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Onkelhitman
Gast
Ja, mit "wir" meine ich die, die in diesem Land legal leben. Wer das nun ist, ist egal, wir sitzen alle in einem Boot.
Das mit den Familienunternehmen, hast mich überzeugt. Es ist genau andersrum wie von mir anfangst postuliert.
? Ich rede von er Beitragsbemessungsgrenze im Sinne der Sozialverischerungsabgaben. Wenn dies nicht ganz rüber gekommen ist, möchte ich das gerne nachreichen. Die staatlich vorgeschriebene Sozialversicherung, die jeder Arbeitnehmer zahlen muss. Und diese eben ohne Beitragsbemessungsgrenze. Und ich weiss, dass der Großverdiener, wenn er sehr viel verdient, auch bei Krankheit keine (nur um eine Zahl zu nennen) 10000€ pro Jahr für eine Behandlung bezahlen muss. Und dass er sein Geld nicht "raus bekommt". Aber es ist ja ein Umlagesystem. Jeder 10% meint eben jeder 10%, nicht 10% der, der wenig verdient, und evtl. durch diese Grenze jemand mit hohem Einkommen 5%.
Die Diktatur gegenüber dem Arbeitnehmer wird doch auch durchgeführt. Er ist zwangsversichert. Der nachher mehr verdient kann sich aussuchen, ob er sich freiwillig weiterversichert, oder woanders hingeht. Das ist nicht gerecht oder siehst du das anders?
@Ganzir
Stimmt, habe das aus dem Zusammenhang gerissen, auch so stimmt es nicht mehr was ich oben schrieb. Ich bleibe jedoch bei einer Aussage, dass man nämlich auch als junger Mann/Mensch z.T. ausgenutzt wird, und das kann nicht sein.
Auch richtig, das Wort gerecht ist hier natürlich fehl am Platze. Man müsste sozial gerecht sagen. Es bezog sich auch auf den "alten" Arbeitslosen, der durch Spekulationen am Markt arbeitslos geworden ist, und dadurch keine Arbeit findet.
Die Reichen zu besteuern oder Erben sehe ich ebenfalls nicht ein. Das wäre eine Willkür und die darf nicht eingeführt werden, davon haben wir immer noch so genug.
@Melvin
Ja genau, das meine ich damit. Aber 10% sind 10%. Ob für Arm oder Reich. Wobei ich das Wort reich da eh nicht benutzen will. Denn es wird ja nicht mehr verdient ohne Grund, und das gestehe ich ja ein. Es funktioniert nur leider nicht, wenn ich ab einem Einkommen das einfach kappe und sage: "So, aber mehr brauchst du nicht zahlen." Mit der Rente habe ich oben schon geschrieben, Einheitsrenten, Pensionen abschaffen, nach Arbeitsjahren gestaffelter Rentenzusatz.
Mit dem Arbeitslosengeld habe ich mich noch nicht ausgiebig befasst, daher äußere ich mich dazu noch nicht. Finde ich aber als Zusatzpunkt noch sehr interessant.
Das mit den Familienunternehmen, hast mich überzeugt. Es ist genau andersrum wie von mir anfangst postuliert.
Und führt auch dazu, dass es günstiger wäre (für manche) sich gar nicht zu versichern, da selbst das Eintreten des Versichungsfalles mit weniger kosten einhergeht als die Versicherungsprämie.
? Ich rede von er Beitragsbemessungsgrenze im Sinne der Sozialverischerungsabgaben. Wenn dies nicht ganz rüber gekommen ist, möchte ich das gerne nachreichen. Die staatlich vorgeschriebene Sozialversicherung, die jeder Arbeitnehmer zahlen muss. Und diese eben ohne Beitragsbemessungsgrenze. Und ich weiss, dass der Großverdiener, wenn er sehr viel verdient, auch bei Krankheit keine (nur um eine Zahl zu nennen) 10000€ pro Jahr für eine Behandlung bezahlen muss. Und dass er sein Geld nicht "raus bekommt". Aber es ist ja ein Umlagesystem. Jeder 10% meint eben jeder 10%, nicht 10% der, der wenig verdient, und evtl. durch diese Grenze jemand mit hohem Einkommen 5%.
Die Diktatur gegenüber dem Arbeitnehmer wird doch auch durchgeführt. Er ist zwangsversichert. Der nachher mehr verdient kann sich aussuchen, ob er sich freiwillig weiterversichert, oder woanders hingeht. Das ist nicht gerecht oder siehst du das anders?
@Ganzir
Stimmt, habe das aus dem Zusammenhang gerissen, auch so stimmt es nicht mehr was ich oben schrieb. Ich bleibe jedoch bei einer Aussage, dass man nämlich auch als junger Mann/Mensch z.T. ausgenutzt wird, und das kann nicht sein.
Auch richtig, das Wort gerecht ist hier natürlich fehl am Platze. Man müsste sozial gerecht sagen. Es bezog sich auch auf den "alten" Arbeitslosen, der durch Spekulationen am Markt arbeitslos geworden ist, und dadurch keine Arbeit findet.
Die Reichen zu besteuern oder Erben sehe ich ebenfalls nicht ein. Das wäre eine Willkür und die darf nicht eingeführt werden, davon haben wir immer noch so genug.
@Melvin
Ja genau, das meine ich damit. Aber 10% sind 10%. Ob für Arm oder Reich. Wobei ich das Wort reich da eh nicht benutzen will. Denn es wird ja nicht mehr verdient ohne Grund, und das gestehe ich ja ein. Es funktioniert nur leider nicht, wenn ich ab einem Einkommen das einfach kappe und sage: "So, aber mehr brauchst du nicht zahlen." Mit der Rente habe ich oben schon geschrieben, Einheitsrenten, Pensionen abschaffen, nach Arbeitsjahren gestaffelter Rentenzusatz.
Mit dem Arbeitslosengeld habe ich mich noch nicht ausgiebig befasst, daher äußere ich mich dazu noch nicht. Finde ich aber als Zusatzpunkt noch sehr interessant.
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