News Fokus auf Nachhaltigkeit: Schenker Element 16 macht Aufrüsten und Reparieren leicht

Was mir beim Lesen hier krass aufgefallen ist: Da geht ein Hersteller schonmal in die richtige Richtung was Repairability angeht und hier herrscht trotzdem größtenteils "ja aber das ist ja immer noch kacke" und ähnliche Negativität. :hammer_alt:
Mir ist beim Lesen bischn das Herz aufgegangen, einfach mal ein Notebook was viele richtige Entscheidungen trifft, einfach zugängliche Komponenten, mal gucken wie weit die I/O Auswahl geht. Das geht schon gut in Richtung Framework und die brauchen mal eine Alternative, die gönnen sich nämlich auch einen guten Aufpreis für die Modularität.

Aber einfach geplanten guten Zugang für den Kunden zum selbst reparieren / Upgraden ist schon richtig gut wie ich finde.
Ich habe derzeit NOCH keinen Usecase für ein neues Notebook, aber wenn dann würde ich auf jeden Fall auf die Sachen die das Dingen hier macht wert legen. Guter Zugang ins Innenleben, 16:10 Bildschirm finde ich auch super und ein aufgeräumtes schlichtes Äußeres :cheerlead:
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: XMG Support, the_IT_Guy, herrStreusalz und eine weitere Person
@witzbuch Auf jeden Fall es geht schon wieder zurück in die richtige Richtung, nicht nur einfach zusammenkleben und hoffen, dass es 3 Jahre irgendwie hält und der Kunde zufrieden ist.
Nur ist es keine Erfindung von Schenker!
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: the_IT_Guy und herrStreusalz
Aufgelöteter RAM?
Nein danke, der Nächste bitte.
Ergänzung ()

witzbuch schrieb:
Was mir beim Lesen hier krass aufgefallen ist: Da geht ein Hersteller schonmal in die richtige Richtung was Repairability angeht und hier herrscht trotzdem größtenteils "ja aber das ist ja immer noch kacke" und ähnliche Negativität.
Die richtige Richtung nutzt halt nichts, wenn man auf halber Strecke stehen bleibt.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: LukS, the_IT_Guy und herrStreusalz
Richtiger Weg. Könnte sich Apple mal ne Scheibe abschneiden.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: herrStreusalz
Die NUC Compute Elements waren da schon eine gute Idee, schade ist die nie richtig in einem modularen Notebook umgesetzt worden.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: XMG Support
Hab noch nen alten Schenker aus 2014 zuhause. Da ist die CPU, ein Haswell Intel, gesockelt und es ist eine MXM Grafikkarte Verbaut. Beste Voraussetzungen also zum Upgraden.
Wir alle wissen was was daraus geworden ist. MXM hat sich nie durchgesetzt und die paar Karten die es gab konnte man auch nicht einfach so tauschen. Es gab einen Upgradekit auf ne 1070 war halt Schweineteuer mit neuen Bios und so.

Auch wenn ich mir mehr Nachhaltigkeit und Upgrades wünschen würde, glaub ich nicht dran das sich dies längerfristig durchsetzten kann.

Auch bei meinen jetzigen XMG Evo 15 kann ich Ram und SSD und Akku voll austauschen. Ich denke das Teil wird mich wieder min 10 Jahre begleiten.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: XMG Support
Neodar schrieb:
Die richtige Richtung nutzt halt nichts, wenn man auf halber Strecke stehen bleibt.
und man gleich wieder eine Kehrtwende mit verlötetem RAM macht.
 
12nebur27 schrieb:
Intel hat da bei Framework schon keinen Stress gemacht,..
Ne Moment mal...
Das klingt so als hätte ich irgendwas gesagt auf das du Antworten würdest, ohne, dass ich das je gesagt hätte.
Wo behaupte ich etwas im Sinne von "Intel macht Stress" oder oder sei die Ursache für irgendwas gewesen?

Du führst gerade scheinbar ein anderes Gespräch als ich.
 
Neodar schrieb:
Die richtige Richtung nutzt halt nichts, wenn man auf halber Strecke stehen bleibt.
Muss man eben abwarten, was daraus passiert. Das Problem ist halt das sich durch die Entwicklung die CPU uns GPU Sockel ständig ändern. Was heute noch Nachhaltig ist Kann Morgen schon wieder komplett veraltet sein.
 
@CyrionX du sagtest, für richtige Nachhaltigkeit müsse man auch Intel gegen AMD tauachen können. Zusätzlich sagtest du, dass Intel traditionell kein Interesse an sowas hat. Für mich liest sich das so, als ob du der Meinung seist, dass Intel auf solche Lösungen keine Lust hat. Daher antwortete ich, dass Intels Ansicht bei solchen Sachen in der Vergangenheit noch kein Problem war und Intel Aufrüstbarkeit und Welchsel auf von laptop Mobos auf AMD im Falle von Framework auch nicht aufgehalten hat oder Einfluss darauf genommen hat.
 
frazzlerunning schrieb:
Da bin ich ja froh, dass ich schon lange ein Frame.work Laptop 16 habe.
Cool.

Hast du die erste oder zweite Version?
Wie zufrieden bist du damit?

ich überlege eins zu kaufen.
 
loco28 schrieb:
Hast du die erste oder zweite Version?
Ich hab die erste Version, mit 7840HS, habe später auch das Grafik Module mit RX 7700S gekauft und eingebaut. SSD und RAM hab ich damals selbst gekauft weil günstiger.
loco28 schrieb:
Wie zufrieden bist du damit?
Läuft sehr gut, inzwischen. Die Lüftersteuerung wurde mit der Zeit nachgebessert, Firmware und BIOS Updates direkt über das Linux OS Update sind für mich auch ein Pluspunkt.
Die eingebaute RX 7700S zieht leider etwas am Akku, auch wenn man nur am Desktop oder Surfen ist.

Die Verarbeitung ist eigentlich sehr gut, einen Schwachpunkt gibts leider: Die Spacer https://frame.work/at/de/products/16-touchpad-spacer?v=FRAKDD0001 neben dem Touchpad-Modul sind wenig... formstabil? Das sind nur Alu(?)-Schindeln mit etwas Kunststoff auf der Unterseite, damit sie im Gehäuse einrasten. Die musste ich schon zurechtbiegen, weil sie nicht bündig mit dem Touchpad-Modul waren. Ist ein reiner Schönheitsfehler, aber halt ein sehr Sicht- und zum Teil Spürbarer.
Dieses Problem gibts beim 12 und 13 nicht, weil da der ganze Tastaturdeckel ein Stück ist. Ist halt der Nachteil der Anpassbarkeit.

Im Endeffekt verwende ich es aber inzwischen zu wenig: Wenn ich zuhause bin und spiele, dann am Desktop. Wenn ich nur surfe, dann meist mit dem iPad. Nur wenn ich ein Mail schreibe, was scanne oder Drucke oder so, nutze ich den Laptop.
Unterwegs wollte ich ihn mehr zum spielen verwenden, deswegen dann auch die RX 7700S gekauft. Aber da nutze ich jetzt oft das SteamDeck, weil bequemer und handlicher; und im Urlaub als Ersatz-PC ist das SteamDeck auch gut genug.
 
12nebur27 schrieb:
@CyrionX du sagtest, für richtige Nachhaltigkeit müsse man auch Intel gegen AMD tauachen können....
Intel hat kein Interesse daran einen Sockel so lange am Leben zu halten wie AMD mit AM4, darum "Ryzen 1000-5000".
Auch bedeutet kein "interesse zu haben" nicht dasselbe wie "Stress erzeugen" oder andere davon abzuhalten (obwohl letzteres in der Geschichte Intels mit Knebelverträgen für OEM und Consumerfirmemn sogar wahr wäre)
 
CyrionX schrieb:
Intel hat kein Interesse daran einen Sockel so lange am Leben zu halten wie AMD mit AM4, darum "Ryzen 1000-5000".
Du brauchst für diese Laptop upgrades aber keinen Sockel, daher ist Intel genau wie bei Framework komplett raus. So sie ich das verstehe sind das ja keine gesockelten CPUs sondern direkt verlötete. Man tauscht das Mainboard und es gibt kompatible Mainboards.
 
Die richtige Richtung nutzt halt nichts, wenn man auf halber Strecke stehen bleibt.
Außer man sieht nicht nur 0 und 1 sondern erkennt, dass die halbe strecke genau so weit von der 0 wie von der 1 entfernt ist, 50% halt :)
Ist alles eine Frage der Sichtweise #Glashalbvoll
 
12nebur27 schrieb:
Man tauscht das Mainboard und es gibt kompatible Mainboards.
wir drehen uns im Kreis. Alles schon beantwortet
Zitat

Lassen wir das. Es führt gerade zu nichts
 
Der Puritaner schrieb:
Der Tausch von Arbeitsspeicher war seit jeher eigentlich nie das Problem, erst in den Letzten 5 Jahre fing das mit den Festverlöteten Modulen an, ist insofern auch nicht verkehrt, nur wenn es sich dabei um 4 oder 8 GB Handelt ist das Aufrüsten mit Dual Channel umso schwieriger. (...)
Bei Apple ging es früher los und das jahrelang sogar mit gleichzeitig schnarchlahmen RAM. Also der heutige Grund, dass LPDDR bis zu LPCAMM nicht gesockelt erschienen ist, zog dort noch nicht.
 
Hallo zusammen,

wir freuen uns über das rege Interesse am diese Woche vorgestellten SCHENKER ELEMENT 16.

Wir möchten hier auf einige eurer Kommentare eingehen:

Stahlseele schrieb:
EIN RAM Modul?!?
Also wieder aufgelöteter RAM?
Oder komplett kein Dual Channel?
Neodar schrieb:
Aufgelöteter RAM?
Nein danke, der Nächste bitte.

Dieses Mainboard setzt aus Platzgründen auf eine Kombination aus fest integriertem (BGA) Arbeitsspeicher und einem aufrüstbaren SO-DIMM-Slot. Channel 1 ist der verlötete BGA-RAM, Channel 2 kommt über den SO-DIMM-Slot. Dies ist auch mit asymmetrischen Speicherkonfigurationen möglich.

Das Board wurde ursprünglich einmal für LPCAMM konzipiert. Als LPCAMM sich später in der Kalkulation als zu teuer herausstellte (die Preise für LPCAMM sind nicht so gefallen, wie man das vor einem Jahr noch erwartet hatte), war die grundlegende Board-Geometrie und die Platzierung der umliegenden Module (I/O-Ports, Akku, Tastatur) bereits fest definiert, so dass eine Erweiterung des Boards nicht mehr möglich gewesen ist, ohne an anderen zentralen Eigenschaften des Gesamtkonzepts Abstriche zu machen - z. B. bei Akkukapazität, bei der modularen I/O-Architektur oder bei der Bauhöhe.

Gerade weil das Gerät durch Elemente wie die herausnehmbare Tastatur mit 19 mm Bauhöhe ohnehin bereits relativ dick ist (für heutige Verhältnisse), waren unsere Partner nicht bereit, eine weitere Erhöhung der Bauhöhe und des Gewichts in Kauf zu nehmen.

Uns ist bewusst, dass teilverlöteter RAM nicht ideal zum modularen Ansatz dieses Projektes passt. Gleichzeitig bleibt das System upgrade- und servicefreundlich, weil der SO-DIMM aufrüstbar ist.

Wie sich die RAM-Topologie in künftigen Plattformgenerationen (z. B. Nova Lake) entwickeln wird, ist zum aktuellen Zeitpunkt noch offen. Für den Panther-Lake-Start war diese Lösung ein realistischer, im Ultrabook-Segment nicht unüblicher Mittelweg.

Generell ist der Ansatz bei diesem Produkt nicht so sehr "Modularität um jeden Preis", sondern eine Fusion von Modularität, vertretbarer Kostenstruktur, und endkundentauglicher Eleganz.

Pluspunkt: Das Mainboard kann den onboard BGA-RAM im Fehlerfall deaktivieren, sodass der Laptop ausschließlich über den SO-DIMM startet und ein Defekt des verlöteten Speichers nicht automatisch einen Totalausfall des Geräts bedeutet.

Dito schrieb:
Gewicht, Maße etc. fehlen mir.
Display: 16 Zoll
Maße: 360 x 257 x 19 mm
Gewicht: geplant sind um die 2 kg (tba)

Das Gewicht kommt durch das Metallgehäuse (Oberschale, Displaydeckel) und die Teilmodularität zustande.

Gepi87 schrieb:
Man kauft einmal einen Laptop und kann die darauf folgenden Jahre dank der Modularität immer wieder upgraden. Erhöht den Produktlebenszyklus von wenigen Jahren auf vielleicht sogar über 10 Jahre oder mehr.
10 Jahre sind jetzt natürlich schon sehr optimistisch - aber hoffen wir mal, dass das Konzept solange wie möglich durchhält. Intels letztmaliger Ansatz hat leider nicht sehr lange durchgehalten.

kulibatsch schrieb:
Die NUC Compute Elements waren da schon eine gute Idee, schade ist die nie richtig in einem modularen Notebook umgesetzt worden.
Tatsächlich gab es da ein paar 13"- und 14"-Projekte, z. B. das Intel P14E. Die waren aber alle nicht so richtig überzeugend, z. B. weil der RAM eben gar nicht aufrüstbar war (ohne das Compute Element zu tauschen). Wir hatten lange überlegt, ob wir das P14E auf den Markt bringen, haben es aber letztlich gelassen. Das Compute Element war am Ende zu klein für diesen Formfaktor und brachte zu viele Einschränkungen mit.

Flutefox schrieb:
Ist das Gerät vullumfänglich mit Open Source Treiber unterstützung versehen?
TUXEDO wird prüfen, ob sie das Gerät unter eigener Marke mit vollständiger Linux-Unterstützung anbieten werden können.

Flutefox schrieb:
Sind statt schnell verschleißender Kreuzschrauben zumindest PZ Schrauben, noch besser Torx-Schrauben verbaut?
Es sind im Inneren normale PH1-taugliche Schrauben verbaut, die bei korrekter Anwendung eines geeigneten PH1-Schraubendrehers nicht schnell verschleißen. Die Unterschale lässt sich entfernen, ohne Schrauben zu lösen.

Flutefox schrieb:
Werden die Schemate öffentlich zur Verfügung gestellt, so dass auch andere Hersteller ersatzteile oder gar Mainboards anbieten könnten?
Dieser Punkt ist noch zwischen uns und unserem ODM-Partner in der Diskussion. Wir streben an, die Schemata spätestens nach einer Karenzzeit (etwa nach einem Jahr) veröffentlichen zu dürfen.

chillipepper schrieb:
Jetzt noch ECC‑RAM als Option und 2 RAM‑Sockel (nichts aufgelötetes),
sowie auch nVidia-Grafikchip mit mindestens 16 GB und Thunderbolt 4 oder 5.
DDR5 bringt standardmäßig On-Die ECC mit - das erhöht im Workstation-Einsatz die Zuverlässigkeit gegenüber DDR4 deutlich.

NVIDIA ist nicht geplant. Die iGPUs von Intel haben in den letzten Jahren (seit Einführung von Intel ARC) deutlich aufgeholt, und dieser Trend setzt sich mit Panther Lake fort.

Thunderbolt 4 ist Teil des Konzeptes, hängt aber von der Auswahl der I/O-Port-Module ab. Andere OEMs könnten das Geräte ohne Thunderbolt bringen, bei uns wird Thunderbolt 4 aber in der Startkonfiguration schon dabei sein.

chillipepper schrieb:
Ein dazu passendes Thunderbolt 4/5 Erweiterungsgehäuse wäre schick, um zusätzliche PCI Karten aufnehmen zu können, vielleicht sogar eine Grafikkarte oder auch 2x 10 Gbit SFP+ (benötigt PCIe 3.0 x8).
Da braucht es keine passenden Gehäuse - die gibt es auf dem freien Markt. Wir sind mit Sonnet im Kontakt, um deren Thunderbolt 5-eGPU-Gehäuse zu testen. Das SCHENKER ELEMENT 16 mit Panther Lake wird aber nur Thunderbolt 4 haben.

harrysun schrieb:
Sie werden es gleich mit der nächsten und übernächsten CPU generation anbieten um festzustellen, das keiner Kauft -- weil es bei Intel gar keinen Sinn macht -- um es anschließend, wenn es interessant wird, einzustellen.
Wir sind bestrebt, dafür zu sorgen, dass es diesmal anders laufen wird, können es aber noch nicht garantieren.
Richtig konsequent wäre es natürlich erst dann, wenn daraus ein Industriestandard erwächst, ähnlich wie ATX und PCI.

witzbuch schrieb:
Was mir beim Lesen hier krass aufgefallen ist: Da geht ein Hersteller schonmal in die richtige Richtung was Repairability angeht und hier herrscht trotzdem größtenteils "ja aber das ist ja immer noch kacke" und ähnliche Negativität. :hammer_alt:
Mir ist beim Lesen bischn das Herz aufgegangen, einfach mal ein Notebook was viele richtige Entscheidungen trifft, einfach zugängliche Komponenten, mal gucken wie weit die I/O Auswahl geht. Das geht schon gut in Richtung Framework und die brauchen mal eine Alternative, die gönnen sich nämlich auch einen guten Aufpreis für die Modularität.

Aber einfach geplanten guten Zugang für den Kunden zum selbst reparieren / Upgraden ist schon richtig gut wie ich finde.
Ich habe derzeit NOCH keinen Usecase für ein neues Notebook, aber wenn dann würde ich auf jeden Fall auf die Sachen die das Dingen hier macht wert legen. Guter Zugang ins Innenleben, 16:10 Bildschirm finde ich auch super und ein aufgeräumtes schlichtes Äußeres :cheerlead:
Immerhin schonmal Eins verkauft! :)

Bei weiteren Fragen stehen wir gern zur Verfügung!

VG,
Tom
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: kulibatsch, Stahlseele, Flutefox und 2 andere
XMG Support schrieb:
Hallo zusammen,
wir freuen uns über das rege Interesse am diese Woche vorgestellten SCHENKER ELEMENT 16.
Wir möchten hier auf einige eurer Kommentare eingehen:
Hi Tom, das ist sehr freundlich, vielen Dank.

Auf Schenker bin ich aufmerksam geworden, weil man hier Wert auf geringe DPC-Latenzen zu legen scheint.
Das ist gerade für Recording wichtig, um auch bei kleinen ASIO-Buffersizes ohne Audio-Loss arbeiten zu können. Aber auch fürs Gaming ist es nicht uninteressant.

XMG Support schrieb:
NVIDIA ist nicht geplant. Die iGPUs von Intel haben in den letzten Jahren (seit Einführung von Intel ARC) deutlich aufgeholt, und dieser Trend setzt sich mit Panther Lake fort.

Das ist sehr schade, dass nVidia nicht geplant ist.

Gerade die CUDA Schnittstelle wird von vielen Software Herstellern unterstützt, um die CPU mit der GPU zu unterstützen. Das ist gerade bei sehr rechenintensiven Rendering-Tasks von nicht unerheblicher Bedeutung weil es immens Zeit spart.

Wenn ich in Steinberg Spectralayers einen fertig arrangieren Song von 5 Minuten Dauer mit KI Tools in seine Bestandteile zerlegen möchte (Drums, Bass, Vocals, Guitar, Sax, ..) dann dauert das ohne GPU Unterstützung fast 12 Minuten, mit nVidia RTX 4070 und 12GB Video RAM ist die Task in der Hälfte der Zeit erledigt, dauert aber immerhin auch noch rund 6 Minuten.

Das findet man heutzutage in vielen Bereichen: Foto-, Videobearbeitung und Recording. Dort ist immer mehr KI im Einsatz.

Ich würde mir ungern einen teuren Laptop zulegen, der nicht auch direkt über einen eingebauten nVidia Grafikchip und genügend Video RAM verfügt. Sonst liefert mir das Gerät in solchen Anwendungsszenarien nicht genügend Performance.
 
@XMG Support
Was sagt man dazu, eine ausführliche und detaillierte Antwort auf Fragen o.o
Schade, dass das so eine Überraschung sein muss, das sollten sich alle Marken so angewöhnen wie Ihr das macht.
Vielen Dank! Großes Lob dafür!

Ist also immer 8GB oder 16GB fest verlötet?
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: XMG Support
Zurück
Oben