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Frage bezüglich Digitaltechnik
- Ersteller BodyLove
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G
Green Mamba
Gast
Was ist denn ein MPX für ein Bauteil? 
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sry, ist wohl ein fehler des Profs. schaue im zweiten post den zweiten shot an, da sieht man es, da es die Frage selbst ist.
So, edit, danke jungs, ich habe es verstanden.
naja, zumindest teilweise. Wäre aber auf eine weitere Meinung sehr dankbar.
So, edit, danke jungs, ich habe es verstanden.
Zuletzt bearbeitet:
Also ich hab mir jetz ma die Gleichung gebaut!
X3 ist ja der Selektoreingang, also bis jetzt bin ich so weit, das bei X3 = 0 immer X2 negiert anliegt und bei X3 = 1 funktioniert die Schaltung wie XOR, aber ehrlich gesagt könnte ich es bis jetzt noch nicht aus dem Schaltbild sehn!
Korrigier mich bitte wenn ich falsch liege.
X3 ist ja der Selektoreingang, also bis jetzt bin ich so weit, das bei X3 = 0 immer X2 negiert anliegt und bei X3 = 1 funktioniert die Schaltung wie XOR, aber ehrlich gesagt könnte ich es bis jetzt noch nicht aus dem Schaltbild sehn!
Korrigier mich bitte wenn ich falsch liege.
X3 gibt es ja auch nur virtuell, da es ein 2-Multiplex ist. Da aber der eigentliche Zustand des Multiplexis (die Programmierung sozusagen) je nach Ergebnis(f)
2 verschiedene Zustände annehmen kann, braucht man theoretisch drei Variablen, um das Ergebnis zu erzeugen. (Klingt blöd, weiß ich, aber mal schauen):
"x2x1" als Binärzahl
ein Zustand wäre:
f=0 =X3 (!!)
1 (nicht f) > Wert dezimal 0 > ergo "00" > f=1
1 (gegeben) > Wert dezimal 1 > ergo "01" > f=1
0 (f) > Wert 2 > "10" > f=0
0 (gegeben) > Wert 3 > "11" > f=0
der andere:
f=1 =X3
0 (nicht f) > 0 > "00" > f=0
1 > 1 > "01" > f=1
1 (f) > 2 > "10" > f=1
0 > 3 > "11" > f=0
---
Kommt hin, wenn ich das mal so vergleiche. Hmmmm das mit dem KV konnte ich auch irgendwann mal...buhuhuhuhuhu...
---
Die Schaltung kippt dann immer fröhlich vor sich hin. Was das für einen Zweck hat, außer arme Studenten zu verwirren, kann ich jetzt auch nicht sagen...
---
Und zu den 3 Variablen: wir haben also insgesamt 8 Funktionsergebnisse. Binär brauchen wir bis 8 aber 3 stellen, von daher auch x1,x2,X3. Das große X soll wohl schon die Sonderstellung hervorheben, daß X3 je nach vorhergehendem Zustand des Plexis schon anliegt.
>

"x2x1" als Binärzahl
ein Zustand wäre:
f=0 =X3 (!!)
1 (nicht f) > Wert dezimal 0 > ergo "00" > f=1
1 (gegeben) > Wert dezimal 1 > ergo "01" > f=1
0 (f) > Wert 2 > "10" > f=0
0 (gegeben) > Wert 3 > "11" > f=0
der andere:
f=1 =X3
0 (nicht f) > 0 > "00" > f=0
1 > 1 > "01" > f=1
1 (f) > 2 > "10" > f=1
0 > 3 > "11" > f=0
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Kommt hin, wenn ich das mal so vergleiche. Hmmmm das mit dem KV konnte ich auch irgendwann mal...buhuhuhuhuhu...
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Die Schaltung kippt dann immer fröhlich vor sich hin. Was das für einen Zweck hat, außer arme Studenten zu verwirren, kann ich jetzt auch nicht sagen...
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Und zu den 3 Variablen: wir haben also insgesamt 8 Funktionsergebnisse. Binär brauchen wir bis 8 aber 3 stellen, von daher auch x1,x2,X3. Das große X soll wohl schon die Sonderstellung hervorheben, daß X3 je nach vorhergehendem Zustand des Plexis schon anliegt.
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Zuletzt bearbeitet:
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Ja, so ist es.
Bsp. Hier mal eine vereinfachte Form des Multiplexers.
Die Tabelle mit den Werten X3 bis X1 ist eine Standardtabelle. Was wir brauchen ist f. Wenn wir nun nach und nach alle Werte durchgehen, kommen wir dahin.
Zum Beispiel für 0 - 0 - 0.
x2 und x1 wären somit 0- 0. Nun müssen wir schauen, welches Eingangssignal 0-0 bekommt. Es ist x3 negiert. Da x3 null ist, negiert 1 ergibt ist f somit auch 1.
Was mich irritert hat ist diese direkte Verbindung von x3 zu f. Ich dachte es wäre mit einem Und verknüpft, was es anscheinend nicht ist.
Bsp. Hier mal eine vereinfachte Form des Multiplexers.
Die Tabelle mit den Werten X3 bis X1 ist eine Standardtabelle. Was wir brauchen ist f. Wenn wir nun nach und nach alle Werte durchgehen, kommen wir dahin.
Zum Beispiel für 0 - 0 - 0.
x2 und x1 wären somit 0- 0. Nun müssen wir schauen, welches Eingangssignal 0-0 bekommt. Es ist x3 negiert. Da x3 null ist, negiert 1 ergibt ist f somit auch 1.
Was mich irritert hat ist diese direkte Verbindung von x3 zu f. Ich dachte es wäre mit einem Und verknüpft, was es anscheinend nicht ist.
Anhänge
X3 ist f. Also sobald sich das Ergebnis f ändert, ändert es selbst den funktionalen Zusammenhang x1,x2 vs f. f ist diesem Falle also nicht f(x1,x2), sondern f(x1,x2,f). Erzähl' das aber keinem Mathematiker, der wird dich erschlagen!BodyLove schrieb:Was mich irritert hat ist diese direkte Verbindung von x3 zu f. Ich dachte es wäre mit einem Und verknüpft, was es anscheinend nicht ist.
EDIT: nochmal zu Erklärung - ein Multiplexer sortiert aus einer Menge einer binären Zahl mit den n-Stellen x1, x2,..., xn die waren(1) und falschen(0) aus. Wobei die Codierung am Multiplexer dezimal erfolgt über die Steuerleitungen: s0, s1, s2, s3, ...,s(2^n-1). Wie man das logisch darstellen könnte, ist dabei:
a) erstmal egal und
b) könnte man das aus der Tabelle sowie dem KV dann in so komischen Formen, dessen Name ich vergessen habe, rausfiltern. Die eine hat UND als Basisverknüpfung, die andere ODER. Irgendwas mit konjunktive Normalform oder so...
Zuletzt bearbeitet:
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Supi (c). Habe es nun verstanden. Das X3 hat also doch mit f etwas zu tun, naja. Lust auf mehr? das ist die letzte Aufgabe, die ich nicht verstehe. Sonst bin ich für meine Klausur morgen fit. Hoffe du, und auch anderen, können mir helfen.
Ehrlich gesagt habe ich bei dieser Aufgabe keine Ahnung, wie man auf diese Skizze kommt, bzw. was es genau aussagt. Die Frage A) habe ich beantworten können.
edit: Okay, ich verstehe nun, dass ich einen Zustandautomaten entwickeln soll, der die verschiedenen Zustände ausgibt.
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warum dafür aber 6 "Variabeln" gebraucht werden ist mir schleierhaft.
Ehrlich gesagt habe ich bei dieser Aufgabe keine Ahnung, wie man auf diese Skizze kommt, bzw. was es genau aussagt. Die Frage A) habe ich beantworten können.
edit: Okay, ich verstehe nun, dass ich einen Zustandautomaten entwickeln soll, der die verschiedenen Zustände ausgibt.
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warum dafür aber 6 "Variabeln" gebraucht werden ist mir schleierhaft.
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Zuletzt bearbeitet:
Ahhhhhh, hilfe, ein Automat! Da kann ich dir nicht groß helfen. Von der Aufgabenstellung her nur, daß wohl ein Kasten gesucht ist, der nachdem an X in 3 Takten 1,0,0 angelegen hat, an Y im 4. Takt eine 1 ausgibt. Aber ich werde aus dem Schaltbild schon nicht ganz schlau
...
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