John5 schrieb:
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bedauerlicherweiße fahren unsere autos noch nicht mit wasserstoff dank der ölmafia die alle alternativen technologien aufkauft
Die Umstellung auf Wasserstoff muss noch 20 Jahre dauern, weil die Umstellung auf umweltschonende Energieproduktion zur Herstellung von reinem Wasserstoff so lange dauert, solange kommen wir nicht drumherum andere Brennstoffe zu verbrennen, wobei es imho für die Umwelt bedeutungslos ist ob ich fossile oder neugewonnene brennstoffe verbrenne, da die fossilen auch nur Bäume sind und "genau die Menge CO2 freisetzen die sie einmal eingefangen haben", ob ich Bäume oder Kohle verbrenne ist für die Athmosphäre relativ egal. Wir können allerdings 1. sauberer verbrennen (Global Dimming beschränken) und 2. CO2-ärmer verbrennen, also mit höherem Wirkungsgrad verbennen, da bieten sich Erdgas und Methanol an, dass die induistrie nicht auf Methanol umgestiegen ist, obwohl das im amerikanischen Rennsport seit Jahrzehnten Vorschrift ist liegt wohl an der farblosen Flamme.
Doof fand ich, dass dieses Jahr auf der IAA zusätzlich ein Ethanol-Auto zur Überbrückung bis zur saubereren Wasserstoffgewinnu8ng vorgestellt wurde, Erdgas ist längst fest im Bewusstsein vieler Leute verankert, da ist es wenig hilfeich sie jetzt mit einem weiteren, neuen Weg zu verwirren.
Bis Wasserstoff umweltschonend gewonnen werden kann müssen wir uns eben mit Niedrig-Verbtrauch begnügen.
Ich hab nichts gegen Sportwagen, aber der Wirkungsgrad ist mir dabei wichtig, mit einem Turbolader bekommt man zusätzlich Leistung ohne den Verbrauch zu erhöhen, ein porsche Bi-Turbo (ein Turbo für den unteren und ein Tubro für den oberen Drehzahlbereich -> kein "Turboloch") ist also in gewisser Weise ein Produkt das sowohl pure Leistung als auch CO2-Effizienz mit sich bringt
Mich stört auch nicht unbedingt allein das Auto, sondern eben gerade das Auftreten von Dodge, dass die Marktpolarisierung von DaimlerChrysler erwünscht ist ist mir klar, ich frag mich nur ob es heutzutage sinnvoll ist Hubraum-Prolls in ihrer Ablehnung des Spritsparens zu bestätigen, auch wenn mans eigentlich satirisch meint. Die grundfrage des Threads ist also: Satire darf alles - ist das gut so?
P.S.
@Chevrolet-Reisschüsseln
Der Aveo wurde in den USA schon immer als Chevy vermarktet, überhaupt ist sehr farglich was überhaupt an einem GM/Daewoo asiatisch ist, schließlich werden die deutschen Chevrolet-"Reisschüsseln" Aveo, Nubira und Evanda in der Slovakei produziert und bei welcher Entwicklungsabteilung des GM-Konzerns sie entworfen wurden lässt sich nicht nachvollziehen. Für mich sind das typisch europäische Autos, der Evanda ist für mich sehr vergleichbar mit einem Ford Mondeo, der Nubira mit einem VW Jetta
@V-Motor-Liebe
Der Charger wird auch mit 3,5l V6 verkauft und V6 bedeutet eine Belastung für die Kurbelwelle die bei Verwendung vergleichbarer Materialien in einer gegenüber Vier-Zylinder-Reihenmotoren, die hier so verteufelt werden, stark verminderten Haltbarkeit resultiert - sollte man beim Kauf vielleicht bedenken. Bei einer europäischen Marke würde man den kleinen als V8 und den großen als V12 anbieten, aber ein V12 klingt nem Amie-Fan vermutlich zu sauber.