Fake-Rezensionen auf www.amazon.de glasklar erkennen

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Da kaum bis gar nicht unterschieden werden kann ob eine Bewertung Fake ist, kann man das lesen dieser getrost weglassen. Bewertungen lesen (und glauben was steht) ist Zeitverschwendung.
 
Kopf einschalten hilft bei sowas.
Ich kaufe nur Dinge von Herstellern die ich kenne
 
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Ich lese die Bewertungen querbeet.
Also ein paar 5 Sterne, 3,er und die 1er.
Wenn man etwas nachdenkt und schon ne Weile auf Amazon unterwegs ist erkennt man schon was Quatsch ist.

Und auch woanders sich über ein Produkt informieren.

Mal ein Beispiel, 2,5" Externe Festplatten, da gucke ich auf YouTube zB. wie die Einer auseinander nimmt, oft ist der Anschluss verlötet. Und dann kaufe ich oder eben nicht.
 
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bewertungen überfliegen, meistens spürt man ja schon wenn irgendwas im busch ist.

zur not: produkt bestellen und zurückgeben. grad bei den ganzen china-sellern auf amazon etc. hab ich da absolut kein mitleid.

wobei der service bei china anbietern oft deutlich besser, kulanter und schneller ist als der in deutschland.
 
Es ist schlicht unmöglich Fake-Rezensionen "glasklar" zu erkennen.
Manchmal ist es offensichtlich, aber oftmals eben nicht. Dank KI können jetzt auch Rezensionen aus Fernost in korrektem Deutsch abgegeben werden.

Die Länge einer Rezension als Indikator zu verwenden halte ich für totalen Humbug. Ich selbst verfasse öfter mal längere Rezensionen - vor allem, wenn ich die Meinung bin, dass ich meine Bewertung besonders begründen sollte.

Man kann einzelne Rezensionen oftmals gegenchecken, indem man sich anschaut, welche weiteren Rezensionen der jeweilige Verfasser geschrieben hat.
 
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Kaufen, selber bewerten und bei nicht gefallen innerhalb 14-30 Tagen zurücksenden. Bewertungen sagen heute nichts mehr aus.
 
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qooky schrieb:
5 Sterne aufgrund eines kostenlosen Produkts kann man getrost ignorieren, hier ist die Objektivität komplett im A, wenn man nach dem Testen das Produkt behalten kann (Vine Produkttester etc.).
Das würde ich nicht pauschal so sagen.
Leider gibt es in letzter Zeit einige, bei denen die Vine Bewertungen KI generiert aussehen, aber es gibt genug Vine Bewertungen mit kurzem und aussagekräftigem Inhalt, die auch auf die Mängel des Produkts eingehen.

Und zum Thema kostenlos: Das sieht das Finanzamt anders und da Amazon denen eine Liste aller überlassenen Produkte inklusive dem (teils total überzogenen, da bei Amazon direkt mit >=50% Rabatt angebotenem) Wert zukommen lässt, dürfen sich da einige auf dicke Nachzahlungen bei der nächsten Steuererklärung freuen ;)
 
madmax2010 schrieb:
Lesen.
Nachdenken.
Sobald da mehr als 3 Zeilen stehen, kann man sie eigentlich ignorieren
Das mit den 3 Zeilen ist doch Unsinn. Nur weil sich jemand etwas mehr Mühe gibt kann das doch trotzdem eine ehrliche Bewertung sein.
 
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Gefälschte Bewertungen haben 4-5 Sterne, was auch der Sinn der Sache ist. Auch 3-5 Bewertungen, um bei einem neuen Produkt die Vertrauenswürdigkeit zu erwecken. Ist euch aufgefallen, dass um mehr Bewertungen sehen zu dürfen, als die, die bereits eingeblendet sind, gleich das Anmeldefenster kommt?

Bleibt nur 1-2 Sterne Bewertungen zu lesen. Die Zeit der Qualität der Ware ist seit den 80er vorbei. Inzwischen ist man nicht mehr auf der Suche nach dem, was das Produkt besonders kann, sondern nur noch am Schrott auszusieben.
Arboster schrieb:
Das mit den 3 Zeilen ist doch Unsinn. Nur weil sich jemand etwas mehr Mühe gibt kann das doch trotzdem eine ehrliche Bewertung sein.
Aber meist Nutzlos. Die meisten Menschen, meiner Beobachtung nach, begreifen nicht, dass man nicht den Service, sondern das gekaufte Produkt bewerten soll. Und was soll in den 3 Zeilen schon sinnvolles stehen? Kaum bekommen, nichts kaputt und schon ist eine 5 Sterne Bewertung abgegeben.
 
Ganz anderer Ansatz bei mir: Ich klicke auf den Namen vom Rezensierenden und lasse mir anzeigen, was er/sie bisher so an Rezensionen verfasst hat. Es ist immer gut, wenn die Rezensionen nicht nur ein Gebiet umfassen und es auch ein paar nicht so gute Bewertungen gibt.
 
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Zwisch schrieb:
Alle 5 Sterne Bewertungen ignorieren
Das ist allerdings auch Unfug. Wenn ein Produkt bei mir einwandfrei funktioniert, alles absolut prima ist, dann bewerte ich es (sofern ich eine Bewertung abgebe) mit 5 Sternen. Warum sollte ich nur 4 vergeben? Um den "ich ignoriere 5 Sterne Bewertungen Nutzern" einen Gefallen zu tun?

Macht absolut keinen Sinn.
 
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Wie schon erwähnt, lese dir die 1-3Sterne Bewertungen durch, da sieht man dann schnell welches die Kunden sind die bei der 5€ Version eines Artikels die Merkmale der 50€ Version erwarten (also auch gequirlter bullshit schreiben) und wer ordentlich kritisiert/lobt.

LG
Key
 
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Es hängt ja auch immer davon ab, wieviele Bewertungen ein Artikel überhaupt hat. Wenn da ein Artikel über 10000 Rezensionen mit einer Gesamtwertung von über 4 Sternen hat, dann muss ich zwangsweise mögliche Schwächen herausfiltern. Da nehme auch ich mir gezielt die 2-3 Sterne Reviews vor.

Bei einem Produkt mit 10 bis 20 Bewertungen sieht das dann schon wieder ganz anders aus.

Was nicht schlecht ist - obwohl die CB-Community ja KI für Teufelszeug hält - ist die Amazon-eigene KI-Zusammenfassung in Kombination mit dem Prädikat "häufig zurückgegebener Artikel" oder "dieser Artikel wird in der Regel behalten" (der exakte Wortlaut ist etwas anders).
Da ist es oft spannend zu sehen, dass ein mit durchschnittlich 4,6 Sternen bewerteter Artikel häufig retourniert wird.
 
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Arboster schrieb:
Das mit den 3 Zeilen ist doch Unsinn. Nur weil sich jemand etwas mehr Mühe gibt kann das doch trotzdem eine ehrliche Bewertung sein.
Klar gibt es auch solche, ich finde es nur mühselig und dank LLMs zunehmend schwierig bis unmöglich die zu unterscheiden
Wenig hilfreich wenn man möglichst einfach möglichst echte erkennen will.
Ergänzung ()

Creeping.Death schrieb:
Wenn da ein Artikel über 10000 Rezensionen mit einer Gesamtwertung von über 4 Sternen hat, dann muss ich zwangsweise mögliche Schwächen herausfiltern. D
This. Davon sind dann 9000 mit 5 Sternen, fast alle mit langem ausschweifendem Text. Cool wenn da echte bei sind, aber wenig hilfreich
 
SuperHeinz schrieb:
Ganz anderer Ansatz bei mir: Ich klicke auf den Namen vom Rezensierenden und lasse mir anzeigen, was er/sie bisher so an Rezensionen verfasst hat. Es ist immer gut, wenn die Rezensionen nicht nur ein Gebiet umfassen und es auch ein paar nicht so gute Bewertungen gibt.

So mache ich es auch. Und es gibt durchaus richtig gut verfasste 5*-Bewertungen. Genauso, wie es qualifizierte 1*-Bewertungen gibt. Wenn ich Bewertungen schreibe, hängen Länge, Inhalt und Formulierungsaufwand stark vom bewerteten Produkt ab: bei einem USB-Kabel für € 3.- ist es kurz (passt fürs Geld, macht was es soll, P-L aus meiner Sicht, etc.). Ist ein ein teureres Produkt wie einem KVM, einer Tastatur etc., gebe ich mir auch mehr Mühe und adressiere dann auch Punkte, die für andere entscheidungsrelevant sein könnten.

Das Feedback ist in Summe bis dato den Aufwand wert.
 
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