Fanboy oder nicht? Macbook Pro schon richtig teuer.....

In der Tat, wenn man das Gerät als Desktopersatz nutzt, ist ein Dockingport sehr nützlich!
 
x.treme schrieb:
Etwas wenig Details im Eingangspost, für was soll das Notebook denn verwendet werden?

Arbeiten kann von Office über anspruchsvolles Rendering mit Cuda-Unterstützung gehen.
Soll das Notebook ein Desktop-Replacement werden, oder vor allem mobil verwendet werden? ...

Ich finde 1900€ muss man wirklich nur in den wenigsten Fällen für ein Notebook ausgeben.
Ein gutes Business-Notebook das für Office und Internet vollkommen ausreichend ist bekommt man für ca. 800-1000€. Falls man wirklich viel am PC arbeiten muss, ist auf Dauer eine Dockinglösung das angenehmste, wofür ich lieber das restliche Geld ausgeben wurde.

Office // Internet // Diverse Schulprogramme // Videobearbeitung // Videos schauen. Für zu Hause gibts auch noch nen PC, also keine Dockingstation.

Also ein MBP mit antiglare Display 15.4zoll, I5 2.4Ghz wäre so um die 1600, schon alle rabatte mit eingerechnet.

Was ja meine eigentlich Frage war, was das Macbook noch für Vorteile für mich hätte, weil mir die Argumente nicht ausgereicht haben, knapp 1000 euro mehr zu zahlen für ein MBP.

Im Vergleich zum Acer. Der hat ja auch alles, ist halt nur ein Plastikbomber.
 
Ist recht teuer das Ding. Das 13,3" Modell kommt nicht in Frage?
Wenn du schon einen Desktop hast, tut es vielleicht das kleinere Modell.
 
kaigue schrieb:
Ist recht teuer das Ding. Das 13,3" Modell kommt nicht in Frage?
Wenn du schon einen Desktop hast, tut es vielleicht das kleinere Modell.

ne 13.3 ist zu klein. Bei 15.4 bekommste ja schon fast keinen kompletten Sitzplan inkl Fotos drauf, da muss man dann zuviel scrolln, oder Für die Videobearbeitung // oder wenns mal ein Film sein soll.


Ich hab ja jetzt hier dank der zahlreichen Beiträge mir schonmal ein Bild machen können. Ich werde es wohl davon abhängig machen ob ich meinen Horziont erweitern möchte und mich mit Mac OS beschäftigen will oder ob ich weiterhin mit Windows arbeite
Ergänzung ()

Hat das MBP wirklich TN Panel, meine mich erinnern zu können das ich irgendwo mal IPS gelesen habe.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es gibt keine Notebooks mit IPS/PVA paneln, diese 3,5kg Mobileworkstations mal ausgenommen ...

Aber wo wir hier schon im bereich der 2K€ sind kann ich ja mal meinen "Liebling" aka Vaio Z ins rennen werfen :)
Macht die Sache zwar keineswegs günstiger, aber ist allemale eine Überlegung wert ...

Verarbeitung/Material etc sind genau wie beim MBP sehr gut, Gehäuse ist zwar kein unibody, aber auch aus Aluminium und Carbon oder Magnesium, dazu hat es ein extrem gutes Disply mit 1920er Auflösung, also sogar mehr als beim 15" MBP mit high-res, beleuchtete Tastatur, Hybridgrafik, nahezu gleiche Akkulaufzeit etc hat es auch alles ... in Prinzip ist es ein 15" Macbook in einem anderen Gehäuse, eine Nummer kleiner und 1Kg leichter :D

Einziger Nachteil, in der günstigen Variante (1900€) hat es kein DVD-Laufwerk, das gibts erst in der teureren Version (2100€) die dann aber auch gleich standardmäßig auf SSDs setzt ...
.
 
Die ganzen Convertibles von Lenovo haben IPS Panel, und die gibt es schon ab ca. 700€ ;)


Tagori schrieb:
Office // Internet // Diverse Schulprogramme // Videobearbeitung // Videos schauen.

Ich wurde auf jeden Fall abklären ob die Schulprogramme auf dem Mac OS lauffähig sind. Je nachdem welche Videobearbeitungssoftware du benutzt kommen vieleicht auch noch nette Lizenzkosten für die Mac-Versionen hinzu. Natürlich kann man auch Windows draufspielen oder Virtualisieren, ideal ist dieser Weg aber nicht umbedingt.

Nunja, Vor- und Nachteile des Mac wurden eigentlich schon ausgiebig genannt. Meine Schmerzgrenze für ein Notebook mit deinem Nutzungsprofil wäre bei ca. 1200€. Ob dir die Vorzüge des MBP den Aufpreis wert sind - die Entscheidung kann dir keiner abnehmen.

Das Touchpad in Kombination mit dem MacOS kann aber sicher faszinieren, und qualitativ leistet sich das MBP keine Fehler. Wenig Schnittstellen stehen sicher auf der Contra Seite. Und auch wenn der Akku des Mac gut sein soll, wechseln kann man ihn selber leider nicht, z.B. um einen Ersatzakku unterwegs dabei zu haben ...
 
x.treme schrieb:
Die ganzen Convertibles von Lenovo haben IPS Panel, und die gibt es schon ab ca. 700€ ;)




Ich wurde auf jeden Fall abklären ob die Schulprogramme auf dem Mac OS lauffähig sind. Je nachdem welche Videobearbeitungssoftware du benutzt kommen vieleicht auch noch nette Lizenzkosten für die Mac-Versionen hinzu. Natürlich kann man auch Windows draufspielen oder Virtualisieren, ideal ist dieser Weg aber nicht umbedingt.
...

Da gibts soweit keine Probleme

Basti2320 schrieb:
ein Lenovo U260 wäre nix für dich?

Hat keinen verfluchten Apple-Prollfaktor, ist aber ebenfalls sehr hochwertig (magnesium unibody, lederhandballenauflage usw.)

http://www.notebookcheck.com/Lenovo-IdeaPad-U260-Subnotebook-mit-12-5-Zoll-Bildschirm.39992.0.html

ich muss sagen das u260 hat mein interesse geweckt, gibts das zufällig im gleichen Design auch ne nummer größer?


Das Vaio hat auch das gewisse etwas... hmmm
 
Zuletzt bearbeitet:
Was genau ist der "Appple-Prollfaktor"? Ein MacBookPro ist ein super Gerät, dabei ist völlig egal, ob da ein Apfel drauf ist. Auch wenn da ein anderes Logo drauf ist, der Name einer anderer ist usw., das ändert nichts daran, das die Verbindung aus dem Gerät und der entsprechenden Software P/L-mäßig top ist. Für Qualität muss man zahlen und alleine MacOSX erleichtert das Arbeiten ungemein.

Und ich hatte vorher ein Thinkpad, so ist es nicht. ;)
 
der "Apple-Prollfaktor" ist ein Umstand, der mich dazu trieb mein iPhone4 gegen ein HTC Desire zu tauschen, meinen iMac gegen einen alten PC und ein MacBook Pro gegen ein Thinkpad. Das ist ein unangenehmes beäugen der Umwelt, wenn man sein iPhone4 rausholt, wenn man in der Uni sitzt und alle weit und breit den leuchtenden Apfel sieht, das ist der "Apple-Prollfaktor". Bei solchen Kanidaten hol ich unauffällig den Autoschlüssel raus, da werden die Augen so groß, wie das Applelogo auf ihrem Macbook ;)
 
Na wenn dir eine Marke dafür wichtig ist, was andere von dir halten. Ich kaufe Produkte von Herstellern, weil sie mir das beste P/L-Verhältnis oder in Ausnahmefällen die mit Abstand beste Qualität liefern und nicht, weil ich anderen Kommilitonen etwas beweisen muss...

BTT:
Ich bleib bei meiner Meinung, dass du mit einem MBP ein wirklich sehr solides Produkt kaufst und besonders, wenn du OS X nutzen kannst, deinen Spaß daran haben wirst. Aber auch (echte) Thinkpads, Geräte von HP und Dell bieten mitunter sehr viel Qualität und alles was du verlangst, sind dabei aber meist genauso teuer, wenn nicht sogar teurer (siehe Vaio Z).
 
Basti2320 schrieb:
der "Apple-Prollfaktor" ...

Mal davon abgesehen das ich deine Story nicht wirklich glaube ... Niemand guckt wenn du ein iPhone aus der Tasche ziehst, das war vllt. von 4~5 Jahren so als das erste frisch auf dem Markt war, aber heute sind die Dinger einfach normal (bei mir Klasse/Arbeit iPhone Anteil ca. 40%, davon min 2/3 iPhone 4) gleiches gilt für MB/MBPs in der Uni, da hat doch mindestens jeder 5te eines .... Die Zeiten das Apple etwas besonderes war sind (leider) schon seit längerer Zeit vorbei ;)

Dieses "Proll" bzw was ach "was so Besonderes" Image wie du es beschreibst, kenne ich nur noch von "Assi/Prolls" (weis nicht wie ich das besser beschreiben soll) und von leuten die sich das Zeug einfach nicht leisten können, es aber gerne hätten ... :evillol:
.
 
so nach langen hin und her hab ich mich für ein MBP entschieden. Dann hab ich mal die möglichkeit mich mit MacOS auseinander zusetzen und kann vielleicht so auch noch was lernen.


Werde aber erstmal warten was die neuen Modelle, die ja anscheinend bald kommen zu bieten haben. Dann evtl ein generalüberholtes MBP / od. BildungsRabatt und neues holen.


Die I5 version mit 15.4" Hi-Res screen hats mir doch ziemlich angetan.


Danke für eure hilfe, sobald ichs mir gekauft und ausführlich getestet habe, werde ich mal meine Erfahrungen schildern.
 
Zurück
Oben