sverebom
Vice Admiral
- Registriert
- Aug. 2004
- Beiträge
- 6.639
Lassen sich die Adern an diesen Flachkabeln nicht trennen? (Es bliebe natürlich ein Malus, dass man selber die Adern bearbeiten muss und dabei u.U. kritische Beschädigungen riskiert).
Was Sleeves angeht, habe ich gemischte Gefühle. An einem kabelgebundenen Eingabegerät möchte ich natürlich ein leichtes Paracord-Kabel haben (ehrlicherweise nicht nur weg der Haptik, sondern auch weil es den ganzen Tag vor mir liegt). Das Gleiche bei den strategisch verlegten USB-Daten und Strom-Versorgern rund um meinen Arbeitsplatz.
Bei meinen Monitorkabeln (5 Stück für Dual-Monitor-Setup mit zwei PCs und einen Media-Streaming-Knubbel) war es hingegen eine der dümmsten Entscheidungen meines jüngeren Lebens gesleevte Kabel zu kaufen. Diese F***er lassen sich ungefähr so gut verlegen wie unter Druck stehende Feuerwehrschläuche. Falls ihr jemals den gedanken habt, dass es fancy wäre, eure Gaming und/oder Home Cinema-Setups mit gesleevten Datenkabeln zu verkabeln: Tut es nicht! Kauft gewöhnliche solide "Gummikabel". Die lassen sich vernünftig durch Kabelkanäle und Monitorarme ziehen und sauber an die Ports führen. Und wenn ihr es doch etwas ansehnlicher haben wollt, kauft halt Textil-Kabelschläuche (die ordnen den Kabelsalat dann auch etwas).
An Netzteil und in PCs: Ja, sehen fancy aus, allerdings an einem Ort, wo es mir egal ist. Und tatsächlich ziehe ich in meinen PC die "technische Anmutung" schnöder Gummikabel vor (Textilien an diesem Ort zu haben, fühlt sich falsch an und löst keinen "Hübsch! Will haben!"-Reflex bei mir aus). Auf vielen Build-fotos habe ich außerdem gesehen, dass sich gesleevte Adern gerne mal von ihren Kabelstrang absetzen. Kann man natürlich mit Kabelkämmen verhindern, von denen die Hersteller aber i.d.R nicht ausreichend viele (wenn überhaupt) beilegen, sodass man dann noch Kabelkämme nachkaufen muss. Und das alles, damit die Kabelstränge am Ende hübsch geordnet aber breit aufgefächert und in großen Radien durch den Innenraum laufen
Klingt alles nach "Einen Tod muss man sterben!".
Was Sleeves angeht, habe ich gemischte Gefühle. An einem kabelgebundenen Eingabegerät möchte ich natürlich ein leichtes Paracord-Kabel haben (ehrlicherweise nicht nur weg der Haptik, sondern auch weil es den ganzen Tag vor mir liegt). Das Gleiche bei den strategisch verlegten USB-Daten und Strom-Versorgern rund um meinen Arbeitsplatz.
Bei meinen Monitorkabeln (5 Stück für Dual-Monitor-Setup mit zwei PCs und einen Media-Streaming-Knubbel) war es hingegen eine der dümmsten Entscheidungen meines jüngeren Lebens gesleevte Kabel zu kaufen. Diese F***er lassen sich ungefähr so gut verlegen wie unter Druck stehende Feuerwehrschläuche. Falls ihr jemals den gedanken habt, dass es fancy wäre, eure Gaming und/oder Home Cinema-Setups mit gesleevten Datenkabeln zu verkabeln: Tut es nicht! Kauft gewöhnliche solide "Gummikabel". Die lassen sich vernünftig durch Kabelkanäle und Monitorarme ziehen und sauber an die Ports führen. Und wenn ihr es doch etwas ansehnlicher haben wollt, kauft halt Textil-Kabelschläuche (die ordnen den Kabelsalat dann auch etwas).
An Netzteil und in PCs: Ja, sehen fancy aus, allerdings an einem Ort, wo es mir egal ist. Und tatsächlich ziehe ich in meinen PC die "technische Anmutung" schnöder Gummikabel vor (Textilien an diesem Ort zu haben, fühlt sich falsch an und löst keinen "Hübsch! Will haben!"-Reflex bei mir aus). Auf vielen Build-fotos habe ich außerdem gesehen, dass sich gesleevte Adern gerne mal von ihren Kabelstrang absetzen. Kann man natürlich mit Kabelkämmen verhindern, von denen die Hersteller aber i.d.R nicht ausreichend viele (wenn überhaupt) beilegen, sodass man dann noch Kabelkämme nachkaufen muss. Und das alles, damit die Kabelstränge am Ende hübsch geordnet aber breit aufgefächert und in großen Radien durch den Innenraum laufen
Klingt alles nach "Einen Tod muss man sterben!".
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