SonyFriend
Commander
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Mit Gips nen Rand ebntsprechend spachteln.
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Sieht mir eher nach Fliese aus.bisy schrieb:Trockenbauwand
Stimmt, aber die Leerdose muss ja irgendwie fest gemacht werden.lowrider20 schrieb:Sieht mir eher nach Fliese aus.
Ist ja eh drin. Man kann aber den Einsatz aber auch an den zwei Schrauben befestigen. Dafür haben die Einsätze die Schlitze rundum. Die Klemmbratzen hab ich z.B. nur zum Ausrichten benutzt. Wichtig ist nur, daß der Metallkragen halbwegs satt an der Wand anliegen kann. Da hat sich von den Durchmessern eigentlich nichts geändert die letzten Jahrzehnte. Nur etwas "kreativer" war man.bisy schrieb:Leerdose
Bitte was? Das ist eine einfache.bisy schrieb:Ich seh auch nicht, ob das jetzt ne einfache oder ne doppelte Dose ist.
Wie wäre es denn wenn du mal nachmisst, ich behaupte an dem Durchmesser hat sich seit mehr als 50 Jahren nichts verändert. Dafür sieht mir die Befestigungsart bei Gira ziemlich billig ausgeführt, von der Verarbeitung und Ausführung kein Vergleich zu Merten.Peleke schrieb:Allerdings ist der Durchmesser viel breiter als heutzutage und die neue Steckdose findet keinen Halt an den Seiten.
Gibt es dafür Adapterringe?
Nein! Der Innendurchmesser von Hohlwanddosen ist damals wie heute 68mm, die Unterputzdosen sind hingegen schmaler mit 60mm. Somit müssen praktisch alle halbwegs guten Einsätze mit beiden Durchmessern zurechtkommen, gängig sind beide Formate.Peleke schrieb:Der Innendurchmesser war damals wohl 70mm, während er heute 60mm beträgt. Somit halten die Schlitze an den Seiten nirgendwo fest.
Unbedingt machen! 👍Kassenwart schrieb:Mal mit Verlängerungskrallen versucht ? Die hab ich bei meiner Gira Dose auch verwendet.
https://katalog.gira.de/de-DE/datenblatt/399100
Die Maße der beiden Dosen sind in etwa gleich. Die Lochabstände der Befestigunslöcher sind genormt. Außerdem das Rahmenaußenmaß mit 72mm.xexex schrieb:Nein! Der Innendurchmesser von Hohlwanddosen ist damals wie heute 68mm, die Unterputzdosen sind hingegen schmaler mit 60mm. Somit müssen praktisch alle halbwegs guten Einsätze mit beiden Durchmessern zurechtkommen, gängig sind beide Formate.
Gewohnheit. Hatte wie gesagt, bis zum Einbau/Umbau vor ca. 10 Jahren im Sommer locker 70°C drauf. Ich verlasse mich da heute auch nicht drauf, obwohl das Mischerventil angeblich sperrt, sollte kein Kaltwasser anliegen. Lieber zu Beginn etwas kühler an der Batterie mischen. Wäre sonst eine horizontale Lernkurve.rallyco schrieb:Persönlich find ich die Installation in dem Zustand momentan etwas heikel.
Nicht falsch verstehen, aber es gibt nicht ohne Grund Mischbatterien die gar nicht warm werden. Natürlich kannst du grundsätzlich die Auslauftemperatur niedriger stellen, dann hast du halt nirgendwo "richtig" warmes Wasser mehr. Das ist übrigens kein Hexenwerk, sowas kann man für jeden Laien sichtbar normalerweise an der Therme einstellen.rallyco schrieb:Von der brüllend heißen Mischbatterie in der Dusche an die man besser nicht kommt will ich nicht anfangen.
Nein, ist er nicht, weil wie bereits gesagt, das ist ein frei einstellbarer persönlicher Wert und wenn man Kinder hat oder empfindlich ist, kauft eine Armatur mit Verbrühungsschutz und/oder Voreinstellung.rallyco schrieb:ob so ein Mischventil eigentlich eher nicht die Norm ist.
https://www.freyung-grafenau.de/ver...-warmwasserleitung-koennen-gefaehrlich-werdenBeim Warmwasser braucht es bestimmte Temperaturen, um die eigene Gesundheit zu schützen. Im erwärmten Trinkwasser (Warmwasser) können sich Krankheitserreger vermehren, unter anderem die sogenannten Legionellen. Die Bedingungen dafür sind bei Temperaturen zwischen 25 °C bis 45 °C sehr gut. Bei Temperaturen über 55 °C vermehren sich die Bakterien nicht mehr.