Drucker lügt mich dreist an

Mishi

Lt. Junior Grade
Registriert
Sep. 2010
Beiträge
293
Ich habe einen HP Envy 4500. Den betreibe ich seit langer Zeit mit Tinte, die nicht original von HP kommt und daher nur 1/3 des Originalpreises kostet und die doppelte Anzahl an Seiten in hervorragender Qualität druckt (bzw. gedruckt hat :freak:). Vor kurzem habe ich meinen PC neu aufgesetzt und den HP-Treiber neu installiert. Seitdem erhalte ich bei Druckversuchen mit Word o.Ä. stets die Nachricht, es sei keine Tinte mehr vorhanden. Gleichzeitig kann ich aber problemlos direkt am Drucker kopieren und sogar über die Treibersoftware am PC eine Diagnoseseite ausdrucken lassen, die anzeigt, dass sehr wohl noch Tinte vorhanden ist. Gibt's an dem Punkt noch Lösungsmöglichkeiten, außer Originalpatronen zu kaufen? Eher kommt das Teil zum Sondermüll.
 
Hab aus dem selben Grund einen HP Drucker entsorgt. Andere Hersteller stellen sich nicht so dämlich an....
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: DjangOC
Kenne mich selber nicht wirklich mit Druckern aus. Aber hast du mal geschaut ob die Patronen eventuell eine Resetfunktion haben ?
Ich weiss bei einigen Kann man die Patronen ja wieder auffüllen und da müsste man den Stand ja auch wieder resetten können.

PS. der OT ist super gewählt, musste erstmal dick schmunzeln :)
 
Jeder billiger Tintenstrahl Hersteller verarscht die Kunden.
Das Geld wird mit den Patronen verdient. Nicht am Drucker.

Teure Modelle mit Ecotank oder ein Laser kann eine Lösung zu sein. Wie viel druckst du. Und was druckst du?
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: pedder59, CMDCake, Fragger911 und eine weitere Person
@AlanK
Genau deshalb hab ich meinen Tintenstrahler gegen einen günstigen Farblaser ausgetauscht. Da ich ohnehin nicht so viel drucke, war das gegenüber dem Spritzer die eindeutig beste Wahl.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: pedder59, AlanK, Fragger911 und eine weitere Person
Ich nehme nur orginal Patronen, aber kaufe sie nur im Angebot. Der nächste Drucker wird ein pewpew.
 
Irgendwas war doch das bei HP solche Patronen geblockt wurden, diese Sperre aber wieder zurückgenommen wurde.
Da es irgendwas mit dem Treiber sein muss, versuche vllt. einen anderen?
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: areiland
ja, in der allgemeinen Inet-Ausdrucksweise auch als "Tintenpisser" genannt/benannt.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: areiland
Hägar Horrible schrieb:
Ein Factory-Reset könnte hier helfen:

https://tuhlteim.de/hp-officejet-4500-reset-drucker-zuruecksetzen

@Willi-Fi : Guter Witz. Habe auch noch einen alten HP All-In-One. Mit Original-Patrone zickt er rum, eine Zubehörpatrone nimmt er anstandslos, ohne zu mucken

Ich habe einen anderen Drucker, meiner heißt HP ENVY 4500.

@AlanK Ich drucke mal mehr mal weniger, vllt. 15-30 Seiten / Monat. Nur schwarz-weiß. Scanner/Kopierer brauche ich aber auch.
 
Gesehen - falschen Link gepostet.
Druckt er denn unter Linux? (evtl Linux-Live-CD verwenden)
 
Zumindest bei günstigen (Samsung) Laserdruckern hat man das gleiche Problem. Das gute: Samsung erlaubt auch das Drucken mit "leerem" Toner.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: areiland
Altheilmethode

 
Hallo Mishi,
bevor du einen neuen kaufst, probier deinen Drucker doch mal an einem anderen PC aus.
 
AlanK schrieb:
Jeder billiger Tintenstrahl Hersteller verarscht die Kunden.
Das Geld wird mit den Patronen verdient. Nicht am Drucker.

Teure Modelle mit Ecotank oder ein Laser kann eine Lösung zu sein.

Ist HP ein ausgewiesener billiger Tintenstrahl Hersteller?

Mein 12 kg Officejet Pro von HP war eher teuer (das Zehnfache einer schwarzen Patrone). Die originalen XL Patronen mögen ein paar Euro teurer sein, auf der Habenseite: null Probleme, lange Haltbarkeit und ein nahezu Leerdrucken ist möglich.

Kann sein, dass die höherpreisigen Druckermodelle bzw. jene mit größeren Patronentanks hinsichtlich langfristiger Druckkosten besser abschneiden, vielleicht ist da mehr Konkurrenz als in der Einweg-/Billigklasse.

Eine XL Patrone ist m.E. keinesfalls ein Ecotank, diese müssten man selber mit Tinte füllen können, richtig?

Für mich zählt neben einem gewissen Service (bereits in Anspruch genommen) die Allzeit-Bereitschaft, mein Druckvolumen müsste ich mal über´s Jahr im Druckerbericht nachschauen, der zählt mir alles getrennt auf, Drucke s/w, farbig, Kopien, Scans, Duplex usw. Was einem kritischen Nutzer schon Sorgen machen kann, der Hersteller holt sich höchstwahrscheinlich alle diese Nutzerdaten.

Die Tintendrucker haben m.W. noch den Vorteil keine tracking dots zu setzen, Laserdrucker machen das schon eher. ;)

Zugegeben, von Druckern unter 100 Euro würde ich die Finger lassen. Aber Patronen mit eingebauten Druckköpfen (wie bei HP) sind andererseits eine Überlegung wert, gerade für Käufer die sehr selten das Gerät nutzen, typischerweise die Patronen eintrocknen wie zustabuen lassen, immerhin kann man so ein desolates Gerät per neuer (relativ teurer) Patrone wieder druckfähig machen.

Bin da zwiespältig. Einem Wenigdrucker würde ich dennoch von Laserdruckern abraten. Dann lieber gleich in den Copy Shop gehen und von USB Datenstick hochwertige Drucke für umgerechnet wenig Geld machen lassen.
 
Zurück
Oben