News eufy C15: Ankers neuer Rasenmähroboter für kleinere Flächen

Trotzdem ein stolzer Preis und 500m² sind noch immer viel Fläche...

Im Vergleich ist der kleine von Gardena für 250m² gedacht und kostet 350€.

Wenn man zu den Saugrobotern schaut sieht man, dass Eufy auch weiß, wie man Preis/Leistung macht. Warum hier nicht? Der Markt für Rasenmähroboter ist doch auch nicht weniger stark umstritten...

Oder habe ich etwas im Artikel überlesen, das 900€ rechtfertigen soll? Die kamerabasierte Navigation vielleicht?
 
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Rickmer schrieb:
Im Vergleich ist der kleine von Gardena für 250m² gedacht und kostet 350€.
Nur ist halt der Gardena ein "Dumpfbacken-Mäher", der einen Draht erfordert und dann wie ein Wiesel auf LSD durch den Garten pflügt.
Ein Mähroboter, der seine Bahnen rein über Kameras ziehen kann ist dann schon eine ganz andere Hausnummer.
 
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Die Zeiten der Kabelgebunden Rasenmäher sind aber auch vorbei...

leider auch hier das Messer wahrscheinlich wieder in der Mitte...
Wenn Alu Profile oder Stahl als Rasenkanten verbaut werden, was bei Neubauten nicht selten der Fall ist, wird der Rasenkantenschnitt zur Herausforderung für die Technik - nicht viele Geräte leisten hier gute Dienste, wobei bei Hochpreisigen die Chancen steigen...
 
Interessant, aber noch etwas zu teuer. Paßt ansonsten genau in meinen Garten.

Der eufy C15 ist für Flächen bis 500 Quadratmeter ausgelegt und schafft Steigungen bis zu 32 Prozent – 8 Prozent weniger als die 40 Prozent des E15 und E18.
@Frank Du meinst sicher 8 Prozentpunkte, oder? Ansonsten wären ws nämlich 20% weniger. Oder benebelt meine Migräne mich gerade zu sehr?
 
Die E15 und E18 waren mir viel zu "groß" bzw. für meine 50m² Rasenfläche mit Kanonen auf Spatzen geschossen.

Aber der C15... uff, muss jetzt echt überlegen, ob ich mir den nicht anschaffe... hatte nie groß Lust diese Kabelage zu verlegen und dann mich doch zu ärgern, dass es mittelprächtig klappt.
Mähkanten hatte ich eh schon vor ein paar Jahren für den großen klassichen Rasenmäher verlegt, die könnte er Mähroboter jetzt auch nutzen, auch wenn er die Messer in der Mitte liegen (wobei ich das nie verstanden habe, wieso da nur die wenigsten ein "Cut-to-Edge"-System bauen...)
 
Wenn sich der liebe Maulwurf es sich erstmal bequem gemacht hat auf der Rasenfläche kann man 1000€ in die Mülltonne schmeißen, wie bei meinen Nachbarn:D . Nichts geht über meinen 20 Jahren alten Mäher mit Kabel wo ich vorher immer brav die Maulwurfshügel breitklopfe und dann rüberfahre:daumen:
 
Kleine Fläche aber Großer Preis 😉 mein Stihl Rasenmäher hat ein Viertel von dem Ding gekostet und mäht als gäb,s kein morgen mehr.
 
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Ein Rasenmäher ist aber auch kein Rasenroboter.
Den Vorgarten (ca. 160m²) mähe ich auch selber, aber hinten fährt der Husqvarna Roboter und der Rasen sieht sehr gut aus.
 
Ist, als wenn man ein Fahrrad mit einem Auto vergleichen würde: Mit beidem komme ich ans Ziel, wenn ich will...
 
Creeping.Death schrieb:
Nur ist halt der Gardena ein "Dumpfbacken-Mäher", der einen Draht erfordert und dann wie ein Wiesel auf LSD durch den Garten pflügt.
Ein Mähroboter, der seine Bahnen rein über Kameras ziehen kann ist dann schon eine ganz andere Hausnummer.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Gardena City 500 (ausgestattet mit Robonect Modul): Er arbeitet seit Jahren zuverlässig, bleibt nirgendwo hängen und hinterlässt keinen beschädigten Rasen. Der Rasen schaut immer Top aus! Ich finde die Drahtlösung Top & zuverlässiger, wenn der Garten nicht zu groß ist.
 
Gaspedal schrieb:
Er arbeitet seit Jahren zuverlässig, bleibt nirgendwo hängen und hinterlässt keinen beschädigten Rasen. Der Rasen schaut immer Top aus!
Als Besitzer eines Gardena Sileno City kann ich das nicht ganz so bestätigen.

Zuverlässig ist er, da kann ich mich absolut nicht beschweren. Selbst die Tatsache, dass unser Hund ihn alle paar Tage mal wieder anpinkelt, lässt ihn völlig kalt.

Was jedoch nervt ist die Tatsache, dass bei feuchtem Boden Schäden in manchen Ecken auftreten. In Bereichen wo es etwas verwinkelter zugeht, da wendet er ein paar mal (zu viel), um wieder heraus zu manövrieren. Da entstehen dann schnell Lücken im Rasen.
Ähnliche Lücken entstehen auch, wenn man ein Hindernis auf dem Rasen platziert. Da fährt der Hirni dann voller Euphorie dagegen, was dazu führt, dass seine Räder kurz durchdrehen, bis der Sensor akzeptiert, dass es nicht weitergeht. Auf Dauer entsteht so ein unschöner brauner Rand im Rasen.

Durch die Planlosigkeit in seinem Fahrprogramm benötigt der Gardena für unseren kleinen Rasen fast 2h.
Sein Nachfolger (ein Mova Lidax Ultra) schafft das in knapp über 20 Minuten ohne die besagten Probleme.
 
Zuletzt bearbeitet:
Komme vom Worx (mit Kabel) und nutze seit 2025 den Eufy E15.
Das sind Welten.
 
Letztes Jahr habe ich Kabel abgeschafft und wollte einen Mäher ohne GPS, der Bahnen mähen kann. Ich habe den Mova1000. Der funktioniert viel zuverlässiger als der Bosch-Kabelmäher. Was ich sehr mag sind die Bahnen. Einen Tag quer und einen Tag längs.
Was mir persönlich so richtig auf den Sack geht, ist das Mähen mit Hand. Da kommt man sich wie ein Trottel vor der nichts anderes mit seiner Zeit anzufangen weiß. Außer man hat Maulwurfshügel.....
 
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