kaligator
Newbie
- Registriert
- Aug. 2026
- Beiträge
- 4
Hallo zusammen,
Bildgeneratoren faszinieren mich. Was mich mittlerweile aber nervt, ist diese absolute Perfektion. Man sieht fast ausschließlich makellose, idealisierte Körper, die mit echter Anatomie kaum noch etwas zu tun haben.
Ich möchte Bilder erstellen, die ganz nah an einer echten menschlichen Vorlage bleiben. Mein Ziel ist es, echte, unperfekte Körper in digitale Kunstwelten zu übersetzen – also genau in den Bereich, der sonst nur Perfektion kennt.
Zwar versucht die KI bei der Generierung zwangsläufig, das Bild aufzuhübschen und in Richtung "makellos" zu ziehen (besonders im Gesicht), aber die markanten Proportionen und natürlichen Asymmetrien des echten Körpers bleiben durch meinen Workflow deutlich sichtbar.
Nun frage ich mich: Wie sieht das rechtlich aus?
Meiner Meinung nach ist der Abstand zum Original durch die KI-Verfremdung schon sehr groß. Besonders dann, wenn man einen völlig neuen Stil darüberlegt. Aber reicht das? Bei einem Anime-Stil mag das gegeben sein (das wäre rechtlich wohl ähnlich, als würde man ein Foto abstrahiert per Hand abzeichnen). Aber wie verhält es sich im Fall von Semi Realistic Digital Art?
Hierfür habe ich mir einen kleinen Test überlegt: Ich habe ein Foto einer berühmten Person durch meinen Workflow geschickt und in verschiedene digitale Kunststile übersetzt. (Ganz unten im Post findet ihr die Auflösung).
Hättet ihr die Person ohne Vorwissen erkannt? Und in welcher Stil-Variante schimmert eurer Meinung nach das Original am stärksten durch?
Bildgeneratoren faszinieren mich. Was mich mittlerweile aber nervt, ist diese absolute Perfektion. Man sieht fast ausschließlich makellose, idealisierte Körper, die mit echter Anatomie kaum noch etwas zu tun haben.
Ich möchte Bilder erstellen, die ganz nah an einer echten menschlichen Vorlage bleiben. Mein Ziel ist es, echte, unperfekte Körper in digitale Kunstwelten zu übersetzen – also genau in den Bereich, der sonst nur Perfektion kennt.
Zwar versucht die KI bei der Generierung zwangsläufig, das Bild aufzuhübschen und in Richtung "makellos" zu ziehen (besonders im Gesicht), aber die markanten Proportionen und natürlichen Asymmetrien des echten Körpers bleiben durch meinen Workflow deutlich sichtbar.
Nun frage ich mich: Wie sieht das rechtlich aus?
Meiner Meinung nach ist der Abstand zum Original durch die KI-Verfremdung schon sehr groß. Besonders dann, wenn man einen völlig neuen Stil darüberlegt. Aber reicht das? Bei einem Anime-Stil mag das gegeben sein (das wäre rechtlich wohl ähnlich, als würde man ein Foto abstrahiert per Hand abzeichnen). Aber wie verhält es sich im Fall von Semi Realistic Digital Art?
Hierfür habe ich mir einen kleinen Test überlegt: Ich habe ein Foto einer berühmten Person durch meinen Workflow geschickt und in verschiedene digitale Kunststile übersetzt. (Ganz unten im Post findet ihr die Auflösung).
Hättet ihr die Person ohne Vorwissen erkannt? Und in welcher Stil-Variante schimmert eurer Meinung nach das Original am stärksten durch?