Externe Festplatte bei jedem Neustart fehlerhaft

AndreasS1976

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Hallo zusammen,
Ich habe eine externe Festplatte (200 GB; ich glaube von Maxtor), die nach jedem Ab- und wieder Einschalten der Platte oder meines Notebooks (Dell Inspiron 8000) von meinem Notebook nicht mehr erkannt wird. Auf meinem Notebook ist noch Windows 2000.

Wenn ich dann aber chkdsk drüberlaufen lasse, was leider jedes Mal ca. 2-3 Stunden dauert, sind anschließend alle Daten vorhanden und die ganze Angelegenheit läuft bis zum nächsten Abschalten einwandfrei.
Angehängt habe ich einen Screenshot des Checkdiskprotokolls.
Da das jetzt schon seit längerem so geht (anfangs war das nicht so), immer die gleichen 76kb in fehlerhaften Sektoren gefunden werden und der Schaden nicht zunimmt, kann ich mir nicht vorstellen, dass Hardwaremäßig was kaputt ist, oder?

Vielen Dank für Eure Hilfe!


dies ist der historische erste Post in meinem Leben!
 

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Überprüfe mal deine Externe Festplatte mit dem Programm HD Tune 2.52

Download:

http://www.hdtune.com/

Mach dann mit dem Programm einen Errorscan, sind auf der Festplatte schon mehrere Defekte Sektoren (Rot Markiert) wie auf dem Bild dann siehts wohl schlecht aus.

Siehe Bild:
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann siehts wohl schlecht aus. 10 kaputte blocks (0.4%). Das heißt dann wohl neu kaufen?
Schade. Aber vielen Dank für den Tipp - vor dem bösen Erwachen!
 
Jep 10 Defekte Blocks .... es werden sicherlich mit der Zeit noch mehr dazu kommen,bis die Platte irgendwann ganz ausfällt.

Würde schleunigst die Daten die noch drauf sind woanders sichern , und sie nicht mehr verwenden sonst droht Datenverlust.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hmm...Ich meine Ich hätte mal von nem Programm gehört, womit man defekte Blocks einer Platte ausgrenzen kann. Die Platte hat dann halt etwas weniger Speicher. Ich muss mal nach suchen, vielleicht hab ich das sogar hier. Ansonsten mal Herrn Google fragen, der kennt sich mit sowas aus ;)
 
Jede Disk hat sogenannte Spare-Sector und Spare Tracks, d.h. wenn Sektoren und selbst ganze Tracks gespared werden, was nur mit einem Low-Level-Format oder einem Disktool wie z.B. SCSI-Toolbox geht, verringert sich bis all diese Spare-Bereiche aufgebraucht sind die Kapazität der Festplatte nicht. Jede Disk wird gereits als neue Disk mit Einträgen in den Spare-Tables (es gibt zwei und die man übrigens auch auslesen kann) ausgeliefert. Es werden sogar ganze Heads 'disabled' und als Disk mit z.B. der halben- oder einem drittel der Maximalen Kapazität ausgeliefert, so entstehen zum Teil die Serien/Modellreihen bei Festplatten. Durch Verbesserungen in der Produktion wird das zuletzt beschriebene nicht mehr so viel wie noch vorwenigen Jahren gemacht!
 
PaddyG schrieb:
Hmm...Ich meine Ich hätte mal von nem Programm gehört, womit man defekte Blocks einer Platte ausgrenzen kann. Die Platte hat dann halt etwas weniger Speicher. Ich muss mal nach suchen, vielleicht hab ich das sogar hier. Ansonsten mal Herrn Google fragen, der kennt sich mit sowas aus ;)


Das Problem ist nur das dann zwar solche Defekte Blocks ausgegrenzt werden, meistens fallen aber mit der Zeit immer mehr aus .... Pech wenn dann in diesem Bereich wichtige Daten drin waren denn die sind dann auch futsch. ;)

Und repariert werden Festplatten durch ne Lowlevel-Formatierung auch nicht,meist wird nur das Problem aufgeschoben bis die Platte komplett ausfällt oder wichtige Daten unwiederbringbar verloren sind.
 
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