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Diese externen "Kühlsysteme" für Laptop sinnvoll?

Das hilft nur was, wenn die an den Stellen, an denen Kühlöffnungne sind, in die richtige Richtung pusten.

Oft sind Laptops aber warm und laut, weil sie innen voller Staub sind. Da hilft saubermachen!
 
diese belüftungssysteme zum drunterlegen bringen schon was

aber das klapprige ding würde ich mir nicht unbedingt besorgen da gibt es besseres
 
Oft hilft es sehr viel mehr das Innere vom Laptop sauber zu machen.
Eventuell mal mit einem Druckluftspray reinblasen. Aber immer nur in kurzen Stößen, damit der Lüfter nicht zu schnell angetrieben wird und eventuell den Laptop beschädigt.
 
In dem oben verlinktem Fall vielleicht, aber die von eorange erwähnten Kühllösungen können schon alleine dafür sinnvoll sein, dass einem im Bus, Zug, Flugzeug die Beine nicht wegbrennen wenn man ohne vorhandenen Tisch länger mit dem Notebook arbeitet.
 
Wird dein Laptop überhaupt zu warm? Hast du Probleme?
 
Aufschrauben und sauber putzen ist das wichtigste - man braucht nicht unbedingt eine Druckluftpistole. Bei hochwertigen Laptops ist externe Kühlung unnötig, bei minderwertigen Laptops verlängern sie die Haltbarkeit, weil die Lötstellen langsamer "verschleißen" - klingt für Hobby-Elektroniker merkwürdig, dass die verschleißen, aber das tun sie. Irgendwann haben Lötstellen, insbesondere in Billiglaptops, einen Bruch und demzufolge einen Wackelkontakt, wodurch der Rechner unregelmäßig und unvorhersehbar mitten im Betrieb ausgeht. Lötstellenreparatur ist oft nicht möglich, weil man a) nicht weiß, welche der tausend auf der Platine vorhandenen lötstellen betroffen ist und b) ein "handelsüblicher" Mikrolötkolben für Platinen dieses Jahrtausends viel zu grob lötet. Habs mal probiert, der kleinste Löttropfen, den ich hinbekommen hab, war immernoch breiter als zwei benachbarte Lötstellen.

Das gemeine ist aber, dass diese externen Lüfter, wenn der Lötbruch erstmal da ist, auch nichts mehr bringen.

Also, sagt den Herstellern, dass ihr diese Schrott-Notebooks nicht mehr kauft und kauft auch nicht mehr bei Marken, bei denen euch ein Laptop schonmal so kaputt gegangen ist - ich glaube, wenn das alle tun würden, wären Acer und einige andere in wenigen Monaten pleite.

P.S.
Solche Lötstellenschwächen sind auch schon bei teureren Marken aufgetreten, bspw.. beim iBook G4 und beim 32b-Intel-Macbook Pro, aber die teuren Marken interessiert das anschließende Kundenecho wenigstens.
 
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Also ich bin mal ganz ehrlich, auch wenn ich mich evtl. „Gespött“ aussetzten sollte.

Ich habe den Laptop (eigentlich immer) an einem externen Monitor angeschlossen.

Um die Tastatur bzw. das Gerät selbst nicht verstauben zu lassen (weil ich ja die Klappe nicht ganz schließen kann, damit er sich nicht abschaltet und er dann auch zu heiß würde) habe ich die mitgelieferte dünne durchsichtige „Matte“ zur zusätzlichen Schonung bei Transport etwas schräg (aber nicht vollständig) über der Tastatur liegen gehabt.

Ich denke das ist vielleicht die Ursache, das der Lüfter zu oft lief,
denn ein Gamer bin ich nicht.
Obwohl er läuft meist den ganzen Tag (Schreibkram und Internet).

Na ja, wie „angezogene Handbremse und Gas gegeben“.
Aber habe mir hier doch was dabei gedacht (wahrscheinlich zu viel)

Es ist übrigens ein HP Pavilion G7-1233 SG

Gibt es da diesbezügliche Erfahrungswerte, z.B. schwache Lötstellen wie „MountWalker“ hier schreibt, oder anderes?

Ich habe/wollte mir kein Luxusmodell zulegen,
aber ein „Schrott-Notebook“ ist es hoffentlich nicht?

mfG
 
Zuletzt bearbeitet:
Bisher ist mir noch kein HP-Notebook mit schlechten Lötstellen untergekommen, kann aber trotzdem sein, dass es da mal Modelle gab. Ich hab diesbezüglich nur Hobby-Erfahrung im Bekanntenkreis.

Das häufige Laufen des Lüfters sollte kein Problem sein. Die Lüfter halten in der Regel zehn Jahre und länger, wenn sie zwischendurch nicht zu stark verdrecken. Wenn du den lüfter siehst, schau mal, ob eine Staubbefreiung reicht, oder ob da eventuelle Schmauch-Ablagerungen am Kühlkörper oä. kleben. Wenn letzteres der Fall ist, würde sich eventuell der Kauf von chemieresitenten Nitrilhandschuhen anbieten, damit du den Lüfter mal kurz in Zitronensäure (nicht Saft, sondern das Pulver au dem Drogeriemarkt) oder Natronlauge einweichen und sauber abspülen kannst, dann beim Wiedereinbau die Wärmeleitpaste erneuern und möglicherweise (nicht sicher) ist dann alles wieder tutti.
 
hatte mal mehrere ausprobiert!
fazit!
wenn der lappi zu verstaubt ist nützen die dinger null komma nix.., da hilft nur aufschrauben und reinigen.
 
Nein, außer du brauchst für einen Download mehrere Wochen und der Laptop saugt dadurch permanent Staub rein.
 
Was hilft ist sauber machen, am besten bis zum Kühler auseinander nehmen und gleich noch die WLP von allem tauschen.
Nach der Arbeit nie wieder den laptop im Bett/Sofa auf Stoff stellen und nur auf normalen Oberflächen nutzen.
@wood 4
Wozu ein Notebook? Nimm doch gleich einen großen Kasten.
 
wood4 schrieb:
Um die Tastatur bzw. das Gerät selbst nicht verstauben zu lassen (weil ich ja die Klappe nicht ganz schließen kann, damit er sich nicht abschaltet und er dann auch zu heiß würde)
Man kann einstellen, dass er NICHTS macht, wenn man den Deckel schließt
Aber! Er wird zu heiß etc.
Lass das Gerät offen, gleich wenn du es nutzen würdest
Man macht keinen Laptop halb zu, genauso wenig legt man irgendwas auf die Tastatur!

Mit Druckluft einmal Lüfter säubern, einmal über die Tastatur und fertig
 
Kommt aufs Modell an. Bei Apple iBook und Powerbook war das Kühlsystem extra dafür ausgelegt, auch bei geschlossenem Deckel genauso gut zu kühlen.

Da (rechts)
geht die Luft rein,
da (obere Abbildung)
geht sie raus
 
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Nein, die iBooks und Powerbooks waren extra dafür ausgelegt. Es gab damals auch extra Docking-Ständer, die das Ding hochkant aufnahmen, womits dann auf dem Schreibtisch aussah wie ein ThinClient. (Rückseite nach oben) Die iBooks und Powerbooks waren schweinelaut, weil die Delta-Lüfter verbaut hatten, die bis zu 7000 U/min aufdrehten, aber es war ein sicherer Betrieb. Mit den meisten aktuellen Notebooks geht das leider nicht mehr.
 
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