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Dockingstation erkennt nur SATA
- Ersteller HP63
- Erstellt am
xxMuahdibxx
Fleet Admiral
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Hm warum sollte eine Dockingstation die Festplatten im BIOS auflisten ..
die laufen maximal als USB device ...
die laufen maximal als USB device ...
DeepBlue550
Ensign
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- 167
Wenn eine Festplatte an einem USB Dock betrieben wird, scheint sie nicht im Bios auf, sondern sollten entweder automatisch im OS sichtbar sein oder müssen in der Dateiverwaltung erstmal konfiguriert werden. Voraussetzung, es ist alles richtig verkabelt.
Anleitung deines unbekannten Docks lesen.HP63 schrieb:Wie kann ich den Fehler finden?
Ergänzung ()
Such in deinem Betriebssystem!
Das mit dem Bios stammt aus einem anderen Beitrag "Hotswap im Bios"...
Und: !!! die SATA Platte wird ja erkannt, aber eben nicht die IDE.
Daher stellt sich mir zunächst nicht die Frage nach der Marke des Docks.
Aber es ist ne Noname aus China. HDDs alle Samsung
Und: !!! die SATA Platte wird ja erkannt, aber eben nicht die IDE.
Daher stellt sich mir zunächst nicht die Frage nach der Marke des Docks.
Aber es ist ne Noname aus China. HDDs alle Samsung
cyberpirate
Fleet Admiral Pro
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Du solltest trotzdem lernen richtig zu posten. Und da gehört es dazu alle wichtigen Infos zu posten. Siehe unten in der SiG! 
Vielleicht ist das Dock nicht HotSwap fähig.
Vielleicht sind die HDDs defekt.
Vielleicht darf man nicht mischen.
Vielleicht taugt das Dock nix
Vielleicht ist das Dock defekt
Vielleicht hast du die Platten nicht in deinem Betriebssystem gefunden, weil du an der falschen Stelle suchst und sie unformatiert sind.
Vielleicht sind die HDDs defekt.
Vielleicht darf man nicht mischen.
Vielleicht taugt das Dock nix
Vielleicht ist das Dock defekt
Vielleicht hast du die Platten nicht in deinem Betriebssystem gefunden, weil du an der falschen Stelle suchst und sie unformatiert sind.
Zuletzt bearbeitet:
xxMuahdibxx
Fleet Admiral
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HP63 schrieb:Das mit dem Bios stammt aus einem anderen Beitrag "Hotswap im Bios"...
und den sollen wir suchen ?
Hat aber trotzdem nix mit dem Dock zu tun ... denn nicht jede Festplatte ist Hotswap fähig ... so wie besoderns unbekannte IDE Platten.
Hotswap Fähigkeit gabs erst ab SATA.
WhyNotZoidberg?
Vice Admiral
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1) name des docks und der festplatten sind wichtig, denn es gibt unzählige
2) IDEs sind, soweit ich mich erinnern kann, nicht hotswap-fähig (kann mich aber auch täuschen)
2) IDEs sind, soweit ich mich erinnern kann, nicht hotswap-fähig (kann mich aber auch täuschen)
und wie sollen wir dir mit dieser "info" helfen? sollen wir nach den "handbuch" eines unbekannten docks suchen? oder auf gut glück eines durchforsten?HP63 schrieb:Daher stellt sich mir zunächst nicht die Frage nach der Marke des Docks.
Aber es ist ne Noname aus China.
xxMuahdibxx
Fleet Admiral
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IDE kann nicht Hotswap sein ... da man dort ja noch den primären und sekundären Kanal per Jumper setzen musste ...
Somit würde ja bei 2 primären das ganze System zerschossen werden.
Könnte z.b. auch genau an der Jumper Geschichte liegen das die Platte nicht am Dock erkannt wird.
Somit würde ja bei 2 primären das ganze System zerschossen werden.
Könnte z.b. auch genau an der Jumper Geschichte liegen das die Platte nicht am Dock erkannt wird.
areiland
Fleet Admiral
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Und auch die besitzen in der Regel irgendwo ein Typenschild, auf dem irgendwas steht.HP63 schrieb:...Aber es ist ne Noname aus China...
Wenn ich meine Station benutze und eine IDE Platte anschliesse, funktioniert diese auch, sie wird ja über USB angesprochen, der Jumper muss entweder auf CS oder Master sitzen und das IDE Kabel richtig stecken. Man kann allerdings nicht beides gleichzeitig nutzen, entweder SATA oder IDE, bei IDE schliesse ich das USB Kabel bereits beim hochfahren am Rechner an, wenn die Platte nicht sofort erkannt wird (ganz alte Platten mit 40 anstatt 80 adrigen ATA-Kabel-Anschluss haben das schon mal).
areiland
Fleet Admiral
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Und genau das sollten die 80adrigen Kabel verhindern, da ist nämlich jede zweite Ader unbelegt und dient nur als Trenner und Abstandhalter.werkam schrieb:...ganz alte Platten mit 40 anstatt 80 adrigen ATA-Kabel-Anschluss haben das schon mal...
Was hat das jetzt mit Hot-Plug bzw. Hot-Swap zu tun? Die Festplatte (völlig egal, ob SATA oder PATA/IDE) wird doch über USB angeschlossen. Und USB ist bekanntlich "Hot-Plug"-fähig. Früher gab es auch PATA-Festplatten in USB-Gehäusen. Und die konnte man auch einfach anschließen. Also hier sehe ich nicht die Ursache des Problems.
Bezüglich dem 40- bzw. 80-adrigen Kabelanschluss. Der Anschluss bei PATA-Festplatten ist prinzipiell 40-polig. Ein 40-poliges/80-adriges Kabel war nur notwendig, wenn man die höheren UDMA-Übertragungsmodi freischalten und nutzen möchte. Mit einem 40-poligen/40-adrigen Kabel funktionieren PATA-Festplatten auch, nur eben dann maximal im UDMA-2 Modus.
Ich vermute auch, dass hier eine falsche Jumperung die Erkennung verhindert. Vielleicht ist auch das Laufwerk schlicht defekt. Oder der PATA-Anschluss der Docking-Station. Irgendwo, entweder auf dem Teil selbst oder in dem Handbuch oder auf dem Beipack-Zettel, sollte eigentlich beschrieben stehen, wie PATA/IDE-Festplatten für den Betrieb mit der Docking-Station zu jumpern sind.
PATA-Controller haben zwei Kanäle, an denen jeweils ein Kabel mit zwei Anschlüssen angeschlossen werden kann. An einem PATA-Controller können also insgesamt vier Laufwerke betrieben werden. Dabei muss man pro Kanal/Kabel ein Laufwerk als Master/Device0 und das andere als Slave/Device1 per Jumper konfigurieren. Manche Festplatten kennen auch noch Spezial-Einstellungen wie Single oder Master mit 15 bzw. 16 logischen Köpfen. Später kam dann noch Cable-Select dazu.
Was ich damit ausdrücken möchte, ist, dass es bei PATA schon immer mehr als ein als Master bzw. als Slave gejumpertes Laufwerk geben kann. Die Master/Slave-Konfiguration ist immer auf den einen Kanal beschränkt, an dem die Laufwerk angeschlossen sind.
Bezüglich dem 40- bzw. 80-adrigen Kabelanschluss. Der Anschluss bei PATA-Festplatten ist prinzipiell 40-polig. Ein 40-poliges/80-adriges Kabel war nur notwendig, wenn man die höheren UDMA-Übertragungsmodi freischalten und nutzen möchte. Mit einem 40-poligen/40-adrigen Kabel funktionieren PATA-Festplatten auch, nur eben dann maximal im UDMA-2 Modus.
Ich vermute auch, dass hier eine falsche Jumperung die Erkennung verhindert. Vielleicht ist auch das Laufwerk schlicht defekt. Oder der PATA-Anschluss der Docking-Station. Irgendwo, entweder auf dem Teil selbst oder in dem Handbuch oder auf dem Beipack-Zettel, sollte eigentlich beschrieben stehen, wie PATA/IDE-Festplatten für den Betrieb mit der Docking-Station zu jumpern sind.
Du meinst wohl die Jumperung als Master und Slave bzw. als Device 0 und Device 1, wie es in der offiziellen ATA-Spezifikation eigentlich heißt. Ich wüsste nicht, dass man bzgl. dem primären und sekundären Kanal irgendetwas jumpern müsste.xxMuahdibxx schrieb:IDE kann nicht Hotswap sein ... da man dort ja noch den primären und sekundären Kanal per Jumper setzen musste ...
Somit würde ja bei 2 primären das ganze System zerschossen werden.
PATA-Controller haben zwei Kanäle, an denen jeweils ein Kabel mit zwei Anschlüssen angeschlossen werden kann. An einem PATA-Controller können also insgesamt vier Laufwerke betrieben werden. Dabei muss man pro Kanal/Kabel ein Laufwerk als Master/Device0 und das andere als Slave/Device1 per Jumper konfigurieren. Manche Festplatten kennen auch noch Spezial-Einstellungen wie Single oder Master mit 15 bzw. 16 logischen Köpfen. Später kam dann noch Cable-Select dazu.
Was ich damit ausdrücken möchte, ist, dass es bei PATA schon immer mehr als ein als Master bzw. als Slave gejumpertes Laufwerk geben kann. Die Master/Slave-Konfiguration ist immer auf den einen Kanal beschränkt, an dem die Laufwerk angeschlossen sind.
xxMuahdibxx
Fleet Admiral
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jo hast Recht mit Master / Slave ...
Wie die Dock damit umgeht sollte man aber im Handbuch nachlesen ... aber gibts nicht ... gibt auch sonst keine Infos...
Und genau daran versagt eine gute Beratung hier zunehmender.
Wie die Dock damit umgeht sollte man aber im Handbuch nachlesen ... aber gibts nicht ... gibt auch sonst keine Infos...
Und genau daran versagt eine gute Beratung hier zunehmender.
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