Soryan
Lt. Junior Grade
- Registriert
- Okt. 2005
- Beiträge
- 296
Irgendwie bin ich in letzter Zeit sehr skeptisch gegenüber der EU und zwar aus folgenden Gründen.
Eu hat sehr viel Einfluss auf unser tägliches Leben. Wir können leider daran gar nichts ändern, da uns lediglich die Wahl der Partei bei der Bundestagswahl zusteht.
Der Bundestag aber sich den Entscheidungen der EU beugt. Gründe dafür ist vielleicht die Rolle Deutschlands als Mitbegründer und Triebmotor gegeüber anderen "kritischen geistern inform von EU-Mitgliedsstaaten".
Das System ist damit nicht mehr als demokratisch zu bezeichnen. Der Wähler hat keinen Einfluss auf die EU durch Stimmabgabe, sondern muss alles hinnehmen. Die Bundesregierung versagt dann auch die letzte Möglichkeit des Volksentscheids.
Beispiele für einschneidende Entscheidungen:
1) Währung
Wenn man die Bürger gefragt und nein gesagt hätte, hätten die Meisten mehr Konsumkraft behalten. Dass sich die Lebensnotwendigen Dinge verteuert haben, sagen selbst Wirtschaftswissenschaftler. Selbst wenn man bei lebensmitteln schaut und einige Billigflieger findet, spätestens bei der Marken- Kleidung, Autos oder Möbeln wird der drastische Unterschied auffallen. Kann mich kaum erinnern, dass ein Golf jemals 40 DM gekostet hat.
2) Bildung:
Ein gutes Beispiel ist der Bachelor, der nach englisch/amerikanischem Vorbild eingeführt wurde.
EU wollte damit einheitliche Abschlüsse schaffen, die Bundesländer sahen noch mehr die Möglichkeit Studienzeiten zu reduzieren und Kosten zu sparen.
Bachelor vs Diplom/Magister
- strikte Studienvorgaben und sturres pauken
- keine oder eingeschränkte freie Entfaltung inform von Wahlmöglichkeiten
- zu wenig Zeit für Soff
- Stundenplan überfüllt: Dadurch kein vertieftes Studium möglich, sondern sturres abarbeiten und "Klausurtraining".
- Studium für ärmere nicht möglich, da das Arbeiten nebenbei kaum zu bewerkstelligen ist
Deutschland hat es nicht wie USA oder England so gemacht, dass man Bachelor als ersten
Bildungsabschluss einführte, sondern fast das Diplom hineingepackt. Kritisch zu hinterfragen bleibt, ob der einzelne Charakter genug Möglichkeiten zum Wachsen mit dem Stoff hat oder das ganze nur im Lernen und Wiedervergessen endet.
- Bachelor läßt kein Doppelstudium zu, durch zeitliche Beschränkungen.
Hauptpunkt: Die meisten Leute werden beim EIngang ins Studium überfallen, durch das verschulte System. Während England und USA eine Orientierungsphase bieten inform von einem Allgemeinstudium, läßt Deutschland einen im Regen stehen.
Viele Jugendliche verlassen die Schule orientierungslos, weil das BS in DE die Leute nicht auf das Leben danach vorbereitet. Man schärft nicht die Talente des einzelnen, sondern presst durch eine Allgemeinform.
Folge: Studienabbrecherzahlen sind hoch und auch die sogenannte und nun offiziell annerkannte Studentenkrankheit "Pillenschlucken". Kopfschmerzpillen und Softdrogen wie Koffein etc...
Wie kann es auch sein, dass mein Bruder, der gut mit seinem Studium zurecht kommt (Mechatronik TUD), fast den ganzen Tag nur lernt und keine Freizeit hat.
Eu hat damit wenig positives bewirkt. Berechnet man ein, dass DE nur wegen seinen QUalifizierten den Wohlstand erschafft, so ist der Umgang mit Menschen, die einen mehrjährigen Lohnausfall hinnehmen miserabel.
G8/ betrifft weniger EU, aber geht in dieselbe Richtung:
Kinder müssen nach dem G8 den ganzen Tag vor den hausaufgaben sitzen und haben keine Freizeit.
Auch das kann der Bürger nicht beeinflussen.
Wie können die acht Großen sagen, was für uns gut ist, wenn wir doch zu Wahl gegangen sind? Wieso beugt sich deutschland nicht dem Wähler, sondern externen Kräften.
Fischfangquoten und Agrarsubventionen:
- Wissenschaftler haben ausgerechnet, dass es günstiger wäre Landwirten eine Rente von 5000 monatlich zu zahlen, als die Landwirtschaft zu subventionieren.
- Freier Markt ist nicht möglich und eine große Benachteiligung Afrikas folgt daraus, da sie
aus dem markt verdrängt werden.
- Während sich die Nordsee erholft, schnappen wir uns in der ZWischenzeit mit unseren besseren Kuttern den Fisch den Afrikanern weg.
Da wäre es doch angebrachter alle Gewässer zu schützen und ja einfach mal auf Fisch zu verzichten.
80% alle Haushalte haben ohnehin nur 1X im Jahr anderen Nordseefisch auf dem Tisch als Seelachs und meist kommt dann der aus Alaska. Die anderen Fische werden wohl von den Reichen weggefuttert.
Einige Themen brannten mir da mehr auf den Fingern. Alle anderen können ergänzt werden.
Es ging mir, um den Verlust von Einfluss auf Entscheidungen, die unsere Lebensumstände betreffen und die wir nicht beeinflussen können.
EU steht für mich für verkommene Demokratie.
Eu hat sehr viel Einfluss auf unser tägliches Leben. Wir können leider daran gar nichts ändern, da uns lediglich die Wahl der Partei bei der Bundestagswahl zusteht.
Der Bundestag aber sich den Entscheidungen der EU beugt. Gründe dafür ist vielleicht die Rolle Deutschlands als Mitbegründer und Triebmotor gegeüber anderen "kritischen geistern inform von EU-Mitgliedsstaaten".
Das System ist damit nicht mehr als demokratisch zu bezeichnen. Der Wähler hat keinen Einfluss auf die EU durch Stimmabgabe, sondern muss alles hinnehmen. Die Bundesregierung versagt dann auch die letzte Möglichkeit des Volksentscheids.
Beispiele für einschneidende Entscheidungen:
1) Währung
Wenn man die Bürger gefragt und nein gesagt hätte, hätten die Meisten mehr Konsumkraft behalten. Dass sich die Lebensnotwendigen Dinge verteuert haben, sagen selbst Wirtschaftswissenschaftler. Selbst wenn man bei lebensmitteln schaut und einige Billigflieger findet, spätestens bei der Marken- Kleidung, Autos oder Möbeln wird der drastische Unterschied auffallen. Kann mich kaum erinnern, dass ein Golf jemals 40 DM gekostet hat.
2) Bildung:
Ein gutes Beispiel ist der Bachelor, der nach englisch/amerikanischem Vorbild eingeführt wurde.
EU wollte damit einheitliche Abschlüsse schaffen, die Bundesländer sahen noch mehr die Möglichkeit Studienzeiten zu reduzieren und Kosten zu sparen.
Bachelor vs Diplom/Magister
- strikte Studienvorgaben und sturres pauken
- keine oder eingeschränkte freie Entfaltung inform von Wahlmöglichkeiten
- zu wenig Zeit für Soff
- Stundenplan überfüllt: Dadurch kein vertieftes Studium möglich, sondern sturres abarbeiten und "Klausurtraining".
- Studium für ärmere nicht möglich, da das Arbeiten nebenbei kaum zu bewerkstelligen ist
Deutschland hat es nicht wie USA oder England so gemacht, dass man Bachelor als ersten
Bildungsabschluss einführte, sondern fast das Diplom hineingepackt. Kritisch zu hinterfragen bleibt, ob der einzelne Charakter genug Möglichkeiten zum Wachsen mit dem Stoff hat oder das ganze nur im Lernen und Wiedervergessen endet.
- Bachelor läßt kein Doppelstudium zu, durch zeitliche Beschränkungen.
Hauptpunkt: Die meisten Leute werden beim EIngang ins Studium überfallen, durch das verschulte System. Während England und USA eine Orientierungsphase bieten inform von einem Allgemeinstudium, läßt Deutschland einen im Regen stehen.
Viele Jugendliche verlassen die Schule orientierungslos, weil das BS in DE die Leute nicht auf das Leben danach vorbereitet. Man schärft nicht die Talente des einzelnen, sondern presst durch eine Allgemeinform.
Folge: Studienabbrecherzahlen sind hoch und auch die sogenannte und nun offiziell annerkannte Studentenkrankheit "Pillenschlucken". Kopfschmerzpillen und Softdrogen wie Koffein etc...
Wie kann es auch sein, dass mein Bruder, der gut mit seinem Studium zurecht kommt (Mechatronik TUD), fast den ganzen Tag nur lernt und keine Freizeit hat.
Eu hat damit wenig positives bewirkt. Berechnet man ein, dass DE nur wegen seinen QUalifizierten den Wohlstand erschafft, so ist der Umgang mit Menschen, die einen mehrjährigen Lohnausfall hinnehmen miserabel.
G8/ betrifft weniger EU, aber geht in dieselbe Richtung:
Kinder müssen nach dem G8 den ganzen Tag vor den hausaufgaben sitzen und haben keine Freizeit.
Auch das kann der Bürger nicht beeinflussen.
Wie können die acht Großen sagen, was für uns gut ist, wenn wir doch zu Wahl gegangen sind? Wieso beugt sich deutschland nicht dem Wähler, sondern externen Kräften.
Fischfangquoten und Agrarsubventionen:
- Wissenschaftler haben ausgerechnet, dass es günstiger wäre Landwirten eine Rente von 5000 monatlich zu zahlen, als die Landwirtschaft zu subventionieren.
- Freier Markt ist nicht möglich und eine große Benachteiligung Afrikas folgt daraus, da sie
aus dem markt verdrängt werden.
- Während sich die Nordsee erholft, schnappen wir uns in der ZWischenzeit mit unseren besseren Kuttern den Fisch den Afrikanern weg.
Da wäre es doch angebrachter alle Gewässer zu schützen und ja einfach mal auf Fisch zu verzichten.
80% alle Haushalte haben ohnehin nur 1X im Jahr anderen Nordseefisch auf dem Tisch als Seelachs und meist kommt dann der aus Alaska. Die anderen Fische werden wohl von den Reichen weggefuttert.
Einige Themen brannten mir da mehr auf den Fingern. Alle anderen können ergänzt werden.
Es ging mir, um den Verlust von Einfluss auf Entscheidungen, die unsere Lebensumstände betreffen und die wir nicht beeinflussen können.
EU steht für mich für verkommene Demokratie.
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