Extrene 2,5" HDD WD Elements - wird nicht mehr richtig erkannt - Freeze

redjack1000 schrieb:
Schau mal auf den Parameter "Wiederzugewiesene Sektoren", der Grenzwert von 140 wurde überschritten.
Nein, wurde er nicht. Der optimale Wert ist da 200, aktuell 178, sinkt der aktuelle Wert unter 140 gibt es eine Bad Warnung.
SIICCC schrieb:
Eine Festplatte hat doch eine gewissen Anzahl an Ersatzsektoren, oder?
Ja, üblicherweise 2050 physische Sektoren.
 
Die Platte ist aber eigentlich zu neu als das man schon defekte Sektoren haben sollte.
Oder lief die praktisch nie und ist uralt?
Ich sehe gerade SATA300 ... also ja uralt.
 
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Hallo Leute...
...aktueller Stand:

Ich habe es geschafft via Linux Live mit ddrescue eine recovery.img zu erstellen.
rescued 100% read errors 0 --->finished

Ich freute mich sehr... dachte ich bin mit einem blauen Auge davon gekommen. :heilig:

Seit dem versuche ich, in Windows, an meine Daten zu kommen, habe etliches versucht.
Das Image mounten und mit den üblichen Tools die Daten zu retten, bzw. zum Vorschein zu bringen.
Ich kann noch so viele Scans in unterschiedlichen Tiefenstufen durchführen, er findet immer nur alte Verzeichnisse, alte Ordnerstrukturen, die irgendwann mal auf der Platte waren, aber nicht die aktuellste die ich bräuchte.

Was ist da los? Was kann ich noch versuchen? Ich bin schon am verzweifeln... :heul:
 
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Danke, das kannte ich noch nicht.
Aber die Suche die für mich in Frage kommt, ist PhotoRec.
Aber hier verliere ich die Ordner/-Verzeichnisstruktur und Dateibenennungen, oder?
Ich lasse es mal durchlaufen.

Aber Grundsätzlich verstehe ich folgendes nicht.
Wenn ich die recovery.img fehlerfrei erstellen konnte, wieso lässt sich diese dann nicht einfacher auslesen?

Kann man mit ddrescue unter Linux Live auch einfach eine 1:1 Kopie anfertigen?
Da ich jetzt weiß, das ich die "kaputte" Platte zu 100% fehlerfrei auslesen kann.
 
Das recovrey.img sollte die 1:1 kopie sein, so verstehe ich das.
Eigentlich musst Du das image nur mounten und die Daten runterkopieren.
Ergänzung ()

SIICCC schrieb:
Aber Grundsätzlich verstehe ich folgendes nicht.
Wenn ich die recovery.img fehlerfrei erstellen konnte, wieso lässt sich diese dann nicht einfacher auslesen?
Ach jetzt verstehe ich glaube ich, Du willst die Platte unter Windows lesen, "weil es doch ging"?
Windows ist sehr schlecht mit Lesefehlern, das dauert ewig oder beibt hängen.
ddrescue ist dafür gemacht besser damit klar zu kommen.

versuche es mit dem image.
 
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SIICCC schrieb:
Wenn ich die recovery.img fehlerfrei erstellen konnte, wieso lässt sich diese dann nicht einfacher auslesen?
Weil das Original nicht fehlerfrei war...

Sprich: Wo nix ist kann auch ein Image nichts mehr herausholen.
 
danke erstmal.

ich habe bisher folgendes erreicht:

- ein recovery.img mit allen dateien, aber einer kaputten MFT

- eine korrekte MFT (noch extrahiert bei einem klonversuch der jetzt endgültigen defekten platte)

jetzt muss ich das noch irgendwie verheiraten, alle versuche bisher gescheitert. :freak:
primär mit DMDE experimenriert.
 
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