dann muss auch an beiden das SMB1-Protokoll installiert sein, richtig?new Account() schrieb:Wenn der PC1 an ist, und den Drucker freigibt: Ja
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einfachster Weg Dateien zu teilen
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hildefeuer
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Ja an angeschlossenem PC freigeben und auf anderem PC suchen lassen nach freigegebenen Drucker. Wenn er gefunden ist werden Treiber nachinstalliert. Funzt seit ewigen Zeiten(Win98)so, aber der PC an dem der Drucker hängt muss laufen. Sonst steht der Drucker nicht zur Verfügung.
"Fritzbox ist aus meiner Erfahrung ziemlicher Schmerz, da es einfach extrem lahm ist."
das hängt davon ab um welchen Umfang es sich bei den geteilten Dateien handelt. Mit Office Dokumenten und Handy Fotos geht das immer. Mit MP3s gehts auch. Läuft halt auf 50-70Mbit/s hinaus, was heute eher langsam ist, für via WLAN angebundene Clients aber eher nicht den Flaschenhals darstellt.
Und natürlich müssen beide PCs SMB1 haben. für Drucker nicht aber für Fritz-NAS.
"Fritzbox ist aus meiner Erfahrung ziemlicher Schmerz, da es einfach extrem lahm ist."
das hängt davon ab um welchen Umfang es sich bei den geteilten Dateien handelt. Mit Office Dokumenten und Handy Fotos geht das immer. Mit MP3s gehts auch. Läuft halt auf 50-70Mbit/s hinaus, was heute eher langsam ist, für via WLAN angebundene Clients aber eher nicht den Flaschenhals darstellt.
Und natürlich müssen beide PCs SMB1 haben. für Drucker nicht aber für Fritz-NAS.
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hildefeuer
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Quatsch mit Soße. Natürlich ist das neueste Protokoll das beste, weil es halt weniger bekannte Sicherheitslücken gibt. Win10 an sich ist wesentlich unsicherer als SMB1 und entspricht ja immer noch nicht der entsprechenden EU-Verordnung.
Die Betonung liegt auf "bekannte".
Die Betonung liegt auf "bekannte".
Zuletzt bearbeitet:
Alter wir haben 2019 und SMBv1 ist so ein riesiges Sche*ß Einfallstor für Malware und es gibt zig gute Gründe so etwas nicht mehr zu verwenden, gleiches gilt für FTP oder Webseiten ohne HTTPS. Ja auch langweilige statische private Webseiten sollten dies haben und ist dank let's encrypt auch ohne Zusatzkosten umsetzbar.
Dein Hinweis auf EU-Verordnungen betrifft den Datenschutz, nicht Datensicherheit und selbst Microsoft rät seit 2 oder 3 Jahren davon ab auch nur an SMBv1 zu denken.
https://techcommunity.microsoft.com/t5/Storage-at-Microsoft/Stop-using-SMB1/ba-p/425858
Nutz eine Freigabe auf einem der PCs oder Syncthing/Resilio oder wenn es was zentrales sein soll ein halbwegs modernes NAS von der Stange oder ein Raspi (beispielhafte Anleitung: https://www.elektronik-kompendium.de/sites/raspberry-pi/2007071.htm)
Dein Hinweis auf EU-Verordnungen betrifft den Datenschutz, nicht Datensicherheit und selbst Microsoft rät seit 2 oder 3 Jahren davon ab auch nur an SMBv1 zu denken.
https://techcommunity.microsoft.com/t5/Storage-at-Microsoft/Stop-using-SMB1/ba-p/425858
Nutz eine Freigabe auf einem der PCs oder Syncthing/Resilio oder wenn es was zentrales sein soll ein halbwegs modernes NAS von der Stange oder ein Raspi (beispielhafte Anleitung: https://www.elektronik-kompendium.de/sites/raspberry-pi/2007071.htm)
aber die werden irgendwie nicht angezeigt, wenn smp1 nicht eingeschaltet ist...snaxilian schrieb:Nutz eine Freigabe auf einem der PCs
hildefeuer
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"soll ein halbwegs modernes NAS von der Stange oder ein Raspi" ja klar, wenn man nicht mal eine halbwegs korrekte Freigabe im Windows Netzwerk hinkriegt, wird man sicherlich keine NAS von der Stange oder einen Raspi aufsetzen können. Auch wenn er das alles bei sich zu Hause stehen hätte, könnte er es nicht gebrauchen.
Hätte hätte Fahrradkette.....
Kannst ja mal versuchen eine Fritzbox zurück zu geben wg. SMB1? Die lachen sich kaputt.
Es gibt gar keinen Beleg dafür, das Malware via SMB1 auf Rechner gelangen kann. Sie kann nur darüber weiter verbreitet werden, wenn sie schon auf einem Rechner im Netzwerk vorhanden ist. Die Rechner haben natürlich alle Windows drauf, nicht Linux. Das ist der Punkt. Kleinweich hat das unsauber programmiert, wie so vieles.
Nein, das die Rechner im Netzwerk nicht zu sehen sind im Dateibrowser liegt am Netzwerkprofil siehe Screenshot1. Das ist im Auslieferungszustand ausgeschaltet. bzw an der Arbeitsgruppe, die muss identisch sein.
Nicht das da WORKGROUP drin steht bei einem Rechner und bei einem ARBEITSGRUPPE.
Hätte hätte Fahrradkette.....
Kannst ja mal versuchen eine Fritzbox zurück zu geben wg. SMB1? Die lachen sich kaputt.
Es gibt gar keinen Beleg dafür, das Malware via SMB1 auf Rechner gelangen kann. Sie kann nur darüber weiter verbreitet werden, wenn sie schon auf einem Rechner im Netzwerk vorhanden ist. Die Rechner haben natürlich alle Windows drauf, nicht Linux. Das ist der Punkt. Kleinweich hat das unsauber programmiert, wie so vieles.
Nein, das die Rechner im Netzwerk nicht zu sehen sind im Dateibrowser liegt am Netzwerkprofil siehe Screenshot1. Das ist im Auslieferungszustand ausgeschaltet. bzw an der Arbeitsgruppe, die muss identisch sein.
Nicht das da WORKGROUP drin steht bei einem Rechner und bei einem ARBEITSGRUPPE.
Zuletzt bearbeitet:
snaxilian schrieb:Alter wir haben 2019 und SMBv1 ist so ein riesiges Sche*ß Einfallstor für Malware
Wie fällt denn Malware über SMB1 ein?
Also zusammengefasst:
Wenn ich auf einen anderen Rechner oder die NAS der fritzbox im Explorer zugreifen möchte, muss SMB1 eingeschaltet sein. Sonst geht es nicht, richtig?
Dort werden dann auch die freigegebenen Ordner/Dateien angezeigt.
Wenn ich auf einen anderen Rechner oder die NAS der fritzbox im Explorer zugreifen möchte, muss SMB1 eingeschaltet sein. Sonst geht es nicht, richtig?
Dort werden dann auch die freigegebenen Ordner/Dateien angezeigt.
aber ohne smb1 geht es nicht, oder?snaxilian schrieb:Nein da musst du kein "Netzwerk" einrichten. Können sich die PCs erreichen, z.B. per Ping? Ich gehe mal von ja aus, da beide einfach an einer Fritzbox hängen... Glückwunsch, dein Netzwerk ist eingerichtet.
der Rechner, wo es eingeschaltet ist, sieht den anderen PC im Explorer, der andere nicht...
ok, ich glaube ich bin selber drauf gekommen...
bei der Ordnerfreigabe erhält man einen Link, den muss ich dann im explorer eingeben...
painomatic
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Es geht auch ohne SMB1, aber dann musst du den genauen Pfad zu der Freigabe kennen.
@gaym0r @hildefeuer Einer der bekanntesten SMBv1 Exploits dürfte EternalBlue gewesen sein. Ja, diese Lücke ist inzwischen gefixt aber niemand weiß welche Lücken da noch drin schlummern und da der Hersteller den Support hat fallen lassen, was auch ok ist bei einem ~30 Jahre alten Produkt und es seit langem sinnvolle Alternativen gibt, bekommt man eben auch keine Fixes mehr dafür.
@hildefeuer Warum sollte ich eine Fritzbox deswegen zurück geben wollen? Zum einen ist öffentlich bekannt, dass das Produkt nur die ranzige alte SMB-Version unterstützt und damit den Produktspezifikationen entspricht. Außerdem ist Produkthaftung und Software juristisch ziemlich umstritten:
"Nach § 1 Abs. 2 Ziff. 5 ProdHaftG ist allerdings die Haftung für Entwicklungsrisiken ausgeschlossen. Gehaftet wird nicht, wenn der Fehler nach dem Stand der Wissenschaft und Technik beim Inverkehrbringen nicht erkannt werden konnte (Einwand des Entwicklungsfehlers). " Quelle
Sollte AVM jetzt also eine Fritzbox auf den Markt bringen, die anfällig ist gegen EternalBlue, dann hat man eine Handhabe und kann Nachbesserung verlangen und sofern das verweigert wird bzw. nicht möglich ist, entsprechend das Produkt zurück geben.
@larska: Nein, SMBv1 muss nicht aktiv sein damit du die Freigaben nutzen kannst. Einfach einmalig(!) im Explorer in die Adresszeile klicken und "\\name-des-pc-auf-dem-die-freigabe-erstellt-wurde\" nur ohne die " " eingeben und ENTER drücken. Dann solltest du alle Freigaben, die du erstellt hast sehen. Anschließend Rechtsklick auf die Freigabe und "An Schnellzugriff anheften" klicken und dann hast du diese Freigabe immer im Schnellzugriff. Alternativ Rechtsklick und als Netzlaufwerk verbinden.
Ein Netzlaufwerk wird beim starten immer sofort eingebunden und ist sinnvoll wenn man per Laufwerksbuchstabe drauf zugreifen will/kann/muss und wenn der PC/Server/NAS, der die Freigabe hat immer erreichbar ist.
Bei einem Laptop würde ich persönlich den Schnellzugriff nutzen, da der Laptop dann unterwegs beim einschalten nicht noch lange probiert das Netzlaufwerk, das ja nicht erreichbar ist, zu verbinden.
@hildefeuer Warum sollte ich eine Fritzbox deswegen zurück geben wollen? Zum einen ist öffentlich bekannt, dass das Produkt nur die ranzige alte SMB-Version unterstützt und damit den Produktspezifikationen entspricht. Außerdem ist Produkthaftung und Software juristisch ziemlich umstritten:
"Nach § 1 Abs. 2 Ziff. 5 ProdHaftG ist allerdings die Haftung für Entwicklungsrisiken ausgeschlossen. Gehaftet wird nicht, wenn der Fehler nach dem Stand der Wissenschaft und Technik beim Inverkehrbringen nicht erkannt werden konnte (Einwand des Entwicklungsfehlers). " Quelle
Sollte AVM jetzt also eine Fritzbox auf den Markt bringen, die anfällig ist gegen EternalBlue, dann hat man eine Handhabe und kann Nachbesserung verlangen und sofern das verweigert wird bzw. nicht möglich ist, entsprechend das Produkt zurück geben.
@larska: Nein, SMBv1 muss nicht aktiv sein damit du die Freigaben nutzen kannst. Einfach einmalig(!) im Explorer in die Adresszeile klicken und "\\name-des-pc-auf-dem-die-freigabe-erstellt-wurde\" nur ohne die " " eingeben und ENTER drücken. Dann solltest du alle Freigaben, die du erstellt hast sehen. Anschließend Rechtsklick auf die Freigabe und "An Schnellzugriff anheften" klicken und dann hast du diese Freigabe immer im Schnellzugriff. Alternativ Rechtsklick und als Netzlaufwerk verbinden.
Ein Netzlaufwerk wird beim starten immer sofort eingebunden und ist sinnvoll wenn man per Laufwerksbuchstabe drauf zugreifen will/kann/muss und wenn der PC/Server/NAS, der die Freigabe hat immer erreichbar ist.
Bei einem Laptop würde ich persönlich den Schnellzugriff nutzen, da der Laptop dann unterwegs beim einschalten nicht noch lange probiert das Netzlaufwerk, das ja nicht erreichbar ist, zu verbinden.
@snaxilian: danke! Hat lange gedauert, aber ich denke jetzt habe ich es kapiert...
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