Heyho Forengemeinde,
ich wollte mal gern eure Erfahrungswerte bezüglich einer an der FritzBox angebundenen SSD bzw. generell auch herkömmlichen Festplatte, einem USB-Stick oder ähnlichem Datenspeicher, welcher am USB 3.0-Port betrieben wird, erfragen.
Ich habe ein wenig herum-experimentiert und war doch recht erschrocken, dass ich weder per SMB, noch per FTP (und stets per Gigabit-Netzwerk, nicht per WLAN) nur maximal ca. 7 MB/s aus dem Laufwerk herausholen kann.
Im Fritz-Monitor sieht die Hardwareauslastung soweit gut aus und ja, selbstverständlich war der USB-Anschluss auch auf USB 3.0 (und nicht auf Sparmodus / USB 2.0) gestellt.
Sofern sich eure Erfahrungen hier decken, würde ich auch gar nicht weiter herumexperimentieren und mit einem RasPi ein entsprechendes Netzlaufwerk mit Rechtevergabe einrichten, das wird (Raspberry Pi 5b 8GB) wohl deutlich performanter laufen.
Vielen Dank für eure Antworten vorab
ich wollte mal gern eure Erfahrungswerte bezüglich einer an der FritzBox angebundenen SSD bzw. generell auch herkömmlichen Festplatte, einem USB-Stick oder ähnlichem Datenspeicher, welcher am USB 3.0-Port betrieben wird, erfragen.
Ich habe ein wenig herum-experimentiert und war doch recht erschrocken, dass ich weder per SMB, noch per FTP (und stets per Gigabit-Netzwerk, nicht per WLAN) nur maximal ca. 7 MB/s aus dem Laufwerk herausholen kann.
Im Fritz-Monitor sieht die Hardwareauslastung soweit gut aus und ja, selbstverständlich war der USB-Anschluss auch auf USB 3.0 (und nicht auf Sparmodus / USB 2.0) gestellt.
Sofern sich eure Erfahrungen hier decken, würde ich auch gar nicht weiter herumexperimentieren und mit einem RasPi ein entsprechendes Netzlaufwerk mit Rechtevergabe einrichten, das wird (Raspberry Pi 5b 8GB) wohl deutlich performanter laufen.
Vielen Dank für eure Antworten vorab
