Alternate 2

News Fritz!: Die Fritz!Box bekommt zur IFA wohl endlich das Redesign

HtOW schrieb:
Matter, Zigbee, DECT usw. sind doch bereits unterstützt?
Mein X6 weiß davon nichts... AVM-Produkte ist das einzige, was es über DECT kann. URLs nur über Umwege...
 
Fritzboxen sind mir max. 80€ Wert (obwohl ich trotzdem nie eine kaufen würde) - und das ist schon meine absolute Schmerzgrenze bei diesem Verein.
 
Incanus schrieb:
@CDLABSRadonP... Da war noch sehr viel mehr im Spiel, aber grundsätzlich zu sagen, weil es schlicht rechteckig ist, ist es kein Design war halt auch falsch.

Ich kann Dir immer weniger folgen :confused_alt:. Dass die '7' vorne in der Regel für eine Box mit DSl-Modem steht, die 90 am Ende für das Topmodel der Reihe und bisher die Ziffer dazwischen für die Generation, sollte doch klar sein oder nicht?
im neuen Namensschema steht am Anfang die Anschlussart ausgeschrieben - hier "DSL/Fiber"
Die folgende Zahl gibt die WLAN Generation an - hier: "7" für WiFi 7
die 90 am Ende bleibt wie gehabt - die Einordnung in der Modellpalette.

Ob das im ganzen besser ist, keine Ahnung.
Dass der Anschlusstyp ausgeschrieben wird, ist für den Großteil der Standard-Nutzer sicherlich sinnvoll.

Hier in der CB-Blase sind viele Details viel interessanter - aber das kann man nicht alles in der Bezeichnung unterbringen. (mich persönlich interessiert auch eher die Anzahl und Geschwindigkeit der RJ45-Ports)

P.S. d.h. wir werden in Zukunft mehere "7-90" haben - jetzt die "DSL/Fiber", später vielleicht die "Cable", "5G", "Fiber" (ohne DSL), "Router" (ohne Modem).

bleibt zu hoffen, dass die diversen 7-90 er sich dann auch nur im Modem unterscheiden, ansonsten wird es (wieder) Chaos
 
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@Roemue

Als Ergänzung:

Ich frage mich, wer sich so eine Namenskonvention überlegt hat?
(das muss eine lustige Firmenfeier gewesen sein)

Fritz!Box Betriebsart : Fritz!Box DSL , WLAN-Standard: 7, Modellnummer: 90

Ich vermute, dass kommt bei den Verbrauchern nicht gut an, Eventuell erhöhen sich auch die Fehlbestellungen.

Aber lassen wir uns überraschen, bis die neuen Bezeichnungen tatsächlich auf den Verkaufsboxen stehen. Vielleicht übersehen wir einen Vorteil bei der neuen Namensgebung?
 
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Dr. MaRV schrieb:
nutze […] App-Kennwörter, weil man bei Fritz nicht in der Lage ist OAuth […] zu implementieren
Gut, dass wir darüber reden. Ich befürchte, hier bist Du auf Microsoft oder Google reingefallen. Das ist eigentlich eine Frage für Stack-Exchange … und hast Du noch Fragen, solltest Du dort weiter machen.

Ein App-Kennwort ist kein Zugang zum ganzen Konto, sondern dient in diesem Fall dazu E-Mails zu senden (und empfangen). Außerdem hast Du durch das App-Kennwort eine 1-zu-1-Beziehung zwischen Kennwort und App. Sollte also jemand das ausnutzen, weißt Du über welche App derjenige kam.

OAuth2 ist eigentlich dafür gedacht, jemand Drittem ein Token zu geben. Man kann jetzt argumentieren, dass die E-Mail-App in FRITZ!OS dieser Dritte ist. Aber rein technisch hast Du lediglich einen Unterschied in der Kennwort-Entropie – falls Dein E-Mail-Anbieter die App-Kennwörter für Dich vor-generiert. Und dass Du versehentlich ein App-Kennwort für mehrere Apps nutzt; oder Dein E-Mail-Anbieter nur ein App-Kennwort erlaubt.

Oder anders formuliert, OAuth2 ist lediglich ein schier komplexer Weg, damit Du es als Anwender Klick-einfach hast. App-Kennwörter sind nicht weniger sicher. Google hat den Kram bei sich umgesetzt, weil die Leute das mit dem App-Kennwort nicht kapierten und deren Einrichtungs-Flow nicht gestört wird. Microsoft verfolgt offenbar ganz andere Ziele … Oder anders formuliert: OAuth2 ist kein 2FA. Bei SMTP ist 2FA auch unmöglich und wird es nie geben, das ist technisch bedingt.

Mozilla hatte ein Software-Modul für OAuth2 wegen Firefox, das konnte dann auch in Thunderbird übernommen werden.
 
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