viel Speicherplatz benötigen.

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Das ist so unglaublich teuer, verglichen mit einer selbst gebauten NAS...
 
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Synology hat ja jahrelang auch hart daran gearbeitet. Verdienter Absturz.
 
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Bis auf die CPU kann ich da keine Unterschiede erkennen, 120u bzw 150u statt dem 1235u und dafür 450€ Aufpreis 😂
 
@thrawnx Dafür entfällt das Aussuchen der Komponenten, das Installieren von einem System und auch vom Verbrauch her könnte es Vorteile haben. Vom Aufwand ganz Abgesehen.
Wer das alles nicht kann, bezahlt wahrscheinlich auch gerne dafür.
 
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thrawnx schrieb:
Das ist so unglaublich teuer, verglichen mit einer selbst gebauten NAS...
Die Software ist meiner Meinung nach das Entscheidende. Ich hab über die Jahre viel durchprobiert. Aber mit meinem Synology NAS bin ich jetzt angekommen. Das läuft einfach. Und hat eine riesen Auswahl an ziemlich guter Software, wo man nicht erst und immer wieder rumfrickeln muss.

Wer aber gern bastelt, habe ich früher auch, der ist mit einer Selbstbaulösung auch gut beraten.
 
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thrawnx schrieb:
Das ist so unglaublich teuer, verglichen mit einer selbst gebauten NAS...
Gemüse anbauen und ernten ist auch billiger als im Supermarkt… mysteriös aber das es ganz viel zum Kaufen gibt und die Leute es auch wirklich in Anspruch nehmen ;)
 
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Ich mag mein DXP 4800 Plus, reicht und mit Docker und KI kann man echt gute Sachen machen :D
 
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8GB RAM ist ziemlich mager. Wäre mir definitiv viel zu wenig (vor allem bei dem Preis). Selbst das Doppelte reicht bei mir grade mal so aus, weil ich inzwischen so viel selbst gehostet habe. Solche Systeme bieten so viele Möglichkeiten, da ist es imo schon Verschwendung davon nicht Nutzen zu machen, wenn man schon so viel Geld dafür in die Hand nimmt. Dann braucht man allerdings auch mehr RAM.

ponchofiesta schrieb:
Das läuft einfach. Und hat eine riesen Auswahl an ziemlich guter Software, wo man nicht erst und immer wieder rumfrickeln muss.
DSM ist schon sehr angenehm und gut, da stimme ich zu. Aber es ist halt frech von Synology, was sie sich erlauben. Neue NAS Systeme haben in der Regel Hardware verbaut, die schon einige Jahre auf dem Markt und entsprechend aus der aktuellen Sicht einfach nur noch schwach ist, ewig hingen sie auf 1G Netzwerkkarten herum und haben lieber 4x 1G verbaut als wenigstens ein oder zwei 2,5G Netzwerkkarten, dann das Debakel mit den HDDs, wo sie nur noch die eigenen Modelle zulassen wollten (haben sie aber glaube ich wenigstens nach viel Protest rückgängig gemacht). Immerhin bekommt man aber bei einem Synology NAS lange Update Support und die Updates machen meiner Erfahrung nach absolut nie Probleme, wenn man sie einspielt. Dennoch würde ich mir inzwischen nicht nochmal ein neues Synology NAS kaufen, dafür haben sie zu viel falsch gemacht.
 
thrawnx schrieb:
Das ist so unglaublich teuer, verglichen mit einer selbst gebauten NAS...
Letztes Jahr sah das noch etwas anders aus, aber dieses Jahr hast du mit dem Preisvergleich durchaus Recht. Man darf dabei nur nicht so tun, als würde man hier einfach nur einzelne PC Komponenten kaufen. Beim UGREEN bekommst du ein komplett fertiges NAS, das ausgepackt praktisch sofort einsatzbereit ist, mit abgestimmter Hardware, kompaktem Gehäuse, sauberer Kühlung, Hot Swap Bays, 10GbE, NVMe Slots, niedrigem Platzbedarf, vergleichsweise effizientem Stromverbrauch, Garantie und Support. Dazu kommt die wirklich hochwertige Verarbeitung und man muss weder Komponenten zusammensuchen noch sich mit Kompatibilität, Verkabelung, BIOS Einstellungen oder einem eigenen Gehäusekonzept beschäftigen. Ein Selbstbau kann günstiger und flexibler sein, aber beim UGREEN bezahlt man eben auch für die Integration und das Gesamtpaket. Wobei dieses Jahr ein NAS zu kaufen, sowieso Fragwürdig ist bei den Speicherpreisen 😳
 
Sehr gut, dass 2x 10 GbE verbaut sind.
Bei nem neuen NAS erwarte ich das.

Synology ist da nur noch schlecht unterwegs.
Max. 2,5 GbE und der Steckplatz für ne optionale 10 GbE Karte wurde abgeschaft.
 
Die NAS von Ugreen sind schon richtig nice. Ich habe mir das DXP 4800 Plus gegönnt. Dazu gleich vier NAS-Platten.

Mein Windows Server hängt direkt am 10 GBit-Anschluss des NAS und sonst hängt das NAS an dem 2,5 GBit-Port meines Routers.

Meine Speichersorgen bin ich damit für die nächsten Jahre los. :)
 
ich hasse das von wegen selber bauen ist billiger , ja ich bau m einen pc selber usw würde aber niemanden das vorwerfen der sein rechner fertig kauft

nas ist eben plugnplay ..... das gesülze selber bauen ist billiger ist eben nur die halbe wahrheit und wer das nicht einsehen will hat meiner meinung nach andere probleme ..... das beispiel mit gemüse selber anbauen ist doch schön und hey man kann so viel selber machen wenn man die skills hat und wäre dann theoretisch günstigér .... nur kann eben nicht jeder alles

und da ist eben das problem wie immer sieht keiner seinen eigenen wert bzw arbeits zeit die ist ebe nicht umsonst und das os bzw support garantie und das feature das alle vernachlässigen plugnplay ......

ich kann alles aus metall für ein bruchteil bauen weil ich die nötigen fähigkeiten haben alle anderen müssen für nen tor oder treppe oder geländer 5-10k bezahlen ....warum macht das denn nicht jeder
 
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nobody360 schrieb:
Letztes Jahr sah das noch etwas anders aus, aber dieses Jahr hast du mit dem Preisvergleich durchaus Recht. Man darf dabei nur nicht so tun, als würde man hier einfach nur einzelne PC Komponenten kaufen. Beim UGREEN bekommst du ein komplett fertiges NAS, das ausgepackt praktisch sofort einsatzbereit ist, mit abgestimmter Hardware, kompaktem Gehäuse, sauberer Kühlung, Hot Swap Bays, 10GbE, NVMe Slots, niedrigem Platzbedarf, vergleichsweise effizientem Stromverbrauch, Garantie und Support. Dazu kommt die wirklich hochwertige Verarbeitung und man muss weder Komponenten zusammensuchen noch sich mit Kompatibilität, Verkabelung, BIOS Einstellungen oder einem eigenen Gehäusekonzept beschäftigen. Ein Selbstbau kann günstiger und flexibler sein, aber beim UGREEN bezahlt man eben auch für die Integration und das Gesamtpaket. Wobei dieses Jahr ein NAS zu kaufen, sowieso Fragwürdig ist bei den Speicherpreisen 😳

Letztes Jahr sah es sogar noch besser aus für die Custom NAS, da alle OEM massive Aufschläge drauf hauen, so bald es über 4x 3,5" Slots geht. Habe mir im November '25 etwas wesentlich stärkeres zusammen gebaut (5700G, 32GB Ram, Case mit Platz für locker 16+ Disks und Backplane für 12x 3,5"), für ungefähr den selben Preis der 8 Slot Variante, aber bei mir waren 4x8TB HDD + 1x 2TB NVME noch dabei. Was Support angeht, naja, ich behaupte mal die wenigsten Heimanwender ohne Kenntnisse brauchen mehr als 4 HDD und für KMU fehlt (zumindest bei UGREEN, ka wie es bei den anderen ist) der richtige Enterprise Support. Ja beim Stromverbrauch gehe ich mit, dass er bei den OEM NAS vermutlich geringer ist.

ponchofiesta schrieb:
Die Software ist meiner Meinung nach das Entscheidende. Ich hab über die Jahre viel durchprobiert. Aber mit meinem Synology NAS bin ich jetzt angekommen. Das läuft einfach. Und hat eine riesen Auswahl an ziemlich guter Software, wo man nicht erst und immer wieder rumfrickeln muss.

Die Software von Synology kannst du afaik auf jeder NAS installieren.
 
thrawnx schrieb:
Letztes Jahr sah es sogar noch besser aus für die Custom NAS, da alle OEM massive Aufschläge drauf hauen, so bald es über 4x 3,5" Slots geht. Habe mir im November '25 etwas wesentlich stärkeres zusammen gebaut (5700G, 32GB Ram, Case mit Platz für locker 16+ Disks und Backplane für 12x 3,5"), für ungefähr den selben Preis der 8 Slot Variante, aber bei mir waren 4x8TB HDD + 1x 2TB NVME noch dabei. Was Support angeht, naja, ich behaupte mal die wenigsten Heimanwender ohne Kenntnisse brauchen mehr als 4 HDD und für KMU fehlt (zumindest bei UGREEN, ka wie es bei den anderen ist) der richtige Enterprise Support. Ja beim Stromverbrauch gehe ich mit, dass er bei den OEM NAS vermutlich geringer ist.



Die Software von Synology kannst du afaik auf jeder NAS installieren.
Naja, vermutlich so Frickelzeug wieder. Und dazu noch illegal.
 
Und? Multi-Core trotzdem schneller + bei einer NAS eigentlich recht irrelevant, bis auf die Stromsparfunktionen die beim Intel sicher besser sind, da moderner. Aber der Ram ist schon ein riesiger Unterschied. Have fun groß Container/VM etc. mit 8GB Ram laufen zu lassen
Ergänzung ()

ponchofiesta schrieb:
Naja, vermutlich so Frickelzeug wieder. Und dazu noch illegal.

Okay auf die Idee dass Synology OS nicht Open Source ist, bin ich nicht gekommen. Aber gibt ja genug andere NAS OS die auch top OOTB laufen. Ka was du bei einem Truenas, Unraid etc. viel frickeln musst bis es läuft. Eigentlich reicht es eine IP zu vergeben und ein VDEV zu erstellen.

Ich finds cute dass ihr UGREEN/Synology & Co so in Schutz nehmt, aber die Dinger kosten 1450-1800€ OHNE PLATTEN!! Und was genau daran ist eigentlich so teuer? Die komplette Hardware zusammen kostet vermutlich nicht mehr als 400€.
 
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@thrawnx Letztes Jahr war der Ugreen günstiger als ein Custom-Build. Ich weiß das, weil ich für einen Freund einen bauen wollte. Dafür hätte ich auch ein günstigeres Gehäuse mit einen höheren Stromverbrauch in Kauf nehmen müssen, letztendlich war der Build auch so teurer. Ich konnte es kaum glauben, dass der Ugreen preislich günstiger war, aber es war wirklich der Fall. 😉 Achja, ich finde der Verbrauch ist auch super wichtig bei einem NAS, der muss natürlich auch einen guten passenden USP haben!

PS: Ich habe auch einen Ugreen NAS mit TrueNAS installiert. Ich habe ihn sogar mit besseren, leiseren Lüftern und mehr RAM aufgerüstet.
 
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