News Fritz!: Die Fritz!Box bekommt zur IFA wohl endlich das Redesign

john.smiles schrieb:
Was die User wollen:

M.2 oder SD Karten Slot für eine eigene Cloud mit iOS/Android/Windows/Apple Apps.
Mehr als einen (!!!!) 2.5Gbit (oder höher) LAN Port

Das wären Kaufgründe für die Premiumreihen!

Was wir bekommen:

ReDeSiGn
"DIE USER"? sprich für dich selbst. ich persönlich kann mit einem sd-kartenslot als "datenablage" mal so gar nichts anfangen, und ich würde es auch niemals als "premium" bezeichnen.
mehrere 2.5 / 5gbit ports wären nett, aber ebenfalls unnötig. das teil soll routen, nicht zu groß sein, nicht zu viel abwärme produzieren. was nützen mir vier 5gb ports an der fritze? ich brauche eh nen switch, weil ich mehr als 4 benötige. und eine "cloud" kannst du seit ewigkeiten einfach über usb realisieren. oder du holst dir was vernünftigeres mit ner lan-buchse dran. nennt sich nas.
davon ab lässt mich das redesign völlig kalt. die teile kommen in den "netzwerkschrank", und fertig. die könnten aussehen wie angela merkel, es würde mich nicht stören, weil ich die nicht zu gesicht bekommen will mit den ganzen kabeln dran. wer stellt sich das bitte auf den tisch?
 
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1&1 Festnetz
n8mahr schrieb:
"DIE USER"? sprich für dich selbst. ich persönlich kann mit einem sd-kartenslot als "datenablage" mal so gar nichts anfangen, und ich würde es auch niemals als "premium" bezeichnen.
mehrere 2.5 / 5gbit ports wären nett, aber ebenfalls unnötig. das teil soll routen, nicht zu groß sein, nicht zu viel abwärme produzieren. was nützen mir vier 5gb ports an der fritze? ich brauche eh nen switch, weil ich mehr als 4 benötige. und eine "cloud" kannst du seit ewigkeiten einfach über usb realisieren. oder du holst dir was vernünftigeres mit ner lan-buchse dran. nennt sich nas.
SD-Karte halte ich auch für merkwürdig, da das ja auch leicht über USB zu realisieren wäre. Ein M.2-Slot wäre hingegen doch eine super Option ohne große Folgekosten...
 
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@CDLABSRadonP... wobei dann wieder die frage ist, wo die den datenfluss des m.2 dann einbinden. meine vermutung wäre, der teilt sich dass dann mit dem usb-anschluss. :freak:
die fritzen waren früher jedenfalls extrem auf kante genäht; würde mich freuen, wenn dies heute nicht mehr so wäre, und die einfach nur faul sind und die massig verfügbaren leistungsreserven einfach nur nicht nutzen..
 
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Demnächst ist der Router deine Lavalampe oder so.
 
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Meinetwegen kann er auch in telegrau oder rentnerbeige wie ein Auerswald-Modem kommen, das Ding ist ein Router.....der in der Abstellkammer verschwindet.
 
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CDLABSRadonP... schrieb:
Was genau war denn an den bisherigen 1&1-Ausgaben der FritzBoxen nicht wohnzimmertauglich?
Da hätte ich jetzt auch keine Beschwerden. Außer vielleicht, dass AVM gerne auch die schwarze Variante direkt verkaufen dürfte (und farblich passende Repeater dazu).
 
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0x8100 schrieb:
Wobei ein fehlender nativer dark-mode im Jahr 2026 schon echt ein harter Fauxpas ist!

Der dynamische Modus von darkreader funktioniert leider auch nicht immer fehlerfrei, z.B. beim online-monitor wird - warum auch immer - der header meist falsch geladen...
(und filter sieht halt kacke aus und static hat das selbe problem)
1788197410477.png
 
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Snapuman schrieb:
z.B. beim online-monitor wird - warum auch immer - der header meist falsch geladen...
funktioniert hier jedes mal:

1788198166854.png


aber klar, nativer dark mode wäre besser. aber der darkreader macht das ganze schon mal wesentlich angenehmer. sollte man eigentlich sowieso drauf haben, da auch andere seiten ohne dark mode kommen.
 
Hoffentlich mit ordentlichen externen Antennen… träumen darf man ja. Wenigstens optional zum einstecken, für die Kunden die auf Optik bei Routern keinen Wert liegen.

Klar gibt es Mods für Fritz!Boxen mit externen Antennen, jedoch verliert man die Garantie. Und 5 Jahre sind schon nice…
 
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lowrider20 schrieb:
Meiner steht im Keller. Da ist es egal, wie er aussieht.
Das wollte ich genauso schreiben. Der Inhalt und der längerfristige Software Support sind entscheidend, nicht die Plastikhülle.
 
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1&1 Festnetz
@john.smiles naja..."die User" kann man so nicht verallgemeinern.

Du musst über den Tellerrand unserer "CB'ler" Blase vom Sichtfeld her überschreiten und da draußen gibt es so viele Leute, die AVM Fritz! Boxen (ja ich weiß, die Firma heißt nur noch Fritz!) kaufen / kaufen wollen, aber erst ihre Kinder anrufen müssen, ob sie das Internet aus der Telefondose oder per Kabel bekommen -> nein, kein schlechter Scherz.

Dann wissen viele beim Kauf einer Box für Glasfaser nicht, ob sie ein Glasfaser Modem vom Anbieter bekommen oder nicht -> auch kein Witz.

Auch wenn Leute ihre alte 7490 oder gar noch 7390 ablösen ist oft ein Fragezeichen da, wenn ich in den Raum werfe, ob am S-Null noch zufällig alte ISDN Geräte hängen.

Daher sind SD oder m.2 Einschübe etwas für eine absolute Nische. In meinem Freundes- oder Verwandtenkreis kenne ich keine einzige Person, die davon einen Nutzen hätte. Und da sind ein paar dabei, die auch NAS zuhause nutzen.

Eine 7690 hat doch 2x 2,5 gbit. Die kleine 7630 hat 1x 2,5 gbit. Ob einem Käufer der 7630 ein zweiter 2,5 gbit wichtig ist? Puhh...bezweifel ich etwas.
 
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0x8100 schrieb:
komisch, ist ja nicht so dass man da sonst groß verstellen kann... firefox?

0x8100 schrieb:
aber klar, nativer dark mode wäre besser. aber der darkreader macht das ganze schon mal wesentlich angenehmer. sollte man eigentlich sowieso drauf haben, da auch andere seiten ohne dark mode kommen.
Klar, darkreader + uBlock Origin ist unterster Standard - ohne ist das Web generell nicht genießbar ^^
 
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Ltcrusher schrieb:
Daher sind SD oder m.2 Einschübe etwas für eine absolute Nische.
+1

Beides wären sehr nischige Anwendungen (kann man eigentlich heute schon über USB abdecken), die zusätzliche Hardware einfordern und zwangsweise die Geräte für alle teurer machen würden.

Vlan, 3. Netz (SSID) würde die Geräte auch wieder interessanter machen für ITler und keine Hardwarekosten verursachen. Insbesondere unter der Prämisse, dass Fritzboxen heute schon Vlan Tag beherrschen, nur nicht für den Lan Switch, sollte das eigentlich sehr leicht zu implementieren sein.
 
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fandre schrieb:
Nach Jahren mit der Fritzbox und diversen Zusatzteilen bin ich weg davon. Sie haben mMn ihre Innovationskraft schon lange verloren und hinken hinterher. Schön, das es ein Redesign gibt, aber mehr Funktionen/andere Anschlüsse, andere Integrationen wären schon vor Jahren schön gewesen. Holt mich nicht zurück.
Darf ich fragen wohin?
 
john.smiles schrieb:
Mehr als einen (!!!!) 2.5Gbit (oder höher) LAN Port

Solange die Chips immernoch für 5 und 10 Gbit/s over Ethernet so heiß werden, wird das keine Option sein.



Btw würde ich mich über eine FB mit nur SPF+ Slots freuen. Damit wäre man richtig modular und die FB könnte man durchaus auch aufrüsten etc.
 
Snapuman schrieb:
Wobei ein fehlender nativer dark-mode im Jahr 2026 schon echt ein harter Fauxpas ist!

Der dynamische Modus von darkreader funktioniert leider auch nicht immer fehlerfrei, z.B. beim online-monitor wird - warum auch immer - der header meist falsch geladen...
(und filter sieht halt kacke aus und static hat das selbe problem)
Anhang anzeigen 1757577
Was mich auch stark wundert, wofür gibt fritz eigentlich sein Geld aus? Als ob die nicht genügend verdienen würden aber in Optimierungen der Produkte wird irgendwie kein Geld gesteckt. Ein Dark Mode zu integrieren wird ja auch keine Unsummen kosten aber das Vertrauen in das Unternehmen erhöhen
 
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VLAN und mehr als diese 3 WLAN Netze wäre bei der wachsenden Zahl an IOT Geräten in den Haushalten absolut wünschenswert. Gerne mit individueller Port- bzw. Wifi-Client-Isolierung.
 
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Benna schrieb:
Bekommt man jetzt auch starke CPUs, genügend Speicher und eine zeitgemäße Bestückung der LAN-Ports?
Oder vielleicht gar den FTTR Standard inkl. passender APs? Sprich das Hauptgerät einen einzigen optischen FTTR Port der mit Splittern (in house PON) zu den FTTR-APs mit WLAN, 2.5G, 10G verbunden wird? Oder auch schlicht Adaptern die USB4 auf FTTR bei 10G umsetzen?

Also inhouse 10G (per optischem PON), zum Internet neben GPON auch optionales XGSPON ..

Also endlich mal ein preiswerter Ansatz für 10G und mehr in der Wohnungsverteilung. Auch genug Dampf für künftige WLAN Standards .. wobei sich kostspielige 10GbE in RJ45 oder SFP+ und derartige Switches aber erübrigt.

https://www.itu.int/dms_pub/itu-t/opb/tut/T-TUT-HOME-2021-1-PDF-E.pdf
(Huawei (auch Privatkunden, Stichwort Klebeglasfaser) und ZTE und Rouijie Networks vertreiben wohl schon Gerätschaften - auch wenn der Standard was Interoperabiität betrifft wohl noch in Arbeit ist)

Auf jeden Fall könnte man sich bei FTTR auch viele erstmal ungenutzte aber voll betriebsbereite optische Dosen (4..16?) in den Räumen der Wohnung verteilen - da dafür je FTTR Dose nur ein preiswerter Splitterport nötig wird ..

Und das passiv optische Netzwerk mit den kommenden Boxen dann auch deutlich mehr als 10G liefern könnte .. sogar gleichzeitig mit dem bestehenden .. 10G-PON koexistiert mit 100G-PON .. koexistiert mit ..

Was ich mir sonst noch wünschen würde: Mehr Matter Tauglichkeit. IPv6 Probleme? Der Gerüchtelage nach frißt die FritzBox IPv6 Broadcast Pakete. Praktisch stell ich fest das das einbinden von IKEA Matter Komponenten via IKEQ Border Router sehr sehr zähflüssig ist und immer erst ein paar mal auf die Nase fällt. Auch wenn man den Apple Border Routern im Haushalt per Netzstecker das Dazwischenquasseln verbietet. Trotz minutenlanger Wartezeiten und obwohl alles dicht beisammensteht. Im Spiel ist eine Fritz 4060. Sind die Komponenten einmal eingebunden scheinen sie nach erstem Anschein stabil zusammenzuspielen und auch mit der IKEA App zusammenzuspielen. Bei wem jetzt das Problem liegt Fritz oder Ikea oder meine Anwesenheit kann ich aber auch noch nicht sagen.
 
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Ich hoffe es kommt mehr als nur ein Redesign.
Ich bin selbst auf der Suche nach einer brauchbaren Lösung für mein Zuhause mit FTTH Anschluss.
Das Angebot von Fritz wirkt aber einfach veraltet auf mich. Kein 10GBit LAN, Smart-Home unzureichend unterstützt, kein PoE,..
 
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