Energiewende in Deutschland - Geschwindigkeit - Kosten?

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E-Fuels sollen hauptsächlich in Ländern wie Chile erzeugt werden. Vom energetischen Unsinn E-Fuels zu erzeugen, mal ganz abgesehen, sind das Peanuts die Weltweit in der Planung (!!) sind, vom Bau mal gar nicht gesprochen.

Das hier auf einen Maßstab zu skalieren, der den ganzen individual Verkehr in DE, mit E-Fools versorgt, ist ein absolutes Generationenprojekt deren Sinn mehr als zweifelhaft ist.
Deswegen läuft auch die Finanzierung dieser Projekte mehr als schleppend, um es mal diplomatisch auszudrücken.

Für den Flug- und Schiffsverkehr kann ich den Sinn noch sehen, aber nicht für Diesel Dieter.
 
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@Erkekjetter

Bei Bestandsmietobjekten mit entsprechenden Parkflächen ist einfach eine Nachrüstung von Ladestationen meist nicht möglich. Auch haben die Mieter in vielen Regionen überhaupt keine Druck-Möglichkeit, da Wohnraummangel herrscht. Aber es ist m.E. auch absolut kein Problem. Beim Verbrenner hat man ja auch nicht die Tankstelle direkt vor der Haustür - warum also die Lademöglichkeit haben?

Neubau gibt es aktuell nicht wirklich ... und die Vorschriften noch Ladeinfrastruktur vorzuhalten macht diesen nur noch teurer. Warum? Warum muss man als E-Auto Besitzer vor der Haustür tanken, wenn der Verbrenner-Besitzer zur Tanke fahren muss?

@Samurai76

Es gibt kein Verbrennerverbot. Verbrennermotoren dürfen ab 2035 nur CO2 frei fahren. (EU) Weiterhin braucht es auch gar keine technische Vorrichtung, die reguliert, dass nur eFuels genutzt werden können.
-> in 2035 werden wir in der EU noch 100te Millionen an Verbrennerfahrzeugen haben, die weiterhin genutzt werden können, die weiterhin Benzin und Diesel tanken. Ab 2035 tritt nur ein "Zulassungsverbot" in Kraft. Der Betrieb der Verbrenner-Fahrzeuge ist weiterhin erlaubt.

@knoxxi

Bei eFuels geht es primär nicht darum 1:1 die Verbrenner-Flotte zu erhalten, sondern nur überschüssigen Strom dazu zu nutzen, Co2 freien Kraftstoff herzustellen. Damit kann man dann ein Teil der jetzigen Fahrzeugflotte Co2 frei betreiben.
Da aktuell die Infrastruktur fehlt, Strom zu speichern und Strom von A nach B zu transportieren, wären eFuels eine Möglichkeit der Strom-Speicherung. Aktuell schalten wir in Deutschland ja fleißig große PV Parks bzw. Wind-Parks ab, da vor Ort gar nicht so viel verbraucht wird und die Stromtrassen fehlen, um den produzierten Strom auch quer durch Deutschland zu liefern.

Wir haben in Deutschland sehr ambitionierte Ziele bzgl. CO2 Reduktion. Da kann es m.E. nach nicht sein, dass wir immer nur sagen "Es gibt die eine Lösung - und nur diese darf eingesetzt werden". Aktuell schwächelt ja der Absatz der voll-E-Fahrzeugen. Auch kommen wir im Ausbau der Stromtrassen wg. gescheiterten Kauf von Tennet nicht voran. Wir werden das CO2 Ziel somit brutal verfehlen, solange wir nicht auch Alternativen zulassen.
Es ist dabei auch m.E. nach scheiß-egal, warum die Leute kein E-Fahrzeug kaufen. Nur müssen wir schnell handeln, Alternativen zu finden/nutzen damit wir auch weiterhin den CO2 Ausstoß zu reduzieren. An der Stelle muss man halt parallel auf ein Blumenstrauß an Lösungen setzen, um das Co2 Ziel zu erreichen. Wer alles auf eine Karte setzt - kann halt auch alles direkt verlieren. Ne?
 
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_killy_ schrieb:
Ab 2035 tritt nur ein "Zulassungsverbot" in Kraft. Der Betrieb der Verbrenner-Fahrzeuge ist weiterhin erlaubt.
Korrekt, soweit mir bekannt, dürfen aber Verbrenner, die technisch bedingt nur mit E-Fuel betrieben werden können weiterhin auch Neu zugelassen werden.
_killy_ schrieb:
die Mieter in vielen Regionen überhaupt keine Druck-Möglichkeit
Das/die Mietgesetze sprechen dem Mieter ein Recht auf eine Wallbox zu und du nennst das kein Druckmittel?
_killy_ schrieb:
Da aktuell die Infrastruktur fehlt, Strom zu speichern und Strom von A nach B zu transportieren, wären eFuels eine Möglichkeit der Strom-Speicherung.
Falsch, Überschussstrom geht dafür nicht, weil solche Raffinnerien immer eine konstante Produktion fahren und immer auf den Stroim angewiesen wären. Da wir derzeit aber nicht dauerhaft zuviel Strom im Netz haben, geht das Speichern mit E-Fuels auch nicht ohne Zwischenspeicher und Grundlast.
 
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Samurai76 schrieb:
Du scheinst nicht viel von D zu halten. Die Raffinerien halte ich nicht für das Problem, aber die ganzen AKW, um den Strom für die E-Fuels zu erzeugen, könnte schwierig werden.
Du kannst ja gerne an konkreten Zahlen anführen weshalb man glauben sollte dass Deutschland kompetent genug ist sowas umzusetzen? Ich sehe das nicht - es gibt von D "nur" den "Erfolg" 60% EE bei gleichzeitg trotzdemn durchschnittlich sehr schlechtem CO2 Wert mit 380g pro kWh und in allen anderen Bereichen sonst steht D halt sehr bescheiden da.

Wer 380g CO2 / kWh hat ist ja schon so nicht besonders gut - aber wer > 380 g CO2 / kWh hat obwohl über die Hälfte aus EE kommt und das die grosse Staatsaufgabe ist, das ist halt dann nochmal auf einem komplett anderen Level.

Glaube nicht dass irgendjemand das anders sieht? Es gibt halt objektive Zahlen an denen man messen kann.
 
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_killy_ schrieb:
Co2 freien Kraftstoff herzustellen.
Dann bist du mit E-Fuels aber falsch.

_killy_ schrieb:
um den produzierten Strom auch quer durch Deutschland zu liefern.
Grüße gehen unter anderem raus nach Bayern.

_killy_ schrieb:
wären eFuels eine Möglichkeit der Strom-Speicherung.
Dann aber lieber in das Vorprodukt, nämlich Wasserstoff, was noch eine viel breiteres Einsatzspektrum hat als E-Fuels. Jegliche weitere Umwandlung in Treibstoff verschlechtert den Wirkungsgrad, der eh schon mies ist, noch weiter.
 
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@Samurai76

Genau, die Mieter haben jetzt ein Recht auf eine Wallbox. Tolle Wurst. Neubau verhindert. Super Lösung! In vielen Varianten kann der Vermieter keine Wallbox aufstellen. Warum auch, warum muss ein E-Auto-Fahrer direkt aufm Parkplatz betankt werden? Bisher ist man doch auch zur Tankstelle gefahren.

Weiterhin kann man Überschussstrom nutzen für eFuels Raffinerien. Warum nicht diese neben großen Wind- und Solarparks errichten? Und wenn diese dann doch noch weiteren Strom brauchen für die Produktion - okay. Bevor wir aber komplett die Anlagen stoppen, ist dies m.E. nach die bessere Lösung. Zumindest wäre ich primär erst mal nicht gegen den Einsatz von eFuels.
Alternativ kann man ja auch Wasserstoff herstellen - hab kein Plan bzgl. Raffernerie-Betriebs. Aber Variationen an Speichermöglichkeiten müssen wir in Betracht ziehen.

@knoxxi

Wenn Wasserstoff besser ist als eFuels, dann dass! Hauptsache wir setzen auf verschiedene Lösungen!
 
Die Wasserstoffstrategie selbst der Regierung ist doch HEUTE eh schon importorientiert.

"Die Bundesregierung geht von einem nationalen Bedarf an Wasserstoff und dessen Derivaten in Höhe von 95 bis 130 TWh in 2030 aus. Dabei müssen voraussichtlich rund 50 bis 70 % (45 bis 90 TWh ) aus dem Ausland importiert werden. Es ist davon auszugehen, dass der Importanteil nach 2030 weiter steigt"

Immerhin zumindest ansatzweise realisitischere Ziele von Anfang an, dass D selber das nicht hinbekommt. Bei 70% Import liegt man am Ende nur noch um 29,9% zu niedrig :D

Deutschlands Abhängigkeit wird sicher auch steigen - so viele Lädner wird es nicht geben die Wasserstoff für den Export produzieren.
 
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_killy_ schrieb:
meist nicht möglich.
Meist schon. Klar gibts ausnahmen und nicht überall ists möglich. Wenn man aber immer so tut als ginge was nicht, weil es irgendwo tatsächlich nicht geht, gehts halt nicht voran. Einfach mal da machen wos geht und fertig.
Schon heute sorgen Mieter, die Neubau beziehen, dafür, dass solche Ladeanlagen sich verbreiten weil sie es für wichtig halten und ggf sogar E-Fahrzeuge fahren. Das, was du bestreitest, ist bereits heute der Fall und wird sich zwangsläufig verstärken.
 
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_killy_ schrieb:
kann man Überschussstrom nutzen für eFuels Raffinerien
Kannst du nicht, diese Raffinerien benötigen einen konstanten Strom. 1 Stunde zum aufheizen und dann kann die Produktion losge...ach schade, Wolken....nein, das läuft so nicht.
 
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Andy4 schrieb:
Warum? Man muss doch nur etwas
Hier einmal anschaulich welche Strommengen dafür benötigt würden:

1722240558372.png

Ich freue mich übrigens über jeden neuen Solarpark hier entsteht und die Natur unter den Pannels freuts auch.
Samurai76 schrieb:
Du scheinst nicht viel von D zu halten.
Lass gut sein, er hat da anscheinend irgendein Trauma das noch bewältigt werden muss.
 
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_killy_ schrieb:
*da mittlerweile nicht wenigen Ampelpolitiker weder eine Berufsausbildung haben, noch ein abgeschlossenes Studium, besitzen sie aus meiner Sicht echt kein Know-How um wirklich bewerten zu können, welche Technologie erfolgreich für den Energiewandel ist/sein könnte
Sollte auf die Juristen ebenfalls zutreffen.

Daher kann sowas eigentlich nur über eine Expertenkommission laufen, die beratend tätig sind und die Regierung bei der Umsetzung unterstützen.

Noch was zur Technikfeindlichkeit der Bundesregierung: Bundestag lehnt Antrag zur Stärkung der Fusionsforschung ab

Was im Kontext zu dieser Aussage

"Die Bundesregierung geht von einem nationalen Bedarf an Wasserstoff und dessen Derivaten in Höhe von 95 bis 130 TWh in 2030 aus. Dabei müssen voraussichtlich rund 50 bis 70 % (45 bis 90 TWh ) aus dem Ausland importiert werden. Es ist davon auszugehen, dass der Importanteil nach 2030 weiter steigt"

ziemlich belustigend wirkt.
 
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@Buttkiss

Tolle Grafiken - total am Thema vorbei. Es sollen nicht 1:1 der Fahrzeugflotte mit eFuels betrieben werden. Ich möchte nur eine weitere Möglichkeit haben, um zu verhindern, dass PV und Windparks abgeschaltet werden, weil die Stromtrassen fehlen.
Wenn Wasserstoff besser ist als eFuels - dann halt Wasserstoff. So What?!

Was nicht sein kann, einfach aufgrund von Effizienzgründen zu sagen, wir schalten lieber die Anlagen ab, als irgendwie doch noch eine Lösung zu suchen.
Mir ist auch klar, dass ein reines E-Fahrzeug, deutlich effizienter Strom in Antrieb umsetzt, als dies mit eFuels oder Wasserstoff möglich ist. Solange wir aber den EE-Strom nicht speichern bzw. weiterleitet können - existiert diese Effizienz-Vorteil nur auf dem Papier. Solange der Absatz von E-Autos weiter so schwächelt, ist die Effizienz auch scheiß egal. In der Wirklichkeit haben wir dann weiterhin 70% fossile Energieträger, die für die Stromproduktion genutzt werden und eine Fahrzeugflotte, die fossile Kraftstoffe verbrennt.

@Erkekjetter

Mir geht es primär darum, dass eine solche Regelung wieder zu viel ist, und eher den Wohnungsneubau schadet. Dann lieber für Ladestationen auf Lärmschutzgutachten verzichten - dann werden auch deutlich mehr Ladestationen gebaut! (halte ich für die effektivere Maßnahme)

Interessanter ist aus dem Solarpaket 1 eher, dass Vermieter direkt auch den Mieter Strom verkaufen dürfen. Dies war vorher nur schwer möglich. Hier sehe ich eher positive Effekte, da der Vermieter eine zusätzliche Einnahmequelle hat, der Mieter günstiger Strom beziehen kann und wir insgesamt den besseren Strommix hinzu EE bekommen. Hier sollte der eigentliche Fokus liegen - den EE Strom zu produzieren, diesen können die Mieter ja auch ohne E-Auto nutzen. (die E-Auto Quote ist ja nicht so hoch, Strom verbrauchen wir aber alle im Haushalt)
 
_killy_ schrieb:
Mir geht es primär darum, dass eine solche Regelung wieder zu viel ist, und eher den Wohnungsneubau schadet.
Tut er nicht. Es ist doch schon Gesetz! Ohne Parkplätze, kein Neubau mehr in DE und auf eine Ladesäule hat man bereits heute ein Recht...
_killy_ schrieb:
Dann lieber für Ladestationen auf Lärmschutzgutachten verzichte
Sorry, bescheuerte Idee. Lärm macht krank...
 
_killy_ schrieb:
eFuels betrieben werden. Ich möchte nur eine weitere Möglichkeit haben, um zu verhindern, dass PV und Windparks abgeschaltet werden, weil die Stromtrassen fehlen.
Das Vorhaben ist sehr löblich und unterstütze ich auch vollumfänglich. Aber Überschußstrom ist immer noch nicht geeignet, um Wasserstoff oder E-Fuels herzustellen. Auch da müsste der Strom erst gepseichert werden, damit er den Raffinerien dauerhaft zur Verfügung steht.
Sinnvoller wäre es, alle stehenden Fahrzeuge ans Netz zu schliessen. Bei 20 Mio stehenden Fahrzeugen könnten dann immer mindestens 20MW ein~ oder ausgespeichert werden. OK, aktuell nur 0,7MW, aber auch damit ließen sich schon erheblliche Mengen zwischenspeichern. Und das nur bei 1kW Leistung/Fahrzeug.
 
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Buttkiss schrieb:
Lass gut sein, er hat da anscheinend irgendein Trauma das noch bewältigt werden muss.


Ne ich ich kann mich selber damit einfach nicht belügen und mir vormachen dass 380g CO2 / kwh im Durchschnitt bei 60% ein auch nur ansatzweise akzeptabler Werts sind.

Für ein Land ohne extra wichtige Energeiwende wäre das schon eher Mittelmaß die 380g CO2 / kWh


Klar man nutzt die Autos als Speicher nutzen - und morgens um 7 bevor PV etc wieder reinhaut und die Menschen zur Arbeit fahren wollen sind die dann halb leer - ich glaube die meisten M;enschen wollen morgens eher ein voll geladenes Auto und keines das evtl deutlich leerer ist als abends.

E-Autos sind wie Wärmepumpen etc in der Tendenz eher Abend und Nachverbaucher.

Dann lieber einen dedizierten Speicher irgendwohin packen, der auch in die Lebensrealität der Menschen passt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bohnenhans schrieb:
Klar man nutzt die Autos als Speicher nutzen - und morgens um 7 bevor PV etc wieder reinhaut und die Menschen zur Arbeit fahren wollen sind die dann halb leer xD
Welches Auto soll, bei der Abgabe von 1kWh, denn halb leer sein? Ich kenne keins mit so kleinem Akku. Packst Du da Akkus von RC Autos dran? Ach war witziger blödsinn, na dann.
 
@Erkekjetter

Welcher Lärm produziert ein E-Auto beim Laden? Oder beim Anfahren oder Bremsen oder Parken?

@Samurai76

Das mit den E-Autos würde ja funktionieren, hätten wir die ausreichend Stromtrassen in Deutschland, um den produzierten Strom von A nach B zu transportieren. Diese Stromtrassen fehlen aber vor allem für die erneuerbaren Energieträger. Diese stehen meist irgendwo im nirgendwo.
Somit hast du nur eine theoretische Lösung für das Speicher-Problem und keine praktische Lösung.
 
knoxxi schrieb:
Welches Auto soll, bei der Abgabe von 1kWh, denn halb leer sein? Ich kenne keins mit so kleinem Akku. Packst Du da Akkus von RC Autos dran? Ach war witziger blödsinn, na dann.

Öh wenn jemand mit z.B. 12 kWh heimkommt abends dann will der morgens 10 oder 20 kWh MEHR haben und nicht 1 kWh weniger - es fehlen eben nicht 1 kWh es fehlen dann 11 oder 21 kWh.

Das reale Leben von E-Auto Nutzern die nicht nur Homeoffice haben sieht aus dass die nachts (mindestens) 10 kWh haben wollen bzw müssen - und jede kWh die verlorengeht und nicht zusätzlich geladen wird extrem schlecht ist - und das ganze Fahrzeug unbrauchbar macht.

Wenn 1-2 kwh rausgenommen werden MÜSSEN somit in der gleichen Nacht 11-12 kWh dann bis zum Morgen ins E-Auto zurückfliessen (und das ist schon knapp <= 40km wenn man Ladeverluste etc berücksichtigt)
 
Zuletzt bearbeitet:
Bohnenhans schrieb:
Öh wenn jemand mit z.B. 12 kWh heimkommt abends dann will der morgens 10 oder 20 kWh MEHR haben und nicht 1 kWh weniger.
Schon mal was von einer intelligenten Ladesteuerung gehört? Der kann man sogar sagen wann zu welchen Bedingungen geladen und entladen werden kann.
 
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