Eure Audioanlagen (Egal welche Preisklasse)

JMP $FCE2 schrieb:
Wenn ich zu viel Geld hätte, würde ich mich auch eher bei den teureren Monitoren umsehen, nachdem ich mit günstigen (siehe oben) schon sehr gute Erfahrungen gemacht habe.

Und die technischen Argumente für diese Klasse sind eben weitaus überzeugender, als das High-End-übliche Membranmaterial- und Phasengeschwurbel.
Ich finde die Genelec nur im Direktschall und bei kleinen bis mittleren Abständen gut.

Drüber habe ich Neumann KH150 und die Ascilab besser gefunden. Gerade bei schwieriger Aufstellung sind die gutmütiger

JMP $FCE2 schrieb:
Neumann hat bis heute keinen Nachfolger für die tatsächlich linearphasige O500C herausgebraucht. War wohl doch nicht ganz so wichtig für den Klang.

Die High-End-Sekte tanzt bis heute um "zeitrichtige" Weichen erster Ordnung, Mangerwandler etc. herum, die jede Menge andere messbare Schwächen haben.
Die Phase ist sowieso Frequenzabhängig. Mit der ersten Reflektion (zB an der Schallwand) ists dann dahin mit jeglicher Bemühung.
Das Thema zeitrichtiges Hören ist meiner Wahrnehmung nur mehr in einer kleinen Nische präsent
 
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Marantz STEREO 70S und
Marantz CD14 an
T&A Pulsar TAS1500E
 
Die Palmers sehen sehr interessant aus. Wenn man sich in der BDA die Aufstellempfehlung anschaut, müsste ich mir noch ein Zimmer dafür bauen, da keiner meiner Räume dafür geeignet wäre.

Wobei: das Esszimmer an der schmalen Seite. Warum habe ich nur das dumpfe Gefühl, dass es keine gute Idee wäre, das so zu machen???
 
Die sind eigentlich extrem flexibel was die Aufstellung angeht, koaxial, nierenförmige Richtcharakteristik, dazu klein und mit vielen Montagemöglichkeiten. Der minimale Hörabstand ist gering, unter 1m ist kein Problem.

Konzertlautstärke ist bei dem Tiefgang natürlich nicht drin, dafür ist der Wirkungsgrad zu gering (da ist irgendwo ein Schnittbild, die Tieftöner haben null Resonanzraum). Im Thread sind auch Messungen, daraus würde ich ableiten, dass 94dB (ein LS, reflexionsfreie Bedingungen) so ziemlich das Maximum vor Eingreifen des Limiters ist. Das ist nicht so wild, der dynamischer Limiter stört kaum wenn gut umgesetzt, wer bei hohen Pegeln mehr Bass will, braucht halt einen Sub.

Die sehen schon echt interessant aus. Ich brauche halt überhaupt keine neuen Lautsprecher, müsste eher welche loswerden.
 
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3125b schrieb:
Die sind eigentlich extrem flexibel was die Aufstellung angeht, koaxial, nierenförmige Richtcharakteristik, dazu klein und mit vielen Montagemöglichkeiten. Der minimale Hörabstand ist gering, unter 1m ist kein Problem.

Danke für deinen Hinweis: das war mir schon klar..sry. Die BDA war eine Steilvorlage für so einen Kommentar.

Die alles anderen als idealen Bedingungen auf meinem Schreibtisch reichen dennoch aus, um gut Musik zu hören. Selbst mit meinem sehr, sehr preiswerten Setup.

So nebenbei: welche Lautsprecher möchtest du den loswerden? Vielleicht findet sich hier ja jemand.
 
Hätte ein Paar Focal Alpha 65 Evo über. Sind gute Monitore, aber ich nutze letztendlich doch nur ein Paar, aktuell meine KEF. Dazu ggf. ein Dynaudio 9S Sub und Stative.

w764 schrieb:
Die BDA war eine Steilvorlage für so einen Kommentar
Aso. Ja, in deren Anleitung sind so einige Stilblüten. So dürfen die Dinger nur von Profis verwendet werden, nicht für den Hausgebrauch, nicht für Alte mit Hörverlust und bloß nicht für Kinder.

Wo du Arcus erwähnst, ich hab vor nicht allzu langer Zeit ein Paar TS 15 geerbt und meinem Kollegen in der Metallwerkstatt bei uns spendiert, das war ein Fehler, jetzt hat der die beste Anlage in der ganzen Firma.
 
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da hatte ich auch mal ein Paar AS3 die ich verschenkt habe damals. eigentlich schade aber sonst stünden sie auch nur im Keller rum.

Passend zum vorangegangenen Thema: Die sahen noch super aus, aber die Gummisicke war extrem träge geworden. Das konnte man bereits durch einfaches Eindrücken klar sehen. Optisch war allerdings nichts zu erkennen. Gummipflege/Silikon mehfach einwirken lassen hat das Verhalten wieder gebessert. Inwieweit sich da die TSP vom Chassis verändert haben zum Urzustand - schwer zu sagen. Klanglich war aber alles i.O.
 
Rickmer schrieb:
Wie hast du denn das hingbekommen bei der genannten Hardware? Alles gebraucht gekauft?
Lautsprecher und DAC gebraucht, ja. Endstufe war neu. Fernseher war nicht einkalkuliert - aber auch der war gebraucht (450€ glaube).
 
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Hier mal mein aktuelles Setup.

2x Dali Opticon 6
1x Dali Sub e-9f

Angesteuert vom NAD M12 v3.

Als Fernseher kommt ein relativ kleiner, aber für uns absolut ausreichender Philips Oled 935 in 48" zum Einsatz.

Setup ist per Dirac eingerichtet.

Insgesamt klingt es sehr ausgewogen, eben leicht typisch Dali.

Mit dem NAD hören wir per Tidal und neuerdings erlaubt ja auch Spotify lossless.

Dachgeschoss ist immer eine gewisse Herausforderung und der Raum ist mit 45 qm auch eher groß, die Dali können es aber noch ganz gut abdecken.

Viele Grüße
franeklevy
 

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JMP $FCE2 schrieb:
Neumann hat bis heute keinen Nachfolger für die tatsächlich linearphasige O500C herausgebraucht. War wohl doch nicht ganz so wichtig für den Klang.
Immerhin haben KH 80, KH 120 II und KH 150 eine linearphasige Frequenzweiche, und die Subwoofer mit DSP können den Phasengang verbundener analoger Monitore linearisieren.
Die komplette Linearisierung des Phasengangs bis in den Tiefbass führt leider zwangsläufig zu einer starken Erhöhung der Latenz. Bei der O500C sind es laut meiner Recherche über 60 ms, was für die meisten Anwendungsbereiche ein No-Go ist. Deshalb kann man bei der O500C auch einstellen, ob man wirklich den komplett linearen Phasengang möchte, oder doch lieber eine niedrige Latenz. Das ist ein absolutes Nischen-Feature, und deshalb bietet man das wahrscheinlich auch nicht mehr an.
 
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Lineare Phase hat akustisch auch keinen Vorteil - weshalb eigentlich alle sich wieder davon entfernt haben
 
SJAFNWEIF schrieb:
Immerhin haben KH 80, KH 120 II und KH 150 eine linearphasige Frequenzweiche

Ausgerechnet die Spitzenmodelle KH420 und KH310 haben aber immer noch die "antiquierten" Analog-Aktivweichen. Das interpretiere ich als "so überlegen ist die DSP-Weichentechnik nun auch wieder nicht, dass man eine sauber entwickelte analoge Aktivbox damit mal eben alt aussehen lassen kann".

SJAFNWEIF schrieb:
Bei der O500C sind es laut meiner Recherche über 60 ms, was für die meisten Anwendungsbereiche ein No-Go ist.

Für High End wäre es völlig egal, und selbst im Heimkino kann es sein, dass ein moderner AVR die Latenz einfach als große Lautsprecherentfernung interpretieren und automatisch ausgleichen würde.

Trotzdem hat sich wirklich zeitrichtige FIR-DSP-Technik nicht durchgesetzt, statt dessen wird weiterhin häufiger um das goldene Kalb "zeitrichtige 6 dB-Weiche" herumgetanzt.

Einen Vorteil hat so eine Weiche erster Ordnung ja: man kann weniger falsch machen, wenn man sie einfach so nach Gehör zusammenschustert :daumen:
 
JMP $FCE2 schrieb:
Ausgerechnet die Spitzenmodelle KH420 und KH310 haben aber immer noch die "antiquierten" Analog-Aktivweichen. Das interpretiere ich als "so überlegen ist die DSP-Weichentechnik nun auch wieder nicht, dass man eine sauber entwickelte analoge Aktivbox damit mal eben alt aussehen lassen kann".
Das kommt vorallem daher dass es mit Abstand die ältesten Modelle bei Sennheiser / Neumann sind.
Bei den geringen Stückzahlen zahlt sich eine neu Entwicklung nicht aus - vorallem weil die meist in stark behandelten Räumen (Studios) eingesetzt werden. Praktisch kann man die auch mit einem Vorgeschalteten DSP weiter optimieren
JMP $FCE2 schrieb:
Für High End wäre es völlig egal, und selbst im Heimkino kann es sein, dass ein moderner AVR die Latenz einfach als große Lautsprecherentfernung interpretieren und automatisch ausgleichen würde.
Problem ist dass die Latenz Frequenz abhängig ist und man sich somit für entweder "Phasenlinear" oder "Zeitrichtig" entscheiden muss. (unter "" weil man im Audiobereich ein wenig was anderes drunter versteht als in der Mathematik oder Physik - aber das wird dann eine Abhandlung)
JMP $FCE2 schrieb:
Trotzdem hat sich wirklich zeitrichtige FIR-DSP-Technik nicht durchgesetzt, statt dessen wird weiterhin häufiger um das goldene Kalb "zeitrichtige 6 dB-Weiche" herumgetanzt.
Das hat eigentlich nur Kostengründe eine 6dB Weiche ist so das billigste was geht.
FIR braucht ordentlich Rechenpower und es macht nur Sinn wenn mans mit der Einmessung im Raum kombiniert. Die besseren Monitorhersteller haben alle eine DSP und Einmesslösung. In modernen Studios ist es auch üblich eine Raumanpassung für die letzten Feinheiten vor zu nehmen.
JMP $FCE2 schrieb:
Einen Vorteil hat so eine Weiche erster Ordnung ja: man kann weniger falsch machen, wenn man sie einfach so nach Gehör zusammenschustert :daumen:
Absolut und wie geschrieben sie ist billig - keine Verstärker pro Treiber nötig, kein DSP, kein ADC/DAC, sehr wenig (nur eine Spule oder Kondensator) und eher "kleine" Bauteile.
Und ja ein paar 100Hz höher oder Tiefer Trennen ist bei so breiter Trennung nicht so kritisch.
 
ManHunter4500 schrieb:
1. Postet bitte ein Bild oder eine Auflistung eurer Anlage
2. Was hört ihr damit am intensivsten?
(3). Nur wenn ihr wollt könnt ihr bei Bedarf eure Kaufpreise nennen.
4. Seid ihr zufrieden bzw. was würdet ihr ändern wollen?

1. Hier mal mein aktuelles Chaos
1774869288129.png


Zu sehen ist eine wilde Front, die sich um den 100" TV herum verteilt (der Hisense 100E77NQ Pro sieht auf dem Bild echt klein aus, muss ich sagen ^^)

Front Standlautsprecher: Yamaha NS-G40 MKII - modifiziert (Hochtöner abgeklemmt, BR-Port geschlossen)
Über den Standlautsprechern:
Mitte unten -> Yamaha NX-E100 - undmodifiziert
Mitte oben -> Yamaha NX-E800 - modifiziert (BR-Port geschlossen)
Oben (unter der Decke) Yamaha NX-E200 - unmodifiziert
Für Rears (noch nicht in Verwendung) steht noch ein Paar NX-E100 zur Verfügung.

Die Front Height ist aktuell (noch) nicht angeschlossen, da sie früher Rear-Lautsprecher waren, bevor ich das Zimmer einmal um 180° rumgedreht habe. Dazu gleich mehr.

Bei der Front handelt es sich zweifellos um ein sehr wildes Line Array, das aber aufgrund der Raumakustik, der Charakteristik der Lautsprecher sowie den genannten Modifikationen sowie manuellen Anpassungen der LZK und des param. EQ exakt an meine Bedürfnisse angepasst ist. Die Wandnähe (seitlich sowie rückwärtig) hilft mir in dem Fall akustisch, bzw. habe ich sie mir mit entsprechender Anwinkelung der Lautsprecher zu Nutzen gemacht (Horneffekt, bewusste Anhebung im Bassbereich).

Hinter mir befindet sich als Rear-Pärchen noch ... nichts! Das "waren" ja vor dem Zimmerdreh die erwähnten NX-E200.

Dafür stehen hinter mir vier ESX C-154 (Link zu den offiziellen TSP, mehr findet mal darüber heute kaum noch) - je zwei pro Seite:
1774870373560.png


Mit den originalen Gehäusen war ich nie richtig zufrieden (sind eben für Car HiFi und nicht für zuhause abgestimmt), hier wird iiiiiiiiirgendwann mal ein Selbstbau anstehen... irgendwann, man kennt es ja. Bisher habe ich sie stets elektronisch so entzerrt, dass es einigermaßen gepasst hat.

Da sie akustisch in dem Zustand kein Hochgenuss für meine zumindest in puncto Musik recht audiophilen Ansprüche sind, hat es mich das letzte Jahr durch überhaupt nicht gestört, dass sie gar nicht angeschlossen sind, seitdem ich das Zimmer umgedreht habe. In Sachen Spiele- oder Filmgenuss hingegen würden sie sich auch in dieser Form schon spürbar (und nicht nur hörbar) positiv einbringen können.

Ein Center kommt übrigens NICHT zum Einsatz - ganz bewusst sogar. Grundsätzlich kann das Center-Thema jeder handhaben, wie er/sie das selbst möchte, aber in meinem Fall is ein Center seit je her klanglich kontraproduktiv. Von daher lasse ich den Centerkanal stets auf die Stereo-Front aufmischen, die diesen klanglich und auch bühnentechnisch perfekt dort abbilden, wo er hingehört - nämlich auf Ohr/Augenhöhe exakt in der Bildmitte (und nicht unter oder über dem TV).

Angetrieben wird das Ganze im Kern von einem Denon AVR-X4000, der die Frontlautsprecher zudem Bi-Amped betreibt: die NS-G40 MKII an dem einen Kanalpaar, die darüberstehenden NX-E Lautsprecher (in Reihe auf 12 Ohm) am zweiten Bi-Amped-Kanalpaar.

Spätestens hier steht jedoch ein Projekt an, das ich diese Woche (Urlaub, yay) angehen werde. Dazu gleich mehr.

Die vier ESX-Woofer werden jeweils zu 8 Ohm in reihe geschaltet über einen ausrangierten Denon AVR-2803 an den Frontkanälen betrieben.

Um das ganze abzurunden, steht hier auch ein wenig Vinyl-Material. Abgespielt wird mit dem Fisher MT-6221 mit (aktuell) Goldring 1006 Abnehmer, zuvor war eine Nagaoka MP-110 verbaut.


2. Was höre ich damit
Grundsätzlich: querbeet! Insgeheim schlägt mein Herz für härteren (älteren) Rock oder eben Metal (Thrash, Death, Epic), aber grundsätzlich soll meine Anlage mit jeder Art von Musik klarkommen - und zwar so, dass ich auch auf unangenehm hohen Pegeln klanglich damit zufrieden bin.

Ob nun also gerade die Crime of the Century von Superrtamp dudelt, das hervorragende, erste Compilation Album von Madonna mit Namen "The Immaculate Collection" seine fantastische Abmischung zum Besten gibt, ob hier Pantera's Vulgar Display of Power meine Hochtöner töten möchte oder ob ich auch mal zwischendurch auf digitalem Wege über CD oder aus dem Netz Quad City DJs, Dynamix II, Bass Mekanik oder Trance und Techno laufen lasse - das muss einfach alles funktionieren.

Hin und wieder erwischt man mich jedoch auch dabei, bewusst audiophile Dinge zu hören wie z.B. diverse Alben von Yello, bei denen es - wie ich finde - auch nach hundertmaligem Anhören immer wieder neue Dinge zu entdecken gibt.


3. Was es gekostet hat

Bis auf den TV sowie den zugehörigen UHD-Player, einem Panasonic DMP-UB450, der eine Mischung aus dem 424 und 824, jedoch ohne Region Lock darstellt, wurden allenfalls Kabel in diesem Setup neu gekauft - alles andere war gebraucht.

Denon AVR-X4000: 300 Euro - Kleinanzeigen aus der Nähe
Denon AVR-2803: Gratis - Überbleibsel aus dem Elternhaus
Yamaha NS-G40 MKII: 50 Euro - Kleinanzeigen aus der Nähe
Jedes Paar der NX-E Lautsprecher: immer um 50 Euro - stets Kleinanzeigen aus der Nähe
Jeder ESX C-154-Woofer: 99 Euro - direkt vom Vertrieb, waren nicht mehr im Verkauf und "mussten weg" :D
Fisher MT-6221: 50 Euro - Kleinanzeigen aus der Nähe (AT VM95E gratis dabei)
Nagaoka MP-110: 150 Euro - aus dem Freundeskreis, inkl. Headshell
Goldring 1006: 200 Euro - aus dem Freundeskreus
Kabel + Stecker: ca. 150 Euro - Neuanschaffungen

Wenn man nun TV und UHD-Player außen vor lässt (die jeweils mit 1899 Euro und 276 Euro zu Buche schlugen) landen wir bei diesem recht verrückten und keinesfalls der Norm entsprechenden HiFi-Setup bei ca. 1350 Euro (ohne die Nagaoka, die ja redundant zur Goldring ist). Ohne Woofer - so, wie das Setup auch durchaus audiophil nutzbar ist, landet man somit sogar bei unter 1000 Euro.

Den UHD-Player mißbrauche ich natürlich auch als CD-Player, aber da würde es auch jeder andere Player tun. Zu glauben, dass man bei einem CD-Player Unterschiede hören könnte, halte ich für sehr gewagt. Sofern nicht gerade der schrottigste Diskman via Klinkekabel betrieben wird, kann man vermutlich jeden beliebigen und in die Jahre gekommenen Player verwenden - egal ob via Toslink (wo dann die Signalaufbereitung im Verstärker/Receiver erfolgt), oder aber per Cinch, wo eben der CD-Player schon D/A gewandelt hat.


4. Seid ihr zufrieden bzw. was würdet ihr ändern wollen?
Ob ich zufrieden bin, kann ich mit einem ganz klaren "JEIN" beantworten :D Es gibt immer was zu tun, immer was zu verbessern und aktuell, da der Raum hier nun seit über einem Jahr (aufgrund der TV-Anschaffung) um 180° zu seiner ursprünglichen Nutzung gedreht wurde, wird es endlich mal Zeit:

Die Front wird vom ehemaligen Bi-Amping-Betrieb umgestellt auf eine Mischung aus Reihen-Parallelschaltung, um impedanztechnisch irgendwo um 7 Ohm (errechnet) zu landen. Dafür wird wie folgt vorgegangen:

NS-G40 MKII = 4 Ohm
NX-E100/800 = je 6 Ohm
Die beiden NX-E100 und 800 werden parallel geschaltet, somit landen wir auf 3 Ohm. Diese Parallelschaltung wiederum wird mit dem NS-G40 MKII in Reihe geschaltet und Schwupps, sollten wir bei einem Gleichstromwiderstand von 7 Ohm landen.

Somit habe ich direkt zwei Vorteile: die Endstufen werden entlastet und gleichzeitig bekomme ich zwei Kanäle frei, die ich dann nämlich als Front-High verwenden kann. Hierbei erhoffe ich mir im Film-Upmix (z.B. DTS:X) einfach ein wenig mehr Effektgewalt in der Front, mehr Fülle über die riesige Höhe des TVs hinweg.

Gleichzeitig werde ich die Subwoofer nun endlich mal wieder in Betrieb nehmen und auch die angesprochenen Rears in Form eines weiteren Paars NX-E100 in Betrieb nehmen.

Letztlich fehlt dann immer noch die Molton-Ausstattung, die ich schon so lange aufhängen wollte und nie dazu kam. Sogar die Haken für die Seilzüge habe ich dafür schon in den Zimmerecken befestigt.

Mal schauen, wie's weitergeht :)
 
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