Energiewende in Deutschland - Geschwindigkeit - Kosten?

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Reglohln schrieb:
Richtig: Es ist verdammt viel teurer
Das kommt darauf an. Mein Auto ist Baujahr 99. Service und Co. sind schnell selbst erledigt. Vor ca. 15 Jahren gekauft. Zugegeben, das Fahrzeug hatte wohl im letzten Herbst seine letzte Hauptuntersuchung (Rost). Zum Glück standen auch keine Reparaturen an, wo das Auto ein wirtschaftlicher Totalschaden gewesen wäre. Versicherung 400€ im Jahr, Steuern 117€. Ich rechne noch sehr konservativ mit 1000€ Reparaturen im Jahr (lag im Schnitt darunter). Steht das Auto bei ~130€ Fixkosten im Monat. Wer mag, kann auf 15 Jahre noch 30€ Abschreibung draufrechnen ;-) Was ich für Benzin ausgebe, schwankt bei mir extrem (50-150e). Im Moment hat meine Mutter gesundheitliche Probleme, da bin ich verdammt froh, dass ich jederzeit zur Verfügung stehe. Ein Kopfschmerzthema weniger. Und das ist der Punkt.

Als das Auto wegen einer unvorhergesehenen Reparatur eine Woche in der Werkstatt war, konnte ich die öffentlichen Verkehrsmittel in Stuttgart genießen. Die Wohnung lag etwas außerhalb, ca. 10 km vom Arbeitsplatz, aber eben nicht mehr in Stuttgart City. Aus einer Fahrt mit Verkehr von ca. 20 Minuten wurde ca. 1 Stunde. Ja, nein. Hat mich dazu bewogen, das zusätzliche Geld zu investieren. Hätte ich näher am Arbeitsort gewohnt oder zumindest eine identische Wohnung mit besserer Verkehrsanbindung genommen, wäre diese deutlich teurer gewesen. --> Größere Freiheit bei der Wohnungssuche.

Und so ein Auto ist auch verdammt praktisch auch mal rauszukommen oder in den (nahen) Urlaub zu fahren. Anbindung auf dem Land nicht vorhanden.
 
DaDare schrieb:
Service und Co. sind schnell selbst erledigt.
Das kannst du so nicht einpreisen, denn das können wohl nur die aller wenigsten Leute.

Davon abgesehen: Wo ist dein Anschaffungspreis? Oder lag der bei 5-6k €? Reifen? HU/AU? Sprit muss natürlich auch mit einfließen. Da bist du dann schon deutlich über 130€.

DaDare schrieb:
Aus einer Fahrt mit Verkehr von ca. 20 Minuten wurde ca. 1 Stunde.
20min mit dem Auto oder sollte die Strecke mit ÖPNV geplant nur 20min dauern und dauerte verkehrsbedingt dann 1h?

DaDare schrieb:
da bin ich verdammt froh, dass ich jederzeit zur Verfügung stehe.
Klar bist du da in dem Moment froh, wenn du weißt, wie es mit einem Auto ist. Aber es kann eben auch ohne funktionieren und wenn du in dieser Situation wärst, würde es das auch. Es muss ja funktionieren. Und ehe man sich versieht, hat sich das dann schon eingespielt und man denkt sich vielleicht, dass es entgegen der Befürchtungen ja gar nicht so schlimm ist.

DaDare schrieb:
Und so ein Auto ist auch verdammt praktisch auch mal rauszukommen
Ja, z.B. zum Eis essen in Kleinstädte 🤪

Edit: Gerade fährt wieder ein Mustang mit einem Insassen und "tollem" Sound los, der 50-60km zum Eis essen hier her gefahren ist. Einfach herrlich.
 
Als ob in Dustchland viele ihr Auto aus Spass unnötig nutzen, halte ich eher für die Ausnahme.

Das mag sicher sien dass es auch ohne geht ist doch klar abwer halt oft mit Abstrichen

Für Menschen mit Familie, Partnerschaft Kindern etc ist nunmal Zeit das mit Wichtigste im Leben ( zusätzlich zu ein paar Sack Geld natürlich :D ) - da ist halt vor allem flexible Zeit extrem viel wert.

Dass für einen Single ohne soziale Einbindung Zeit nicht so wichtig ist ist klar - ob der nun eine oder 5 Stunden länger im Zug sitzt oder woanders ist halt für ihn und auch für jeden anderen vergleichsweie egal.

Ich denke schon dass es hier eine sehr sehr grosse Diskrepanz gibt welchen Wert man dem meist doch relevanten Zeitverlust durch ÖPNV Nutzung beimisst, ob man für andere Menschen wichtig ist oder halt nur so sein Leben vor sich hinlebt.
 
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tja 60minuten meiner lebenszeit kosten mich etwa 30€ wenn ich die selbe menge frei verüfgbarer freizeit haben möchte. (ich könnte meine arbeitszeit um den betrag reduzieren den der öpnv verschlingt)

60 minuten morgens + 60 minuten abends =2 stunden pro tag
mal 230 arbeitstage im jahr

macht 27 600€ externe mehrkosten wenn ich den öpnv nutze anstatt den privaten pkw.

+588€ jahr fürs 49€ ticket

= 28 188€

hinzukommen noch diverse fahrten zu freunden und bekanten und co die man ohne auto auch nochmal extra zahlen kann etweder für mietkarren, taxi oder fernverkehrstickets.

hingegen auto nutzung etwa 15 000km jahr kosten mich ledeglich um die 500€/monat inklsuvie anschaffung hu au, parkgebühren und allen reperaturen, dabei inbegriffen nahezu alle fahrten, egal op nah oder fern.

öpnv kosten 28188€
- auto kosten 6000€

fazit der öpnv würde mich mindestens 22 188€ MEHR kosten pro jahr.
 
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Reglohln schrieb:
Davon abgesehen: Wo ist dein Anschaffungspreis? Oder lag der bei 5-6k €? Reifen? HU/AU? Sprit muss natürlich auch mit einfließen. Da bist du dann schon deutlich über 130€.
Kaufpreis lag um die 6000€. Reifen und TÜV sind mit in den 1000€ per Anno eingerechnet. Der Japaner hat sich über die Jahre wahrlich wacker geschlagen. Das hätte natürlich auch deutlich schlechter ausfallen können. Ich muss aber auch gestehen, ich habe hier auch eine Werkstatt, bei der ich die Ersatzteile mitbringen kann, sodass ich nur die reine Arbeitszeit bezahle. Werkstätten haben einen Preisteileaufschlag gefühlt um den Faktor 1-3. Das ist echt brutal, wie dort die Leute abgezockt werden. Und das Ding noch recht simpel ist, sind die meisten Arbeiten innerhalb von 2-3 Stunden erledigt. Und trotz des Alters ist der Reisekomfort höher als bei der Bahn. :schluck:

Reglohln schrieb:
Und ehe man sich versieht, hat sich das dann schon eingespielt und man denkt sich vielleicht, dass es entgegen der Befürchtungen ja gar nicht so schlimm ist.
Es sind circa 1 Stunde Fahrt mit dem Auto gegenüber 2 Stunden mit der Bahn + mich müsste jemand vom Bahnhof abholen oder irgendwie anders die letzten 4 km zum Haus der Eltern kommen. Daher kommen auch die hohe Spanne bei den Benzinkosten. Und wenn am späten Abend ein Anruf kommt, fährt kein Zug mehr.

Reglohln schrieb:
20min mit dem Auto oder sollte die Strecke mit ÖPNV geplant nur 20min dauern und dauerte verkehrsbedingt dann 1h?
Vlt. falsch ausgedrückt. Wenn alles frei ist, sind es 14 Minuten mit dem Fahrzeug. Realistisch am Morgen eher um die 20 Minuten. Dank Gleitzeit auch so angelegt, dass man nicht komplett zur Rushour fahren muss. Müsste ich zur Peakzeit rein, würde ich mir aber auch dort die Kugel geben. Fahrrad ist auch keine Alternative für die Strecke. Anbindung / Taktung auch hier Mist, da ich erst in die falsche Richtung muss, ein 2. mal umsteigen, um an den Arbeitsort zu kommen. Anbei ein Screenshot von Google Maps.

Und keine Angst, ich habe sogar ein subventioniertes Deutschland Ticket. Sollte es mit dem Auto Mist sein wie die Innenstadt, oder ich was trinken möchte, nehme ich die Bahn oder den Bus. Es gibt Monate, da zahle ich drauf, es gibt Monate, wo sich das Ticket lohnt. Einzelpreise und der Chaos mit den Unzähligen Verbänden sind den Stress nicht wert.

Reglohln schrieb:
Ja, z.B. zum Eis essen in Kleinstädte 🤪
Nah, dafür wird dann doch das Rad genommen. Es ist halt bei mir ein Schönwetter Fahrzeug. ;-)
 

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Samurai76 schrieb:
Nunja, für mich ist kein Zwang im Heizungsgesetz.
Der geisterte nur Monatelang durch BILD und andere Medien.
Schon im ersten Entwurf gab es keinen Zwang zum Heizungstausch ... aber sowas interessiert BILD ja ganz allgemein wenig. Es ging immer nur darum, dass defekte oder bei Modernisierungen zu ersetzende Fossil-Heizungssysteme nicht mehr durch Baugleiche neue ersetz werden dürfen, sondern durch Wärmepumpen, elektrische Heizungen oder Fernwärmeanlagen.
Mehr kann man in Deutschland ohnehin nicht umsetzen. Wer das wirklich versucht, der ist nicht einfach grün, dumm, naiv oder bösartig ... der ist schlicht lebensmüde.


Ich zahle für meine notwendige Mobilität momentan knapp €66,- im Monat. Jede Fahrt im Tarifgebiet kostet nix und jede Fahrt darüber hinaus muss ich halt zuzahlen. Ich würde mich wundern, wenn ich auf 100,- Fahrtkosten im Monat käme.

Aber wie gesagt, dass das bei mir funktioniert, liegt eben auch daran, dass ich mein Leben lang auf Öffies angewiesen war und mich daher so aufgestellt habe, dass mein Leben mit Öffies + Fahrrad funktioniert.
Das alles könnte natürlich ganz anders sein, wenn ich mit einem Auto hätte planen können ... oder zweckls Familienversorgung drauf angewiesen gewesen wäre.

Fahrradwartung geht tatsächlich recht easy (ausser bei e-Bikes, das ist oft etwas komplizierter) und kostet neben nötigen Ersatzteilen eigentlich nur ein wenig Zeit.
Kosten für Ersatzteile sind (wie beim Auto) schwer berechenbar.
 
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Bohnenhans schrieb:
Als ob in Dustchland viele ihr Auto aus Spass unnötig nutzen, halte ich eher für die Ausnahme.
Doch, ich erlebe das täglich und spätestens jedes Wochenende. Und gerade das nächste Motorrad mit "tollem" Sound extra stark beschleunigend durch den Stadtkern des kleinen Kurortes geheizt. Einmal um den großen Parkplatz herum, nur, um dann wieder in die gleiche Richtung weiterzufahren. Es wurde also nicht einmal gewendet.

Ich kann ja gern mal Material zur Verfügung stellen 🤪.

Bohnenhans schrieb:
Für Menschen mit Familie, Partnetschaft Kindern etc ist nunmal Zeit das mit Wichtigste im Leben
Du meinst, die Zeit, die man im Auto verbringt und die Kids sich selbst beschäftigen, obwohl man z.B. im Zug mit ihnen spielen könnte oder was auch immer 😉?

Und um das noch einmal hervorzuheben: Es geht nicht und ging nie darum, das Auto komplett (aus Familien) zu verbannen.
 
DaDare schrieb:
Es ist dort dann alles eine Frage des Preises.
Richtig. Und dein „Preisbeispiel“ mit heutigen Taxis als begründung warum das quasi nicht geht ist völlig an den Haaren herbeigezogen. Das eine ist nicht gleich dem anderen also sind auch preise und kosten nicht 1 zu 1 übertragbar.
 
Der Zwang war doch immer dass man in den Möglichkeiten stark eingeschränkt wird und dadruch z.B. dass Wärmpepumpen andere Volrauftemps haben etc didle zu manchmal extrem komplexen baulichen Änderungen gezwungen sind.
 
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Reglohln schrieb:
Lächerlicher geht's echt nicht mehr.
Begründung? Die Zeit kann man wie Geld auch nur einmal ausgeben. Und Zeit ist Geld. Sofern er wirklich die Arbeitszeit dynamisch anpassen kann (könnte ich z.B. nicht), dann passt schon seine Rechnung. Frage ist halt dann bei so etwas, würde er überhaupt dann dort wohnen, wo er wohnt? Deswegen bin ich hier auch etwas geschockt, dass manche Leute hier >1 Stunde pendeln. Da kann man sich auch die Axt ins Bein schlagen, macht genauso so viel Spaß, seine Zeit zu verschwenden.
 
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DaDare schrieb:
Begründung? Die Zeit kann man wie Geld auch nur einmal ausgeben. Und Zeit ist Geld. Sofern er wirklich die Arbeitszeit dynamisch anpassen kann (könnte ich z.B. nicht), dann passt schon seine Rechnung.
ich kann tatsächlich zwischen einer 40 einer 37,5, einer 35 stunden bis runter zur 30 stunden woche wechseln. aktuell sind es 37,5std wochenarbeitszeit. da bin ich tatsächlich sehr flexibel unterwegs. im rahmen der gleitzeit weiche ich den hauptverkehszeiten im übrigen ebenfalls aus.


Bohnenhans schrieb:
dass Wärmpepumpen andere Volrauftemps
mit wärmepumpen kann man auch 90C° vorlauf erreichen, allerdings ist das nicht sonderlich effizent, ein guter komrpomiss sind 45C° vorlauf, dass man für die meisten objekte im bundesgebiet tatsächlich gut &relativ kostengünstig erreichen kann, auch ohne dämmung und fusbodenheizung.
 
roket schrieb:
tja 60minuten meiner lebenszeit kosten mich etwa 30€ wenn ich die selbe menge frei verüfgbarer freizeit haben möchte. (ich könnte meine arbeitszeit um den betrag reduzieren den der öpnv verschlingt)
Die Logik ist krude aber verständlich (im Kapitalismus).
Deine Lebenszeit ist unbezahlbar, du verlierst nach dieser Logik also in jeder Sekunde deines Lebens unendlich viel Geld.

Ich berechne auch nicht den Studnenlohn meiner Arbeit für die Fahrtzeit (in dem Fall käme ich auf €2.970,- im Jahr weil ich am Tag ca. 60 Minuten mit dem ÖPNV unterwegs bin.
Ich arbeite nur 5 Stunden und 15 Minuten, also bleiben 18 Stunden und 45 Minuten von Tag übrig.
Ich "verliere" jedes Jahr fast 84k EUR weil mir diese Zeit genauso wenig entlohnt wird, wie meine Anfahrtszeit.
An Tagen, wo ich nicht arbeite, verliere ich sogar noch mehr.

Deine Rechnung hinkt gewaltig. Du hast keinen 24/7-Vertrag mit deinem Arbeitgeber und nur von dem bekommst du den vereinbarten Stundenlohn .. und zwar für Zeit "on the Job".
 
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@DerOlf ich habe nur den teil der zeit berechnet, die die alternative öpnv, an zusätzlicher zeit, gegenüber einer kfz nutzung vernichtet, in diesem fall wenn morgens und abends jeweils 1 stunde mehr fahrtzeit eingeplant werden muss.
 
DaDare schrieb:
Es ist ein Totschlagargument. Roket gibt vor, mit z.B. dem Rad fahren zu wollen, wenn ein Fahrradweg vorhanden wäre. Oder den ÖPNV zu nehmen, ja - wenn die Zeit nicht wäre.

Sie:Er gibt also nur vor, etwas tun zu wollen, aber jegliche Tipps und Hinweise sind ja nie wirkliche Alternativen. Die andere Seite der Leute hier hingegen sagt klipp und klar, dass es durchaus Situationen gibt, in denen ein Auto unumgänglich ist. Es gibt also Kompromissbereitschaft.

Das zeigt mir, dass Roket an keinem ernsthaften Austausch interessiert ist und kommt dann mit eine Rechnung, die völlig am Thema vorbei geht. Nur, um sich sein Verhalten schönzurechnen. Mal ganz davon abgesehen, dass Zeit im ÖPNV keine verlorene Zeit ist.
 
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Reglohln schrieb:
Du meinst, die Zeit, die man im Auto verbringt und die Kids sich selbst beschäftigen, obwohl man z.B. im Zug mit ihnen spielen könnte oder was auch immer 😉?

Und um das noch einmal hervorzuheben: Es geht nicht und ging nie darum, das Auto komplett (aus Familien) zu verbannen.

Klar man nimmt die Kinder mit zum Spielen wenn man auf die Arbeit pendelt um das ging es ja

Wenn mir jemand sagt es ist doch eigentlich relativ egal ob ich 1 oder 2 Std z.b. länger im Zug sitze beim Pendeln oder nicht dann denke ich - ich sage es sicher - meistens :D - nicht, weil ich nicht alle Umstände kenne, aber denken tu ich automatisch oh je dann ändere einfach Dein Leben, dass es jemand gibt dem Du und Deine Zeit wichtig ist.
 
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genau dass @Bohnenhans lebenszeit ist wichtig, und jede stunde die ich im öpnv mehr verbingen muss als mit anderen verkehrsmitteln, und damit nicht frei entscheiden kann wass ich damit mache, und sei es nur daheim zu sitzen und zu zocken, ist eben verschwendet.
Ergänzung ()

Reglohln schrieb:
Sie:Er gibt also nur vor, etwas tun zu wollen, aber jegliche Tipps und Hinweise sind ja nie wirkliche Alternativen.
welcher tipp bringt mir denn nun einen sicheren abstellplatz, und einen überland-radweg?
 
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Bohnenhans schrieb:
1 oder 2 Std z.b. länger im Zug sitze beim Pendeln
Dann zeig erst einmal die Person, die es jemandem aufbürden möchte, für den täglichen Arbeitsweg 1-2h länger unterwegs zu sein als mit dem eigenen PKW.

Aber ich denke auch, dass sich diese Diskussion immer mehr im Klein-Klein verliert und zu absolut nichts führt. Es geht um den großen Aspekt der Individualmobilität und wie man PKW von der Straße bekommt. Da geht es nun einmal nicht jede noch so detailliert aufgeführte Lebensgeschichte, wie z.B. der einer Krankenpflegerin mit Mindestlohn auf dem ländlichsten Land, das es nur gibt. Aber das wurde auch schon mehrfach angesprochen.

Ich bin dann mal raus aus derlei "Spezialthemen".
 
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