Dezenter Viren und Malwarescanner für Windows11

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htwoo

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Was ist ein dezenter Viren und Malwarescanner ohne Ballast für Privatanwender.
Im Prinzip möchte ich gerne ein Programm kaufen, dass mehr oder weniger im Hintergrund läuft und sich einmal pro Tag neue Definitionen holt. Ein Scanner für das Mailprogramm brauche ich im Prinzip nicht, diese werden schon gut von meinem Mail-Provider geprüft. Daher brauche ich das eher für Dateien, die man mal aus dem Internet runterlädt.
 
Das ganze ist in Windows11 enthalten, nennt sich Windows Defender

CU
redjack
 
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Einfach den Windows Defender verwenden.
 
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Du brauchst keinen externen Virenscanner. Es ist bereits der Defender enthalten. Drittanbieter-Antiviren-Programme schaffen meist mehr Probleme als sie Nutzen.
 
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Was stört dich am Windows Defender, der im Windows integriert ist?

Ansonsten gibt es von Malwarebytes auch eine komplette Version. Deren bekannter Malware / Adware Scanner inkl. AntiViren Programm. Kostet aber dann was.

Persönlich nutze ich den Norton 360 Advanced und SpyBot - Search & Destroy
 
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Das ist völlig unnütz. In Windows 11 ist ein ausreichender Schutz integriert und wenn du fürs gute Gefühl wirklich Geld ausgeben willst, dann spende es für einen guten Zweck. Da hast du mehr gekonnt als dir mit einem Tool von einem Drittanbieter ggF. noch Probleme einzuholen.

VG
 
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Lumiel schrieb:
Das ist völlig unnütz.

Ltcrusher schrieb:
Was stört dich am Windows Defender, der im Windows integriert ist?

nicht wenn man ortentliche Interaktionsmöglichkeiten haben will.
Der Defender ist zwar im erkennen sehr gut, auch wenn ihm Heuristik Scanner fehlen und durch die OS Integration sehr abgesichert.
Aber wenn es um Userinteraktionsmöglichkeiten und Schutz von Verlust von Daten durch False Positive geht, ist das Teil mit einer glatten 6 zu bewerten. Und nein, eine Meldung, das etwas gefunden wurde, die 5 - 10 sek im Mitteilungsbereich angezeigt wird und dann im Nirvana verschwindet, zählt nicht als Userinteraktion.
Und das man auch nicht einstellen kann, wie im Falle eines Fundes vorgegangen werden soll, erhärtet das ganze nur.
Ist schon geil, man läd ein 40 GB großes Archiv und am Ende des DLs sagt der Defender "erm, ich halte das für gefährlich", bricht den Download ab und löscht die Datei vollständig ohne Widerherstellungsmöglichkeit oder das anbieten zum Erstellen einer Ausnahme. Und um einen Ausnahme zu erstellen, muss die Datei ja auch erst auf dem Rechner sein, geiler Limbo dann.
Auch lustig ist, das die Quarantäne automatisch gelöscht wird nach einiger Zeit - wenn der Defender mal wieder einen neuen False Positive hat, etwas bei vorhandenen Dateien erkennt, bei denen man nicht sofort merkt, das die weg sind, droht Datenverlust, wenn man nicht regelmäßig nachsieht, ob etwas in der Quarantäne liegt.

von daher würde ich den Defender niemals auf meinen Arbeitsrechnern einsetzen, nur auf Test- und Analyse Rechnern, wo ein Datenverlust keinerlei Auswirkung hat, außer das ich das Programm neu installieren muss und keine Spielstände, Dokumente oder anderes verloren gehen kann.
 
Lotsenbruder schrieb:

besser isses :P

https://www.security-insider.de/dir...weiterung-a-1b9036c48d50dcb440bccd0da0c70687/
https://www.security-insider.de/pac...-a-fe528109a86253ae2b0a7c51fe970808/?cflt=rdt

erst wieder kürzlich .... nix anderes brauchen Viren um den gesammten Rechner zu übernehmen. Wie auch bei Windows - lokale Userinteraktionen sind das größte Einfallstor. Darum sind auch Server idR erst später in der Infektionskette dran, aber auch nicht immer, wie man hier sieht:

https://tuxcare.com/de/blog/apache-vulnerabilities/

das es so wenig Linux / iOS Viren gibt, die auch aktiv an User ausgespielt werden etc liegt eigentlich nur daran, das es sich im Moment halt nicht lohnt aufgrund der geringen Verbreitung im Userumfeld.
Mit dem SteamOS könnte sich das, wenn mit den Boxen etc aktiv in Internet gesurft wird, das ganze aber durchaus ändern, zumindeste für den Bereich im Accountdiebstahl, der wohl attraktiv für die Kriminellen ist.
 
@Sebbi

DirtyFrag und Co haben alle was gemeinsam. Sie ermöglichen nur die lokale Rechteausweitung, der Angreifer muss Zugriff auf den Rechner haben um sie ausnutzen zu können. Beim gemeinen Consumer, der seinen Rechner vor allem alleine betreibt und höchstens Benutzerprofile für Familienangehörige eingerichtet hat, ist das ein wirklich sehr überschaubares Problem.

Und die Admins von Servern, die haben die entsprechenden Kernelmodule längst deaktiviert.
 
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Um auf #1 zurückzukommen - Ich empfehle Bitdefender - gut, dezent mit fast stündlichen Updates, sogar schon in der kostenlosen Version.
 
@Cerberus69 Sooo schlimm? Was hat er denn mit dir gemacht?
 
Windows Defender, alle paar Wochen mal ADWcleaner drüberlaufen und wenn dieser was finden sollte, Malwarebytes nen kpl. Scan machen, aber nicht aktiv im Hintergrund laufen lassen
 
windows defender, und wer ein sekundäres programm für seinen seelefrieden braucht....
... malwarebytes funktioniert klaglos mit dem defender gemeinsam.
wurscht ob kostenlos oder paid.
bei kostenlos mußt halt per hand aktualisieren. und ein paar andere "paid" features fehlen auch, bzw inaktiv bei kostenlos.
nun, ohne kohle is die musik leiser, is halt so. und alle paar wochen gibts halt eine werbung für die vollversion.
aber halbwegs dezent, ned eine marketing attack wie bei so manch anderer "kostenlos" variante.

wenn man den testzeitraum nutzt, läßt es sich nach ablauf entweder kaufen, oder weitermachen mit kostenlos.
 
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htwoo schrieb:
Was ist ein dezenter Viren und Malwarescanner ohne Ballast für Privatanwender.
Der integrierte defender, kostenlos.
Zusätzlich ublock Origin als surfschutz und falls die Paranoia überhand nimmt die gratisversion von Malwarebytes.
Oder ist das wieder so ein Beitrag der geschlossen wird, weil fast täglich das Murmeltier grüsst?
 
areiland schrieb:
Sie ermöglichen nur die lokale Rechteausweitung, der Angreifer muss Zugriff auf den Rechner haben um sie ausnutzen zu können.

Reicht doch aus, von da ab kann sich jeder Angreifer im Netzwerk weiterhangeln. Geht ja rein um die Tatsache, das Linux selbst eben NICHT alleine ausreicht, um sicher zu sein für einen Normalen User wie @Lotsenbruder so süffisant meinte. Linuxnutzer schützt rein wie gesagt alleine im Moment halt der im verleich geringe Verbreitungsgrad vor großen automatisierten Attacken auf die User ansich so wie es bei Windows eben der Fall ist.

areiland schrieb:
eim gemeinen Consumer, der seinen Rechner vor allem alleine betreibt und höchstens Benutzerprofile für Familienangehörige eingerichtet hat, ist das ein wirklich sehr überschaubares Problem.

und? Infektion bleibt Infektion bleibt Gefärdung der Daten etc.
 
Sebbi schrieb:
Reicht doch aus, von da ab kann sich jeder Angreifer im Netzwerk weiterhangeln.
Nochmal, der Angreifer muss einen Account besitzen, um sich über diese Lücken dann lokale Rootrechte verschaffen zu können. Also ich kann den wenigen Familienmitgliedern, die Zugriff auf meinen Linuxrechner haben, bedingungslos vertrauen. Die allermeisten Desktopsysteme sind davon also gar nicht berührt und könnens aussitzen. Diejenigen, die davon betroffen sein könnten, die dürften CopyFail und Co schon längst unterbunden haben. Bei mir habens Kernel Updates gerichtet.

Diese Lücken taugen einfach nicht für undifferenzierte Panikmache.
 
Ltcrusher schrieb:
Was stört dich am Windows Defender, der im Windows integriert ist?

Ansonsten gibt es von Malwarebytes auch eine komplette Version. Deren bekannter Malware / Adware Scanner inkl. AntiViren Programm. Kostet aber dann was.

Persönlich nutze ich den Norton 360 Advanced und SpyBot - Search & Destroy
Spybot Search & Destroy, das Ding ist do so was von überholt. Wer braucht heutzutage noch eine Immunisierung seines Browsers? und für Spyware bzw PUP Erkennung gibt es Malwarebytes Free, Adwcleaner und/oder Emsisoft Emergency Kit, blöd halt nur das die nix finden auf meinem PC. Empfehlenswert für den Browser ist noch uBlock Origin. Zum Defender: mir gefällt dessen GUI und handhabe nicht, deshalb nutze ich schon immer ein anderes AV.
 
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