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Im Bachelor ist doch Friss oder stirb. Wenn du nach 3 Semerstern die und die Scheine nicht hast, darfst du gehen. Mich ärgert es, weil ich Doppelstudium mache und ein vielseitig interessierter Mensch bin. Bachelor ist ein nur noch mehr über den Kamm scheren der Menschen. Verlust von Freiheit eben!
Zudem sind viele Leistungen im Bachelor richtige Klausuren. Im Diplom waren es Sitzscheine! Es gibt nämlich ein Regelwerk, wie ein bachelor auszusehen hat und da steht auch drin, wie oft man abprüfen soll und wie (mündlich, schriftlich).
Kann es kaum verstehen, wie sich leute über Freiheitsverlust freuen können.
aha und das ist ein Argument? Was wenn ich einfach Nein sage?
Habe ich damit gewonnen? Argumentiere endlich und lass das Spammen.
Nur mal so aus Wiki:
Ein Argument (lateinisch „Beweisgrund, Beweismittel“) ist eine Aussage oder eine Folge von Aussagen, die zur Begründung oder zur Widerlegung einer Behauptung (These) angeführt wird. Die zusammenhängende Darlegung von Argumenten wird als Argumentation bezeichnet. Wenn die Argumente für und gegen eine These geprüft und gegeneinander abgewogen werden, spricht man von einer Erörterung. Wenn eine These durch gültige logische Schlüsse (Konklusionen) aus wahren Voraussetzungen (Prämissen) abgeleitet (deduziert) wird, bezeichnet man dies als Beweis.
Du behauptest doch die ganze Zeit irgendwas, stellst Dinge in den raum. Ohne Begründung hat das keine Bedeutung.
Du bringst deine einseitigen Meinung untermauert an einzelnen Beispielen ob wahr oder wenigstens schlüssig, zweifelhaft.
Ich habe nur eine Tatsache erwähnt die das Gegenteil zeigt.
Eine kritische Würdigung beleuchtet beide Seiten. (für dich ist das alles negativ, anscheinend ist die EU ja eine reine misswirtschaft)
Vielleicht solltest du dich erstmal informieren wie die EU aufgebaut ist und funktioniert.
Unsere Deutschen Parteien machen sehr wohl auch Aussagen im Bezug auf Europapolitik.
Bezüglich Bachelor blendest du den Master natürlich aus.
Hauptpunkt: Die meisten Leute werden beim EIngang ins Studium überfallen, durch das verschulte System. Während England und USA eine Orientierungsphase bieten inform von einem Allgemeinstudium, läßt Deutschland einen im Regen stehen.
Viele Jugendliche verlassen die Schule orientierungslos, weil das BS in DE die Leute nicht auf das Leben danach vorbereitet. Man schärft nicht die Talente des einzelnen, sondern presst durch eine Allgemeinform.
äm auch dieser Beitrag ist für die Hose. Ich bringe meine Position dar und zitiere und begründe unterstreiche aber nicht das alleinige Meinungsrecht. Es liegt nun mal im geiste einer Diskussion, etwas zu erarbeiten, so dass alle etwas mitnehmen können. Wenn man aber nicht bereit ist wenigstens begründete (d.h. sachlagig) gestützte Argumente zu bringen dann kann soetwas nicht stattfinden. Dann fühlst du dich ja auch ein wenig eingeschüchtert und von mir erdrückt. Komm endlich runter von meinungen und arbeite mit Argumenten.
Du spricht von "Tatsachen". Aha Ist das ironisch gemeint?
(Ich gebe dir ein Beispiel: Wenn jemand sagt, etwas ist schön. Dann ist es eine Behauptung. Wenn jemand sagt etwas ist schön, weil..... dann hat er eine Behauptung mit Begründung. Du hast aber noch nichts gesagt, außer inkonkret meine Argumentation als unwirklich abzutun. Das ist bestenfalls ein schwaches Argument und ein unbegründetes dazu.)
Tatsache ist, dass es eine EU gibt, alles andere sind Meinungen. Im besten Falle aber begründete und vor allem argumentatorisch aufgezeigte.
Ich mache ja gerade so einen Thread auf um zu diskutieren. Du plagst ja den Thread mit Meinungen? Wo ist dein Infoinput?
Der Thread soll ja gerade Austausch von Infos schaffen. Bitte helf mir meine Lücken zu schließen.
Ergänzung ()
endlich hast du es geschnallt:
Aber dein Link zum Master ist unpassend? Dass soetwas wie ein dokumentarfilmähnliches Studium Generale gibt, weiß ich auch. Ob das einem was bringt, steht auf einem anderen Blatt.
Damit widerlegst du aber nicht die Wahlmöglichkeiten im Bachelor.
Im Master nimmt man aber bereits die Endspezialisierung vor und ist damit erst recht
Schmalspurstudent (Fachspezialist).
Schau mal mein Vater hatte noch soetwas wie ein humanistisches Grundstudium, wo man
1-2 Semester Schule auf höherem Niveau hatte und Einblicke in alle Wissenschaften hatte bzw. auch, was den meisten gut täte, Philosophievorlesungen.
Dann hat man sich eben für ein Fach entschieden. So funktioniert das auch in den USA (Bachelorlänge bleibt aber dieselbe 6sm). In England versucht man in der Schule das Profil der Jugendlichen zu schärfen. Sie müssen unter anderem Vertiefungspunkte in der Schule entwickeln. Ganz anders als unser LK-System. Sie werden beim Einstieg ins Studium nicht gleich mit Paukparolen überfallen.
Es kam eben der EU-Geist zum deutschen Übertreiben.
Es geht doch darum, dass man im Diplom mehr Freiräume hatte über den Tellerrand zu schauen. Im WIWI Bachelor muss man in frankfurt bereits nach Semester 2 Vertiefungsrichtung wählen! Im Diplom konnte man eben verschiedene Wege gehen zu einem Ziel! Wenn man Physik studierte und aber bemerkte, dass man Chemie mehr mag hat man mehr von physikalischer Chemie studiert bzw. Biophysik! Die Bachelor sind aber Schmalsputdiengänge. Das zeigt doch allein die Tatsache, dass es für jeden Käse einen Studiengang gibt. Soetwas hat man früher in einem flexibelen Diplom abgehandelt.
Gut, ich bin bei den Jusos und weiss, dass es auch Parteiprogramme gibt! Aber wie du selber einsehen wirst, gleichen die sich etwas und sind allgemeiner Natur.
Wenn du zur Bundestagswahl gehst, kannst du immer an das denken, was Merkel letztes Jahr verbrochen hat und einen anderen Chaoten wählen.
Die EU-Leute kennt man nicht. Man weiss nicht wer für welchen Käse veantwortlich ist
und wenn dann mit viel Recherche. Demgegenüber fliegt soetwas schnell auf Bundesebene in Medien auf! Nicht aber die EU-Sachen.
Bist du also auch der Meinung, dass so Demokratie funktioniert? Dass 50% aller Menschen (bestimmt viel viel mehr) ohne höhere
Ausbildung da durchblicken?
Du willst also sagen: Jungs weiter so. Ich brauche keine Transparens. Macht was ihr wollt.
Ich sage ja nicht: Löst die Eu auf, sondern: Ihr macht jede Menge Mist!
Den Kaufkraftverlust hat meine ganze Sippe gespürt und redet bis heute davon.
G8 bemängeln selbst Professoren auf der Uni, obwohl Wissenshüter. Ein Prof hatte da sunter der Hand mal kurz erwähnt, dass seine Kinder nur noch lernen und keine Kindheit mehr haben.
Den Bachelor spür ich und andere und ich habe direkten vergleich zu Magister, da Doppelstudium und zuvor kurz Diplomstudiengang, auch wenn
der modularisiert war.
Das einzige was gut ist, dass man das Pauken durch mehr Betreuung erst möglicht macht, sonst hätten die meisten keine Lust.
Es ist doch ein Unterschied, ob du DInge von A-Z einpauken musst oder einfach Zeit hast zu bedenken, worum es eigentlich geht und kritisch damit umgehen zu lernen. Ich denke oft viel und viele Dinge werden im Studium (außer Philosophie) einfach nicht hinterfragt, es bleibt keine Zeit, weil man die Menge an Stoff in den kurzen Bachelor hineingepackt hat.
Ich unterstelle dem ganzen System einen Indoktinationscharakter. Da man die Kost eben nicht kritisch beäugt, die man in sich hineinfrisst.
Deswegen entstehen ja gerade die Krankheiten wie Depressionen oder Pillenschlucken, weil die Menschen keine Zeit haben, sich
über sich selbst und die Dinge und das, was sie mit Ihnen zu tun haben (richtiges einordnen) klar zu werden.
Dazu kommt noch Stress, denn als intelligenter Mensch möchte mana b und an halt machen und nachdenken.
Definiere intensive Beschäftigung.
Wie viele Wochenstunden sollte denn ein Student sich mit dem Studium beschäftigen?
Jetzt geht es dir anscheinend eher um eine Reform der Lehrinhalte (also Abkehr vom sturen Auswendiglernen?). Wenn ich mir aber anschaue, was meine Mutter damals im Studium gelernt hat (Lehramt vor etlichen Jahren...), dann war das damals auch nicht anders.
Genauso verhält es sich aktuell in Nicht-Bachelor-Studiengängen. Das hat also nicht zwingend etwas mit der Einführung des Bachelors zu tun, sondern mit der Lehre an der Uni an sich.
Das ist aber auch wieder abhängig von der Uni und Professor.
Also eine pauschale Aburteilung von Bachelor und Master ist nicht angebracht. Es gibt gute Umsetzungen und schlechte. Meine Schwester könnte dir von einer schlechten Umsetzung ein Lied von singen (und das an der "Eliteuni" TU München.
Und auch das Anhäufen eines enormen (meist nach der Klausur oder dem Examen nur noch passiven) Faktenwissen, ist z.B. in der Forschung nötig. Wenn du nicht noch irgendetwas im Hinterkopf hast, fällt dir auch das erdenken neuer Ideen schwer (hätte ich vorher auch nicht gedacht, dass einem das sture Pauken doch noch nutzen kann...). Natürlich lernt man viel unnützes. Aber niemand weiß, was man letztendlich braucht.
Von daher, kann nicht einfach sagen: Bachelor ist schlecht.
Einer Reform der Lehrinhalte und der Vermittlung der Inhalte, würde ich (in den Bereichen, in die ich Einblick hatte), trotzdem befürworten.
Doch mit dem Bachelor wird das ganze nur zugespitzt. Das verschulte System.
In Amerika und England mag es klappen- ich weiss - aber auch aus sicherer Quelle, dass dort die Wissensvermittlung anders läuft. Die müssen was dafür bezahlen -ich weiss -, aber wegen der Betreuung ist der Druck nicht so hoch.
1) Kleine Gruppen
2) kleinerer Stoffumfang
3) Der Prof motiviert und steht hinter seinem Fach. Es sagt, dass es sich lohnt.
4) Profs kennen dich persönlich.
5) Praktische Arbeiten.
etc...
Deutschland:
1) Saal 500 Leute
2) Dem Prof alles egal ( in anderen Ländern müssen Profs für 80% Durchfallquote gerade stehen(nein bin nicht Durchfaller))
3) Immer das Gefühl nur Gast zu sein.
etc...
Mit intensiver Beschäftigung meinte ich, dass es ruhig schwierige Aufgaben sein können,
aber man eben durch ausgefeilte Konzepte ein Wachsen der Persönlichkeit ermöglicht. Tja das widerpsricht wohl dem Gedanken eines Massenakademikers.
Andere Länder fordern vorher pädagogische Ausbildung. In DE nur in den Geisteswissenschaften gute Didaktiker, sonst selten. Ich habe mir extra einige Unis angeschaut und mich hineingesetzt. Lange recherchiert und auch mal Informatik studiert.
Ich bin z.b. ein Mensch der sehr viel nachdenkt und vor allem vernetzt denkt. Ich brauche kreatives Futter. In DE kriege ich soetwas nicht. Für mich ist bachelor ein Abschluss wie der in der Schule. Man wird durch eine Form gepresst. Eigene Ideen spielen keine Rolle. Man hat ja nicht mal die Möglichkeit sie einzubringen.
Deswegen funktioniert Bacherlor einfach nicht. Mag sein, dass manche zufrieden damit sind,
ich bin es nicht.
Doch, du kannst was daran ändern, wenn du Wahlberechtig bist. Am 7. Juni 2009 findet die Europawahl auch in Deutschland statt und mit knapp 99 Sitzen von 736 Sitzen im Parlament haben wir Deutschen die meisten Sitze von allen EU Mitgliedern. Wenn ihr Änderungen haben wollt, dann geht zur Wahl, ansonsten funktioniert Demokratie nicht!
Zudem noch zu den Naturwissenschaften. Was ist eigentlich mit den Leuten, die
mehr Zeit brauchen, weil sie nunmal gründliche Menschen sind. Menschen, die in die Tiefe gehen und an manchen Sachen länger sitzen. ...
Ihnen werden auch Zeitschranken auferlegt! Sie müssen Fertigkeiten einpauken und das macht nicht jedem Spass!
wer sagt denn dass du immer alle Klausuren sofort schreiben musst? Ich meine wenn man durch eine durchfällt hat man das nächste Jahr ja auch noch eine Chance, ergo kann man die auch gleich weglassen wenn man mit dem Tempo nicht klar kommt.
Und in den ersten Semestern werden Grundlagen gelernt. Das ist nicht immer spannend aber nötig, auch wenn es nicht immer Spaß macht. Aber ein Studium ist in erster Linie auch nicht zur Bespaßung gedacht sondern man soll den fachlichen Stoff begreifen unddas wissenschaftliche arbeiten lernen.
Soryan schrieb:
Dein Argument ist daneben. Allein schon deswegen, weil du im Diplom Fehler leichter korrigieren konntest und mehr Zeit zur Selbstfindung hattest. Ein schlecht gewählte Vertiefung konntest du da leichter ausbügeln!
Hm also ich studiere Elektrotechnik und sowohl Diplom und Bachelor haben für jede Prüfung 3 Verusche. Ok beim Bachelor dürfen manche Fächer nicht gemacht werden wenn ein anderes nicht bestanden wurde, das ist manchmal schon ein wenig blöde organisiert.
Soryan schrieb:
Bachelor funktioniert auch deswegen nicht, weil man beim bachelor annimmt, man könnte SToffmenge inform von Punkten sogenannten Credit Ponts ausdrücken. per Formel kann man den Aufwand errechnen.
Es ist so, dass ein bachelor 180 CP umfasst mit 30 Punkten pro Semester. Schön wärs.
Denn manchmal sind 2 CP Fächer viel aufwendiger als 10CP Fächer.
Also ich studiere auf Diplom und ich bekomme auch Credit Points die gibts bei uns mindest seit der DPO2002. Und die Credit points sagen doch nichts andere aus als den Umfang in Smesterwochenstunden. Ist schon klar das ein fach schwerer als das andere ist. Das hängt oft aber auch oft von den eigenen Neigungen ab. Und irgendwie muss man ja festlegen wieviele Kurse zu besuchen sind oder nicht?
Soryan schrieb:
Zudem sind viele Leistungen im Bachelor richtige Klausuren. Im Diplom waren es Sitzscheine! Es gibt nämlich ein Regelwerk, wie ein bachelor auszusehen hat und da steht auch drin, wie oft man abprüfen soll und wie (mündlich, schriftlich).
Ich muss auch in jedem fach eine Prüfung ablegen. Die Klausuren haben im elektrotechnischen Bereich auch fast alle einen Umfang von 4h gehabt. Sehe nicht wo der Zusammenhang zum bachelor ist.
Zum anderen finde ich es gut das Prüfungen abgelgt werden müssen. Ist doch lachhaft das man rein durch pure Anwesenheit scheine bekommt. Gibt dann immer genug Leute die gar nicht interessert sind und nur den Schein wollen und sich dabei die Fingernägel lackieren...
Zum anderen ist es auch ganz gut für den Steuerzahler wenn die Studenten nicht ewig studieren. Als Student verursacht man doch so einige Kosten.
Und zu deinem Vergleich zu Amrika und von wegen Anonymität usw:
Es gibt in Deutschland auch kleine Unis und FHs. Ist klar das man in einem riesen Hörsaal setzt wenn man Maschinenbau in Aachen studieren will...
Ich studiere in Dortmund und wir sind mit ca 150 Leuten angefangen. Und man konnte immer zum Lehrstuhl gehen und einen Ingenieur Fragen stellen wenn man was nicht verstanden hatte. Und jetzut im 8ten Semester sind in den Vertiefungsfächern teilweise weniger als 10 Leute im Raum (ok viele sind auch schon auf der Strecke geblieben). Viele Ingenieure kenne ich schon recht gut und das ist alles andere als anonym.
Alles in allem muss ich sagen das sich so viel auch nicht getan hat bachelor<--> Diplom.
Die Grundlagen wurden zusammengestrichen (was ich schade finde, auch ein E-Techniker sollte Mechanik gehört haben ) um alles in 6 Semester zu bekommen. Dabei ist die Anzahl der Semesterwochenstunden gleich geblieben weil mehr rein rechtlich nach Bachelor Bestimmungen nicht erlaubt ist. Die wahlfächer die wir im Hauptstudium machen, werden halt jetzt in den Master verfrachtet. Da sind die Wahlmöglichkeiten nicht so gross da gewisse Profile gewählt werden müssen.
So richtig toll finde ich den Bachelor auch nicht. Da gibt es Vor- und Nachteile.
Aber der Aufwand hat sich nicht gross geändert.
Ich hatte in den ersten semestern Anwesenheitspflicht in den Übungen. Hatte jede Woche Pflichtaufgaben die gelöst werden mussten und man eine bestimmte Punktzahl brauchte um zur Klausur zugelassen zu werden. Das wurde eifnach gemacht um die Durchfallquoten zu senken. Und trotzdem sind es immer Durchfallquoten von 40-80%. Viele Leute sind einfach zu Faul im Studium oder einfach nicht geeignet für ein Studium, leider merken die es meist erst nach 4 Semestern wenn sie in Höhere Mathematik zum dritten mal durchfallen...
Also du studierst auf Diplom ok. Hast du Bachelor studiert?
Weisst du, dass man beim bachelor nach 2-3 Semester gewisse leistungen vorweisen muss oder man wird exmatrikuliert, bzw. darf das Fach nicht weiterstudieren.
Zudem eckst du an falschen Stellen an. Es geht weniger um mich, als um die Situation, von der ich oft das geschilderte mitbekomme, du etwa nicht?
Es geht doch um die Art der Organisation und Wissensvermittlung und dass der Bachelor nach Vorbildern geschaffen wurde, die andere Prämissen haben. Siehe weiter oben Amerika /England.
Zudem: Weisst du wer 80% der Steuereinnahmen erwirtschaftet? Das ist der Mittelstand bzw der gehobene Mittelstand. D.h. nicht die Masse, sondern die Spitze. Da habe ich auch gestaunt als ich so eine Statistik sah. Diese Leute wählen ohnehin FDP und Ihre Kinder gehen auf E-Unis, wo man bezahlen muss. Zu dieser Elite gehören eben bestbezahlte Kräfte, sogenannte Leistungsträger.
Also kann man as schon sehr kritisch sehen, ob man denn diese "Steuerzahler" entlasten möchte. Unter diesem Deckmantel hat das ne ganz andere Note? Diese Leute wären ohnehin für Privatunis, weil deren Kinder nun mal ein anderes Finazdepot haben.
Ergänzung ()
Ohja viele leute zu faul? Ich kenne genug, die sehr gute Schüler waren und zusehen, wie Schulfaullenzer davonziehen, weil Ihnen das Persönliche fehlt und sie sich nicht wohlfühlen.
Faul und Fleiss sind sehr relative Begriffe und sagen über Umstände nichts aus.
Selbst wenn du versuchst Intelligenz zu definieren, so wird es schwierig, dennoch hast
du das Gefühl einen intelligenten Menschen vor dir zu haben, wenn er den vor dir steht?
Stellt man sich Intelligenz wie eine riesige Mindmap vor und den Menschen dazu, der feinste Verästelungen gebildet hat und dann auch noch vom Kleinen aufs Große und vom Kleinen zum anderen weit entfernt Kleinen Querverbindungen schlagen kann, so stellt man fest, dass diese Art von Mensch, also Querdenker, nicht von dem Lernsystem unterstützt wird. Wenn solche Menschen, weil sie sich so vorkommen, als sei das System nicht für sie gemacht, nichts mehr für Ihr Studium tun, sind sie also fürs Studium nicht geschaffen? Ich nenne das vegeudetes Genie. Gibt genug davon, glaub mir.
Noch nie von unterforderten Hochbegabten gelesen, die höchstens eine Ausbildung schaffen, weil falsch gefördert?
Ich nenne Bachelor, eine Ausbildung für die Masse. Qualität wird definiert durch Härte und Umfang. Was wäre mit weniger, aber dafür mehr eigene Ideen und Kreativität anregen?
Ergänzung ()
Steppuku: Da liegt doch der Hase begraben. Wenn du die beiden Fächer als Bachelor meinst, so kann da sin DE nicht funktionieren. In den Ländern, wo der Bachelor herkommt, arbeiten Meeresbilogen in der Wirtschaft. Das deutsche Schmalspurdenken passt nicht zusammen. Ein Bachelor Medizin wird von niemandem genommen werden.
Ein Bachelor Pharmazeut? Keine Ahnung eventuell höherer Laborassistent?
Medizin als Diplom ist eine andere Geschichte. Auswendiglernen und ein 700 Fragenkatalog ausfüllen. Sicherlich teilweise berechtigt. Allerdings hapert es in DE schon am Auswahlverfahren. Wenn es nach mir ginge, würde ich im falle eines NCs Leute nehmen, die mit Menschen können und verantwortungsbewußt sind.