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wollt mal fragen wie ihr es formulieren würdet wenn ihr momentan weder zur schule geht oder einen job habt.(umzug, persönliche gründe) ist für die bewerbung die verschickt werden soll.
ja das ist mir auch klar. ich bin seit samstag wieder in meiner alten stadt da das mit dem job in bremen nicht geklappt hat wie ich es wollte bzw aus anderen gründen. und da ich momentan "arbeitslos" bin wollte ich halt wissen wie man das am besten formuliert wenn man momentan nichts macht. wollte nur ein paar vorschläge hören.
Schreib es doch einfach so wie du es hier auch getan hast, dass du derzeit arbeitssuchend bist. Kannst auch ruhig das mit Bremen reinschreiben, das es nicht do funktioniert hast wie du es dir gedacht hast und deshalb wieder in deiner alten Stadt bist und nun einen neuen Job suchst.
?
Ich kann mich genauso gut auf nen anderen Job bewerben, wenn ich gerade noch angestellt bin und mein Arbeitsverhältnis ausläuft oder ich sogar ungekündigt bin, weil ich eine neue Herausforderung suche.
@ AdNoctum: Wieso solltest du explizit darauf hinweisen oder es begründen wollen, gerade wenn du es scheinbar nicht kannst.
Wir kennen deine persönlichen Umstände ja nicht, also wie soll man da dann was ordentliches schreiben - handelt es sich z.B. um einen Monat oder 10 Jahre Arbeitslosigkiet?
Sich irgendwas aus den Fingern zu saugen, ist oft auffällig, von daher würde ich eventuell versuchen, meine Vorzüge ohne auf dieses Thema einzugehen, herauszuarbeiten.
ach ich bin erst seit samstag wieder hier da das mit der ausbildung nicht so wollte wie geplant. war nicht so lange in bremen. also bin ich seit freitag arbeitslos daher gehts ja noch.
Wie auch immer du das umschreiben willst. Bei so einer kurzen Zeit wird dir da aber niemand einen Strick raus drehen . Je positiver und vor allem aktiver das klingt desto besser kommt es rüber.
Fakt ist: Wenn man nicht gerade in einer Ausbildung (Schule, Lehre, Studium) und auch nicht arbeitslos gemeldet ist, ist man als ein "Nichts" gesehen. Im Lebenslauf sieht das immer schlecht aus und generiert immer Interesse beim Arbeitgeber.
Berufliche Orientierungsphase: Da lacht sich jeder Personaler kaputt. Ein halbwegs vernünftiger Mensch kann rational Denken und plant voraus, so dass so eine Phase erst garnicht entsteht. Ist nunmal so....wer chillt, ist selbst Schuld.
nach knapp 10 Monaten Jobsuche nach Abschluss meines Studiums endlich einen Job gefunden! Werde zwar nicht reich damit, ist aber nur 4km von meinem derzeitigen Wohnort entfernt und deckt sich zu großteilen mit den Inhalten meines Studiums.
Diese 10 Monate waren auf der einen Seite toll - nichts zu tun, viele Freiheiten - auf der anderen Seite aber der Druck des Arbeitsamts, auch mal sowas wie Zeitarbeit zu machen (da hatte ich aber keine Lust zu) und natürlich die notorische Geldknappheit, wenn man rein gar nichts vom Amt bekommt und sich *irgendwie* über Wasser halten muss. Dafür aber viel Freizeit.