Bei uns wird, gefördert über den Landkreis, Glasfaser (FTTB) ausgebaut. Sind schon in einigen Gebieten am Bauen und bei uns ist es bis zum 31.10.2020 möglich einen kostenlosen Anschluss zu beantragen. Danach wird es richtig teuer....
Unsere Vermieterin ist da auch offen für.
Eine Frage konnten wir bisher (auch bedingt durch Covid-19, alle Beratungstermine wurden abgesagt) noch nicht klären.
Anfragen via Email (Telefon gibt eine endloswarteschleife) wurden mit Hinweisen auf telefonische Beratung
und sonstigem Blabla beantwortet. Kein klares ja, ist möglich oder nein ist nicht machbar.
FTTB bedeutet in unserem Fall, das der Anschluss bis in den Keller geführt wird.
Nun muss ja auf die einzelnen WE verteilt werden.
Unsere Vermieterin hatte sich wohl bei der Telekom (die aber damit nichts zu tun hat, sie ist da halt unbedarft) erkundigt, ob und welche Zusatzkosten denn da entstehen würde,
Ihr wurde gesagt 1500€-15.000€...da ist sie fast aus den Latschen gekippt....
Ich vermute mal, man ging von einer Verlegung der GF bis in die WE aus.
Dazu nun die Frage:
Geht das nicht "normalerweise" über das vorhandene Kupferkabelnetz der "alten" Telefonleitungen?
Wenn ja, was für Nachteile hätte das? Oder gibt es keine?
Wenn nicht, könnte man das doch aber für die, die einen Anschluss wollen über ein patchpanel Cat6/8 realisieren. Das sollte doch aber keine solchen Summen kosten.
Ich werde noch mal mit ihr darüber sprechen und möchte ihr da gerne etwas konkretes zu sagen können bzw. sie da beraten können, was sinnvoll wäre, was nicht. Vielleicht auch über die Kosten.
Vermutlich sind demnächst auch wieder Beratungstermine vor Ort möglich, aber wann?
Das Angebot für Privathaushalte reicht von 200/100 bis 500/200 zu moderaten Preisen (50-65€/mon.)
Unsere Vermieterin ist da auch offen für.
Eine Frage konnten wir bisher (auch bedingt durch Covid-19, alle Beratungstermine wurden abgesagt) noch nicht klären.
Anfragen via Email (Telefon gibt eine endloswarteschleife) wurden mit Hinweisen auf telefonische Beratung
FTTB bedeutet in unserem Fall, das der Anschluss bis in den Keller geführt wird.
Nun muss ja auf die einzelnen WE verteilt werden.
Unsere Vermieterin hatte sich wohl bei der Telekom (die aber damit nichts zu tun hat, sie ist da halt unbedarft) erkundigt, ob und welche Zusatzkosten denn da entstehen würde,
Ihr wurde gesagt 1500€-15.000€...da ist sie fast aus den Latschen gekippt....
Ich vermute mal, man ging von einer Verlegung der GF bis in die WE aus.
Dazu nun die Frage:
Geht das nicht "normalerweise" über das vorhandene Kupferkabelnetz der "alten" Telefonleitungen?
Wenn ja, was für Nachteile hätte das? Oder gibt es keine?
Wenn nicht, könnte man das doch aber für die, die einen Anschluss wollen über ein patchpanel Cat6/8 realisieren. Das sollte doch aber keine solchen Summen kosten.
Ich werde noch mal mit ihr darüber sprechen und möchte ihr da gerne etwas konkretes zu sagen können bzw. sie da beraten können, was sinnvoll wäre, was nicht. Vielleicht auch über die Kosten.
Vermutlich sind demnächst auch wieder Beratungstermine vor Ort möglich, aber wann?
Das Angebot für Privathaushalte reicht von 200/100 bis 500/200 zu moderaten Preisen (50-65€/mon.)
