- Registriert
- Dez. 2001
- Beiträge
- 3.216
Moin.
Eine zugegebenermaßen etwas merkwürdige Frage (vielleicht), aber ich möchte mal von euch in ehrlicher Weise erfahren, ob ihr euch selber als intelligent erachtet, bzw. noch mehr:
FÜHLT ihr euch intelligent?
Zu mir kann ich sagen, dass ich mich intelligent fühle. Auch, wenn ich mal etwas nicht verstehe, was öfter vorkommt und viele Dinge nicht beherrsche, tut es das dem Gefühl doch keinen Abbruch.
Dies von sich selber zu behaupten mag (sehr) merkwürdig klingen, aber durch die oft zufällige und fast immer aufgezwungene Beobachtung des Verhaltens anderer Menschen (egal aus welcher Bildungsschicht oder sozialen Klasse) und die dadurch statt findende Reflexion auf die eigene Person, ist mir das Gefühl irgendwie angewachsen und ich mag es.
Es macht mich im Umgang und in Beziehungen mit anderen Menschen weder selbstbewusster, noch stärker, eher wohl viel vorsichtiger, was schon ziemlich hinderlich ist, aber es ist nun einmal ein bei mir oft vorhandenes und mein Leben durchziehendes Gefühl.
Vor allem lässt es mich sehr gelassen werden.
Andererseits wird man dadurch aber auch sehr ambitionslos und nur die permanente Neugier verleiht einem noch Pfeffer und Schubkraft.
Nun zu euch:
Wie fühlt ihr euch meistens? Und was macht das Gefühl aus/mit euch?
[Eine Umfrage habe ich anbei auch erstellt.]
PS: Natürlich ist dies auch eine Frage der Sichtweise/des Standpunktes. Gemessen am Bewusstsein über das eigene (und menschliche) Nichtwissen und Unvermögen, dürfte sich ja kein Mensch intelligent fühlen, sondern eher gleichbedeutend einem einzelnen Elektron... wobei ich mit der Aussage ein Elektron keinesfalls gering schätzen will.
Oh, verklickt... bitte mal ins richtige Unterforum verschieben, liebe Moderatoren. Danke. Der frühe Morgen ist Schuld...
Eine zugegebenermaßen etwas merkwürdige Frage (vielleicht), aber ich möchte mal von euch in ehrlicher Weise erfahren, ob ihr euch selber als intelligent erachtet, bzw. noch mehr:
FÜHLT ihr euch intelligent?
Zu mir kann ich sagen, dass ich mich intelligent fühle. Auch, wenn ich mal etwas nicht verstehe, was öfter vorkommt und viele Dinge nicht beherrsche, tut es das dem Gefühl doch keinen Abbruch.
Dies von sich selber zu behaupten mag (sehr) merkwürdig klingen, aber durch die oft zufällige und fast immer aufgezwungene Beobachtung des Verhaltens anderer Menschen (egal aus welcher Bildungsschicht oder sozialen Klasse) und die dadurch statt findende Reflexion auf die eigene Person, ist mir das Gefühl irgendwie angewachsen und ich mag es.
Es macht mich im Umgang und in Beziehungen mit anderen Menschen weder selbstbewusster, noch stärker, eher wohl viel vorsichtiger, was schon ziemlich hinderlich ist, aber es ist nun einmal ein bei mir oft vorhandenes und mein Leben durchziehendes Gefühl.
Vor allem lässt es mich sehr gelassen werden.
Andererseits wird man dadurch aber auch sehr ambitionslos und nur die permanente Neugier verleiht einem noch Pfeffer und Schubkraft.
Nun zu euch:
Wie fühlt ihr euch meistens? Und was macht das Gefühl aus/mit euch?
[Eine Umfrage habe ich anbei auch erstellt.]
PS: Natürlich ist dies auch eine Frage der Sichtweise/des Standpunktes. Gemessen am Bewusstsein über das eigene (und menschliche) Nichtwissen und Unvermögen, dürfte sich ja kein Mensch intelligent fühlen, sondern eher gleichbedeutend einem einzelnen Elektron... wobei ich mit der Aussage ein Elektron keinesfalls gering schätzen will.
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