Defekter/Fehlerhafter Sektor auf der Festplatte wie kann man das beheben ?

Sieht wohl nach einem physikalischen Defekt aus?

Infos von HDD Regenerator;
If the first bad sector has NOT been successfully regenerated, then replace your hard disk drive as soon as possible.

Wenn HDD Regenerator es nicht schafft dann weiß ich nicht ob es ein Low Levelformat auch schafft?
Ich weiß nicht mit welchen Tool von Exelstor du eine Low Level Formatierung vornehmen kannst.
Vielleicht jemand anders.
Ansonsten hilft das einfache chkdsk Laufwerk: /r über Start / Ausführen /cmd .
Dabei werden defekte Sektoren markiert und von einer Wiederverwendung ausgeschlossen.
Überprüfe die Festplatte öfters mal ob nicht noch mehrere Sektoren dazukommen.

Viele Grüße

Fiona
 
Nimm mal den alten Norton Disc-Doctor.

Umschalten auf Hex- Ansicht.

Ganz zum Ende gehen.

Dort muss als Wert 55AA stehen. Wenn nicht, kannst du auch eine scheinbar intakte Platte nicht mehr partitionieren.

Von Seagate gabs mal ein Tool mit den man diesen wert ändern konnte.

War mal ein Serienfehler. Weiss nur nicht mit welchem Tool du deine Platte bearbeiten kannst.
 
Der sektor ist immer noch auf der paltte.

Hab jetzt schon so viel gemacht und was hast es gebracht ? nichts

//Trotzdem könntest du auch mal zu den bereits vielen Tips auch die Regeln und speziell § 3 lesen.
Multiple Satzzeichen sind auch nicht gerade gefragt und sind von mit entfernt.

Viele Grüße

Fiona
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wenn die Sachen nicht geholfen haben und chkdsk /r den nicht markiert oder wie auch immer dann wechsle vielleicht die Festplatte aus.

Viele Grüße

Fiona
 
So ich hab jetzt mal die Log file von CKHDSK:
 
Zuletzt bearbeitet:
Madnex schrieb:
@Kisser
Da irrst du dich. Eine physikalische Formatierung, wobei die Spuren neu eingeteilt werden, können moderne Festplatten selbst gar nicht mehr vornehmen. Eine LLF, in diesem Sinne, ist also gar nicht mehr möglich. Aus diesem Grund ist der Begriff "LLF" in den meisten Tools verschwunden, weil es keine "echte" LLF mehr ist.

Hast du eine Quelle fuer diese Behauptung? Warum sollten moderne Platten keine LLF durchfuehren koennen?
 
Das ist keine Behauptung sondern eine Tatsache, die ich schon zigmal diskutiert habe. ;) Warum keine LLF durch den Anwender mehr möglich ist, ist durch die Funktionsweise moderner Festplatten bedingt. Früher hatte jede Spur exakt die gleiche Anzahl Sektoren. Heutzutage wird die Datenträgeroberfläche in Zonen aufgeteilt (Zone-Bit-Recording). Jede Zone hat ein anderes "Sektor pro Spur"-Verhältnis. Bei einer "echten" LLF musste der Anwender die genauen physikalischen Parameter der Platte manuell angeben. Heute kennt er diese gar nicht und folglich kann er sie auch gar nicht angeben. Außerdem kann die Festplatte die Servoinformationen, die in jedem Sektor eingebettet sind, selbst nicht schreiben.

Und da du nach einer Quelle gefragt hast. Ich habe sogar mehrere.
ct schrieb:
Heutige Platten bewegen ihre Köpfe dagegen stufenlos mit einem Linearmotor und orientieren sich dabei an sogenannten Servoinformationen, die auf den Magnetplatten aufgezeichnet sind. Diese Servoinformationen bringt der Plattenhersteller nach der Montage des Laufwerks mit einem speziellen Schreibgerät auf die Medien auf. Sie bleiben während der gesamten Lebensdauer des Laufwerks unverändert, und die Festplatte kann sie nicht aus eigener Kraft schreiben.

Eine `Low-Level-Formatierung´ einer modernen Platte ist also wiederum keine echte Formatierung in dem Sinne, daß dabei die Einteilung der Spuren in Sektoren geschrieben würde. Statt dessen löscht die Platte dabei lediglich sämtliche Daten, überprüft alle Sektoren auf Fehler und blendet Defekte aus, indem sie auf Reservesektoren zurückgreift.
Quelle: klick!

Maxtor schrieb:
Eine Low-Level-Formatierung Ihrer Maxtor- oder Quantum®-ATA-Festplatte, wie sie „ab Werk“ ausgeführt wird, ist nicht möglich. Die Servo-, Sektorlayout- und Fehlerverwaltungsdaten, die in der Low-Level-Formatierung enthalten sind, sind auf die Lebensdauer der Festplatte ausgelegt. Diese Daten und die Art, wie sie geschrieben werden, können außerhalb des Fabrikationswerks nicht reproduziert werden.
Quelle: klick

Samsung schrieb:
You cannot format the disk drive at low level. The servo, sector layout and defect Management information contained in the low level format is designed to last the life of the drive. As such, this information cannot be overwritten outside of the factory.
Quelle: klick!

Seagate schrieb:
Actually the term "low level" is a bit of a misnomer. The low level process first used years ago in MFM hard drives bears little resemblance to what we now call a "low level format" for today's ATA (IDE) drives. The only safe method of initializing all the data on a Seagate device is the Zero Fill option in DiscWizard Starter Edition.
Quelle: klick!

Wie du siehst wird bei heutigen Platten das Defekt-Managment (und andere kritische Informationen) durch eine (sogenannte) LLF nicht mehr überschrieben. Und auch können aktuelle Platten dadurch nicht mehr zerstört werden (außer, wenn sie vorher mechanisch bereits stark beschädigt waren). Eine LLF, die durch den Anwender durchgeführt wird, ist gar nicht mehr möglich. Daher ist in diesem Zusammenhang der Begriff "Low-Level-Format" oder "Grundformat" eigentlich nicht korrekt. Denn es ist keine echte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Madnex schrieb:
Das ist keine Behauptung sondern eine Tatsache, die ich schon zigmal diskutiert habe. ;) Warum keine LLF durch den Anwender mehr möglich ist, ist durch die Funktionsweise moderner Festplatten bedingt. Früher hatte jede Spur exakt die gleiche Anzahl Sektoren. Heutzutage wird die Datenträgeroberfläche in Zonen aufgeteilt (Zone-Bit-Recording). Jede Zone hat ein anderes "Sektor pro Spur"-Verhältnis. Bei einer "echten" LLF musste der Anwender die genauen physikalischen Parameter der Platte manuell angeben. Heute kennt er diese gar nicht und folglich kann er sie auch gar nicht angeben.

Braucht er auch nicht, denn die Platte selbst kennt ja ihre exakte Aufteilung.

Madnex schrieb:
Außerdem kann die Festplatte die Servoinformationen, die in jedem Sektor eingebettet sind, selbst nicht schreiben.

Das ist allenfalls ein kuenstliche Limitierung durch den Hersteller, theoretisch sollte das problemlos moeglich sein.

Madnex schrieb:
Wie du siehst wird bei heutigen Platten das Defekt-Managment (und andere kritische Informationen) durch eine (sogenannte) LLF nicht mehr überschrieben. Und auch können aktuelle Platten dadurch nicht mehr zerstört werden (außer, wenn sie vorher mechanisch bereits stark beschädigt waren). Eine LLF, die durch den Anwender durchgeführt wird, ist gar nicht mehr möglich. Daher ist in diesem Zusammenhang der Begriff "Low-Level-Format" oder "Grundformat" eigentlich nicht korrekt. Denn es ist keine echte.

S.o. Es geht nicht, weil der Hersteller das so will, aber nicht, weil es technisch nicht machbar waere.

Danke fuer deine Erklaerungen, bin jetzt wieder etwas schlauer.:)
 
@kisser
Braucht er auch nicht, denn die Platte selbst kennt ja ihre exakte Aufteilung.
Das Problem ist, dass das Programm, mit dem du die Festplatte auf Hardwareebene neu einteilen möchtest, die exakte Aufteilung nicht kennt. Es kann die Aufteilung nicht durch einen Befehl abfragen, weil die Festplatte diese Informationen nicht preisgibt. Der in heutigen Festplatten verwendete Linearmotor zu Kopfpositionierung benötigt diese Servoinformationen zur Orientierung. Wie will er diese dann neu schreiben können?

Das ist allenfalls ein kuenstliche Limitierung durch den Hersteller, theoretisch sollte das problemlos moeglich sein.
Die Servoinformationen KANN die Festplatte selbst nicht schreiben, da sie im Werk in einem speziellen Verfahren auf die Datenträger aufgebracht werden. Das ist KEINE künstliche Beschränkung sondern technisch bedingt.

Aber egal ob es nun so oder so ist. Tatsache ist, dass ein Heimandwender eine Festplatte nicht mehr selbst grundformatieren kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
HA habs geschaft.

Hab einfach mit QPartet in Knoppix meine Windows Patrion gelöscht und dann ne Windows, Linux und Linux-Swap partion erstellt.
 
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