Frage in Bezug auf Schule

red_stalker schrieb:
Am besten schaltest du den Rektor ein, der soll dann mal mit der Lehrkraft ein ernstes Wörtchen reden!

Sowas bringt meistens nicht viel, da die sich gegenseitig decken. Gleich bei der Schulbehörde vorsprechen ist da wesentlich produktiver.
 
kann ein Lehrer einem Schüler einfach eine 5 geben, nur durch mündliche Mitarbeit?
also ein lehrer kann alles^^ zb wenn du 1.3 stehst kann er dir trotzdem ne 2 geben weil ihm dein gesicht net passt..........
hatte sowas erst grade freitag stand in awt(arbeit wirtschaft technik) 3.8 und der lehrer gab mir trotzdem ne 3 weil ich eben immer gut kumpel bin :)^^
das mit der gewalt geht natürlich net wenn du wiegesagt 18 bist besuch doch mal den lehrer
 
Truecrime55 schrieb:
also ein lehrer kann alles^^ zb wenn du 1.3 stehst kann er dir trotzdem ne 2 geben weil ihm dein gesicht net passt

Die Lehrer können eben nicht alles tun. Noten müssen klar nachvollziehbar und für alle verständlich gegeben werden. Diese Nachvollziehbarkeit ist bei einer Bewertung mit 2 trotz einem Schnitt von 1,3 nicht mehr gegeben. Daraus folgt, dass man auf jeden Fall Recht bekommt, wenn man gegen so eine Benotung gerichtlich vorgeht.
 
Zuletzt bearbeitet:
und warum machens dann trotzdem lehrer? bzw als ich meine schulleiterin danach fragte sagte sie ich kann trotzdem ne 2 bekommen der leher wird sich schon w as dabei gedacht haben -..-
 
Wenn du da allein bei der Schulleiterin aufläufst bringt das auch nichts. Schau mal ein paar Posts weiter oben, da sagte ich schon was zum Thema Lehrer und Kontakt mit Rektor.
Am Besten ist es, wenn solche Lehrer gleich einen Brief vom Anwalt im Briefkasten haben, das bringt in Verbindung mit Kontaktaufnahme zur Schulbehörde am Meisten ;)
 
Vielleicht wegen deinen vielen Rechtschreibfehlern und deiner Unfähigkeit, Kommas zu setzen ^^

Mal im Ernst, Rektor kann man sich auch sparen, die Erfahrung habe ich und Klassenkameraden auch schon gemacht, ist das Lehrerzimmer ein eitriges Geschwür, muss man mit anderen Waffen hineinstechen :D...
 
Ich habe in Bio nen lehrer der macht sich über meine fmailie lustig wie zb Was passiert wenn man Tigereye mit ner blonden blondine kreuzt etc
 
Moin!

Eine nette und emotionslose Diskussion ;-)
Gerne klinke ich mich als Lehrer hier mal ein.

1. Lehrer dürfen natürlich nicht alles. Schüler aber auch nicht. Beide Seiten sind sich häufig nicht bewusst über ihre Rechte und Pflichten. Da Schüler häufig Sachen machen, welche unerlaubt sind, reagieren viele Lehrer falsch und machen auch Sachen, die nicht zulässig sind. Leider auch häufig anders herum. Das klappt immer solange keiner offizielle Beschwerde einreicht.
Weil Schüler häufig lange zur Schule gegangen sind, entsteht die Gewissheit zu wissen, wie das System funktioniert. In den meisten Fällen unterliegen sie jedoch einem Irrtum. „Der darf das nicht.“, „Der Lehrer muss …“ sind einige Beispiele hierfür. Meist wissen Lehrer eher über die rechtliche Situation Bescheid – sollten sie jedenfalls. Das das aber sicherlich nicht immer so ist hat jeder Lehrer einen Dienstvorgesetzten, welcher die Verantwortung für das Geschehen an seiner Schule trägt. Dieser muss jeder Beschwerde nachgehen. Das geschieht i.d.R. in Form von Befragungen und anhand von schriftlichen Unterlagen. Im Zweifel: Jeder Dienstvorgesetzte hat einen Vorgesetzten.

Bevor man sich allerdings äußert, sollte man die Sachlage genauestens - am Besten schriftlich - festhalten. Hier bei helfen im Zweifel Anwälte, Vertrauenslehrer, …

Aber es gilt, wie immer:
„Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus!“

2. Zu den Noten:
Noten müssen immer nachvollziehbar und begründet sein. Hierzu zählen bei mündlichen Noten immer Aufzeichnungen des Lehrers. Sind diese nicht vorhanden, sind jedem Einspruch Tür und Tor geöffnet. Allerdings ist zu beachten, dass man diese Aufzeichnungen auch nachträglich erstellen kann. Darf man zwar nicht – geht aber. Häufig gibt es genaue Vorgaben zur Notenvergabe. Diese muss der Lehrer bei Bedarf bekanntgeben. Hier werden z.B. die Anzahl der Leistungsüberprüfungen, die Gewichtung der Einzelleistungen, die Art und der Inhalt der Prüfung, etc. festgelegt. Grundsatz ist immer Transparenz und Nachvollziehbarkeit. Ein guter Anwalt zerpflückt den Lehrer förmlich in der Luft, wenn das nicht gegeben ist.

Allerdings kann sich niemand – kein Schüler und kein Lehrer – von persönlichen Zuneigungen frei sprechen. Bei einem guten Lehrer wirkt sich das jedoch nicht auf die Noten aus.

Es bleibt ein kleiner Spielraum, in der der Lehrer eine pädagogische Note vergeben kann. Diese soll in der Regel der Motivation und nicht der Bestrafung dienen. Noten dürfen/sollten nie zur Bestrafung des Verhaltens eines Schülers herangezogen werden. Hierfür gibt es für einen Lehrer andere Möglichkeiten (Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen mit genauen Regeln). Und natürlich auch die Kopfnoten.

3. „Lehrer dürfen Schüler nicht anfassen!“
Unsinn! Natürlich darf ein Lehrer einen Schüler in bestimmten Situationen anfassen. Muss er sogar. Beispiele:
a. Schlägerei auf dem Schulhof
b. Hilfestellungen beim Sportunterricht
c. Sicherstellung von Waffen, …
d. Erste Hilfe
e. Trösten eines Kindes mit „in Arm nehmen“ (speziell Grundschule)
f. …
Ich würde das allerdings immer nach Möglichkeit vermeiden, denn Schüler verbreiten gerne Gerüchte ohne sich über etwaige Folgen bewusst zu sein. Leider gibt es auch Ausnahmen unter den Kollegen, welche zu gerne mal … naja ihr wisst schon.

Schlagen dürfen Lehrer mit Sicherheit nicht. Sollte das passiert sein, kann das massive Folgen für den Lehrer haben. Das würde ich auch niemals tolerieren. Hin und wieder kann ich es aber auch verstehen, wenn jemand mal ausrastet. Dann muss er aber auch mit den Folgen leben.

Zum Schluss bleibt noch folgendes zu sagen. Lehrer, Polizisten, Richter, Staatsanwälte, Finanzbeamte usw. haben Aufgaben, die sie häufig nicht besonders beliebt machen. Trotzdem werden sie dringend benötigt. Die meisten sind Beamte. Hiermit stehen sie unter besonderem Schutz durch den Staat. Im Gegenzug haben Beamte aber auch besondere Verpflichtungen, die weit über ein normales Arbeitsverhältnis hinaus gehen. Greift man einen Beamten an, so sind die Folgen oftmals drastisch. Traditionell (68er) wird das bei Lehrern aber oftmals als Kavaliersdelikt angesehen. Ist es aber nicht. Also vorsicht!

Lehrer und Beliebtheit
Man kann als Lehrer nicht immer beliebt sein. Muss man aber auch nicht. Ich bin nicht Lehrer geworden, um in der Schule neue Freunde zu finden. Das mache ich privat. Ich habe eine Bildungs- und Erziehungsauftrag. Das war es. Nicht mehr und nicht weniger.
Würde mir die Eltern mehr bei meinem Erziehungsauftrag helfen, wäre die ganze Geschichte etwas leichter. Passiert heutzutage leider viel zu selten. Bsp. 5% Elternbeteiligung beim Elternsprechtag.

Schule und Spaß
Schule muss keinen Spaß machen. Schön, wenn es so ist. Das Leben macht auch nicht immer Spaß und Schule soll auf das Leben vorbereiten.

Schiebt nicht alles auf die Lehrer – packt Euch (Eltern und Schüler) hin und wieder mal an die eigene Nase. Gleiches gilt selbstverständlich auch umgekehrt für die Lehrer.

In diesem Sinne.

Gruß
comlex

P.S.: Falls ihr Rechtschreibfehler findet - ich bin kein Deutschlehrer :p
 
comlex schrieb:
3. „Lehrer dürfen Schüler nicht anfassen!“
Unsinn! Natürlich darf ein Lehrer einen Schüler in bestimmten Situationen anfassen. Muss er sogar. Beispiele:
a. Schlägerei auf dem Schulhof
b. Hilfestellungen beim Sportunterricht
c. Sicherstellung von Waffen, …
d. Erste Hilfe
e. Trösten eines Kindes mit „in Arm nehmen“ (speziell Grundschule)
f. …
Ich würde das allerdings immer nach Möglichkeit vermeiden, denn Schüler verbreiten gerne Gerüchte ohne sich über etwaige Folgen bewusst zu sein. Leider gibt es auch Ausnahmen unter den Kollegen, welche zu gerne mal … naja ihr wisst schon.

So etwas meine ich auch nicht. Es ging mir darum, dass ein Lehrer einen Schüler nicht ohne Grund und ohne Einverständnis einen Schüler anfassen darf. Bei einer Schlägerei gibt es da natürlich keine Diskussionen, bei den Waffen auch nicht. Wenn ein Schüler allerdings solche Sachen wie Erste Hilfe, Hilfestellung und trösten (um mal die von dir erwähnten Sachen zu nennen) ablehnt, muss der Lehrer das auch beachten. So ist jedenfalls meine Ansicht dazu.

Zu den Kopfnoten: Diese sind in den meisten Bundesländern abgeschafft oder?

Ansonsten: Sehr schöner Post, der auch mal die Ansichten der Gegenseite zeigt.
 
Zuletzt bearbeitet:
ich finde comlex hat es sehr gut beschrieben.

Allerdings zum Thema Lehrer war ich auch nicht sehr gut zu sprechen.. Ich hatte in meiner Ganzen Schullaufbahn nur 4 gute Lehrer von bestimmt 30 oder noch mehr.

Gewalt von Lehrern gegenüber Schülern ist auch kein Fremdwort für mich.

in der Grundschule hatte mein Bruder einen Ur alten Lehrer, der hat mal einem Kollegen eine runtergehauen das dieser über 2 weitere Tische flog - kein Scherz!!

ein Lehrer von mir war immer besoffen - der roch schon wie ein ganzer Schnapsladen :)

ein Kumpel hatte mal ne Chemielehrerin die mitten im Unterricht auf den Tisch gestiegen ist mit dem Armen gewedelt hat (wie ein Huhn) und laut gerufen hat "Ich bin eine rosa Fledermaus"

naja der 1 und 2 Lehrer wurde in Frühpension geschickt und die Frau in die Psychatrie.

passt jetzt vielleicht net super ins thema aber immerwieder lustig was damals passiert ist (kennt sicherlich jeder so lustige/komische/schlimme/sowas Sachen)
 
Bohemund schrieb:
im gegensatz zu deiner hetze, richtig? ;)

Ich betreibe keine Hetze, dann würde ich mich auf alle Lehrer beziehen, was ich ausdrücklich NICHT tue. Es geht mir nur um solche gewalttätigen Wesen, die mit ihrem Beruf anscheinend überfordert sind. Gegen solche Personen muss einfach vorgegangen werden und zwar mit allen rechtlichen Mitteln, was ich schon einmal durchgezogen habe und das erfolgreich
 
Sebi39 schrieb:
Wenn ein Schüler allerdings solche Sachen wie Erste Hilfe, Hilfestellung und trösten (um mal die von dir erwähnten Sachen zu nennen) ablehnt, muss der Lehrer das auch beachten. So ist jedenfalls meine Ansicht dazu.

Anfassen:

Wenn jemand das Trösten ablehnt, stimme ich dir eingeschränkt zu.

Bei den Hilfestellungen nicht. Der Lehrer trägt die Verantwortung für die Sicherheit der Schüler. Ohne Hilfestellungen sind bestimmte Übungen nicht möglich oder zu gefährlich. Wäre ich Sportlehrer würde ich diese Übungen nicht verlangen, wenn der Lehrplan es nicht vorgibt. Das ist aber immer grenzwertig und das größte Problem eines Sportlehrers.

Bei der Ersten Hilfe liegst Du leider falsch. Egal ob ein Opfer die Hilfe ablehnt oder nicht, man ist zur Hilfe verpflichtet. Es sei denn man gefärdet sich selbst. Man macht sich sogar strafbar, wenn man nicht hilft. Man stelle sich vor, das Opfer hat einen Schock und lehnt die Hilfe ab.

Lehrer haben eine besondere Fürsorgepflicht - ähnlich der Pflicht der Eltern. Also sind die Positionen vergleichbar, wenn auch nicht gleich. Das machen Lehrer nicht freiwillig, das müssen sie.

Ich vermeide jeglichen körperlichen Kontakt zu Schülern. Immer! Das führt allerdings eventuell dazu, dass Schüler meinen man mag sie nicht bzw. man wäre eingebildet. In der Grundschule wird mit Sicherheit mehr "angefasst" als bei mir im Berufskolleg.

Ein sehr schwieriges Thema, welches hier nicht schlussendlich diskutiert werden kann.

Kopfnoten
Diese wurden in einigen Bundesländern gerade erst wieder eingeführt. Teilweise auch noch verschärft. Eine Differenzierung zwischen Leistungsnote und Verhaltensnote ist m.E. auch sinnvoll. Leider fehlen die Erfahrungswerte und Grundlagen für die Verhaltensnoten.
 
comlex schrieb:
Ich vermeide jeglichen körperlichen Kontakt zu Schülern. Immer! Das führt allerdings eventuell dazu, dass Schüler meinen man mag sie nicht bzw. man wäre eingebildet.


Wenn ich mich so bei meinen Kindern umhöre, wird dieses Verhalten in Schülerkreisen als sehr gut angesehen, da sie dann das Gefühl haben respektiert zu werden bzw. wie Erwachsene behandelt zu werden.
Für einige ist sind diese Hilfestellungen beim Sportunterricht Horror, weil sie dann der Meinung sind, dass die Lehrkraft ihnen nichts zutraut und sie als unfähig abstempelt
 
Solche Lehrer gibt es mit Sicherheit. Lehrer sind Menschen und ein Teil der Gesellschaft. Wenn die Gesellschaft so ist, warum nicht Lehrer auch.
Oftmals werden Lehrer als das "andere Wesen" betrachtet. Sind sie aber nicht.
Ich habe mal eine Schülerin beim Einkaufen getroffen. Sie fragte mich tatsächlich "Sie gehen auch einkaufen?" Na, wo bekommen Lehrer wohl die Lebensmittel her?

Lehrer sind häufig
- psychisch krank
- Alkoholiker
- Sterben früher als andere Menschen
- ...
Warum wohl?

Der Beruf ist äußerst anstrengend. Die Belastungen sind leider nicht für jeden nachvollziehbar.

Mein Tipp: Unterrichtet doch einfach mal einen Monat! Die meisten die den Mund vorher weit aufreissen, schaffen nicht einmal einen Tag.

Leider ist es bei diesem Beruf so, dass man erst sehr spät in die Praxis kommt (meist gegen 30). Dann muss man einfach in die Schule, auch wenn man merkt, dass es eigentlich nicht der richtige Berufs ist. Also geht man.

Eindeutig ein Fehler des deutschen Bildungssystems.

Schimpft nicht auf die Lehrer - versucht sie zu verstehen.

Es gibt aber viele Sachen, die einfach nicht gehen. z.B. falsche Benotung, körperliche Züchtigung, ...

Da sind wir einer Meinung.
 
Ich war 4 Jahre lang Kreis-Schülerrats-Deligierter .....und durfte mich in dieser Zeit mit den Problemen der Schulen,Schüler und Lehrer des Kreises auseinander setzten und das waren nicht grade wenige.
Das ging von Schlägereien auf dem Schulhof über Drogendealereien in der Pause bis zur Bedrohung von Lehrern mit Waffen im Unterricht etc etc ....

Ich will mich hier weder auf die eine noch auf die andere Seite schlagen.
Hoffe nur das der eine oder andere auch mal bedenkt wie schwer es Lehrer eigentlich haben.
Meist wird ja nur gesehen die haben soviel Urlaub (Ferien) .....

Sicher mag es auch sein das der eine oder andere Lehrer nicht immer 100% gerecht benotet,
über die sache mit der symphatie wurde ja schon gesprochen.
Und zu den Kopfnoten an Schulen an den es diese nicht als mehr eigenständige Noten gibt,
fließen dies mit in die Note des entsprechenden Faches mit ein .

Mag sein das nicht jeder Leher aus Sicht der Schüler gut oder fair ist,
genauso ist auch nicht jeder Schüler ein Engel im Unterricht.

Ich finde jeder sollte sich an die eigene Nase fassen....und zugegeben ich war auch nicht immer ein Engel
 
Kivi 123 schrieb:
Würde mein Lehrer mich so anmachen und würde ich ihn hassen das wäre lustig :D
Mir fallen so viele Sprüche ein wie man sie verarschen könnte.
z. B.

Hätte mein Hund ihr Gesicht boa dann würde ich ihm lernen wie man rückwärts läuft. :D

mfg Kivi

Na, Du bist wohl besonders schlau.
Was meinst Du denn, wird dadurch bewirkt?
Im Zweifel sitzt der Lehrer immer am längeren Hebel! Und das ist auch gut so.

Jemanden zu hassen ist lustig? Eigenartiger Humor.

Würde einer meiner Schüler mit so einem Spruch kommen, wäre der Spaß vorbei.
Ich mache keine Sprüche in dieser Art und die Schüler dürfen das auch nicht.
Das wissen meine Leute - deswegen haben wir solche Situationen auch nicht.

Allerdings ist die Situation auch anders, weil ich keinen Stress mit meinen Schülern habe.

Es ist ein Geben und Nehmen. Und die Regeln mache ich.
Nur so funktioniert es.
 
Sebi39 schrieb:
...muss einfach vorgegangen werden und zwar mit allen rechtlichen Mitteln, was ich schon einmal durchgezogen habe und das erfolgreich

Wow, du bist ein Held, ein wahrer Held.

@Topic
Ich beneide heutige Lehrer jedoch nicht um ihrer Beruf.
  1. Wegen der teilweise erschreckenden Schülerklientel mit der sie sich abgeben müssen.
  2. Wegen deren Eltern, die grobe defizite im Elternhaus mit einer selbstherrlichen Selbstverständlichkeit von den Lehrern ausgebessert haben möchten.

Ciao
 
Ich stimme Comlex da zu ....es ist eine frage von Respekt....man muß seinen "Vorgesetzten" nicht mögen aber mit ihm auskommen .
Und in der Schule ist nunmal der Lehrer dein "Vorgesetzter" (sieht man ja meist schon an der wie im Klassenraum gesessen wird).

Tja Pegatron , einige Eltern sind wohl der Auffassung das der Kindergarten und die Schule neben dem vermitteln von Lerninhalten auch für die Erziehung der Kinder zuständig sind.Was bei einem Lehrer auf 20 bis 25 Schüler
nicht funktionieren kann .....und auch nicht deren Hauptaufgabe ist .
 
Zuletzt bearbeitet:
Sebi39 schrieb:
Wenn ich mich so bei meinen Kindern umhöre, wird dieses Verhalten in Schülerkreisen als sehr gut angesehen, da sie dann das Gefühl haben respektiert zu werden bzw. wie Erwachsene behandelt zu werden.
Für einige ist sind diese Hilfestellungen beim Sportunterricht Horror, weil sie dann der Meinung sind, dass die Lehrkraft ihnen nichts zutraut und sie als unfähig abstempelt

mag ja sein, zum einen können kinder gefahren nicht einschätzen und zum anderen muss ein lehrer heute wegen der zunehmenden zahl an bewegungs"deppen" unter kindern mehr hilfestellung leisten als das früher der fall war.
das ist wissenschaftlich erwiesen.

und dass es kindern an respekt vor lehrern(sogar vor den eltern) mangelt, wissen wir nicht erst seit der rütli-schule...
 
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