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EAs Zukunfspläne?

Nebuk

Lieutenant Pro
🎅Rätsel-Elite ’11
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Sep. 2009
Beiträge
984
Ich habe eben einen interessanten Blogeintrag betreffend EA und deren Zukunftsaussichten gefunden, den ich euch nicht vorenthalten möchte. Auch lesenswert fand ich die Kommentare dazu im angegebenen Link.

Wahre Worte – Eine Erklärung Feb 27 von Harzzach
Es ist nicht so, dass ich dieses Nickle & Dime-Prinzip in und um Spiele herum gut finde. Aber Mr. Jorgensen, seines Zeichens der CFO von Electronic Arts, spricht da eine simple Wahrheit aus:

Es gibt genug Konsumenten, die solche Angebote gerne und zahlreich annehmen. Es gibt davon so viele, dass EAs Spiele künftig rund um einen Kern von Ingame- und Out-of-Game-Transaktionen gebaut werden, der genau diesen Vertriebskanal, dieses Geschäftsmodell noch stärker betonen wird. EA wird also künftig nicht mehr Spiele, sondern interaktive Online-Shops anbieten.

Nur für den Fall, dass irgendjemand in zwei, drei Jahren wieder fassungslos vom Glauben abfallen möchte, weil er denkt ein Spiel von EA gekauft zu haben und stattdessen nur den Rumpf eines Spieles bekommt, der mit Mikrotransaktionen erst aufgefüllt werden soll. Mr. Jorgensen bereitet uns geistig darauf vor, denn die Geschäftsberichte von EA, die lügen nicht. Zumindest nicht allzu offensichtlich.

Ach, und für den Fall, dass man meint ich würde hier einer spezifischen EA-Abneigung huldigen … alle Majors werden künftig verstärkt interaktive Online-Shops anbieten, denn die Konsumenten, die das bei EA-Titeln machen, die machen das natürlich auch bei gleichartigen Angeboten der Konkurrenz.

Und weil Sprache sehr viel über uns verrät, enthüllen Mr. Jorgensens Worte auch die Wahrheit darüber, welchen Status die Leute haben, die solche Angebote annehmen. Das sind nämlich keine Kunden, keine customers, sondern es sind Konsumenten, consumers. Kunden treffen in der Regel eine überlegte, informierte Kaufentscheidung. Kunden haben Rechte. Konsumenten konsumieren nur. Gedankenlos. Und rechtelos, weil sie nur eine Pflicht haben. Die Pflicht Geld auszugeben.

Kunden überzeugt man. Konsumenten manipuliert man.

In der Tat, wahre Worte! Danke, Mr Jorgensen!

Quelle

Für mich ist das ein klares Zeichen. Bei mir ist es zwar schon länger her, dass ich ein EA Spiel (SWTOR) gekauft habe und dies wird sich so schnell auch nicht ändern. Wenn ich sehe, was sie aus SimCity gemacht haben :heul:. Hat EA den Bezug zur Realität oder die Beziehung zu den Spielern verloren die sie früher hat so gross werden lassen? Ich meine es ist ja toll, dass sie einen Shop einbauen für die die ihn wollen (ich will ihn nicht). Aber sowas ist echt nicht mehr schön: >> passendes Bild << und gehört verboten.

Was denkt ihr darüber?

Gruss
Nebuk
 
Solange mit ingame-shops nur die Leute gemolken werden die sich dadurch Zeit sparen wollen (man will ja nicht zuviel mit einem Spiel "verschwenden") ist das ok.

Wird irgendwann tatsächlich nurnoch ein Basisspiel, also quasi Spiel + 1 Mission/Quest verkauft und alles weitere muss dann extra bezogen werden dann wars das einfach. So einen Mist kann man doch nicht tolerieren.

Bei Battlefield3 finde ich es zum Beispiel noch ganz okay, es wird ein vernünftiges Basisspiel verkauft, mit ordentlichen Maps Waffen usw.
Dann gibt es die DLCs, im Endeffekt "Map-Packs", auch nicht maßlos übertrieben.

Die Shortcuts sind dann für die Leute die keine Zeit haben um sich den Kram selber Freizzuspielen. Aber ausser der Zeitersparnis hat man keine Vorteile.
 
Origin - 1992 übernommen, mittlerweile geschlossen
Bullfrog - 1995 übernommen, mittlerweile geschlossen
Westwood - 1998 übernommen, mittlerweile geschlossen
VG Holding Corp.: Besitzer der Studios BioWare und Pandemic - 2007 übernommen, Pandemic mittlerweile geschlossen

EA ist nicht erst seit gestern unbesonnen was die Kundenbindung betrifft. Oder Moral, Ethik, (Unbezahlte Überstunden der Arbeitnehmer), oder einfach nur schlicht Menschenverstand. (Man folgt dem Wunsch der AKtionäre, nicht der Spieler, so als wenn die Aktionäre das Geld herbeischaffen.)
Zahlenspiel, nicht Service.
Kalkül, nicht Kundentreue.

Manchmal frage ich mich wer schlimmer ist, Activision/Vivendi oder EA.
Beide sind Raffgierig in ähnlicher weise, aber nur einer stößt mich mit regelmäßigkeit vor den Kopf und hat meine damaligen Lieblingsserien vernichtet
(C&C, DK, NFS)
Nunja, BF3 ist ein gutes Game (BF2 war besser ;) ). Aber das rechne ich eher Dice als EA zu
 
EA ist eben ein Konzern, dessen oberstes Ziel es ist, Gewinn zu erwirtschaften.
Womit und auf welche Weise ist da erstmal egal. Und wenn das Geschäftsmodell mit kompletten Spielen nicht mehr genug Geld abwirft, dann sucht man sich halt neue Wege, um an Kohle zu kommen. Leider macht die breite Masse neue Geschäftsmodelle, nicht die Konzerne. Wenn das System mit den Mikrotransaktionen nicht angenommen würde, dann würde es auch ganz schnell wieder vom Markt verschwinden, aber scheinbar spült das mehr Geld in die Kassen als der herkömmliche Verkaufsweg.
Ich finde EA ist hier gar kein Vorwurf zu machen (obwohl ich absolut kein Fan von dem Laden bin), denn sie praktizieren hier lediglich Marktwirtschaft. Was der Konsument bezahlt, bekommt der Konsument.
 
Warum kein Vorwurf? Es gibt auch Marktwirtschaftliche Unternehmen bei denen man sich zumindest nicht ausgebeutet fühlt. Ich verlange nicht, dass die Spieleschmiede bei mir einzieht und zu Pateneltern meiner Kinder wird, aber es ist schon ein Unterschied ob das Spiel rein aus Verlangen nach Ca$h (C&C4) oder heraus aus Ideen, Vorstellungen und Visionen des Teams gecodet wurde. Ich möchte wenigstens das Gefühl haben, dass man sich um mich kümmert.

Wir hören ob unser Gegenüber am Telefon fröhlich ist oder nur so tut. Und ob ein Studio Spaß an der Arbeit hatte oder nur einzig aus Vertragserfüllung und Termindruck arbeitet, das schlägt sich erst recht in einem Spiel nieder. Ebenso nun hier, Mikrotransaktionen, Geld für Sachen die man eigentlich bezahlt hat.
Es ging übrigens sogar der Gedanke herum, man könnte Geld für das Nachladen in BF3 Verlangen, sofern es einige Pfeifen gegeben hätte, die das akzeptiert hätten.

PS: Du nutzt Marktwirtschaft als Totschlagargument. Niemand sagt, dass Marktwirtschaft Unmoralisch, Asozial und rein Materialistisch ausgerichtet sein muss.
Sonst könnte ich genauso behaupten: Macht Nordkorea keinen Vorwurf, ist immerhin ne Diktatur.
 
Zuletzt bearbeitet:
10 mal 2 euro ausgeben tut auch nicht so weh wie 20euro auf einmal, genau das ist die Taktik dabei...

Ist ja mittlerweile bei allem so, lieber kleine beträge mehrmals als ein großer, obwohl es keinen Unterschied macht, im Gegenteil, man verliert den Überblick!
 
nur weil entwicklerstudio geschlossen wird sterben also auch die entwickler :) *bin ich froh, dass ich kein spieleentwickler bin*
 
Der Fokus dieser Diskussion sind die Spieler, also wir, und die Taktik des Konzerns EA. Und ein geschlossenes Studio bedeutet eben u.U auch das Ende einer Marke, z.B Dungeon Keeper.
Oder die Vernichtung einer, z.Bb C&C.
Das ist dann eben schlecht für uns, die Spieler.
Es geht hier nicht darum was Entwickler danach machen. Und wer redet von sterben?
Trink erstmal nen Kaffee
 
Cyrionxs schrieb:
Du nutzt Marktwirtschaft als Totschlagargument. Niemand sagt, dass Marktwirtschaft Unmoralisch, Asozial und rein Materialistisch ausgerichtet sein muss.

Marktwirtschaft muss nicht unmoralisch und asozial sein, aber die rein materialistische Ausrichtung ist mMn der Kern von Marktwirtschaft... Und hier wird doch nicht unmoralisch und asozial gehandelt, niemand wird gezwungen, EA die Kohle in den Rachen zu werfen.

Und falls wieder das ausgelutschte Argument kommt: Nein, niemand hat das Recht auf ein Spiel nach seinen persönlichen Vorlieben, auch nicht, wenn man es bezahlt hat. Man weiss vorher, was angeboten wird und hat das Recht, das Angebot anzunehmen oder es zu lassen.
 
Nein, natürlich ist das legitim. EA ist ein Unternehmen und keine soziale Einrichtung und deshalb sollen sie auch Gewinn machen dürfen. Die Richtung die der Publisher jedoch einschlägt finde ich nicht richtig und sehr bedenklich.

Früher bezahlte man für ein Spiel vielleicht 40/50 Euro und für eine grosse Erweiterung mit vielen neuen Inhalten nochmals 20 Euro. Heute bekommt man für ein Basismodell des Spiel für 70 Euro, eine Erweiterung für 5 Euro ohne die das Spiel einfach nur schlecht bedienen lässt, einen Über-Gegenstand für 2 Euro, drei mal eine einzige mehr oder weniger schlechte Quest für nochmals je 5 Euro und sonstigen Schnickschnack für weitere 10-20 Euro. Gut, heute hat man dafür noch Socialmedia mit integriert das den Aufpreis natürlich rechtfertigt, brauche immer eine Internetverbindung und habe keine Kontrolle mehr über Savegames da sie auf den EA Servern liegen, etc.

Es kann natürlich auch sein, dass ich so langsam in ein Alter komme in dem ich ein anderes Hobby suchen muss. Ich habe mir letzte Woche eine neue Fotokamera gekauft - Vollständig und ohne DLC. Damit kann ich dann rausgehen an die frische Luft und kann meine eigene Welt (der Bilder) erschaffen.
 
Gut finde ich die Entwicklung auch nicht. Wollte nur mal aufzeigen, dass die Schuld an dieser Entwicklung eben nicht ausschliesslich bei den Publishern zu suchen ist, sondern vielmehr bei den Konsumenten, die dies erst ermöglichen.
 
Cyrionxs schrieb:
Der Fokus dieser Diskussion sind die Spieler, also wir, und die Taktik des Konzerns EA. Und ein geschlossenes .....Oder die Vernichtung einer, z.Bb C&C.
Das ist dann eben schlecht für uns, die Spieler.
Es geht hier nicht darum was Entwickler danach machen. Und wer redet von sterben?


Die firma hat nicht das spiel entwickelt - es waren menschen, die leben auch noch nach einer übernahme.

Also, nimm's mir nicht krumm, aber der spielemarkt, die spieleentwicklung, die spieler und die neuspieler haben sich seit 1995 gewaltig geändert.

was hätte es z.B. gebracht wenn Bullfrog nicht übernommen wäre und nun insolvent gewesen wäre wie andere Großespielschmieden?
Spieleentwicklung war damals noch weitaus einfacher als heute, zusätzlich war es weitaus günstiger als heute,ann kommt noch hinzu, dass died die Spieler heute wesentlich anspruchsvoller sind (was grafik betrifft) als damals (klar gibt es indispiele beispiele dagegen - aber damals gibts auch ne ganze menge mist).
Man regts sich drüber auf, dass es nur noch fortsetzungen gibt - und trauert auf der anderen seite jedoch alten serien nach (c&c und co), dort sind fortsetzungen ok? bissle widersprüchlich.

es gibt soviele faktoren die da rein spielen. aber ohne feinbild zu leben wäre ja irgendwie langweilig, daher - STIRB EA!

Trink erstmal nen Kaffee
schon vor stunden erledigt....
 
Da bringst du aber einige Dinge gehörig durcheinander...
sparvar schrieb:
Die firma hat nicht das spiel entwickelt - es waren menschen, die leben auch noch nach einer übernahme.

Yo, hat hiermit aber was genau zu tun? Als wenn du jetzt Entwickler wärst, wäre es also ok, wenn du eine Marke erschaffst, basierend auf deinen Ideen/Visionen.
Dann wird das Studio gekauft, du wirst gefeuert, und die Marke wird einbehalten. Dir wird verboten weiter mit deiner Idee zu arbeiten. Stattdessen wird ein anderes Studio angestellt, dass dann mit dieser weiterarbeitet. Fühlt sich sicher toll an. Aber blos nicht drüber aufregen, du lebst ja weiter, du stirbst nicht oder so, also, dont worry be happy. Tut mir leid, das ist völlig daneben.

Jedenfalls, von Entwicklern ist und war nie die Rede, sondern vom Verhalten des Publishers, dass dieser Studios schliesst, 10 Jahre später offiziell "buße tut", und sich im Endeffekt doch nichts verändert hat. Hoffe du kannst mir folgen. (Erster Beitrag, verhalten/Zukunft EA, )
Also, nimm's mir nicht krumm, aber der spielemarkt, die spieleentwicklung, die spieler und die neuspieler haben sich seit 1995 gewaltig geändert.
Menschen! haben sich nicht geändert seit 1995, sie sind immer noch Jung, Pubertär, naiv, auf Adrenalin und Spannung aus, realitätsverdrängend, spielen im Multi und Singleplayer, Geben Geld für Spiele aus.
Weisst du was damals ein Nintendo64 Spiel gekostet hat? 150-180DM. Das wurde trotzdem gezahlt. Aber man hatte was von. Heute blecht man vielleicht 60€, aber das ist nicht das Problem. Sondern, dass das Spiel noch nicht komplett ist. Es fehlt ein Zylinder, ein Rad, das Radio, der Scheinfwerfer, Blinker. Überall hängen Kabel aus der Karosserie. Und der Verkäufer will dir weissmachen: Die ganzen Teile sind noch in der Produktion, aber du könntest sie gerne Nachkaufen.
Für Menschen und Service sind und waren Menschen immer bereit mehr zu zahlen. Nicht aber für hingerotzten , beschnittenen Code.

was hätte es z.B. gebracht wenn Bullfrog nicht übernommen wäre und nun insolvent gewesen wäre wie andere Großespielschmieden?
Weshalb sollte Bullfrog auf einmal Insolvent gewesen sein? Peter Molineux ist nie insolvent, der macht als Straßenartist noch mehr Knete als wir.
EA kaufte Studios, nahm die (besten) Entwickler raus, und warf sie in einen riesigen Pool mit anderen. Getreu dem Motto: Mehr Imps= Mehr Gold.

1995 wurde Bullfrog von Electronic Arts aufgekauft. Dies führte nach Ansicht vieler Angestellter zu einer erheblichen Einschränkung der Entwicklerfreiheit bei Bullfrog. Aufgrund dieses Umstandes verließ Gründer Peter Molyneux das Unternehmen 1997 und gründete die Lionhead Studios. Bullfrog entwickelte in den folgenden Jahren immer weniger Spiele und wurde nach dem Abwandern zahlreicher weiterer Mitarbeiter 2004 mit EA UK zusammengelegt.
Jahre nach dem Ende von Bullfrog Productions erklärte Electronic-Arts-Chef John Riccitiello auf der Computerspiele-Konferenz D.I.C.E. 2008, dass man die Fusion von Electronic Arts mit Bullfrog - aber auch den Firmen Origin Systems und Westwood Studios - schlicht vermasselt habe.
Von Insolvenz ist da nichts zu lesen. Mit Westwood dasselbe. Hier wurde das ursprüngliche C&C3, für das bereits eine Engine existierte (Sage-engine, genau, die auf der das spätere Generals beruht) eingestampft. Nachdem 2 Storyversionen geschrieben wurden, hat EA hat eine 3te abominiserte Eigenkreation eingeworfen, aus der später das heutige C&C3 entstehen sollten, was aber mit der Idee der Entwickler nicht mehr viel gemein hat. Ich kann dir ja mal den Clip des ursprünglichen C&C 3 hochladen.

Aber ganz ehrlich, EA selbst gab zu Mist gebaut zu haben, was soll man hier noch argumentieren?.

Spieleentwicklung war damals noch weitaus einfacher als heute,
So ein Unsinn, woher hast du das? Es war wesentlich schwerer. Ein Spiel mit 1. mill Verkäufen galt als Hit. Es gab keine riesen Budgets, keine Auslagerung, keine weltweite high-speed Vernetzung, da saßen man in einem Studio, mit Sorge ums morgen, muss die eigene Engine programmieren und sich das meiste oder vieles selbst beigebracht haben. Einen "Computerspieleentwicklungskurs" an der Uni gabs damals nicht. Ach, mit 10 Leuten ist das etwas mehr Arbeit als mit 300.
So wie du sprichst könnte man daran zweifeln, dass du 1995 bewusst miterlebt hast.
zusätzlich war es weitaus günstiger als heute
Dir ist bestimmt bewusst, dass man ohne 15.mill Verkäufe am Ersttag auch keine gewaltigen Budgets an der Hand hat?
Man hatte auch keine Aussicht auf 1mrd Umsatz mit einem Spiel. Du vergisst hier die Relation von Kosten und Budget. Brötchen für 2cent sind auch günstig, nicht aber wenn du nur 0,50€ auf der Hand hast.

Man regts sich drüber auf, dass es nur noch fortsetzungen gibt - und trauert auf der anderen seite jedoch alten serien nach (c&c und co), dort sind fortsetzungen ok? bissle widersprüchlich.
Widersprüchlich ist es nur, da du es nicht zuende gedacht hast.
Spiele wie C&C wurden bereits mit einer gewissen Story vorgeplant ( Alienschiffswrack in C&C1; oder die Namensgebung, Tiberian Dawn, Sun, Twillight). Anklänge an die Bibel, Prophezeiungen, Aliens, Dimensions/Zeitreisen,Twist nach twist. Das ist ein Universum.
Das solltest du nicht mit den Fortsetzungen von "Serien" wie CoD, NFS, MoH etc vergleichen.
Wie Tagesschau und Startrek.
Ich hoffe ich konnte dir behilflich sein.

es gibt soviele faktoren die da rein spielen. aber ohne feinbild zu leben wäre ja irgendwie langweilig, daher - STIRB EA!
Aber die offensichtlichsten Faktoren blendest du eigenwillig aus. Dazu sage ich nur: "Okhams Razor."

Nein du hast Recht, lasst uns lieben und leben, keiner macht was falsch, alle sind Glücklich.
Auch wer gegen "Hater" wettert, hat ein Feindbild, nur mal so.
Du hast nur von Grau nach Grau gewechselt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wieso diese langen Klagetexte? Nicht falsch auffassen, ich verstehe die Intention dahinter, habe auch schon oft darüber geklagt und auch schon solche Texte geschrieben. Aber bringen tut das eigentlich nix, weil man die Leute die das lesen sollten gar nicht erreicht, weil sie ihren Weg gar nie in so ein Forum finden werden. Die Masse könnt ihr nicht davon abbringen sich das nächste BF oder CoD zu kaufen, und auch das Beschneiden der Titel wird munter so weitergehen, Day 1 DLCs werden zur Regel werden (wenn es nicht schon so ist). Das werden die Publisher sicher nicht ändern, nur weil ein paar Freaks das nicht passt. Man muss einfach akzeptieren, dass die Spielebranche sich eben in diese Richtung entwickelt hat. Diejenigen, die damals als das Gaming noch ein Nischendasein führte, die Publisher/Entwickler gross gemacht haben, auf diejenigen wird heute geschissen. Sie wurden zur Minderheit im eigenen Metier. Eine zwar lautstarke Minderheit, die man aber aus wirtschaftlicher Sicht ignorieren kann.

Aber man kann dasselbe auch mit den Publishern machen. Ignoriert einfach die grossen Publisher und zockt vermehrt Indie Spiele. Wer sich umschaut findet genug lohnenswerte Titel. Oder geht auf Kickstarter und unterstützt dort die Projekte die euch gefallen. So könnt ihr immerhin für euch das spielen was Spass macht, ohne irgendwelche unnötigen Gängelungen durch realitätsferne Publisher.
 
Das ist doch das selbe wie mit den ganzen Diktatoren. Das Problem sind nicht sie, sondern die blöde Masse die den Befehlen gehorcht und sie ausgeführt hat und hier ist es der blöde Konsument der sich jedes Jahr das neue Call of Duty, die DLC kauft und wohl auch für Krankenhausgebühren und Benzin in einem GTA Geld zahlen würde.

Ich wette dass diejenigen die hier sich beschweren selbst solche Spiele gekauft haben und dies auch weiter tun werden, aber genau IHR seid an der Misere Schuld. :D

Und @Nebuk: Natürlich sind die Käufer Konsumenten, was sonst? Es ist mittlerweile normal dass sich die Leute jährlich das neue iPhone blind kaufen, auch wenn es nur 1mm größer ist als der Vorgänger - vielleicht sogar schlechtere Hardware hat aber trotzdem können die Leute es nicht erwarten bis der Nachfolger erscheint - das selbe bei Call of Duty, NFS, FIFA und anderen Spielen, die jährlich erscheinen.

Aber auch bei Fernsehern, TV Shows wie DSDS, Dschungelcamp und Co . Je dümmer, desto beliebter und desto öfter erscheint der Nachfolger bzw die nächste Staffel.

Deshalb spricht man ja auch von einer Konsum-Gesellschaft, die nichts anderes mehr im Kopf hat als zu konsumieren
 
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