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Deutschen Distributor für viele ARM-Platinen gefunden.
Bei C kosten die Teile dann abartig viel und deren Idee die Webseite zu einem Marktplatz zu machen ist nicht hilfreich.
Reichelt ist leider auch nicht perfekt denen fehlt die parametrisierte Suche und Preistafflung bei manchen Bauteilen. Aus dem Grund kaufe ich da nie Widerstände, Kondensatoren, Spulen etc.
C hat halt den Vorteil der Läden (bei mir quasi umme Ecke). Und die Filtersuche ist dort auch relativ cool (wenn die restliche Seite nicht so verbuggt wäre).
Das wiegt den höheren Preis schon wieder auf (Bahnticket kostet dank Ausbildung fast nix und Versand gespart).
Und manche Microchips sind dort schon wieder billiger als bei Reichelt und auch Mouser/Digikey.
Aber ja - gerade bei so Dingen wie Widerstände und auch Messleitungen, Stecker/Buchsen, Netzgeräte, und halt Messtechnik ist C abartig teuer. Mittlerweile bin ich für Neuanschaffungen auf UNI-T umgestiegen, Eigenimport aus China. Da stimmt P/L, und für mich als Hobbyelektroniker reicht die Genauigkeit.
Der einzige Grund warum ich selten bei Conrad kaufe sind die Läden. Wenn man mal schnell ein Bauteil braucht hat man es direkt und nicht erst ein bis zwei Tage später.
Bei ICs muss man aufpassen das man bei empfindlichen Bauteilen selbst Verpackungsmaterial mit bringt. Papiertüten sind nicht unbedingt fachgerecht.
Uni-T ist ganz in Ordnung. Das letzte china multimeter (Bside) brauchte erstmal paar bessere Kondensatoren damit es überhaupt lief. Bin jedoch am überlegen die Kondensatoren noch mal 2 cm näher am IC anzubringen damit es schneller wird jedoch ist der Aufwand dafür relative hoch: PCB durchmessen/nachverfolgen und lötlack entfernen ohne benachbarte traces mit freizulegen.
Allerdings. Ich hab trotz mitgebrachten Schaumstoffpads (für DIP) nicht schlecht gestaunt, als NE555er einfach so in der Tüte rumflogen.
Sonst wurden die DIP-ICs (kaufe manchmal auch SOIC ein) aber immer in kleine schwarze Schaumstoffplättchen gesteckt, konnte sonst mich also nicht beschweren.
Ich habe mir vor ner Woche ein gebrauchtes Oszilloskop (altes Philips PM3350A Combiscope DSO aus dem Jahrt 1990) besorgt. Gefühlt sogar besser als so manches Neugerät, was bspw. bei C so im Bereich 250 - 400 € verkauft wird...
Das Problem mit so alten Oszis sind die sampling raten und vor allem die Speichertiefen im digitalen Zeitalter. Denkmal die kosten daher auch nicht mehr soviel.
400€ ist ungefähr die Untergrenze für neue Oszilloskope. Letztes Jahr das Siglent SDS1104X-E für 500€ gekauft was sich auf bekannte weiße auf 200 MHz upgraden lässt.
400€ ist immer noch das Siglent SDS 1202X-E was den großen Nachteil hat nur 2 Kanäle zu haben und rigol 1054z jedoch ist das 1074z plus im Preis gesunken auf unter 500€ was interessant ist für ein MSO.
Das Problem mit so alten Oszis sind die sampling raten und vor allem die Speichertiefen im digitalen Zeitalter. Denkmal die kosten daher auch nicht mehr soviel.
Immer noch besser als mein erstes Oszi: analog: 10 Mhz Gold OS 250 war dafür aber auch fast umsonst gewesen und die zwei 1x 35 Mhz Tastköpfe die dabei waren sind manchmal praktisch.