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Das machen viele nicht, das kannst du mir ruhig glauben das ist mein Arbeitsalltag.
Ich arbeite nicht an Autos, die Anzahl an leuten vor allem die privaten die erwarten das du da zwei drei stunden kostenlos nach fehlern suchen sollt ist riesig.
Das mit den Angeboten ist ebenso korrekt deshalb verlangen viele mittlerweile Geld für die erstellung eines detailten Angebots.
Wo schrieb ich das? Aber zwischen Tipps zu und Auslegung einer Warmwasseranlage ist ein gewaltiger Unterschied. Da würde ich das eher Gesicht zu Gesicht besprechen.
xexex schrieb:
hat sich im KFZ Bereich in den letzten Jahren nichts geändert.
Um was gehts jetzt? Wie KFZ-Betriebe die Fehlersuche betreiben? Dafür ist dieser Thread sicher nicht gedacht!
xexex schrieb:
Wo waren denn bei den Installateuren vor 30 Jahren die Klimaanlagen/Wärmepumpen, PV, Geothermie, Stromspeicher, Wärmedämmung oder Smart Home angesiedelt?
Klimaanlage geht einen Installateur auch heute nichts an. PV ebensowenig. Geothermie gabs auch vor 30.Jahren. Nur halt weniger verbreitet. Stromspeicher geht den Installateur auch nix an. Wärmedämmung brauchte man auch im alten Jahrtausend und wurden die Puffer sehr wohl. Smart Home in einer Zeit als PCs erst in den Haushalt Einzug hielten. Nach deiner Argumentation könnte heute ein jeder KFZ-Mechaniker nur noch Räder wechseln, denn die haben sich seit 30 Jahren nicht geändert.
Glaube ich dir sogar gerne, habe ich früher in der IT nicht anders erlebt. Bei KFZ Werkstätten habe ich aber immerhin das Glück in Köln gleich zwei Werkstätten der Autodoktoren vor der Tür zu haben. Bei anderen Sachen ist für mich der Handwerks-/Installateurbetrieb aber immer nur noch die letzte Instanz und ohne mir selbst Wissen zu diesem Thema anzueignen, lasse ich mir von niemandem mehr einen Bären aufbinden.
Das kann ich nur jedem selbst genauso empfehlen, daher kritisiere ich die Behauptung die wüssten es besser, weil sie damit zu tun haben. In ausführender Instanz wird das stimmen, aber fast jeder Handwerker will primär das verkaufen und verbauen, womit er den geringsten Aufwand und den größten Gewinn einfahren kann.
Verdenken tue ich das niemandem, aber wenn du zu einem Betrieb gehst und sagst deine Gasheizung ist kaputt, wirst du höchstwahrscheinlich ein Angebot für eine neue bekommen. Sich mit dem Kunden hinsetzen und über bessere/passende Lösungen zu sprechen, wer macht das schon?
Ergänzung ()
lowrider20 schrieb:
Klimaanlage geht einen Installateur auch heute nichts an. PV ebensowenig. Geothermie gabs auch vor 30.Jahren. Nur halt weniger verbreitet. Stromspeicher geht den Installateur auch nix an.
Nach deiner Argumentation wäre @Sylar bei einem "Installateurbetrieb" dann sowieso falsch aufgehoben, denn er hat eine PV, will sie erweitern und überschüssigen Strom sinnvoll nutzen. Wenn ein Betrieb dann wirklich nur einen so schmalen Horizont hat, dann werden die einzigen "Alternativen" wohl eine neue Gas- oder Wärmepumpenheizung sein, ich hoffe du merkst selbst wie unsinnig dieses Argument ist.
Heute musst du in so einem Betrieb eben durchaus die Gesamtheit betrachten können und nicht nur bis zur Tischkante denken. Weil das aber viele nicht machen und am liebsten nur den Heizofen im Keller austauschen, ist es schlichtweg die falsche Anlaufstelle für ein "übergreifendes" Projekt.
Ich glaube es nicht nur, ich weiss es. Der Anteil der elektronischen und mechanischen Komponenten ist enorm gestiegen, aber du sitzt noch genauso für eine Fehleranalyse vor einem Schaltplan und gehst systematisch vor. Wirklich neu sind hier "nur" die Elektroautos.
Ein Gas/Wasser/Scheiße Betrieb musste sich hingegen vor 30 Jahren mit nichts von dem was heute gängig ist beschäftigen. Die Energie kam vom Versorger und war billig, richtige Wärmedämmung interessierte vor zwanzig Jahren noch "niemanden" und zur Auswahl stand Gas oder Öl. Klima? Braucht man in Deutschland doch nicht. Energiespeicher? Gab es noch nicht. Intelligente Steuerung? Zukunftsträume.
Das sich jemand eine PV Anlage aufs Dach baut und damit kostenlos heizen und kühlen kann, ist praktisch ein Ding der "Neuzeit".
Nein! Ich habe auf deinen Beitrag geantwortet, welcher nur "PV" enthielt. Und eine PV-Anlage installiert dir kein Heizungstechniker.
Ehrlich gesagt ist es hier der falsche Thread, weiter mit dir darüber zu schreiben. Ich hoffe nur, daß du den deutschen Markt mit deiner Weisheit aufräumst und die große Kohle machst. Denn soviel geballtes Wissen weiß man natürlich gewinnbringend zu verkaufen, nachdem ja sowieso ganze Berufsstände für dich ungebildet sind.
Ganz abgesehen davon, dass du zuerst von einem "Installateur" gesprochen hast, hast du das eigentliche Problem nun vielleicht erkannt. Ein "Heizungsbauer" wird dir keine Klimaanlage empfehlen oder ausrechnen wie hoch der Stromüberschuss deiner PV ist und was du damit anstellen kannst. Am ehesten würde da ein Energieberater helfen, aber auch dort musst du zuerst deine eigenen Hausaufgaben machen.
lowrider20 schrieb:
Ich hoffe nur, daß du den deutschen Markt mit deiner Weisheit aufräumst und die große Kohle machst.
Keine Ahnung welche Mücke dich gebissen hast, wir sind hier noch immer im Heimwerker/Handwerkerthread. Wenn ich damit Geld verdienen würde, wäre ich voreingenommen und würde vermutlich ähnliche Aussagen treffen wie du, frage ein Betrieb.
Aus der eigenen Erfahrung kann ich nur sagen, informiere dich als erstes selbst, stelle dir die Zahlen selbst zusammen und als letztes fragst du dann in Betrieben nach. So kannst du ab besten die Firmen ausfiltern, die dir nur das verkaufen wollen was im Lager gerade herumliegt und die nur Heizung, nur PV, nur Stromspeicher oder nur Klimaanlagen verkaufen wollen.
Heute hängt nun mal all das zusammen. Auf dem Dach eine PV, im alten Heizungskeller ein Energiespeicher, in den Räumen eine Klimaanlage vielleicht sogar mit einem Kamin kombiniert, ist keine ungewöhnliche Kombination mehr. Da kann dir in der Tat kein klassisches Heizungsbauunternehmen helfen, die Überlegungen dazu musst du schon selbst treffen und dazu bietet sich ein Forum durchaus an.
Wie auch immer du Klimaanlage und Stromüberschuß einer PV in Verbindung mit einem Installateur bringst. Es ging um eine simple Brauchwasserwärmepumpe die jeder Installateur hier in AT im Programm hat. Vielleicht ist es für dich und DE ein Hexenwerk, aber hier hat man sowas in zwei Tagen im Keller stehen.
Aber philosophiere nur über irgendeine Auslegung eines Brauchwasserspeichers.
Mit so einem entsprechend dimensionierten Boiler hättest du dann halt rund um die Uhr warmes Wasser zur Verfügung, aber ob der Geschirrspüler jetzt der riesige Stromfresser ist und wann sich das amortisiert? Dann müsstest du schon selbst nachrechnen.
Die Idee dahinter ist halt: Das Wasser kommt mit 10 Grad und geht über den Boiler, der kocht halt mit PV Überschuss das Wasser (sagen wir der schafft nur bis 40°C, weil wenig PV Überschuss ist) und der Rest heizt die Gas Heizung auf 50°C. Den Boiler habe ich schon. Laut Leistungsblatt:
1,6kW bei 6 Stunden für 120 Liter. Und wenn man es in HA steuerbar macht, dass der nur 1000W verbraucht, dann heizt der halt 10 Stunden auf etc.
Geschirspüler verbraucht laut Home Assistant seit Anfang des Jahres ca. 80kWh (wenn das Wasser auf Kalt gestellt wurde..abziehen muss man natürlich noch ein Teil für das Nicht erhitzen des Wassers bedenken, da sinds halt 70kWh)
Waschmaschine sind es ca. 46 kWh seit Anfang des Jahres laut App.
xexex schrieb:
Drei Erwachsene und Gerätschaften, die warmes Wasser "kostenlos" von der PV nutzen können, ist schon mal eine Zahl. So ein Boiler ist ein hervorragender und vergleichsweise günstiger Energiespeicher mit großer Kapazität, Wasser aufwärmen kostet halt viel Energie. Dementsprechend sollte er natürlich gut isoliert sein, aber ich vermute mal, dass sind sie heutzutage (fast) alle.
Ja das ist der große Vorteil, das die Anschaffungskosten sehr gering sind. Habe eh einen alten Boiler rumliegen, aber es hat noch kein Installateur den Sinn dahinter verstanden, warum ich das Wasser mit PV-Überschuss vorheizen möchte. Ansonsten werde ich es mal versuchen. Vielleicht klappt es ja
xexex schrieb:
Der Rest ist halt Mathematik, wie viel Warmwasser verbrauche ich, wie viele Stunden Stromüberschuss am Tag habe ich, wie viel Wasser kann ich in dieser Zeit aufwärmen. Daraus hast du dann einen Richtwert für die Kapazität. Berücksichtige zudem die Informationen aus dem zweiten Video, ein Wärmepumpenboiler entzieht der umgebenden Luft Wärme und Feuchtigkeit.
Zieht die Brauchwasserwärmepumpe nicht die Kalte Luft vom Keller? Wenn es warme Luft braucht, kann man mit einem Kanal, wo es nach oben geht aufs Dach, dort die heiße Luft ziehen im Sommer? Also sprich wie eine Art Wärmepumpe?
xexex schrieb:
Hierzu würde ich auch noch was anmerken. Wenn du eh Stromüberschuss hast, eine noch größere PV auf dem Dach planst und dein Warmwasser zukünftig aus dem Boiler kommt, wieso lässt du die bestehende Heizung nicht sterben und holst dir ein Angebot für eine Klimaanlage ein?
Meinst eine Split-KLimaanlage? Kann diese das Warmwasser überhaupt aufbereiten oder nur zum heizen der Räume? Ich möchte irgendwie schon gerne eine SPlit-KLimaanlage zum Heizen (im Frühling/Herbst), aber die Installationskosten sind halt sehr hoch. DIe anlage gibts ja teilweise recht Preiswert (zB von Midea))
Aber da werde ich mal auf den Winter warten, wenn die Preise vielleicht fallen und das mit der R32 Verordnung ist auch so eine Sache...Ich weiß nicht
xexex schrieb:
Ich kenne natürlich deine Gegebenheiten nicht, ob du ein Kamin und/oder eine Fußbodenheizung hast, aber du kannst ja zumindest überlegen, ob du damit nicht gleich mehrere Fliegen mit einer Klatsche schlagen könntest. Mit einer Wärmepumpe Wasser aufzuwärmen und die dann durchs ganze Haus zu pumpen um die Räume zu erwärmen, ist nur bedingt effizient. Wieso nicht gleich die Wärmepumpe dazu nutzen, die Luft in den Räumen direkt zu erwärmen.
Ist sicherlich mehr was für Häuser mit wenigen Räumen, aber spiele das mal im Kopf durch.
Ich habe eine Fußbodenheizung aktuell. Aber zusätzlich habe ich noch eine Infrarotheizung und so eine Elektroheizung die ich meist mit PV Überschuss den einen oder anderen Raum erwärme.
Wärmepumpe ist halt zu teuer aktuell. Laut installateur kann ich da mit 25K rechnen.
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Heute war der Installateur da und die Wolf CGS-2-20/160L würde mir etwa 6700€ kosten.😰
Abbau und Einbau des Neugerät. Wobei das Gerät alleine schon 5600€ kosten soll. 1100€ für den Umbau und diverse Materialkosten
Schwierig zu verstehen? Für einen Warmwasserboiler wirst du meist ein Unternehmen mit der Installation beauftragen, schon alleine aus versicherungstechnischen Gründen. Wie viel Stromüberschuss deine PV Anlage produziert mit dem du diesen befeuern möchtest, solltest du schon selbst in Erfahrung bringen. Die Dimensionierung ergibt sich aus der Zeit in dem du den Stromüberschuss hast und deinem Wasserverbrauch, du willst ja nicht teuren Strom aus dem Netz dafür aufwenden.
Keine Ahnung was deine Diskussion soll, es ist eine leichte Berechnung. Wenn ich sechs Stunden am Tag zu viel Strom produziere, landet dieser im Boiler, der ein hervorragender Energiespeicher ist. Warmes Wasser will ich aber natürlich rund um die Uhr zur Verfügung haben, also muss die Kapazität ausreichen und die benötigte Wassermenge in sechs Stunden aufgewärmt sein.
Ergänzung ()
Sylar schrieb:
Zieht die Brauchwasserwärmepumpe nicht die Kalte Luft vom Keller?
In dem zweiten Video wird es sehr gut erklärt, es ist nicht viel und sollte im Keller nicht so auffallen. Die Temperatur wird aber sinken, das ist halt der Funktion der Wärmepumpe geschuldet, irgendwo muss die Wärme ja herkommen. Wenn du daneben eh eine Heizung stehen hast, völlig irrelevant, wenn du Nutzräume im Keller hast möglicherweise nicht. Kältere Luft bedeutet aber auch, es setzt sich etwas Feuchtigkeit aus der Luft an den Wänden ab, auch daran sollte man denken.
Sylar schrieb:
Meinst eine Split-KLimaanlage? Kann diese das Warmwasser überhaupt aufbereiten oder nur zum heizen der Räume?
Die Idee dahinter ist, dein Boiler liefert schon den Großteil der Energie für die Warmwasseraufbereitung im Haus. Wenn du nur 2-3 große Räume im Haus hast kannst du das Geld für eine Heizung möglicherweise in eine Klimaanlage stecken, die muss dann kein Wasser erwärmen sondern nur die umgebende Luft.
Ein Freund von mir hat nachdem die Kinder ausgezogen sind, die untere Etage praktisch zu einem großen Zimmer umgebaut. Geheizt und gekühlt wird mit der Klima, wenn im Winter richtig kalt ist, wird der Kamin angefeuert, im Badezimmer sorgt eine "Handtuchheizung" für Wärme und ein Durchlauferhitzer für warmes Wasser. Gestützt wird das ganze mit einer PV und Batteriepack in der Garage, auch wenn beides aktuell noch zu klein dimensioniert ist.
Klappt bei ihm aber halt gut, weil das Haus sehr gut isoliert ist und ein Kamin vorhanden ist. Ohne Kamin müsste die Klima größer dimensioniert sein, was es teuer gemacht hätte. Mit vielen Zimmern bekommt man ein Problem die Luft in alle Zimmer verteilt zu bekommen, zentrale Luftverteilung ist hierzulande ja eher eine Ausnahme und nachträglich nur schwierig zu verbauen. Letztendlich gibt es keine "Universallösung", die hängt davon ab was man hat und was man will.
Mein Ansatz sollte halt eine Idee sein. Wenn du weiter deine Fußbodenheizung und die vorhandene Heizwasserinfrastruktur im Haus nutzen möchtest, kommst du um einen Heizkessel im Keller schwer herum. Aber oft will man alte hässliche Heizungen ganz weghaben, da bietet sich je nach Gegebenheit eine Klima gut dafür an. Je mehr Räume du hast, desto teurer wird eine solche Lösung aber.
Technisch gesehen hättest du dann halt eine Multi-Split Anlage für die Heizung und Kühlung der Räume, und einen Boiler für das warme Wasser, die alte Heizung könnte komplett raus.
Ein "Heizungsbauer" wird dir eine solche Anlage aber vermutlich gar nicht erst anbieten. Für ihn ist eine Wärmepumpe ein Heizkessel, von Klimaanlagen hat er keine Ahnung und für PV ist er nicht zuständig. Für eine anständige Beratung bräuchtest du eine Firma die weiter als von der Tischkante bis zur Wand denkt und möglichst alle Bereiche abdeckt.
Diesen Satz habe ich jetzt erst gesehen, deshalb nur noch eine kleine Anmerkung. Steht beim dem von dir genannten Boiler aber eigentlich schon im Namen - Brauchwasserwärmepumpe. Es sind alles Wärmepumpen, eine Klimaanlage ist eine, Wärmepumpenheizung ist eine, ein Wärmepumpenboiler ist eine und auch ein Kühlschrank nutzt logischerweise das Prinzip der Wärmepumpe.
Fälschlicherweise wird zumindest in Deutschland gerne Wärmepumpe mit Wärmepumpenheizung gleich gesetzt, was manchmal zu dem Unsinn führt, eine Klimaanlage und eine wassergeführte Wärmepumpenheizung im gleichen Raum zu installieren.
Die gemeinsame Eigenschaft aller Wärmepumpen, ist die hohe Effizienz zwischen 200-500%, aus einem Watt zugeführter Energie werden bis zur fünf. Wie der Name aber schon sagt, es ist eine "Pumpe", Wärme die irgendwo zugeführt wird, muss auf der anderen Seite entzogen werden und umgekehrt.
Eine Milchmädchenrechnung von mir zur Veranschaulichung. Wenn dein Boiler eine Anschlussleistung von 1kW und eine Effizienz (COP) von 4 hat, landen für jeden Kilowatt zugeführter Energie vier Kilowatt Wärme im Wassertank, aber gleichzeitig werden auch vier Kilowatt Wärme der Luft entzogen. Das ist durchaus spürbar und mit einer Klimaanlage vergleichbar, es ist nun mal das identische Prinzip.
Wie du schon selbst sagst, kannst du dir das Prinzip zu eigen nutzen und die Wohnung damit (etwas) kühlen. Im Winter hast du dann aber das Problem, gegen die Heizung zu arbeiten. In einem Heizungskeller (Gas, Öl) kannst du die dort eh vorhandene Wärme reduzieren, ansonsten muss man halt drauf achten wo sie steht, woher die Luft kommt und wie man sie steuert.
Ein Wärmepumpenboiler ist vom Prinzip eine Wärmepumpenheizung, nur bleibt die Energie länger im Kessel statt durch die Wohnung gepumpt zu werden. Eine Klimaanlage arbeitet hingegen nach dem Luft-Luft Prinzip, auf der einen Seite kommt warme Luft raus, auf der anderen kalte, der Wärmetausch geschieht ohne ein Zwischenmedium und ist umkehrbar.
Mit dem Wissen und der Möglichkeit selbst an Ort und Stelle Strom erzeugen zu können, ergeben sich heutzutage halt diverse Kombinationen, aus Heizung/Klima, PV, Boiler und Batteriespeicher, wo man komplett unabhängig vom Stromnetz agieren kann. Hat man keine Möglichkeit für eine groß dimensionierte PV Anlage, kann man sich zusätzlich bei flexiblen Stromtarifen bedienen. Im Wasser lässt sich dabei vergleichsweise kostengünstig eine große Menge Energie speichern: