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wenn die ipc miserabel ist, dann sind 2300 mhz garnix. und höchstwahrscheinlich ist die pro/taktleistung des bulldozer schlechter als die eines phenom II. so dass man sich leistung über einen hohen takt erkauft.
Oder vielleicht auch ein Angriff amds auf die oberen Ränge von den Xenons, ich denke AMD gibt sich mit dem Servergeschäft wie es atm läuft nicht zufrienden^^
Ganz unrecht hat er damit nicht. Das Problem hier ist aber eher: Es wird vermutet, dass die Leistung pro Takt geringer ist als beim SandyBridge. Ob ein Bulldozer Kern nun pro Takt schneller oder langsamer ist als ein Phenom 2 Kern kann man so aber nicht nicht sagen.
Der bekannte Aufbau spricht zum Teil dafür, dass jeder Kern vom Bulldozer weniger leistet als ein Phenom 2 Kern beim selben Takt. Fehlende ALU, pro Befehle den einen oder anderen Takt mehr (was übrigens auch beim SandyBridge so ist!).
Wie es am Ende ist, wird sich aber erst zeigen, wenn die Bulldozers da sind.
wenn die ipc miserabel ist, dann sind 2300 mhz garnix. und höchstwahrscheinlich ist die pro/taktleistung des bulldozer schlechter als die eines phenom II. so dass man sich leistung über einen hohen takt erkauft.
ich spiel auch gern ab und an, geh aber auch auf die 30 zu xD...
Dennoch kauf ich mir keine CPU um damit zu spielen ^^ da täte es mir auch ein i3 oder ein X4.
Was schwebt Dir denn da 'Hochparalleles' vor? Welche Funktionen sind denn 'hochparallel'? ich muß da zwangsläufig an Funktionale und meine VLn in Funktionalanalysis denken ...
antigavur schrieb:
wenn die ipc miserabel ist, dann sind 2300 mhz garnix. und höchstwahrscheinlich ist die pro/taktleistung des bulldozer schlechter als die eines phenom II. so dass man sich leistung über einen hohen takt erkauft.
Schlechter ist sie auf keinen Fall, da die Kerne, also die ALUs, nahezu 1:1 Übernahmen des K10/K10.5 sind. AMD hat nur ALUs und FPUs geschickt auseinandergezogen und versieht das ganze nun für je zwei ALUs und einer FPU mit einer einizgen Arbiterlogik. Die IPC ist im schlechtesten Falle identisch, im günstigsten liegt sie aber auch nur wenige Prozentpunkte über derjenigen eines K10. Naheres wird man sagen können, wenn die Entwicklungsunterlagen 'raus sind. Dann kann man nämlich schauen, welche Maschinenbefehle welche Taktzyklenzahl benötigen und wo eventuell aufgrund der Ausführungslogik Beschleunigungen oder Verstopfungen, also Wartezyklen, auftreten. Das liegt alles noch im Argen.
Ergänzung ()
Wattebaellchen schrieb:
Die Leistung pro Modul wird ja wohl höher sein als die Leistung pro Kern bei anderen Prozessoren.
Das Marketing macht aus jedem Modul 2 Kerne, aber eigentlich ist es ein Kern, ein Dualer halt^^
Aber technisch gesehen ist doch ein Modul etwas, was aus zwei teilweise autarken ALUs besteht, also Integer-Kernen. Da die FPU auch noch geteilt/verteilt werden kann, solange keine 256Bit AVX Kommandos abzuarbeiten sind, paßt es doch. Kritisch sehe ich die Logik, die ein Modul mit Daten füttern soll. Wird sie bei zwei Threads die beiden Kerne eines Moduls ebenso schnell bedienen können wie die Logik eines dezidierten Kernes? Nach den bisherigen Meinungen ist das nicht der Fall, denn dieses Nadelöhr müssen sich beide Kerne eben teilen und ganz lau soll es werden, wenn 256Bit Daten anstehen (also AVX). Aber das weiß keiner so recht ... man müßte sich mit den technischen Spezifikationen näher beschäftigen, um dergleichen befriedigend erötern zu können.
Was schwebt Dir denn da 'Hochparalleles' vor? Welche Funktionen sind denn 'hochparallel'? ich muß da zwangsläufig an Funktionale und meine VLn in Funktionalanalysis denken ...
Naja, man kann zumindest para rechnen wenns darum geht partiell zu integrieren (mehrdim. mit mehren Vektorfeldern/Skalaren rumbasteln und partiell ableiten.... usw. wobei Matrizen wohl intressanter sind^^
Das mit der FPU ist ne wirklich intressante Frage. Ich glaube das die Effiziens schon sehr hoch sein wird, da man sich hier im Vorfeld wohl um Gebrauchsauslastung/Programmanalyse, funktionale Programmierbarkeit schon auseinandergesetzt haben wird. Ob da vlt. sogar Miniregister drin versteckt sind mit Sprungvorhersage, wer weiß...
wenn die ipc miserabel ist, dann sind 2300 mhz garnix. und höchstwahrscheinlich ist die pro/taktleistung des bulldozer schlechter als die eines phenom II. so dass man sich leistung über einen hohen takt erkauft.
ich spiel auch gern ab und an, geh aber auch auf die 30 zu xD...
Dennoch kauf ich mir keine CPU um damit zu spielen ^^ da täte es mir auch ein i3 oder ein X4.
Ich weiß war ja nur Spaß!
Ich freu mich immer wenn ich zu für jung gehalten werde das kommt in meinem Alter nimmer so oft vor. Also fürs zocken würd ich mir nix mehr unter Quad kaufen aber das kommt natürlich immer auch auf die games an die man zockt und die anderen Komponenten.
Da ich oft mit Xeon Servern zu tun habe, wäre es neben der Cores auch interessant, in wie weit das Multithreading arbeitet. Ich empfinde diese ganzen Servergeschichten relativ langsam, wenn man sich ansieht, was auf dem Papier verbaut ist. Also sowas wie 24Kerne und 36gb Speicher und trotzdem sind die Systeme mit ein paar Diensten tierisch langsam.
Und wenn dann im Terminalserverbetrieb 20 Leute darauf arbeiten, dann tut sich bei den Prozessoren (im Taskmanager) auch kaum etwas. Das muss schneller gehen *kreisch* *gggg*
Hmm, die Frage stellt sich natürlich, was man als langsam definiert und welche Applikationen schlussendlich darauf laufen. Wer natürlich dicke Datenbank-Backends mit einem schlecht programmiertem JSP-Frontend versucht zu füttern, der darf sich am Ende nicht über träge Laufzeiten beschweren.
In vielen Fällen gibt es sowieso eher im Disk I/O-Bereich die Bottlenecks, die man zum Glück mit Flash-Drives mittlerweile ganz gut mindern kann.
Wer natürlich dicke Datenbank-Backends mit einem schlecht programmiertem JSP-Frontend versucht zu füttern, der darf sich am Ende nicht über träge Laufzeiten beschweren.
(Mal abgesehen davon das dazwischen noch was fehlt, denn nen bissl Controller-Logic sollte da auch noch bei sein. Aber die würde ich ohnehin sowohl im Front- als auch im Backend sehen.)
Ordentliche Lastverteilung auf mehrere kleine Frontend-Maschinen, das lässt - auch schlecht programmiert - schnell das dicke Backend heiß laufen.
Denn wie du richtig schreibst:
Simon schrieb:
In vielen Fällen gibt es sowieso eher im Disk I/O-Bereich die Bottlenecks, die man zum Glück mit Flash-Drives mittlerweile ganz gut mindern kann.