Wenn ich mir hier einige Kommentare durchlese, kann ich nur mit dem Kopf schütteln.
Dauernd beschwehren sich Leute, dass dieses Herangehen ungerechtgegenüber den Personen mit einem geringeren IQ sei. Ihr meitn, dass der IQ nichts über die Person aussagen würde. Ihr meint, dass (fast) nur Personen aus reichen Familien studieren könnten.
Aber wenn ihr diese Misstände ausräumen wollt, dürft ihr nicht beim Studium anfangen. Bereits in den ersten Lebensjahren entwickelt sich die Intelligenz, die auch von der sozialen Herkunft abhängt. Wenn jemand in einer Familie aufwächst, zu deren Vokabular Wörter zählen, die andere erst im Fremdwörterbuch nachschlagen müssen, dan wird das Kind auch einen entsprechenden Sprachstil entwickeln können. Das heißt: Die Eltern verbauen den Kindern den Weg. Also müssen alle Kinder eingesammelt werden und staatlich erzogen und unterrichtet werden. Am besten schon direkt nach der Geburt.
Gehen wir mal einen Schritt weiter. Mädchen und Jungen lernen unterschiedlich. AUch setzen sie oftmals andere Schwerpunkte (nicht nur durch die Erziehung bedingt, sondern auch durch die unterschiedliche Funktionsweise der Gehirne, die bewirkt, dass Mädchen/Frauen keativer an ein Problem herangehen und Jungen/Männer logischer denken). Wie sollen wir hier die Ungerechtigkeiten wett machen? Es geht nicht!
Niemand hat die gleichen Vorraussetzungen. Also versucht nicht, diese zu erzwingen. Ich könnte noch 100 weitere Beispiele bringen, aber das wär zu viel des guten.
Also versucht bitte auch nicht anderen zu erklären, dass ein hochintelligenter nichts kann, nur, weil er praktisch unbegabt ist. Es ist nicht zwangsweise seine Aufgabe die Maschine zu bauen, die er entwickelt hat. Dafür gibt es auch weniger qualifizierte Kräfte, die dafür praktisch versiert sind.
Und eben diese hoch intelligenten Männer und Frauen sollen somit an die UNI kommen. Sie sollen die Maschinen entickeln, nicht bauen. Und der IQ ist ein gängiger Messwert um die Intelligenz eines Menschen zu messen. Wenn ihr ein besseres Verfahren habt, dann nennt es, aber es sind gewiss nciht wirgendwelche Eignungstests, da diese reine Lernsache sind (auch der am wenigsten Intelligente (nett ausgedrückt) kann etwas auswendig lernen, abner verstehen nicht unbedingt).
Der IQ-Test besteht aus Aufgaben aller Gebiete: Der Logik, der Allgemeinbildung, der Sprache und der Mathematik. Somit hat man einen guten Querschnitt über die Intelligenz der Person. Diese Intelligenz kann aber nur gemessen werden, wenn sie irgendwann mal gefördert wurde, sodass theoretisch hochintelligente, aber stinkfaule Leute nicht positiv auffielen.