Dauernd Systemfehler nacht shutdown

crazy_mazy

Cadet 1st Year
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hi,

ich hoffe ich bin hier in der richtigen sektion, aber ein problem von windows aus nehm ich in diesem fall nicht an.

also ich bekomme immer wieder den fehler, dass die registry beschädigt ist oder nicht gefunden wurde beim Windowstart. Das Reperaturverfahren kenn ich schon allzugut, denn dieser Fehler schleicht sich fast immer ein, wenn ich den PC länger ausgemacht habe.

Aber nicht nur die Registry ist beschädigt, heute ist z.b. auch noch die boot.ini corrupt gewesen...

Neustarts machen dem System nichts aus.

Nun suche ich Abhilfe, damit das nicht dauernd passiert. Ist das ein bekanntes Problem?

Habe im netz schon ein bisschen danach gesucht.
Zum einen könnte man die Platte im Gerätemanager umstellen von Performance auf schnelles Entfernen
Zum anderen soll es ein VIA-Chipsatz-Problem geben. Ich weiß aber nicht ob ich davon betroffen bin. Glaube es aber nicht, da der Artikel von 2001 ist und ich ein Nforce4-MB Jahrgann 2006 hab. Trotzdem hier der Artikellink: http://www.heise.de/newsticker/VIA-Chipsatz-beschaedigt-Daten--/meldung/17063

Hier noch mein System:
CPU: AMD 64 3700+ @2,5 Ghz
RAM: 2 x 512 MB DDR Kingston ValueRam (Takt weiß ich nicht, ist aber nicht übertaktet)
FP: Seagate 250 gb S-ATA ST3250623NS
MB: Shuttle SN25P Nforce4
OS: Win XP Pro SP 3


dann schonmal vielen vielen dank.
werde bei gelegenheit ramtests mit memtest86 machen (welcher test sollte ausreichen?)
und mir tests für meine FP suchen.
 
hmm...hast du schonmal nen gründlichen Virenscan gemacht, also wirklich Alles scannen lassen?!
Hast du das System schonmal NEU installiert? Nehme mal eine andere Betriebssystem-CD!
Befor du aber Neu installierst lasse die System Festplatte formatieren (nicht schnelles Formatiren!)!
Gruß
wakünick
 
bei den genannten Fehlern würde ich mal deine Festplatte auf Fehler scannen lassen. Schaint so als ob sie langsam aber sicher den Geist aufgibt. Denn wenn ein PC abgeschaltet ist auch für längere Zeit dann sollte das Betriebssystem zumindest ordentlich wieder starten wenn eine BIOS-Fehler-Meldung kommen würde und die Einstellung zurück gesetzt würden, dann wäre es die CMOS-Batterie. Bei dir sind aber immer wieder defekte Daten auf der Platte, also mein Tipp es ist die Platte.
 
also ich hab das system schon meherere male neu aufgesetzt.
früher hab ich auch noch richtig formatiert, aber dieser fehler kam immer wieder (im abstand von mehreren monaten)
jedoch war er diese woche schon 3 mal da (jeden morgen wenn ich den pc eingeschalten hab)

ich vermute auch, dass es die FP ist. Jedoch war dieser Fehler schon da, wenn auch nur ganz selten, als diese relativ neu war.

hat jmd ein empfehlenswertes FP-tool oder soll ich einfach das von seagate nehmen?

EDIT: es verwundert mich halt, dass bei einem neustart oder wenn der rechner nur kurz aus ist es noch nie solch einen fehler gegeben hat. also kann ich mir ned vorstellen, dass es was mit Windows zu tun haben könnte... wobei es sein könnt, dass windows einfach zu schnell runterfährt und dann die daten nicht mehr auf die fp geschrieben werden können bzw. nur noch teilweise. das wär auch noch so eine überlegung von mir gewesen

also seagate seatools langen test durchlaufen lassen.
keine physischen probleme der HDD gefunden.

EDIT: werde einige Tests mit HDTune Pro durchlaufen lassen. Außerdem zeigt dieses Tool glaub ich den Status der HDD an. Dies werd ich dann auch gleich posten.

hdtunereadwi6.jpg

hdtunehealth1pa3.jpg
 
Zuletzt bearbeitet: (Beiträge zusammengeführt.)
Hat denn niemand eine Vermutung was es sein könnte?
Kann die Daten aus HDTune nicht richtig interpretieren aber für mich scheint die Platte OK zu sein
 
Die Sypmtome die du schilderst scheinen aber typische Plattenfehler zu sein. Könnte natürlich auch ein Problem am Mainboard sein. Evtl. sogar das Netzteil, welches nen defekt hat und zu früh abschaltet.
Schwierig zu sagen
 
wie könnte man sowas testen?
also FP ist ja durch die tests die ich gemacht habe auszuschließen.

während des betriebs gibts auch nie Fehler, sondern immer nur wenn heruntergefahren wurde.
Bei neustarts passiert auch nix.

EDIT: hier mal systemnlink noch:http://www.sysprofile.de/id69709
 
Zuletzt bearbeitet:
Von was für Fehlern sprichst Du, meinst Du damit BSOD's? Systemabstürze hinterlassen im Windows-Verzeichnis unter Minidump Speicherabzüge (Mini<Datum>-01.dmp), die man mit dem Windows-Debugger analysieren kann (Du kannst sie aber auch hier hochladen).

Für Probleme beim Shutdown gibt es von M$ übrigens UPHCLEAN.
 
UPHClean kenn ich nicht, was is das?

Also BSODS (BlueScreens) hab ich nie.
Habe über Nacht memtest86 von ner alten KnoppixCD laufen lassen. 8 Passes, 0 Errors.
Der Speicher isses also auch ned.

EDIT: UPHClean hab ich eh installiert. nur wie startet man das programm?

Probleme beim Shutdown im Sinne von Fehlermeldungen gibts ja nicht. Das Problem ist, dass er zu schnell ausschaltet (vielleicht?) und dadurch die restl. Daten vom RAM nicht mehr auf die FP können und deswegen unvöllständig/kaputt sind.... also das is meine Vermutung.
 
Zuletzt bearbeitet:
UPHClean läuft als Service, sollte also wenn es installiert ist, im Taskmanager unter den Prozessen.

Zitat
WHAT IS UPHCLEAN
================

UPHClean is a service that once and for all gets rid of problems with user
profile not unloading.

You are having profile unload problems if you experience slow logoff (with
Saving Settings for most of the time while logging off), roaming profiles
that do not reconcile, or the registry size limit is reached.
......
Windows XP and 2003:
The profile is reconciled using a copy of the contents of the registry. The
user is not made to wait as in Windows 2000. The problem left is that the
computer cannot recover the memory the profile uses until it can be unloaded.
...
auftauchen.
 
kk. hätte besser genau durchlesen sollen ;) sorry.
also es läuft bei mir. habe auch bis jetz keinen absturz oder so.
restarten geht ohne probleme. nur ausschalten trau ich mich nicht ;-)

hab mir auch die neuesten treiber besorgt und bios upgedatet. vielleicht hilfts was.

Edit:
juhu... heute ist wieder montag *kotz*
gerade ist während des betriebs der rechner nach und nach abgekackt.
hat immer wieder meldungen gebracht, dass verschiedene files corrupt sind und ich doch chkdsk machen soll. wollte ich auhc machen nur dann war es wieder soweit.
diesmal kann er pci.sys ned finden.
und in die reperaturkonsole komm ich auch ned rein. ich geb das admin-pw ein, aber er sagt nur, dass es falsch ist.

also ich weiß echt ned was es ist... das gibts doch gar ned...-.-

EDIT: im PEBuilder sieht er zwar Partition C:, jedoch wenn ich draufklicke öffnet sich diese nicht....

könnten es evtl auch pc-boxen sein die den fehler verursachen? wegen magnetismus. oder sind aktuelle HDD's dagegen abgeschirmt...
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: (Doppelpost! Bitte Forenregeln beachten und die Ändern Funktion nutzen.)
Boxen werden es eher nicht sein, schädlicher sind aber Erschütterungen, z. B. wenn der PC unter dem Schreibtisch steht und man dann ab und an mit den Füssen unabsichtlich dagegen stößt.

Was das Admin-Password angeht, versäumt man oft eines zu vergeben, dann sollte man einfach mit Return reinkommen, also einfach mal probieren.
 
ne ich hatte eins vergeben. das war eigtl für die "ersatzinstallation"-vista. den bootloader hats da anscheinend auch zerschossen.
naja.
hab jetz schnell einmal xp sp3 wieder druff mit den nötigsten treibern. ohne extra logon-screen, icons etc.

eigtl müsste es ein hardware-fehler sein... aber memtest hab ich ja lange genug laufen lassen oder?
und für die fp. gibt es noch andere empfehlenswerte tools zum testen ob die nohc okay ist?
 
Also solche ähnlichen probleme hatte ich auch mit meinen festplatten, bis ich etwa 4 defekte hatte. ging soweit das ich teilweise 3-4 den pc starten musste, bis er richtig hochfuhr, bis auch die bootplatte nicht mehr wollte. mit meinem neuen system gehts nun besser, das selbst totgeglaubt festplatten laufen einwandfrei.

meine vermutungen damals nach mehreren tests: weder speicher noch festplatte, noch mobo oder cpu: viel mehr das netzteil war zickig. nach einem testlauf in einem anderen pc hats dann endgültig das netzteil zerpflückt ^^

besonders auffällig war beim herunterfahren, das ich direkt mit dem ausschalten hörte, wie der lesekopf in eine richtung schoss, so ein ähnliches geräusch wie bei alten monitoren, wenn man sie ausschaltete. beim nächsten start war es dann so, das der lesekopf natürlich an falscher position war und erst mit mehrmaligem neustart sih richtig einstellte, so das der pc hochfahren konnte. waren aber auch 4 festplatten bei einem billig 350w netzteil.
 
Wenn Festplatten i. O. sind kann kein Netzteil etwas an der Steuerung der Köpfe verändern, für Probleme mit dem Netzteil und sein es zu hohe Spannungen (wobei hier schon mehrere Fehler zugleich auftreten müssten), hat jede Disk einen Mechanismus der sich Emergency Retract nennt (früher brauchte man aufwendige Electronic dafür, heute reichen ein paar Bauteile dafür). Jede Power Supply hat diverse Schutzmechanismen (z. B. Overvoltage-Protection, Overcurrent Protection) um 'dahinterliegende' Hardware im Fehlerfall nicht zu beschädigen.
Was aber möglich wäre, wenn ein Netzteil nicht mehr genügend Leistung bringt, weil z.B. Elkos Kapazität verloren haben oder die Regelung mangelhaft ist oder nach und nach immer mehr Hardware verbaut wurde, könnte die Disk oder eine andere Komponente kurzzeitig ausfallen, was sich in Datenkorruption äußern könnte. Das S.M.A.R.T.-Attribut Spindel Retry Count, weiter oben in einem Post, deutet jedoch schon auf die Disk hin, hier schafft es die Disk nicht in vorgegebener Zeit auf Nenndrehzahl zu kommen.
Eine gute Möglichkeit die Disk zu testen ist das Herstellertool, wenn alle Stränge reißen, muß auch mal ein schreibender Test gemacht werden, dazu sollte man dann aber vorher die Daten in Sicherheit bringen.

Es gibt Fehler, die schlecht zu packen sind, das kann ich aus etwa 30 Jähriger Erfahrung mit Hardware kund tun. Ich kann mich besonders an einen Fall erinnern, wo wir etwa 18 Monate an einem Problem gearbeitet haben und da es sich dort um einen Mainframe handelte, war es nicht so einfach alles auszutauschen. Bei einem Consumer PC muß man dann halt mal empirisch herangehen und nach und nach die wahrscheinlichsten Komponenten nacheinander austauschen.
 
herstellertool hab ich schon einmal laufen lassen. und zwar von boot cd und natürlich den ausführlichen test.

netzteil ist das drin, was im shuttle verbaut wurde. also ein 350 watt. ich habe aber nur eine fp dran.
wie könnte ich testen, ob das netzteil noch seine leistung bringt?

infos zum "schreibenden test" einfach googeln oder?

wegen spin retry count: habe in diversen foren gelesen, dass dieser wert immer gelb markiert ist, weil halt die spanne zwischen "funktioniert" und " funktioniert nicht" so gering ist. smart gibt als wert ja 100 raus.

zum letzten system-ausfall: als ich xp-installations-"menü" war, war meine partition c: (auf der xp lief) als leeres Volume markiert. also muss dieser ausfall ja gravierende folgen gehabt haben.
was mich weiterhin stutzig macht ist die tatsache, dass es während des betriebs diesen ausfall gab. also nacheinander sagte er mir immer wieder, dass dateien kaputt sind. jedoch war zu diesem zeitpunkt der pc nicht besonders gefordert... also firefox und ein paar andere programme offen, aber jetzt keine spiele, ressourcenfressende anwendungen etc...
 
Das der 'spin retry count' immer markiert ist, halte ich für ein Gerücht, denn bei meinen etwa 15 - 20 ATA-Drives kommt das nicht vor.

Die Herstellertools haben i.d.R. standardmäßig einen nondestruktiven Mode, schreibende Funktionen muss man explizit einschalten.

Das Ereignisprotokoll ist immer eine erste Anlaufstelle für Fehler, dort sich vielfach Fehler gelogged, die im Zusammenhang mit den Abstürzen stehen, also einfach mal schauen ob dort weitere Fehler auftauchen.

Eine Power Supply läßt sich schlecht testen, es könnte etwas bringen, weitere Verbraucher anzuschließen um zusätzliche Last zu erzeugen, wenn dies ohne Folgen bleibt, kann man das Netzteil eigentlich ausschließen.

Man könnte auch mal alle Kabel, die zum Anschluss der Disk benötigt werden durch andere ersetzen.

Hast Du den Sektorscan von HD Tune mal laufen lassen, auch mit der Option /r von chkdsk kannst Du ein lesen aller Sektoren erzwingen, evtl. steigt dies Programm dabei aus.

Wie sind die Temperaturverhältnisse der Komponenten im Shuttle (z.B. Everest)?

Auch könntest Du mal die Chipset-Treiber erneuern.
 
avira antivir personal free edition
chkdsk /r wird gemacht.

sektorscan von hdtune durchlaufen lassen. natürlich den langen test. hat nix gefunden

chipset driver is der neueste druff.
das mit dem spin retry count hab ich in nem anderen forum gelesen. da war der wert für treshold auch 97.

ereignisprotokoll = windows-ereignisprotokoll?

temperaturverhältnisse: HDD meist so um die 45-50°C wenns bei 49-50 ist schalten sich extra Lüfter ein, die direkt bei der HDD sitzen. Also wirklich mehr asl 52° hab ich noch ned beobachten können. CPU-Temperatur ist im normalen Bereich. Habe mal vor längerer Zeit ein Tool laufen lassen, welches das alles beobachet hat und da gabs keien zu starken Erhitzungen.

Eine Übertaktung der CPU könnte aber nicht der ausschlaggebende Punkt sein, oder?

hmmm. für Kabelaustausch müsst ich dann erstmal welche kaufen.

EDIT: im event viewer im reiter system kommt immer wieder mal "warning" und als quelle "disk". Beschreibung:
An error was detected on device \Device\Harddisk3\D during a paging operation

und auch im reiter system kommt immer wieder (ich nehme an evtl beim systemstart? "Error" für "ati2mtag"
CRT invalid Display
CRT's hab ich keine angeschlossen...
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Temps sind normal. ich habe eine Interne Festplatte die mit Belüftung läuft, die ist bei 20°C und eine externe Platte die einfach in meinem Zimmer steht die läuft mit 50°C.


Schaltest du deinen Pc manuell aus oder macht das der Pc automatisch... sonst geh in die Systemsteuerung unter Energieoptionen und stell... (leider hab ich jetzt Vista und kann nicht mehr nachgucken wie genau es heißt...) "APM" oder "automatisches APM" aus. Kann sein, dass dein System zu früh ausschaltet. Wenn du das Häckchen bei APM ausmachst, fährt dein PC herunter und gibt dir die Meldung aus "Sie können den Pc jetzt ausschalten". Schau mal, ob dann auf die Festplatte noch zugegriffen wird. Ich hoffe du hast noch ein Lämchen dafür... . Wenns noch Blinkt erst ausschalten wenns nicht mehr blinkt.

Sonst gibts eine Funktion im Gerätemanager. Ich kann dir jetzt leider nur sagen, wie die in Vista heist, aber ich glaube in XP hieß die ähnlich. -> "Schreibcache auf dem Datenträger aktivieren" <- diese Funktion würde ich auch probehalber einfach mal ausschalten.
 
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