Glasfaser Eigenes Modem an FTTH-Anschluss via SFP GPON Modul

Könnte jemand bitte den Stromverbrauch eines Moduls messen. Also Gerät ohne Modul und dann einmal mit Modul?

Ich hab jetzt mal Voltcraft SEM6000 an das Glasfasermodem 2 angeschlossen. Konstante 3,75W.
 
meyergru schrieb:
Nach vielen anfänglichen Problemen bei Deutsche Glasfaser rennt das LXT-010D-H nun auch dort.

Man kann allerdings die GPON S/N dort offenbar nicht klonen. Tut man das, weigert sich der Anschluss, zu provisionieren (O5 Status wird erreicht, aber MIB 131 und 171 sind leer). Es scheint so, als ob bei nicht ganz perfektem Klonen (z.B. abweichende MAC, Softwareversion o.ä.) der Anschluss die Zusammenarbeit verweigert. Erst mit einer neuen GPON S/N ging es dann.
Bei der DG ist das Klonen eines vorh. ONT generell ein Problem. Auf jeden Fall reicht da das kopieren der Modem/ONT-ID imo nicht aus, da muss man wohl neben der ONT-ID (SN) min. auch die Equipment-ID kopieren (+ ggf. zusätzlich auch noch PLOAM-PW und MAC-Adresse).



Alex2005 schrieb:
Im NBase-T oder 1GBase-T Mode?

Die Vorvor(vor)-Gänger (HG8010 und HG8010U) benötigen relativ exakt fast 3W (2,5-3,0W, ist tw. abhängig vom jeweiligen Gerät (Streuung Bauelemente usw.) und auch von der Sendeleistung (Dämpfung Glasfaserkabel, u.a. abhängig von der Länge des Kabel und ggf. auch vom Splittingfaktor (wobei letzteres zumindest in Senderichtung eigentlich keinen großen Unterschied machen sollte))…

Das Glasfasermodem 2 soll (selbst noch nicht getestet/gemessen, obwohl ich es eigentlich herumliegen habe, müsste aber dazu auch erst einmal "ongeboardet" werden) ebenfalls etwas unter 3W benötigen im 1GBase-T Mode und etwas mehr als 3W im NBase-T Mode. Natürlich kann man auch hier aufgrund von Messfehlern/Toleranzen (gerade bei der niedrigen Leistungsaufnahme und i.V.m. der hohen Blindleistung), Streuung Bauelemente usw. sowie jw. Dämpfung des Glasfaserkabel (Sendeleistung) von Unterschieden bei den Messergebnissen ausgehen, zusätzlich kommt aber beim Glasfasermodem 2 noch der Faktor Betriebsmodus der Ethernetschnittstelle hinzu, welche bei den Vorgängern noch kein NBase-T kannte (und 10/100Base-T lassen wir mal aufgrund der zu niedrigen Geschw. generell außen vor, wenn man nicht gerade noch einen 50Mb/s Tarif o.ä. nutzt).
 
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Reaktionen: Alex2005
Ich gehe von 1GBase aus.
Internet 300 und hängt an ner 7530AX am 1Gbit port.
Aber dann ist das Kraut wie Rüben und ein SFP Modul lässt sich nur rechtfertigen mit ein Gerät weniger, aber nicht durch weniger Strom, dafür im Fehlerfall durch Leihen schwerer wartbar
 
Ich spare gar nichts, weil die OpenSense Hardware die ich habe mehr als FritzBox und Router zusammen braucht.
Mir geht es um den Modemverbrauch, nicht um Gerät+Modem.
Weitere Gründe wären ein aufgeräumter er Netzwerkschrank(innere Monk)
Hab jetzt noch einen zusatzlichen Verbraucher mit ~18w
Jetzt komme ich bei 0 Traffic auf ca. 3.3W

Ansonsten muss ich mal schauen welche Module in Frage kommen und welche es gebraucht gibt

SEM6000
Unterbereich Toleranz Auflösung
0 - 4113 W <1 W ±0,23 W
1 bis <5 W ±10 %
5 bis ≤10 W ±2 %
 
@Burnzi
Leider liegt dieser mittlerweile hinter einer Paywall (ursprünglich, als er veröffentlicht wurde, war das noch nicht der Fall, Tipp: WM oder alternativ auf das dazugehörige YT-Video zurückgreifen (welches man besser mit 1,5-2,0x Geschw. abspielen lässt, damit man dabei nicht einschläft ;)).

Ich verweise mal auf einen Thread aus dem Glasfaserforum, wo dieser Artikel damals diskutiert wurde:
https://www.glasfaserforum.de/forum/thread/2132-golem-hat-mal-nachgemessen/
 
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