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FritzNAS - Mediaserver - Filme ruckeln oder hängen
Was dann etwa 4 MB/s wären. Ich sehe hier keine Probleme mit der Übertragungsgeschwindigkeit. Das sollte auch mit Overhead der schrottigste USB-Stick bzw. die schrottigste FB packen. Man könnte mal probieren, in dem Medienplayer des Clients (der auch nicht genannt wird) den Puffer zu erhöhen, falls das geht.
Kann das betreffende Endgerät denn den Film ruckelfrei wiedergeben, wenn er runtergeladen wurde? Kann es sein, dass das Gerät einfach den Codec (welchen ich hier bisher nicht rauslesen konnte) nicht nativ beherrscht? Was ist denn das Endgerät und was ist der Codec?
Endgeräte verschiedene Handys und verschiedene Tablets. Codec h.265 hevc. Container MP4. Wie oben ja schon steht.... 720p mit ebenfalls h.265/MP4 läuft. Ein kürzeres Video in UHD 2160p läuft nur ruckelig. Ein längeres Video von 79 Min dreht sich nur ein Fortschrittskreis. Sagt doch ziemlich sicher aus, dass irgendwo etwas zu langsam ist. Ich habe den Stick im Verdacht.
Stichwort Nachzieheffekte und flüssigere Wiedergabe. Schon mal bei 24fps geschwenkt? Die Bildqualität mit höhere Bildrate ist VIEL, VIEL besser. Und im Videobereich stört mich der Soapeffekt kein bisschen. Ganz im Gegenteil. Sieht super aus. Was dann Spielfilme angeht, ist das für mich unerträglich anzusehen. Siehe Avatar im Kino.
Du verstehst dass die meisten Filme in 24 fps gedreht werden? Also was fürs Kino reicht, ist dir nicht flüssig genug?
Höhere Bitrate hat übrigens nix mit fps zu tun, du kannst auch bei 24 fps genug Bitrate haben, um Artefaktbildung auch bei dunklen Szenen oder schnellen Schwenks zu vermeiden. Wenn du die fps aber auf etwas abänderst, wofür der Film nicht gemacht ist, wirst du schnell async zu Ton werden.
@thrawnx Und Du verstehst nicht, dass eben nicht in 24 Bilder pro Sekunde erstellt wird, sonder in 25. Das ist zunächst mal Punkt 1. Und 2. Nein es reicht eben nicht im Kino. Deshalb wird vermehrt ab 48fps wiedergegen und auch nativ gefilmt. Du hast schon verstanden, dass ICH NATIV mit 60 fos filme? Und wo habe ich etwas von Bitrate bzgl FPS was von Bitrate erwähnt? Und Du verstehst anscheinend nicht, dass die Bitrate nicht fps sind!!! Und schnelle Schwenks haben das Problem von Nachzieheffekten. Einfach mal Augen aufmachen! Aber ganz offensichtlich kennst Du auch nicht die 180-Grad-Regel. Und Du weißt aber schon was Artefakte sind. Nä, tust de nicht. Stichwort Klötzchenbildung.
Wat soll der ganze OT eigentlich? Insbesondere der Mist sowas von Unwissenheit geprägt ist. Hier geht es um NAS. Schon gemerkt?
Puh, ich wollte erst auf deinen Scorsese Wannabe Unsinn eingehen, aber dann habe ich gelesen, dass sowas wie Avatar für dich "unerträglich" ist. Also zurück vom OT zu deiner NAS-Geschichte: Kauf dir etwas Stärkeres als einen USB-Stick + Fritzbox, problem solved.
Das Einzige, was du anderweitig probieren könntest, wäre eine SSD + das hier an die Fritzbox.
Du bist eben kein echter Cineast. Wer diesen billigen Soap-Look, dem Filmlook vorzieht, kann es auch nicht sein. In meinem "ECHTEN" Heimkino kömmt mir so etwas nicht in die Tüte.
So, habe mir das Ganze jetzt nochmal ganz genau angeschaut und um hier zum Ende zu kommen, ziehe ich mal ein Fazit.
Im heimischen NW funktioniert alles tadellos. Auch längere Videos in UHD mit 60fps. Ergo, kann es weder am Router, noch am Stick, liegen. Über das i-net außerhalb des heimischen NWs, sprich vom Handy aus per Mobile Daten, funktionieren nur Videos mit 720p tadellos. Somit scheint das i-net der Flaschenhals zu sein. Habe halt “nur“ 4G. Womöglich würde alles über 5G funktionieren?
Das Problem kann der Downstream am Endgerät sein, je nach Vertrag und Gegebenheiten vor Ort hast du mit 4G halt alles zwischen ein paar kBit bis über 100 MBit/s.
Du schreibst was von 500 000er Leitung als dein Internetanschluss - Kabel oder Glasfaser? Kabel hat idR nen Upload von 50 Mbit/s - das kann schon mal eng werden bei den vorher genannten Bitraten.
@Alter_Falter Korrekt habe Kabel mit nem Up von 54 Mbit/s. Bin gerade dabei ne Anleitung zu schauen, bei der der VLC transcodiet. Mal sehen, ob das ne Lösung ist. Mit Plex/Jellyfin werde ich mich auch noch beschäftigen.
PS:
Recodieren mit VLC dauert auch ewig. Bringt mir also nix. Lass es aber jetzt mal mittels des 79-Min-Videos zu Ende transcodieren. Nur mal um zu sehen, obs überhaupt etwas bringt.
So, habe jetzt mit VLC mal recodiert. Das Ganze erfolgt in Echtzeit. Also bei 79 Min ganz schön lange. Aber solch langen Filme habe ich nur 1x im Jahr. Der Rest ist meist nur 5-15 Min. Nun hat das 79-Minütige Video nur noch 931 MB, statt 5,7 GB. Habe in Youtube HD recodiert und alles läuft flüssig. Quali, nur zum Anschauen für die Verwandschaft, ist vollkommen ausreichend. Somit sage ich Danke an alle und verabschiede mich hier. ☺️
720p mit ebenfalls h.265/MP4 läuft. Ein kürzeres Video in UHD 2160p läuft nur ruckelig. Ein längeres Video von 79 Min dreht sich nur ein Fortschrittskreis. Sagt doch ziemlich sicher aus, dass irgendwo etwas zu langsam ist. Ich habe den Stick im Verdacht.
Das würde bei Software-Decodierung eher darauf hinweisen, dass die CPU zu langsam ist. USB-Stick macht bei der Datenrate keinen Sinn, wie ich bereits sagte. Auch ein noch so lahmer USB3.0-Stick schafft lesend 10MB/s. Am Ende war es dann ja wohl die Leitung...