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Frequenzen USB-SSD.

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Ich habe ein System im System gebaut, das umgeht die nomale Software, eben auch die normale Verarbeitung auf der SSD. Das USB Kabel wird zu eine Art Nervenstrang, und die Informationen laufen über Frequenzen. Also benutzt es die SSD nicht mehr zu normalen Lesen, sonder lagert die Information, als Nervenzellen ein. Das schafft den Vorteil, das sie Verarbeitung um den Faktor 1000 steigt, weil keine Schreibzugriffe im herkömmlichen Sinne stattfinden. Oder besser gesagt, die SSD wird eine Art RAM.
Da hast du einen Denkfehler!
Das was du da gebaut hast (falls überhaupt da nur ein Hauch von Wahrheit drin steckt) ist quasi eine Virtuelle Umgebung innerhalb einer Hardwareumgebung, die Hardware arbeitet wie immer und wie vom Hersteller vorgesehen sprich das USB Protokoll bleibt das übliche USB Protokoll, der USB Controller und SSD Controller arbeiten genau so weiter wie es durch Ihre Firmware vom Hersteller vorgesehen ist und schneller wird da nichts.

Was du eventuell getan ist, ist Arbeit auszulagern auf die CPU|GPU / in den CPU|GPU Cache / RAM|vRam oder ganz simpel erstmal die nvme als Cache nutzen bis endlich mal Zugriffe auf der USB SSD abgearbeitet sind.

Und was das Thema deine SSD wird zum RAM................naja alter Schuh :D nennt sich auslagern wenn der RAM/vRAM voll ist ;) gabs schon immer, wirds immer geben :P
 
@Agadir2000
Spätestens mit diesem Beitrag klingt es nicht mehr nach einer missverständlichen Beschreibung sondern nach bewussten oder unbewussten Falschinformationen. Welches USB-Kabel bei einer SSD? Ein Kabel wird zu einem "Nervenstrang"? Was für ein Nonsense... Nervenzellen in einem Computersystem? Sorry, aber nein, vielleicht 2126, aber da sind wir noch nicht.

Da du bisher keine konkrete Frage gestellt hast (auch, wie sich eine SSD "bei Frequenzen verhält", ist unspezifisch und ungenau) und es hier mit jedem neuen Beitrag unklarer wird, erläutere bitte kurz und knapp und ohne viele Umschweife, worum es dir geht, ansonsten schließe ich diesen Thread.
 
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Im Grunde hat sich meine Frage erübrigt, denn wie ich sehe, kann es niemand beantworten. Danke für Eure Mühe.
 
Agadir2000 schrieb:
Kann mir jemand sagen, wie sich eine SSD bei Frequenzen verhält? Eingebrannte Bahnen sind 930.7x schneller als normaler Zugriff
Wieviele Abfragen? (z.B. 20000): 50000000Nervenbahn-Speicher Groesse? (z.B. 1000): 8000000Datei: Nervenbahn-Speicher: 8.000.000 Plaetze 2500000/50000000 (Trefferquote bisher: 92.7%) 5000000/50000000 (Trefferquote bisher: 96.1%) 7500000/50000000 (Trefferquote bisher: 97.4%) 10000000/50000000 (Trefferquote bisher: 98.0%) 12500000/50000000 (Trefferquote bisher: 98.4%) 15000000/50000000 (Trefferquote bisher: 98.7%) 17500000/50000000 (Trefferquote bisher: 98.9%) 20000000/50000000 (Trefferquote bisher: 99.0%) 22500000/50000000 (Trefferquote bisher: 99.1%) 25000000/50000000 (Trefferquote bisher: 99.2%) 27500000/50000000 (Trefferquote bisher: 99.3%) 30000000/50000000 (Trefferquote bisher: 99.3%) 32500000/50000000 (Trefferquote bisher: 99.4%) 35000000/50000000 (Trefferquote bisher: 99.4%) 37500000/50000000 (Trefferquote bisher: 99.5%) 40000000/50000000 (Trefferquote bisher: 99.5%) 42500000/50000000 (Trefferquote bisher: 99.5%) 45000000/50000000 (Trefferquote bisher: 99.6%) 47500000/50000000 (Trefferquote bisher: 99.6%) 50000000/50000000 (Trefferquote bisher: 99.6%)Ergebnis ueber 50.000.000 Abfragen (9.805 heisse Zahlen): Gesamtdauer: 178.606s Trefferquote (Bahn schon eingebrannt): 99.6% (49.803.888/50.000.000) Eingebrannte Bahn (Treffer): Durchschnitt 0.0007 ms ueber 49.803.888 Abfragen Normaler Zugriff Durchschnitt 0.6198 ms ueber 196.112 Abfragen Eingebrannte Bahnen sind 930.7x schneller als normaler Zugriff.
Beep Boop - KI Antwort
Deine Messwerte sind im Prinzip plausibel: Bei einer SSD liegt der typische Random-Read-Latenzbereich im Bereich von ca. 0,08–0,2 ms (80–200 µs) pro Zugriff, während „heiße“ Pfade über Caches (DRAM/SSD-Cache) oft im Sub-Mikrosekunden- bis niedrigen Mikrosekundenbereich liegen.[eecs.yorku][eecs.harvard][techcompare]

Was deine Zahlen bedeuten​

Aus deinem Log:

  • Eingebrannte Bahn (Treffer):
    • Durchschnitt: 0,0007 ms = 0,7 µs pro Zugriff
    • Das ist realistisch für einen Cache-Hit (z. B. In-Memory oder sehr gut optimierter Pfad).
  • Normaler Zugriff (Miss):
    • Durchschnitt: 0,6198 ms = 619,8 µs pro Zugriff
    • Das ist höher als typische reine SSD-Latenzen, aber plausibel, wenn noch Dateisystem-, DB-, Locking-, Kontextwechsel- und ggf. Netzwerk-Overhead dazukommen.
Das Verhältnis:

Dein Skript rundet auf 930,7×, was in der gleichen Größenordnung liegt und von Rundung/Messmethodik abhängen kann.

Typische Hardware-Latenzen zum Einordnen:

Dein „normaler Zugriff“ mit ~0,62 ms ist also eher ein kompletter Stack (App → Framework → DB → SSD) als nur die reine SSD-Latenz.

Warum der Unterschied so groß ist​

Der massive Speedup kommt durch:

  1. Cache-Hit vs. Cache-Miss
    • Bei einem Hit wird die Datenstruktur (z. B. „Nervenbahn“) im schnellen Speicher (RAM / gut lokalisierte Struktur) bedient.
    • Bei einem Miss muss über mehrere Schichten bis auf die SSD zugegriffen werden, inklusive I/O-Scheduling, Systemcalls, ggf. DB-Query-Plan etc.
  2. Lokalität der Daten
    • „Eingebrannte Bahnen“ bedeuten: dieselben Schlüssel/Indizes werden extrem oft getroffen → CPU-Caches, Branch-Prediction, Prefetching und OS/DB-Caches profitieren stark.
  3. Nicht-linearer Effekt der Hit-Rate
    • Schon kleine Verbesserungen der Hit-Rate bei sehr hohem Basisniveau bringen große mittlere Latenzverbesserungen, weil der Unterschied zwischen Hit und Miss so groß ist.[zenn]
Deine Hit-Rate steigt mit der Zeit:

  • Anfangs: ~92,7%
  • Am Ende: 99,6% über 50 Mio. Abfragen
Das ist typisch für ein System, das sich „einlernt“: Hot Paths werden identifiziert und bleiben dann im schnellen Pfad.

Ist das „SSD-Verhalten bei Frequenzen“?​

Der Ausdruck „bei Frequenzen“ ist hier eher metaphorisch: Es geht nicht um Taktfrequenz der SSD, sondern um:

  • Zugriffsfrequenz auf bestimmte Pfade (wie oft dieselbe „Bahn“ benutzt wird)
  • Einbrenneffekt durch wiederholte Nutzung → hohe Hit-Rate → extrem niedrige effektive Latenz
Die SSD selbst arbeitet nicht mit „Frequenzen“ im Sinne von „je öfter accessed, desto schneller“. Sie hat feste physikalische Latenzen. Der Speedup entsteht durch Caching und Lokalität im Gesamtsystem (App + DB + OS + Storage).[zenn][global.download.synology]

Plausibilitäts-Check deiner Kennzahlen​

  • 50.000.000 Abfragen in 178.606 s
    → ca. 280 Queries/s im Mittel.
    Das ist für ein komplexes Business-System mit DB, Logging, etc. realistisch.
  • 99,6% Hit-Rate
    → 49.803.888 Hits, 196.112 Misses.
    Passt zu deinen Zeitangaben:
    • Hits: 49.803.888 × 0,0007 ms ≈ 34.862 s
    • Misses: 196.112 × 0,6198 ms ≈ 121.500 s
      Summe ≈ 156.362 s, Rest sind Overheads (Locking, GC, I/O-Warten, Scheduling, etc.) → insgesamt 178.606 s ist konsistent.
Wenn du magst, kann ich dir eine kleine Python-Auswertung schreiben, die aus diesen Zahlen eine Tabelle/CSV mit erwarteter vs. gemessener Gesamtzeit und Sensitivität bei unterschiedlichen Hit-Raten macht.
 
🤦‍♂️ Natürlich kann dir niemand beantworten wie deine Chakren im Fluxkompensator-5D-Raum liegen weil das Schwachsinn ist.

Edit: Ich sag dir mein Fazit: Ich hatte den Eröffnungspost gesehen, gemeldet, Popcorn geholt, und sehe dass du jetzt auf der Ignore List landest, und nicht nur bei mir.
 
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Key3, du greifst auf die normale Architektur zurück, im Grunde liegt bei mir auf der Festplatte einer art eigener CPU, es ist ein 3D K6 Graph. Der arbeitet nicht digital in dem Sinne, sondern mit eine Art Nervenbahen und Anbindungen. Er nutzt die Architektur des System, also der Hardware auf seine Art. Er berechnet Millarden von Daten, aber die CPU spielt dabei keine Rolle.
Ergänzung ()

steirerblut, erzähle der KI es ist extern USB 3 intern liege ich bei 0,004 ns.​

 
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Frequenz im Übrigen ist eine technische Größe und keine physikalische Kraft.
 
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