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da wär ich mir aber nicht so sicher an deiner stelle. nicht die endgeräte sondern der contoller auf dem board gibt den ton an. ich denke das meine usb2.0 platte dann erheblich mehr geschwindigkeit erreicht wenn ich sie an einen usb3.0 port hänge. derzeit sind es ja nur 30mb/s aber mit 3.0 wohl wesentlich mehr.
Also ich bin mier soo zimlich sicher das Xp aufjedenfal die unterstüzung für USB 3.0 Unterstüzen wird wenn dies im Jhar 2009 raus kommt !
Benuze aber selber Vist 64
MFG:Sen$
Schön und gut, NEC produziert kräftig Controller und Windows 7 muß die Unterstützung nachreichen. Und dann soll USB 3.0 noch 2009 erscheinen?
Derzeitige Aspiranten 'moderner' Neuerungen sind AMDs RD8XX Chipsätze, insbesondere die neu zu erwartende SB850. Dort findet sich 'lediglich' SATA 6 GB/s. September wird Intel mit Sockel LGA1156 debüttieren, stellvertretend steht hierfür Intels neuer Chipsatz P55. Dieser beherrscht weder SATA 6GB/s noch USB 3.0. Auch wird Intel bis in die erste Hälfte des kommenden Jahres für High-End Prozessoren den Chipsatz X58 nominieren - und zu diesem gehört nunmal eine ICH10/R. Und meines Wissens ist keine Alternative seitens Intel vor Q2/2010 geplant, weder für Lynnfield, noch für Tylersburg. Daß nVidia mit Chipsätzen fü¶ Intels Core-i7 und AMDs Phenom II mit SATA 6GB/s UND USB 3.0 als rettender Lückenfüller in Erscheinung treten wird, darf bezweifelt werden.
Nun fragt man sich, was das soll? Wenn man schon mal im Vorfeld alle möglichen USB Geräte mit neuen, schnelleren Controllern ausstatten möchte, dann bitte ich um Verzeihung und ziehe meine Kritik zurück. Aber so vorausschauend und dämlich sind Produzenten nicht. Die 'Großen' am Markt der Spielzeug-PCs und besseren Arbeitsrechner bieten keine Chipsätze mit entsprechenden Controllern. Ohne diese sind die Gegenstücke in den Endgeräten sinnlos - vorerst. Aber immerhin, USB 3.0 startet 2009.
dann hab ich diesen satz wohl völlig missverstanden.
pcwelt.de schrieb:
USB 3.0 ist zu USB 2.0 abwärts kompatibel, um die höheren Geschwindigkeiten zu erreichen, müssen die Geräte durch ein neues Protokoll angesprochen werden.
Ich seh da kein Problem. DIe kommenden Chipsätze müssen ja keine 3.0 Controller haben. Es würde ja reichen sich dann eine entsprechende I/O Karte anzuschaffen auf der dann, oh welch Wunder, ein 3.0 Controller seine Arbeit verrichtet. Tja und schon kann Jeder USB 3.0 Endgeräte in USB 3.0 Geschwindigkeit nutzen.
Das hätte dann ganz nebenbei den Effekt, daß man endlich anfängt die PCIe Steckplätze entsprechend zu nutzen.
na ist doch cool wenn es dieses jahr kommt windows 7 bekommt ein rollup oder das sp1 kommt schon im januar so wie es die spatzen von den dächern singen.
fehlen nur noch externe festplatten gehäuse wo den anschluss haben
Das bezweifle ich jetz doch arg. Das irgendein Anschluss in näherer Zukunft genug Saft mitschiebt um eine 3,5" ohne NT zu betreiben. Bei den 2,5" ern is das ja mittlerweile kein Problem, aber die wurden ja auch für Laptops entwickelt und mussten daher von vornherein mit weniger Saft auskommen können.
Wieso extern eine 3,5"-Platte nutzen?
2,5"-Platten gibt es mit 500GB auch schon günstig
und selbst die kratzen beim Starten schon sehr
an der maximalen Versorgungsleistung. Eine 3,5"
HDD braucht zum Anlaufen gerne das Drei- bis Vierfache,
nämlich ca. 12W. Das über USB? Sehr unwahrscheinlich.
Wer wirklich viel Speicher braucht, nimmt ein größeres
Gehäuse für zwei 3,5"-Platten, oder gar ein NAS.
Das will dann so oder so ein Netzteil.
Mal sehen, wie das mit USB3 läuft. Ich persönlich komme
mit eSATA und USB2 noch super klar.
Wenn ich das jetzt richtig verstehe: USB 2.0 = 480Mbit/s /8 = 60MB/s /2 - Verlust = real ~30MB/s
USB 3.0 5Gbit/s = 625MB/s /2 - Verlust = real ~ 312,5MB/s
Und noch etwas was ich nicht ganz verstehe: bei Gbit-LAN gibt es doch schon Probleme, wegen der hohen Übertragungsverluste durch "schlecht" abgeschirmte Kabel und so. Wird das dann bei USB mit 5 statt 1 Gbit/s nicht auch ein erheblicher Einflussfaktor mit den Kabeln?
Als nächstes wäre da ja noch der evtl. kommende eS-ATA mit 6Gbit/s?
Edit: Und noch ne Frage
Wie sieht es mit bestehenden USB 2.0-Ports im Gehäuse aus. sind die dann auch für 3.0 verwendbar, oder ist USB3.0 da ganz anders aufgebaut?
Was ist eigentlich der limitierende Faktor bei USB 2.0?
Wenn eine externe Festplatte per USB angesteckt ist oder einen schnellen USB-Stick hat, dann wird die Transferrate bei ca. 30 MB/s limitiert (je nach Board/Stick und Platte mal mehr mal weniger).
So ein Blödsinn. Der Controler ist grade das schnellste Element im Bus.
Du hast 30 MB/s ... das macht also 240 MBit/s. Da USB für Hin- und Rückkanal 480 MBit bereit stellt, stehen dir also für eine Transferrichtung 240 MBit zur verfügung. In der Praxis wird dein Transfer eher unter 30 MB/s liegen, da USB noch etwas overhead erzeugt, aber alles im allen nutzt du die Spezifikation schon gut aus ;-)
mfg Cadenza
Ergänzung ()
Gorby schrieb:
Wenn ich das jetzt richtig verstehe: USB 2.0 = 480Mbit/s = 40MB/s
480 Mbit : 8 = 60 MByte
Da USB diese Leistung für Hin- und Rückkanal spezifiziert, hast du für eine Senderichtung 240 MBit oder 30 MByte zur verfügung.
Abzüglich overhead und resend requests kommt man bei knapp unter 30 MB/s raus.
Wie es scheint ist die Linux-Community dieses mal etwas schneller als MS
Erste Treiber, die USB 3.0 unterstützen sind schon zugänglich, im nächsten Kernel 2.6.31 soll es ab September dann offiziell unterstützt werden. Quelle
Mag zwar zugegebenermaßen nichts bringen ohne entsprechende Geräte aber zumindest ist man vom Start an gerüstet, egal wann die ersten Controller zu kaufen sind.
Wenn ich das jetzt richtig verstehe: USB 2.0 = 480Mbit/s = 40MB/s was ich aber mit noch keinem USBgerät erreicht habe - Verlust = real ~30MB/s
USB 3.0 5Gbit/s = 625MB/s - evtl. das selbe Problem = real ~ 470MB/s
...
Wie sieht es mit bestehenden USB 2.0-Ports im Gehäuse aus. sind die dann auch für 3.0 verwendbar, oder ist USB3.0 da ganz anders aufgebaut?
USB 2.0 bringt maximal 480 Mbit/s -> richtig
das sind aber in der theorie 60 MB/s (wegen 480 / 8)
den Verlust den du haben wirst - kann ich dir - und ich denke auch viele andere - nicht Vorraussagen. Denke den werden wir erst feststellen wenn wir wirklich ein Gerät testen.
USB3.0 ist abwärtskompatibel. Es besitzt zwar mehr Kontakte - dennoch kannst du ein USB3.0 Gerät in einen USB2.0 Anschluss stecken. Dabei hast du logischerweise nur USB2.0 speed.
So ein Blödsinn. Der Controler ist grade das schnellste Element im Bus.
Du hast 30 MB/s ... das macht also 240 MBit/s. Da USB für Hin- und Rückkanal 480 MBit bereit stellt, stehen dir also für eine Transferrichtung 240 MBit zur verfügung. In der Praxis wird dein Transfer eher unter 30 MB/s liegen, da USB noch etwas overhead erzeugt, aber alles im allen nutzt du die Spezifikation schon gut aus ;-)
Das Problem ist, das der Controller nicht nur einen sondern mittlerweile bis zu 10 Anschlüsse verwalten muss und daher durchaus ein limitierender Faktor wird/werden kann. Heutzutage wird ja fast alles von Maus über Tastatur zu Scanner und Drucker an USB angeklemmt. Und das will auch alles verwaltet werden.
Die rechnerisch rauskommenden knapp 30MB/s werden recht selten erreicht. Selbst per FireWire angestöpselte Platten (welche ein eigener Controller verwaltet) kommen nicht ganz dahin. Erst eSATA kommt gut drüber raus.
Cadenza schrieb:
Nein. Bit zu Byte wird im Faktor 8 gerechnet.
480 Mbit : 8 = 60 MByte
Da USB diese Leistung für Hin- und Rückkanal spezifiziert, hast du für eine Senderichtung 240 MBit oder 30 MByte zur verfügung.
Abzüglich overhead und resend requests kommt man bei knapp unter 30 MB/s raus.